www.podcampus.de

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Vortrag von podcampus.de bei der 1. iUNIg Tagung in Graz

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    1. 2. Ablauf des Vortrages <ul><li>Wer steht hinter Podcampus? </li></ul><ul><li>Podcasting für Inhalte aus der Hochschule - der Anfang </li></ul><ul><li>Podcampus - Inhalte und Zielgruppe </li></ul><ul><li>Beispiele für Produktionen </li></ul><ul><li>Podcampus in Zahlen </li></ul><ul><li>Vorteile für Nutzer und Produzenten </li></ul><ul><li>Podcasting - Grenzen und Probleme </li></ul><ul><li>Was kommt nach Podcasting? </li></ul><ul><li>Podcampus - Weiterentwicklung </li></ul>
    2. 3. Die Multimedia Kontor Hamburg gGmbH <ul><li>Gemeinnütziges Unternehmen der sechs öffentlichen Hamburger Hochschulen </li></ul><ul><li>Zur Unterstützung der IT-basierten Modernisierung der Hamburger Hochschulen </li></ul><ul><li>Als Beratungsagentur in Fragen des Campus- und IT-Management auch für Hochschulen und Institutionen außerhalb Hamburgs tätig </li></ul>
    3. 4. Das Multimedia-Produktionslabor im MMKH <ul><li>Zentrale Servicestelle zur Unterstützung bei der Produktion von multimedialem Lehrmaterial </li></ul><ul><li>4 semiprofessionelle Produktionsplätze </li></ul><ul><li>Diverse mobile Aufnahmegeräte </li></ul><ul><li>1,5 feste Stellen, 2 Hilfskräfte </li></ul><ul><li>Produktionshilfe, Einweisung in die Geräte, Schulungen </li></ul><ul><li>Projektlaufzeit: 2,5 Jahre (Ende: 31.12.2007) </li></ul>
    4. 5. Podcasting für die Hamburger Hochschulen – der Start <ul><li>Erste Produktionen: Frühjahr 2006 – Portal? </li></ul><ul><li>Vorbild: iTunes U (Stanford, UC Berkeley, Duke University etc.) </li></ul>Eigene Lösung: Sept. 2006
    5. 6. Podcasting für Hamburgs Hochschulen - Podcampus
    6. 7. Inhalte und Zielgruppen I <ul><li>1. Immatrikulierte Studierende </li></ul><ul><li>Vorlesungsmitschnitte </li></ul><ul><li>- z.B. Informatik </li></ul><ul><li>- z.B. NIT Master </li></ul><ul><li>+ ergänzendes Videointerview </li></ul><ul><li>Eigens für Podcampus produzierte Bildungsbeiträge </li></ul>
    7. 8. Inhalte und Zielgruppen II / III <ul><li>2. Potentielle Studierende </li></ul><ul><li>Was, wie, wofür studieren an der Universität Hamburg? </li></ul><ul><li>Audio-Praktikum für angehende Mediziner </li></ul><ul><li>3. Alumni </li></ul><ul><li>Angebote der Wissenschaftlichen Weiterbildung </li></ul><ul><ul><li>z.B. Podcast für Existenzgründer, Lange Nacht der Weiterbildung </li></ul></ul>
    8. 9. Inhalte und Zielgruppen IV <ul><li>4. Interessierte Öffentlichkeit / Sponsoren </li></ul><ul><li>Imagefilme </li></ul><ul><li>Videodokumentationen </li></ul>
    9. 10. Die Podcampus-Partner Etc.
    10. 11. <ul><li>Podcasting als Medium für Bildung und Forschung bekannter machen </li></ul><ul><li>Austausch unter Produzenten fördern </li></ul><ul><ul><li>Anregungen für die eigene Podcast-Produktion </li></ul></ul><ul><ul><li>Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse </li></ul></ul><ul><li>Im Verbund das eigene Angebot bekannter machen, neue Zielgruppen ansprechen </li></ul>Hochschulpodcast im Verbund - Ziele
    11. 12. <ul><li>Start des Portals: September 2006 </li></ul><ul><li>Bisher ca. 120 selbst produzierte Episoden </li></ul><ul><li>Insgesamt ca. 380 Beiträge von 25 Institutionen </li></ul><ul><li>Insgesamt ca. 100.000 Abrufe von AV-Beiträgen </li></ul><ul><li>Pro Episode: ca. 20 MB Daten </li></ul><ul><li>Durchschnittliche Länge einer Episode: 30 Minunten </li></ul><ul><li>Traffic von ca. 1 TB insgesamt (entspricht etwa 1500 Daten-CDs) </li></ul><ul><li>Top Download „Peperoni-Strategie für Frauen“ von Prof. Jens Weidner mit über 4000 Abrufen </li></ul><ul><li>Es wurden über 3 Mio. Minuten gepodcastet (ca. 37.000 Audio CDs) </li></ul>Podcampus in Zahlen
    12. 13. Vorteile des Podcasting für Studierende <ul><li>Geringe technische Ausstattung und Vorkenntnisse nötig </li></ul><ul><li>Software frei / kostenfrei verfügbar </li></ul><ul><li>Erneutes Durchdenken der Live-Veranstaltung in eigenem Lerntempo möglich </li></ul><ul><li>Effektiveres Aneignen der Lerninhalte </li></ul><ul><li>Bessere Ansprache der unterschiedlichen Lerntypen </li></ul><ul><li>Entlastung der Studierenden durch die Dokumentation (kein Mitschreiben erforderlich, mehr aktive Teilnahme möglich) </li></ul>
    13. 14. Vorteile des Podcasting aus Hochschulsicht <ul><li>Geringe technische Ausstattung für die Produktion </li></ul><ul><li>Organisatorischer und zeitlicher Aufwand ist überschaubar </li></ul><ul><li>Podcasting ist innovativ </li></ul><ul><li>Mit Podcasting können Studierende gewonnen werden (für kleine Hochschulen, weniger bekannte Fachbereiche etc.) </li></ul><ul><li>Geldgeber können über interessante Forschungsgebiete und Aktivitäten der Hochschule informiert werden </li></ul>
    14. 15. Grenzen und Probleme des Podcasting in der Hochschullehre <ul><li>Podcasting ist gut geeignet für Vorlesungen, nicht aber für Seminare mit Workshopcharakter </li></ul><ul><li>Podcasting bietet keine Möglichkeit der direkten Interaktion (zB Fragen stellen ist nicht möglich) </li></ul><ul><li>Offene Frage: Bleiben Studierende der Präsenzveranstaltung fern, wenn ein Podcast zur Verfügung steht? </li></ul><ul><li>Folgt der Inhalt demnächst der Form? Sind Wissenschaftler wirklich „Medienmacher“? Kommt es durch Podcasting zu einer Verflachung der Lehre? Edutainment? </li></ul>
    15. 16. Was kommt nach Podcasting? <ul><li>Podcasting als Distributionskanal </li></ul><ul><li>RSS Feed mit Enclosure </li></ul><ul><li>Pull-Technologien (on Demand) </li></ul><ul><li>Podcast als Medienformat </li></ul><ul><li>Audioformate: mp3, m4a </li></ul><ul><li>Enhanced Audio: m4a </li></ul><ul><li>Video: m4v, mov </li></ul><ul><li>Andere denkbare Formate: wmv, wma, 3gp (Mobilnutzung) </li></ul>
    16. 17. Betrachtung der Nachfrageseite <ul><li>Welche Medienformate werden abgerufen </li></ul><ul><li>30.000 Videoabrufe vs. 70.000 Audioabrufe von </li></ul><ul><li>109 vs. 273 Mediendateien. </li></ul><ul><li>209 vs. 153 Abrufe durchschnittlich je Datei </li></ul><ul><li>Online vs. Offline </li></ul><ul><li>Ca. 60% der Videoabrufe erfolgen Online (QT-Plugin) </li></ul><ul><li>Ca. 8% der Audioabrufe erfolgen Online (Flash-Plugin) </li></ul><ul><li>Wird ubiquitäre Nutzbarkeit überschätzt? Oder ist sie noch zu kostenintensiv (für Gelegenheitsnutzer)? </li></ul>
    17. 18. Weiterentwicklung von podcampus <ul><li>Must-Have-Features </li></ul><ul><li>Feeds für mehrere Medienformate </li></ul><ul><li>Unterstützung weitere Endgeräte </li></ul><ul><li>Aggregation fremder Inhalte (vs. Import) </li></ul><ul><li>Nice-To-Have-Features </li></ul><ul><li>Redaktionelle Aufbereitung von Betragsserien/Anteasern/Feature </li></ul><ul><li>Portalcharakter </li></ul><ul><li>Neue Nutzergruppen erschließen. Nutzer auf allgemein interessante Beiträge aufmerksam machen. Wissenschaft für die Öffentlichkeit. </li></ul>
    18. 19. Unsere Perspektive <ul><li>Projekt soll Betriebskonzepte entwickeln und Nachhaltig agieren </li></ul><ul><li>Projekt hat keine feste Einbindung in Lehre der Hamburger Hochschulen </li></ul><ul><li>Projektabschluss 12/07, neue Finanzierung muss gefunden werden </li></ul><ul><li>Ads </li></ul><ul><li>Bezahlter Content (und Content-Produktion) </li></ul><ul><li>Sponsoring (einzelner Themen oder Zeiträume) </li></ul>
    19. 20. Zusammenfassung <ul><li>Podcasting ist kostengünstiger Distributionskanal </li></ul><ul><li>Podcasting ermöglicht selbstbestimmte Nutzung </li></ul><ul><li>Podcasting eignet sich gut für Hochschulmarketing </li></ul><ul><li>Podcasting erfreut sich steigender Nutzer und Produzentenzahlen </li></ul><ul><li>Nutzerpotentiale für Podcasting sind bisher kaum erschlossen </li></ul>

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