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Passgenaue Informationen zum Erbgut blitzschnell finden

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Wie In-Memory-Technologie Forschern und Ärzten bei der Behandlung von Patienten hilft

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Passgenaue Informationen zum Erbgut blitzschnell finden

  1. 1. TEILEN ForscherkönnennunmedizinischeDa- ten und Anwendungen weltweit un- tereinander austauschen. Die Privat- sphäre der Patienten und das geistige Eigentum der Forscher bleiben durch die Verwendung pseudonymisierter Daten gewahrt. Überwacht wird dies durch ein neuartiges Zugriffskontroll- verfahren, das verdächtiges Verhalten des Nutzers erkennt und dann auto- matisch den Zugriff einschränkt. AUFBEREITEN Der Prozess zur Ermittlung von Mutationen imGenomeinesPatientenkannnungrafisch modelliert und angepasst werden. Die Verarbeitungszeit von Analysen verkürzt sich durch die optimierte und parallele Ausführung der Einzelschritte. Das Wissen über Zusammenhänge zwischen dem Genom eines Patienten und seinen Erkrankungen spielt in der modernen Medizin eine immer größere Rolle. Die Verarbeitung der bei der Genomanalyse anfallenden riesigen Datenmengen ist jedoch bisher zeitaufwändig und ressourcenintensiv. Hier setzen wir mit der rasanten In-Memory-Technologie an, um Forscher und Ärzte in Echtzeit mit Zusatzinformationen zu versorgen. INFORMIEREN Informationen aus verschiedenen Quellen werdenzusammengeführtundpassendzum Genom eines Patienten angezeigt. Forscher und Mediziner können z. B. schneller als bis- her von Mutationen betroffene Zellzusam- menhänge und geeignete klinische Studien finden. Ärzte können so auch genetische Veränderungen bei ihren Behandlungsent- scheidungen berücksichtigen. Wie In-Memory-Technologie Forschern und Ärzten bei der Behandlung von Patienten hilft ANALYSIEREN Patientengruppen werden mit Hil- fe spezieller Datenbankalgorithmen direkt auf Gemeinsamkeiten unter- sucht, z. B. um krankheitsauslösende Veränderungen des Erbguts zu iden- tifizieren. Die patientenübergreifende Analyse klinischer Daten und individu- eller genetischer Veränderungen wird durch die neue In-Memory-Technolo- gie erstmals gemeinsam möglich. ❖ ❖ ❖ Projektbeteiligte Fachgebiet Enterprise Platform and Integration Concepts Externer Partner: SAP AG Teilnehmer: Joseph Bethge, Cornelius Bock, David Heller, Felix Kubicek, Franz Liedke, Dominik Müller, Marie Schäffer, Ricarda Schüler Betreuung: Dr. Matthieu-P. Schapranow, Franziska Häger Leitung: Prof. Dr. Hasso Plattner Passgenaue Informationen zum Erbgut blitzschnell finden Poster_BP2_blau_eineEbene.indd 1 28.06.13 11:41

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