Deutsche Post DHLAnwenderbericht IRqA®ReConf® | München | 15. März 2011
Agenda Die Deutsche Post Projektauftrag Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 20...
PositionierungDie Deutsche Post DHL ist der weltweit führende Post- und Logistik-Konzern.Die Konzernmarken Deutsche Post u...
Konzernstruktur                                                   Corporate Center                                        ...
Strategie 2015                                                   Die Post                                                 ...
Strategie 2015: Potenziale heben, um erste Wahl fürKunden, Mitarbeiter und Investoren zu werden                           ...
Konzernkennzahlen – 1. Halbjahr 2010                                              1. Halbjahr   1. Halbjahrin Millionen € ...
Mitarbeiter1) Konzern weltweit                                  rund 500.000 davon: BRIEF (Marke Deutsche Post, DHL)      ...
Umweltschutz mit Deutsche Post DHL (I)• Mit unserem GoGreen Programm wollen wir die  Auswirkungen unseres Geschäfts auf di...
Umweltschutz mit Deutsche Post DHL (II)Maßnahmen sind:• Steigerung der CO2-Effizienz: Verringerung des CO2-Ausstoßes pro  ...
Unternehmensbereich BRIEF (I)                                 BRIEF Deutschland• Brief Kommunikation  – Führender Dienstle...
Unternehmensbereich BRIEF (II)                                 PAKET Deutschland• Produkte  – Marktführer in Deutschland f...
Unternehmensbereich BRIEF (III)                                 GLOBAL MAIL• Weltweit größtes Netzwerk für den internation...
Unternehmensbereich BRIEF (IV) BRIEF Deutschland                          PAKET Deutschland                GLOBAL MAIL • 8...
Agenda Die Deutsche Post Projektauftrag Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 20...
Projektauftrag – Schematische DarstellungEin Teil der in einer gewachsenen System-Plattform implementiertenFunktionalitäte...
IT-System - CharakteristikenDas zu entwickelnde IT-System soll insbesondere folgende Anforderungenerfüllen            Schn...
Anforderungsanalyse - Herausforderungen                                                                     Vielzahl      ...
Agenda Die Deutsche Post Projektauftrag Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 20...
ProjektinitialisierungZu Projektbeginn wird das Vorgehen in der Anforderungsanalyse und imAnforderungsmanagement festgeleg...
Anforderungen erheben und analysierenZur Erhebung der Anforderungen gibt es eine Reihe von Techniken, dieunabhängig vom We...
Anforderungen erheben und analysierenFür die einzelnen Kategorien der Anforderungen wird die Art derDokumentation festgele...
Abbildung der Kategorien in IRqA®Das Blockmodell in IRqA® ermöglicht die individuelle Konfiguration derKategorien von Anfo...
Funktionale und nichtfunktionale Sicht – Block AnforderungenFür die einzelnen Blöcke werden die benötigten Merkmale konfig...
Funktionale Sicht - Block AnwendungsfälleDie Beschreibung von Anwendungsfällen erfordert eigene Merkmale           Anforde...
Externe Sicht - Block SchnittstellenBlöcke können spezialisiert und ihre Merkmale vererbt werdenAnwenderbericht IRqA® | Re...
Zusammenhang von BlöckenAbhängigkeiten zwischen den Elementen verschiedener Blöcke werden inIRqA® über „Motives“ abgebilde...
Meta-Modell der AnforderungenDie Blöcke und ihre Beziehungen zueinander sind Teil desprojektspezifischen Metamodells in IR...
Inhaltliche Strukturierung - DomänenNeben der Strukturierung mit Hilfe von Blöcken ist eine inhaltlicheStrukturierung über...
Inhaltliche Strukturierung - HierarchienDie verschiedenen Detaillierungsstufen von Anforderungen werden in IRqA®über Hiera...
Anforderungen und AbnahmekriterienDie Testbarkeit von Anforderungen wird mit Hilfe von Abnahmekriteriensichergestellt     ...
Abnahmekriterien im BlockmodellDas projektspezifische Blockmodell wird um den Block „Abnahmekriterien“erweitertAnwenderber...
Auswertung von AbhängigkeitenZusammenhänge – hier exemplarisch zwischen Anforderungen undAbnahmekriterien – können über ve...
Anforderungen prüfen und abstimmenDie Anforderungen sind gut strukturiert im Werkzeug dokumentiert undmüssen nun finalisie...
Anforderungen prüfen und abstimmenDie Prüfung und Abstimmung der Anforderungen wird in IRqA® durch einenindividuell konfig...
Anforderungen prüfen und abstimmenNeben der Workflow-Unterstützung bietet IRqA® für die Prüfung undAbstimmung von Anforder...
Umsetzung von Anforderungen planenNicht alle Anforderungen können sofort und in einem ersten Releaseumgesetzt werden      ...
Anforderungen und ArchitekturDie Architektur des Systems trägt zur Bewertung des Aufwands bei;die Zuordnung von Anforderun...
Umsetzung von Anforderungen planenDie Informationen zur Umsetzungsplanung werden in den entsprechendenMerkmalsausprägungen...
Anforderungen umsetzenUmgesetzte Anforderungen müssen getestet werden                          Kernaktivitäten im Lebenszy...
Umsetzung der Anforderungen testenAus den Abnahmekriterien werden Testfälle erstellt                          Die Entschei...
Anforderungen ändernAnforderungen sind nicht immer stabil                          Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anf...
Änderungsmanagement mit IRqA®Für die Bewertung eines Änderungsantrags werden zunächst dieAuswirkungen untersucht          ...
Änderungsmanagement mit IRqA®Änderungsanträge werden in IRqA® dokumentiert – und im BlockmodellberücksichtigtAnforderungen...
Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®                          Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen  ...
Zusammenfassung                              Besonderer Benefit im Projekt durch                              •     Weitre...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!                                                   Ines Reinbach                      ...
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Deutsche Post REConf 2011 Visure Solutions

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Deutsche Post did describe during the REConf 2011 how IRQA help them to improve their requirements management process.

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Deutsche Post REConf 2011 Visure Solutions

  1. 1. Deutsche Post DHLAnwenderbericht IRqA®ReConf® | München | 15. März 2011
  2. 2. Agenda Die Deutsche Post Projektauftrag Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 2
  3. 3. PositionierungDie Deutsche Post DHL ist der weltweit führende Post- und Logistik-Konzern.Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL stehen für ein einzigartigesPortfolio rund um Logistik (DHL) und Kommunikation (Deutsche Post). DieGruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukteals auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen – vom Dialogmarketing biszur industriellen Versorgungskette. Dabei bilden die rund 500.000 Mitarbeiter inmehr als 220 Ländern und Territorien ein globales Netzwerk, das auf Service,Qualität und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Mit seinen Programmen in denBereichen Klimaschutz, Katastrophenhilfe und Bildung übernimmt der Konzerngesellschaftliche Verantwortung. Deutsche Post DHL erzielte 2009 einenUmsatz von mehr als 46 Milliarden Euro.Die Post für Deutschland. The logistics company for the world.Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 3
  4. 4. Konzernstruktur Corporate Center Corporate Functions GLOBAL FOR- SUPPLY BRIEF EXPRESS GBS WARDING, CHAIN FREIGHTAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 4
  5. 5. Strategie 2015 Die Post für Deutschland Unser Anspruch The logistics com- pany for the world Respekt Unser Leitbild Resultate Vereinfachende Services Unser Kundenversprechen Nachhaltige LösungenAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 5
  6. 6. Strategie 2015: Potenziale heben, um erste Wahl fürKunden, Mitarbeiter und Investoren zu werden Provider of Choice Investment of Choice Employer of ChoiceAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 6
  7. 7. Konzernkennzahlen – 1. Halbjahr 2010 1. Halbjahr 1. Halbjahrin Millionen € Änderung in % 20091) 2010 Umsatz 22.575 24.811 9,9 EBIT 136 765 >100 EBIT vor Einmaleffekten 569 1.069 87,91) Vorjahreszahlen angepasstAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 7
  8. 8. Mitarbeiter1) Konzern weltweit rund 500.000 davon: BRIEF (Marke Deutsche Post, DHL) rund 180.000 DHL (EXPRESS, GLOBAL FORWARDING, rund 300.000 FREIGHT, SUPPLY CHAIN) Nach Regionen Deutschland 207.000 Europa (ohne D) 130.000 Americas 69.000 Asien/Pazifik 58.000 Übrige 13.0001) Stand: 31.12.2009Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 8
  9. 9. Umweltschutz mit Deutsche Post DHL (I)• Mit unserem GoGreen Programm wollen wir die Auswirkungen unseres Geschäfts auf die Umwelt minimieren.• Der Fokus von GoGreen liegt auf dem langfristigen Ziel, unsere CO2-Effizienz - bezogen auf unser Kerngeschäft und die Aktivitäten unserer Subunternehmer - bis zum Jahr 2020 um 30 % im Vergleich zu 2007 zu verbessern.• Ein erstes Etappenziel haben wir uns bereits mit einer 10%igen Verbesserung bis 2012 gesetzt.Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 9
  10. 10. Umweltschutz mit Deutsche Post DHL (II)Maßnahmen sind:• Steigerung der CO2-Effizienz: Verringerung des CO2-Ausstoßes pro verschicktem Brief oder pro transportierter Tonne bei uns und unseren Subunternehmern durch gezielte Initiativen und innovative Technologien• Mobilisierung der Beschäftigten: Steigerung des Umweltbewusstseins und Unterstützung der Mitarbeiter mit dem Ziel eines umweltverträglichen Verhaltens im Alltag• Wert schaffen: Angebote für Kunden zu Berechnung, Reduktion und Ausgleich des CO2-Ausstoßes transport- und logistikrelevanter Leistungen• Transparenz schaffen über unseren CO2-Beitrag, um unsere eigenen Fortschritte überprüfen zu können - 10% - 30%• Engagement im Gesetzgebungsprozess, um Rahmenbedingungen zu erreichen für langfristig Index 100 am Umweltschutz orientierte Veränderungen 90 in unserer Branche 70 2007 2012 2020Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 10
  11. 11. Unternehmensbereich BRIEF (I) BRIEF Deutschland• Brief Kommunikation – Führender Dienstleister in Europa bei Standard-Briefprodukten für Privat- und Geschäftskunden – Qualitätsführer in Schnelligkeit, Produktivität, Automatisierung und Infrastruktur – Innovativer Kommunikationsdienstleister: Markteinführung Brief im Internet  Der Brief im Internet bringt die Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit des klassischen Briefs ins Internet.  Nachrichten können rein elektronisch versandt werden oder bei Bedarf durch die Post gedruckt und physisch zugestellt werden.  Interner Pilot mit mehr als 5.000 Mitarbeitern seit Juli 2009  Marktstart im Juli 2010• Dialog Marketing – Führender nationaler Dienstleister für adressierte und unadressierte Werbesendungen – Branchen- und kundenspezifische Komplettlösungen• Presse Services – Flächendeckende und taggenaue Zustellung von mehr als 2 Milliarden Zeitungen und Zeitschriften pro JahrAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 11
  12. 12. Unternehmensbereich BRIEF (II) PAKET Deutschland• Produkte – Marktführer in Deutschland für die Zustellung von Päckchen und Paketen – Lösungen für Geschäfts- und Privatkunden (B2B, B2C und C2X)• Services – Packstationen für die Annahme und Abholung von Päckchen und Paketen: rund 2.500 Stück; weitere 150 Standorte in 2010. Die Packstation ist damit für rund 90 Prozent der Deutschen innerhalb von rund 10 Min. erreichbar. – Paketboxen zur Annahme frankierter Päckchen und Pakete: rund 1.000 Stück bundesweit – Filialen: flächendeckendes Netz in Deutschland – Online-Services: DHL Online Frankierung, Sendungsverfolgung, DHL Retoure Online etc. – Retouren, Sperrguttransporte, flexible Abholung, Versandlogistik, Nachnahme, Transportversicherungen etc. – Klimaneutraler Paketversand GOGREENAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 12
  13. 13. Unternehmensbereich BRIEF (III) GLOBAL MAIL• Weltweit größtes Netzwerk für den internationalen Brief- und Paketversand• Grenzüberschreitende Versandlösungen für Geschäftspost, Presseerzeugnisse, Dialog Marketing und B2C Parcel• Auf bedeutenden nationalen Briefmärkten tätig, darunter die USA, die Niederlande und Spanien• Mehrwertdienstleistungen für GeschäftskundenAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 13
  14. 14. Unternehmensbereich BRIEF (IV) BRIEF Deutschland PAKET Deutschland GLOBAL MAIL • 82 nationale Briefzentren • rund 10.000 Paketzusteller • Direktverbindungen in mehr als 200 Länder • 80.000 Briefzusteller • 7.000 Fahrzeuge für die Paketzustellung • ca. 2.200 Mitarbeiter • rund 31.000 Fahrzeuge für die Briefzustellung1) • 33 nationale Paketzentren • ca. 40 Produktionsstätten • ca. 3.100 • ca. 7.000 Mitarbeiter in • ca. 35 Vertriebsbüros in den Zustellstützpunkte Paketzentren Regionen Europa, Americas sowie Asien/Pazifik • ca. 53.000 Zustellbezirke • Auslieferung von rund 712 Mio. Paketen pro Jahr • fast 40 Mio. Haushalte • rund 2.500 Packstationen • 110.000 Briefkästen • rund 1.000 Paketboxen • 900.000 Postfächer • 7.000 Zustellbezirke2) • 68 Mio. Briefsendungen täglich • 201 Zustellbasen • rund 14.000 Filialen1) inkl. Verbundzustellung mit Paketen 2) davon fremdvergeben: rund 990 Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 14
  15. 15. Agenda Die Deutsche Post Projektauftrag Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 15
  16. 16. Projektauftrag – Schematische DarstellungEin Teil der in einer gewachsenen System-Plattform implementiertenFunktionalitäten soll in ein neu zu entwickelndes IT-System überführt werden System-Plattform Ist System-Plattform Soll Umsysteme: Online-Schnittstellen Umsysteme: Online-Schnittstellen Business Logik Business Logik Interne Interne Datenhaltung Datenhaltung Datenhaltung Verarbeitung Verarbeitung Transformation Transformation Umsysteme: Batch-Schnittstellen Umsysteme: Batch-SchnittstellenAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 16
  17. 17. IT-System - CharakteristikenDas zu entwickelnde IT-System soll insbesondere folgende Anforderungenerfüllen Schnittstellen Anbindung einer Vielzahl von Umsystemen über batch-orientierte Schnittstellen Anbindung mehrerer Umsysteme über service-orientierte Schnittstellen Performance Zügiger Durchsatz großer Datenmengen bei interner Verarbeitung Kurze Reaktionszeiten bei Abfragen Stabilität Erfüllung der Performance-Anforderungen - auch bei hoher AbfragelastAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 17
  18. 18. Anforderungsanalyse - Herausforderungen Vielzahl Anforderungssteller verteiltes IT-Entwicklungs-Projekt Expertenwissen weitreichende Funktionalität der Ist-Systeme komplexe DokumentationslageAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 18
  19. 19. Agenda Die Deutsche Post Projektauftrag Anforderungsanalyse und –management mit IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 19
  20. 20. ProjektinitialisierungZu Projektbeginn wird das Vorgehen in der Anforderungsanalyse und imAnforderungsmanagement festgelegt Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen Anforderungen ändern Wer benötigt welche Informationen in welcher Form ?Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 20
  21. 21. Anforderungen erheben und analysierenZur Erhebung der Anforderungen gibt es eine Reihe von Techniken, dieunabhängig vom Werkzeug sind Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen Anforderungen ändern … frühzeitige Überlegungen zur anschließenden Analyse erhöhen die Effizienz dieser Techniken.Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 21
  22. 22. Anforderungen erheben und analysierenFür die einzelnen Kategorien der Anforderungen wird die Art derDokumentation festgelegt Kategorie Art der Dokumentation Diese Anforderung muss • natürlich sprachlich das System erfüllen…..  Kernfunktionalitäten Funktionale Sicht  Fachlich unterstützte Abläufe • strukturierte  … Beschreibung -------------------------------- Anwendungsfallbeschreibung Vorbedingung: …. -------------------------------- Auftr ag Auftragsnummer: Zeichenkette[1] Mandant: Mandant[1] Auftraggeber: Auftraggeber[1] Bemerkung: Zeichenkette[0..1] Auftrag Auftrag 1 * Aktion Auftr ag_Aktion  zu verarbeitende Daten Bezeichnung: Zeichenkette[1] • UML Aktion Aktionsbeginn: Datum[1] Auftr ag_Auftr agsposition 0..1 Datensicht Auftragsposition 1..* Klassenmodell Auftr agsposition aus fachlicher Sicht Positionsnummer: Ganzzahl[1] Startort: Standort[1] Zielort: Standort[0..1] = Zentralhub Abholdatum: Datum[1] Abholzeitfenster: Zeitfenster[1] = 00:00 - 23:59 Zuführungszeitfenster: Zeitfenster[0..1] Auftragsposition 0..1 Tr anspor tmenge Auftr agsposition_Tr anspor tmenge AnzahlTBM: Ganzzahl[1] TBM: Transportbetriebsmittel[1] Auftragsmenge Produkt: Transportprodukt[1] 1 Beschreibung Externe Sicht  Schnittstellen • strukturierter Text -------------------------------- Bezeichnung -------------------------------- Technologie -------------------------------- … Nichtfunktionale  Qualitätsanforderungen Diese Anforderung muss • natürlich sprachlich  Mengengerüste das System erfüllen….. Sicht  …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 22
  23. 23. Abbildung der Kategorien in IRqA®Das Blockmodell in IRqA® ermöglicht die individuelle Konfiguration derKategorien von Anforderungen und ihrer spezifischen Merkmale Auszug der im Projekt konfigurierte Blöcke Anforderungen Funktionale Anforderungen Anwendungsfälle Nichtfunktionale Anforderungen Schnittstellen …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 23
  24. 24. Funktionale und nichtfunktionale Sicht – Block AnforderungenFür die einzelnen Blöcke werden die benötigten Merkmale konfiguriert Anforderungen Funktionale Anforderungen Anwendungsfälle Nichtfunktionale Anforderungen Schnittstellen …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 24
  25. 25. Funktionale Sicht - Block AnwendungsfälleDie Beschreibung von Anwendungsfällen erfordert eigene Merkmale Anforderungen Funktionale Anforderungen Anwendungsfälle Nichtfunktionale Anforderungen Schnittstellen …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 25
  26. 26. Externe Sicht - Block SchnittstellenBlöcke können spezialisiert und ihre Merkmale vererbt werdenAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 26
  27. 27. Zusammenhang von BlöckenAbhängigkeiten zwischen den Elementen verschiedener Blöcke werden inIRqA® über „Motives“ abgebildet Auszug der im Projekt konfigurierten Motives • Welche Anforderungen ergeben sich aus den Zielen Ziele des Systems? • Werden die Ziele des Systems vollständig durch Anforderungen Anforderungen abgedeckt? Anforderungen • Welche Anforderungen sind voneinander abhängig? • Welche Anwendungsfälle beinhalten welche Anwendungsfälle Anforderungen? • Welche Anforderungen werden durch welche Anforderungen Anwendungsfälle abgedeckt?Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 27
  28. 28. Meta-Modell der AnforderungenDie Blöcke und ihre Beziehungen zueinander sind Teil desprojektspezifischen Metamodells in IRqA®Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 28
  29. 29. Inhaltliche Strukturierung - DomänenNeben der Strukturierung mit Hilfe von Blöcken ist eine inhaltlicheStrukturierung über die Definition von Domänen in IRqA® empfehlenswert Warum? Domäne C  Fachlich zusammengehörende Domäne B Elemente der Spezifikation bündeln Domäne A  Analyserahmen für Teilaufgaben Anforderung 1 abstecken Anforderung 2  Überblick über Gesamtkatalog Anwendungsfall a verbessern …  Verständnis für Zusammenhänge unterstützen  Anforderungen leichter finden  …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 29
  30. 30. Inhaltliche Strukturierung - HierarchienDie verschiedenen Detaillierungsstufen von Anforderungen werden in IRqA®über Hierarchien abgebildet Anforderung 1 Anforderung 11 Anforderung 111 Anforderung 112 … Anforderung 12 …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 30
  31. 31. Anforderungen und AbnahmekriterienDie Testbarkeit von Anforderungen wird mit Hilfe von Abnahmekriteriensichergestellt Anforderung 1 Anforderung 11 Abnahmekriterium 111_01 Anforderung 111 Abnahmekriterium 111_02 Abnahmekriterium 111_03 Anforderung 112 … Anforderung 12 …Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 31
  32. 32. Abnahmekriterien im BlockmodellDas projektspezifische Blockmodell wird um den Block „Abnahmekriterien“erweitertAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 32
  33. 33. Auswertung von AbhängigkeitenZusammenhänge – hier exemplarisch zwischen Anforderungen undAbnahmekriterien – können über verschiedene Ausgaben ausgewertet werden Einzelsicht über • die jeweilige Anforderung • das jeweilige Abnahmekriterium (Abb.) Gesamtsicht über • View-Konfigurationen • Exportfunktionen • Reportfunktionen • Traceability-MatrixAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 33
  34. 34. Anforderungen prüfen und abstimmenDie Anforderungen sind gut strukturiert im Werkzeug dokumentiert undmüssen nun finalisiert werden Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen   Anforderungen ändernAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 34
  35. 35. Anforderungen prüfen und abstimmenDie Prüfung und Abstimmung der Anforderungen wird in IRqA® durch einenindividuell konfigurierbaren Workflow unterstützt Projektspezifisches Statusmodell Statusübergänge • Definition von Berechtigungen möglich • Definition von Bedingungen möglichAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 35
  36. 36. Anforderungen prüfen und abstimmenNeben der Workflow-Unterstützung bietet IRqA® für die Prüfung undAbstimmung von Anforderungen weitere Funktionalitäten • Zielgruppenspezische Sichten Anforderungen prüfen • Export-/Importfunktionalität in Office-Dokumente (Standardausgaben) • Reportfunktionalität (individuelle Ausgaben) Anforderungen • Workflow freigeben • Versionierung • Mehrbenutzerfähigkeit • BaselinesAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 36
  37. 37. Umsetzung von Anforderungen planenNicht alle Anforderungen können sofort und in einem ersten Releaseumgesetzt werden Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen    Anforderungen ändern … für die Planung der Umsetzung ist die Kenntnis über das „wie“ notwendigAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 37
  38. 38. Anforderungen und ArchitekturDie Architektur des Systems trägt zur Bewertung des Aufwands bei;die Zuordnung von Anforderungen zu Architekturbausteinen fördert dieNachverfolgbarkeit Definition im Blockmodell Auswertung z.B. über die Traceability-MatrixAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 38
  39. 39. Umsetzung von Anforderungen planenDie Informationen zur Umsetzungsplanung werden in den entsprechendenMerkmalsausprägungen der Anforderungen dokumentiert • Fachlicher Nutzen Bewertung • Kritikalität • Aufwand • … Priorisierung • Rechtliche Verbindlichkeit • … • System-Release Release-Zuordnung • InkrementAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 39
  40. 40. Anforderungen umsetzenUmgesetzte Anforderungen müssen getestet werden Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen     Anforderungen ändernAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 40
  41. 41. Umsetzung der Anforderungen testenAus den Abnahmekriterien werden Testfälle erstellt Die Entscheidung über die Testabdeckung von Anforderungen basiert auf der Einstufung der Kritikalität Test- IRqA® management- Werkzeug Abnahmekriterien Abnahmekriterien Testfälle (Kopie)Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 41
  42. 42. Anforderungen ändernAnforderungen sind nicht immer stabil Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen      Anforderungen ändernAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 42
  43. 43. Änderungsmanagement mit IRqA®Für die Bewertung eines Änderungsantrags werden zunächst dieAuswirkungen untersucht Welchen Umsetzungsstatus hat die betroffene Anforderung ? Statusmodell Abhängigkeiten Welche Auswirkung hat die Änderung von auf andere Anforderungen ? Anforderungen Welche Komponenten Traceability zu sind von der Änderung betroffen ? Architektur- komponentenAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 43
  44. 44. Änderungsmanagement mit IRqA®Änderungsanträge werden in IRqA® dokumentiert – und im BlockmodellberücksichtigtAnforderungengenehmigter ÄnderungsantragÄnderungsanträgewerden mit einerBaseline versehen Anforderung 1 Anforderung 2 Anforderung 3 Version 1 Version 1 Version 1 Version 2 Version 2 Version 3 BaselineAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 44
  45. 45. Anforderungsanalyse und –management mit IRqA® Kernaktivitäten im Lebenszyklus von Anforderungen Anforderungen Anforderungen Anforderungen Umsetzung Anforderungen erheben analysieren abstimmen planen umsetzen      Anforderungen ändern Anwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 45
  46. 46. Zusammenfassung Besonderer Benefit im Projekt durch • Weitreichende Funktionalität • Hohes Maß an Konfigurierbarkeit • Möglichkeiten der Nachverfolgbarkeit • Umfassende Auswertungsmöglichkeiten Verbesserungspotenziale • Performance bei Anforderungsbearbeitung • Ressourcen-Bedarf Reportmanager • BedienbarkeitAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 46
  47. 47. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ines Reinbach Deutsche Post AG IT BRIEF Abteilung Projekt-Services 53250 Bonn Telefon: +49 228 182 19117 Mobil: +49 175 9388325 E-Mail: ines.reinbach@deutschepost.deAnwenderbericht IRqA® | ReConf® 2011 | März 2011 Seite 47

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