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Didaktische Analyse beim Einsatz von Audience-Response-Systemen

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Diplomarbeitsverteidigung Technische Universität Graz, Juli 2017

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Didaktische Analyse beim Einsatz von Audience-Response-Systemen

  1. 1. Robert Plaschg Didaktische Analyse beim Einsatz und Betrieb von Audience-Response-Systemen 1 Institut für Interactive Systems and Data Science
  2. 2. 2 Überblick §  Audience-Response-Systeme (ARS) §  Forschungsfrage §  Erkenntnisse aus der Literatur §  Auswahl des ARS §  Erkenntnisse aus den Interviews §  Entwicklung von Szenarien für den Unterricht §  Feldstudie §  Beantwortung der Forschungsfrage
  3. 3. 3 Audience-Response-Systeme §  Feedback-Systeme §  Bsp.: Publikumsjoker bei der Millionenshow §  Entwicklung von ARS: §  Fest installierte Systeme im Militärbereich §  Clicker-Systeme (Kabel / Funk) §  Internetbasierte Systeme §  Große Personengruppen §  Massenlehrveranstaltungen
  4. 4. 4 Forschungsfrage Wie kann ein internetbasiertes ARS im Schulunterricht eingesetzt werden und worauf ist beim Einsatz zu achten?
  5. 5. 5 Erkenntnisse aus der Literatur §  Mängel im Unterricht §  Möglichkeiten durch den Einsatz von ARS §  Abhängigkeiten der Ergebnisse
  6. 6. 6 Auswahl des ARS
  7. 7. 7 Erkenntnisse aus den Interviews §  Aktivierung, Auflockerung, Wissensabfrage, Feedback §  Einsätze problemlos §  Internetverbindung §  Vorbereitung §  Präzise Formulierung der Fragen und Antworten
  8. 8. 8 Entwicklung von ARS-Szenarien §  6 Szenarien §  Literatur §  Interviews §  Unabhängig vom Unterrichtsgegenstand §  Multiple-Choice §  Qualitätskriterien
  9. 9. 9 Vorbereitung der Feldstudie §  HTBLA Kaindorf §  Einverständnis §  Direktion §  Eltern §  3 Schulstufen §  Alter von 14 – 16 Jahren §  Klassen-/Gruppengröße 13 – 24 SchülerInnen
  10. 10. 10 1. Stundenabschlusswiederholung §  Wissensüberprüfung §  Wiederholung am Ende einer Einheit §  Auswertung und Besprechung §  Reaktion meist erst in der nächsten Einheit §  Schwankung der Teilnehmerzahlen §  Labor - nur Smartphones
  11. 11. 11 2. Stundeneinstiegswiederholung §  Wissensüberprüfung §  Wiederholung zu Beginn einer Einheit §  Auswertung und Besprechung §  Reaktion sofort möglich §  Computerraum – Smartphones
  12. 12. 12 3. Testvorbereitung §  Wissensüberprüfung §  Stoffgebiet für den Test §  Ähnliche Fragen wie beim Test §  Keine Prüfungssituation §  Reaktion sofort möglich §  Schwankung der Teilnehmerzahlen §  Zeit - Umfang
  13. 13. 13 4. Partnerdiskussion §  Entwicklung eines Lernprozesses §  Abstimmung ohne sofortige Auflösung §  Diskussion mit Sitznachbarn oder in Kleingruppen §  Erneute Abstimmung mit gemeinsamer Auflösung §  Intensive Diskussionen §  Lerneffekt erkennbar
  14. 14. 14 Beispiel: vor und nach der Partnerdiskussion
  15. 15. 15 5. Referatsbewertung §  Bewertung eines Referats §  Rückmeldung für die Vortragenden §  Inhalt, Körpersprache, Folien, Handout §  Großes Interesse am Feedback §  Wiederverwendbarkeit
  16. 16. 16 Beispiel: Referatsbewertungen
  17. 17. 17 6. Meinungsumfrage §  Mitbestimmungsmöglichkeit §  Themenbereich, Schwerpunkt, Richtung §  Mehrfachauswahl §  Voraussetzungen §  Großes Interesse der SchülerInnen
  18. 18. 18 Erkenntnisse aus der Feldstudie §  Integration in den Unterricht §  Aufmerksamkeit §  Aktive Teilnahme §  Spaß §  Spannung
  19. 19. 19 Beantwortung der Forschungsfrage (1) §  Abfrage eines Wissensstandes §  Abschlusswiederholung §  Einstiegswiederholung §  Testvorbereitung §  Entwicklung eines Lernprozesses §  Partnerdiskussion §  Feedback-Möglichkeit §  Referatsbewertung §  Mitbestimmungsmöglichkeit §  Meinungsumfrage
  20. 20. 20 Beantwortung der Forschungsfrage (2) §  Faktor Zeit §  Vorbereitung §  Durchführung §  Umfang §  Reaktion auf die Ergebnisse §  Mehrwert

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