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Wolfgang Neuhaus AG Nordmeier
Didaktik
Didaktik: Etymologie v.C.:  522  v.C.:  384 bis   v.C.:  322  1612   1657   v.C.:  700  (Benner & Oelkers, 2004, S. 247; C...
Hesiod: Werke und Tage (Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/Werke_und_Tage.jpg ; Zugriff: 22.4.2011)
Bildung als Weitergabe Das Bestehen einer Gesellschaft "... ist genau so wie die Fortdauer des Lebens im biologischen...
Bildung als autopoietischer Prozess (Fuchs 2009, S.122, S. 129 )  Homöostase: Selbstregulation von Systemen Metabolismus: ...
Entstehung von Schulen Die im gesellschaftlichen Diskurs entwickelte Form der  organisierten Weitergabe von Erfahrung und ...
Warum wir kooperieren Um die biologische und kulturelle Evolution  des Menschen zu erklären und um die Frage  zu beantwort...
Bildung: Definition <ul><li>Bildung bezeichnet  </li></ul><ul><li>die Entwicklungsprozesse  </li></ul><ul><li>des in der G...
Ein Produkt kollektiver Bildung:  Das Internet Alan Turing Universelle Turing-Maschine On Computable Numbers (1936) John v...
Didaktik Gegenstand der Didaktik  als Wissenschaft  ist die  Optimierung von  Bildungsprozessen.
Didaktik
Anforderungsebenen der Didaktik <ul><li>Präskriptive Planung, Begründung und  Analyse von Inhalten und Bildungsprozessen  ...
Anforderungsebenen der Didaktik <ul><li>Präskriptive Planung, Begründung und  Analyse von Inhalten und Bildungsprozessen  ...
Anforderungsebenen der Didaktik <ul><li>Präskriptive Planung, Begründung und  Analyse von Inhalten und Bildungsprozessen  ...
Theorie und didaktisches Modell Folgt man &quot;einem Verständnis, wonach es Kernmerkmal wissenschaftlicher Theorien ist, ...
Praxisperspektive der Didaktik Eine für die Praxis nützliche Didaktik benötigt  dennoch beides: empirische Untersuchungen,...
Didaktische Wissenschaft  „ Kommunikation über pädagogische Sachverhalte »oszilliert« also zwischen normativen und faktisc...
Didaktik und Didaktisches Design
Didaktik und Didaktisches Design Input-Orientierung
Didaktik und Didaktisches Design Output-Orientierung
Didaktik und Didaktisches Design Kontingente Sichtweise (Siehe auch: Rorty 1991)
Verengung des Bildungsprozesses  auf Bildungsstandards <ul><li>Die von der Kultusministerkonferenz  vorgelegten Bildungsst...
Didaktik
Die Gestaltungsebene der Didaktik Didaktisches Design Mit  didaktischem Design  bezeichnen wir die Gestaltung von Lernumge...
Gestaltungsfelder (Gudjons 2008, S. 257)  <ul><li>Lehrerinnen und Lehrer sind kompetente Expertinnen für Unterricht – mit ...
Lernen aus psychologischer Sicht Verhaltensänderung durch  Erfahrung Wissenserwerb  durch  Anpassung  kognitiver  Struktur...
Beispiel: Projektlernen Lerner Produkt
Beispiel: Projektlernen Produkt Element 2 Element 1 Lerner
Beispiel: Projektlernen Aufgaben TP 1 TP 2 TP 3 TP 4 TP 5 Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner L...
Handlungsorientierte Bildungskonzepte <ul><li>Lernen im Kontext </li></ul><ul><li>Projektlernen </li></ul><ul><li>Produkto...
Didaktik
Didaktische Modelle <ul><li>Im Kontext der Lehrerbildung entstanden in den letzten Jahrzehnten zahlreiche didaktische Mode...
Bildungstheoretische Didaktik (Bildungstheoretische Didaktik nach Klafki: Gudjons 2008, S. 235)
Lehr-Lerntheoretische Didaktik (Berliner Modell: Heimann, Otto, Schulz, 1970)
Konstruktivistische Didaktik <ul><li>Lernen ist aktive Wissenskonstruktion in Verbindung mit bereits bestehendem Wissen. <...
Angebots-Nutzungs-Modell (Angebots-Nutzungs-Modell: Helmke 2009)
Weitere didaktische Modelle (Gudjons 2008, S. 241 ff.) <ul><li>Kybernetische Didaktik </li></ul><ul><li>Kritisch-kommunika...
Quellen Arnold, K. - H. (2009). Lehr-Lernforschung ohne Allgemeine Didaktik ? Über die Notwendigkeit einer integrierten Wi...
Quellen Klafki, W. (2007).  Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik . Weinheim und Basel: Beltz Verlag.  Klauer, K. ...
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Didaktik als diskursiver Theorie-Praxis-Raum

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    1. 1. Wolfgang Neuhaus AG Nordmeier
    2. 2. Didaktik
    3. 3. Didaktik: Etymologie v.C.: 522 v.C.: 384 bis v.C.: 322 1612 1657 v.C.: 700 (Benner & Oelkers, 2004, S. 247; Comenius, 1954, S. 11) Das Wort »Didaktik« ist ein Lehnwort aus dem lateinischen Didactica, dem das griechische didaktike techne zugrunde liegt.
    4. 4. Hesiod: Werke und Tage (Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/Werke_und_Tage.jpg ; Zugriff: 22.4.2011)
    5. 5. Bildung als Weitergabe Das Bestehen einer Gesellschaft &quot;... ist genau so wie die Fortdauer des Lebens im biologischen Sinne von einem Vorgang der Weitergabe abhängig. Diese Weitergabe vollzieht sich, indem Gewohnheiten des Handelns, Denkens und Fühlens von den Älteren auf die Jüngeren übertragen werden. Ohne diese Übertragung der Ideale, Erwartungen, Normen und Meinungen - von  denjenigen Gliedern der Gesellschaft, die aus dem Gruppenleben   ausscheiden, auf diejenigen, die hinzukommen, könnte soziales Leben nicht fortdauern” . (Dewey 1993, S. 17)
    6. 6. Bildung als autopoietischer Prozess (Fuchs 2009, S.122, S. 129 ) Homöostase: Selbstregulation von Systemen Metabolismus: Stoffwechsel
    7. 7. Entstehung von Schulen Die im gesellschaftlichen Diskurs entwickelte Form der organisierten Weitergabe von Erfahrung und Wissen und ihre normative Basis bringen Menschen dazu, sich zu »bilden«. “Schulen entstehen, grob gesagt, dann, wenn die sozialen Überlieferungen so verwickelt geworden sind, daß ein beträchtlicher Teil davon niedergeschrieben und durch schriftliche Symbole weitergegeben werden muß” (Dewey 1993, S. 38)
    8. 8. Warum wir kooperieren Um die biologische und kulturelle Evolution des Menschen zu erklären und um die Frage zu beantworten, warum einjährige Kinder – durch zahlreiche Studien belegt – anderen uneigennützig helfen, schlägt der Anthropologe Michael Tomasello vor, eine angeborene »geteilte Intentionalität« (shared intentionality) beim Menschen anzunehmen. (Tomasello 2010)
    9. 9. Bildung: Definition <ul><li>Bildung bezeichnet </li></ul><ul><li>die Entwicklungsprozesse </li></ul><ul><li>des in der Gemeinschaft agierenden Individuums, </li></ul><ul><li>sowie die zur Förderung dieser Prozesse </li></ul><ul><li>entstandenen Institutionen und Infrastrukturen, </li></ul><ul><li>die Produkte von Bildung </li></ul><ul><li>(explizites Wissen, kulturelle Errungenschaften, Forschungsergebnisse usw.) </li></ul><ul><li>über Generationen hinweg weitergeben. </li></ul>(siehe auch: Dewey 1916, Gudjons 2008, Klafki 2007, Marotzki 1990)
    10. 10. Ein Produkt kollektiver Bildung: Das Internet Alan Turing Universelle Turing-Maschine On Computable Numbers (1936) John von Neumann Von Neumann Architektur First Draft of a Report on the EDVAC (1945) Tim Berners Lee WorldWideWeb (1990) Steve Crocker Host-zu-Host-Dialog Request for Comment (1969) J.C.R. Licklider Man-Computer Symbiosis (1960) Intergalactic Computer Network (1963) Paul Baran On Distributed Communications: I. Introduction to Distributed Communication Networks (1964) Donald W. Davies Packet Switching (1965) Lawrence Roberts Computer-to-Computer Network 1968 Alexander Graham Bell Einführung des Telefons (1881) Vint Cerf Transmission Control Protocol (TCP) Internet Protocol (IP) (1974) Ray Tomlinson E-Mail (1972) Abhay Bhushan und Kollegen File Transfer Protokoll (1972) Robert E. Kahn Transmission Control Protocol (TCP) Internet Protocol (IP) (1974) Leonard Kleinrock Computer-to-Computer-Network IMP (1972) (siehe auch: Hafner & Lyon 1997) Telefon Universelle Turing-Maschine Computer (Universelle Turing-Maschine mit von Neumann-Architektur) Man-Computer Symbiosis On Distributed Communications Packet Switching Computer-to-Computer-Network Host-zu-Host-Dialog Requests for Comments E-Mail FTP TCP/IP WorldWideWeb 1881 1936 1945 1960 1964 1965 1966 1969 1972 1974 1990
    11. 11. Didaktik Gegenstand der Didaktik als Wissenschaft ist die Optimierung von Bildungsprozessen.
    12. 12. Didaktik
    13. 13. Anforderungsebenen der Didaktik <ul><li>Präskriptive Planung, Begründung und Analyse von Inhalten und Bildungsprozessen (Diskursebene) </li></ul><ul><li>Umsetzung von Unterricht (Gestaltungsebene) </li></ul><ul><li>Deskriptive Untersuchung der Wirkung von Lehr-Lernhandeln (Forschungsebene) </li></ul>(Arnold 2009, S. 27 ff.)
    14. 14. Anforderungsebenen der Didaktik <ul><li>Präskriptive Planung, Begründung und Analyse von Inhalten und Bildungsprozessen (Diskursebene) </li></ul><ul><li>Umsetzung von Unterricht (Gestaltungsebene) </li></ul><ul><li>Deskriptive Untersuchung der Wirkung von Lehr-Lernhandeln (Forschungsebene) </li></ul>(Arnold 2009, S. 27 ff.)
    15. 15. Anforderungsebenen der Didaktik <ul><li>Präskriptive Planung, Begründung und Analyse von Inhalten und Bildungsprozessen (Diskursebene) </li></ul><ul><li>Umsetzung von Unterricht (Gestaltungsebene) </li></ul><ul><li>Deskriptive Untersuchung der Wirkung von Lehr-Lernhandeln (Forschungsebene) </li></ul>(Arnold 2009, S. 27 ff.)
    16. 16. Theorie und didaktisches Modell Folgt man &quot;einem Verständnis, wonach es Kernmerkmal wissenschaftlicher Theorien ist, dass  es sich um widerspruchsfreie Aussagensysteme handelt, dass die Aussagen auf ihre empirische Bewährung hin überprüft wurden und dass eine  Theorie keine normativen Forderungen enthalten darf, dann wird deutlich, dass didaktische Modelle diesen Ansprüchen in der Regel nicht genügen“ (Blömeke 2009, S. 15)
    17. 17. Praxisperspektive der Didaktik Eine für die Praxis nützliche Didaktik benötigt dennoch beides: empirische Untersuchungen, die helfen Unterricht zu reflektieren, wie auch Empfehlungen, Anregungen und Beispiele, die helfen Entscheidungen in der Praxis treffen zu können. &quot;Praktische Fragen aber sind wissenschaftlich nicht entscheidbar, sondern an einen Diskurs über Normen gebunden&quot; (Schulmeister 2007, S. 133)
    18. 18. Didaktische Wissenschaft „ Kommunikation über pädagogische Sachverhalte »oszilliert« also zwischen normativen und faktischen Aussagen. Und eine Wissenschaft, die zu solcher Kommunikation einen hilfreichen Beitrag leisten will, wird sich auf dieses Oszillieren einlassen müssen“ (Schlömerkemper 2009, S. 164)
    19. 19. Didaktik und Didaktisches Design
    20. 20. Didaktik und Didaktisches Design Input-Orientierung
    21. 21. Didaktik und Didaktisches Design Output-Orientierung
    22. 22. Didaktik und Didaktisches Design Kontingente Sichtweise (Siehe auch: Rorty 1991)
    23. 23. Verengung des Bildungsprozesses auf Bildungsstandards <ul><li>Die von der Kultusministerkonferenz vorgelegten Bildungsstandards </li></ul><ul><li>greifen die Grundprinzipien des jeweiligen Unterrichtsfaches auf, </li></ul><ul><li>beschreiben die fachbezogenen Kompetenzen einschließlich zugrundeliegender Wissensbestände, die Schülerinnen und Schüler bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Bildungsganges erreicht haben sollen, </li></ul><ul><li>zielen auf systematisches und vernetztes Lernen und folgen so dem Prinzip des kumulativen Kompetenzerwerbs, </li></ul><ul><li>beschreiben erwartete Leistungen im Rahmen von Anforderungsbereichen, </li></ul><ul><li>beziehen sich auf den Kernbereich des jeweiligen Faches und geben den Schulen Gestaltungsräume für ihre pädagogische Arbeit, weisen ein mittleres Anforderungsniveau (Regelstandards) aus, </li></ul><ul><li>werden durch Aufgabenbeispiele veranschaulicht. </li></ul>(Kultusministerkonferenz 2005)
    24. 24. Didaktik
    25. 25. Die Gestaltungsebene der Didaktik Didaktisches Design Mit didaktischem Design bezeichnen wir die Gestaltung von Lernumgebungen und Lehr-Lernszenarien unter Berücksichtigung des gesellschaftlichen Diskurses um Inhalte, Werte, Medien und die Erkenntnisse empirischer Lehr-Lernforschung. (Siehe hierzu auch: Reinmann 2011, Kerres 2005, Schulmeister 2004)
    26. 26. Gestaltungsfelder (Gudjons 2008, S. 257) <ul><li>Lehrerinnen und Lehrer sind kompetente Expertinnen für Unterricht – mit begrenztem Einfluss, aber klaren Zielen. </li></ul><ul><li>Ihre Aufgabe ist die Zur-Verfügung-Stellung von Lerngelegenheiten. </li></ul><ul><li>Ihre Gestaltungsaufgaben umfassen </li></ul><ul><li>Eine effektive Organisation des Unterrichtsablaufes </li></ul><ul><li>Die Entwicklung des Stoffes im Unterricht </li></ul><ul><li>Die Organisation der Unterrichtszeit </li></ul>
    27. 27. Lernen aus psychologischer Sicht Verhaltensänderung durch Erfahrung Wissenserwerb durch Anpassung kognitiver Strukturen Aktives Handeln
    28. 28. Beispiel: Projektlernen Lerner Produkt
    29. 29. Beispiel: Projektlernen Produkt Element 2 Element 1 Lerner
    30. 30. Beispiel: Projektlernen Aufgaben TP 1 TP 2 TP 3 TP 4 TP 5 Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner Lerner
    31. 31. Handlungsorientierte Bildungskonzepte <ul><li>Lernen im Kontext </li></ul><ul><li>Projektlernen </li></ul><ul><li>Produktorientiertes Lernen </li></ul><ul><li>Selbstorganisiertes Lernen </li></ul><ul><li>Communities of Practice </li></ul><ul><li>Problem Based Learning </li></ul><ul><li>Entdeckendes Lernen </li></ul><ul><li>Forschendes Lernen </li></ul><ul><li>Inquiry Based Learning </li></ul><ul><li>Location Based Learning </li></ul>
    32. 32. Didaktik
    33. 33. Didaktische Modelle <ul><li>Im Kontext der Lehrerbildung entstanden in den letzten Jahrzehnten zahlreiche didaktische Modelle, je nach Interpretation und Einordnung können sie nützlich sein </li></ul><ul><li>als Anregung für das didaktische Design von Unterricht </li></ul><ul><li>zur Reflexion der eigenen Rolle als Lehrer </li></ul>
    34. 34. Bildungstheoretische Didaktik (Bildungstheoretische Didaktik nach Klafki: Gudjons 2008, S. 235)
    35. 35. Lehr-Lerntheoretische Didaktik (Berliner Modell: Heimann, Otto, Schulz, 1970)
    36. 36. Konstruktivistische Didaktik <ul><li>Lernen ist aktive Wissenskonstruktion in Verbindung mit bereits bestehendem Wissen. </li></ul><ul><li>Lernen ist individuell, der jeweilige Lernweg ist nicht vorhersehbar. </li></ul><ul><li>Wissen an sich ist durch den Lehrer nicht vermittelbar: „Vielmehr hilft er dem Lerner durch sein Tun, durch Hinweise, Fragen und Informationen selbst Wissen zu konstruieren“ und durch die Gestaltung von Lernumgebungen. </li></ul>(Thissen 1997, S. 74 ff. ; siehe auch Reich 2006)
    37. 37. Angebots-Nutzungs-Modell (Angebots-Nutzungs-Modell: Helmke 2009)
    38. 38. Weitere didaktische Modelle (Gudjons 2008, S. 241 ff.) <ul><li>Kybernetische Didaktik </li></ul><ul><li>Kritisch-kommunikative Didaktik </li></ul><ul><li>Lernzielorientierte Didaktik </li></ul><ul><li>Lehrkunst </li></ul><ul><li>Fachliche Bildung </li></ul><ul><li>Bildungsgangdidaktik </li></ul><ul><li>Evolutionäre Didaktik </li></ul><ul><li>Dialogische Didaktik </li></ul>
    39. 39. Quellen Arnold, K. - H. (2009). Lehr-Lernforschung ohne Allgemeine Didaktik ? Über die Notwendigkeit einer integrierten Wissenschaft vom Unterricht. In Allgemeine Didaktik und Lehr-Lernforschung – Kontroversen und Entwicklungsperspektiven einer Wissenschaft vom Unterricht . Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Benner, D., & Oelkers, J. (Eds.). (2004). Historisches Wörterbuch der Pädagogik . Weinheim und Basel: Beltz. Blömeke, S. (2009). Allgemeine Didaktik ohne empirische Lernforschung? – Perspektiven einer reflexiven Bildungsforschung. In Allgemeine Didaktik und Lehr-Lernforschung – Kontroversen und Entwicklungsperspektiven einer Wissenschaft vom Unterricht . Bad Heilbrunn: Klinkhadt. Comenius, J. A. (1954). Grosse Didaktik (W. Flitner, Ed.). Düsseldorf und München: Verlag Helmut Kupper. Dewey, J. (1916). Democracy and Education . The Macmillan Company. Retrieved April 22, 2011, from http://www.ilt.columbia.edu/publications/dewey.html Dewey, J. (1993). Demokratie und Erziehung (Jürgen Oelkers, Ed.). Weinheim und Basel: Beltz. Fuchs, T. (2009). Das Gehirn – ein Beziehungsorgan – Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption . Stuttgart: Kohlhammer. Gagné, R. M. (1973). Die Bedingungen des menschlichen Lernens . Hannover - Berlin - Darmstadt - Dortmund: Hermann Schroedel Verlag. Gudjons, H. (2008). Pädagogisches Grundwissen . Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Hafner, K., & Lyon, M. (1997). Arpa Kadabra – Die Geschichte des Internet . Heidelberg: dpunkt. Heimann, P., Otto, G., & Schulz, W. (1970). Unterricht – Analyse und Planung (Vol. 1/2). Hannover - Berlin - Darmstadt - Dortmund: Hermann Schroedel Verlag. Helmke, A. (2009). Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität – Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts . Seelze-Velber: Klett | Kallmeyer. Kerres, M. (2005). Didaktisches Design und eLearning: Zur didaktischen Transformation von Wissen in mediengestützte Lernangebote. In D. Miller (Ed.), E-Learning: Eine multiperspektivische Standortbestimmung . Bern: Haupt Verlag.
    40. 40. Quellen Klafki, W. (2007). Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik . Weinheim und Basel: Beltz Verlag. Klauer, K. J., & Leutner, D. (2007). Lehren und Lernen – Einführung in die Instruktionspsychologie . Weinheim, Basel: Beltz PVU. Kultusministerkonferenz. (2005). Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz – Erläuterungen zur Konzeption und Entwicklung . München, Neuwied: Luchterhand. Marotzki, W. (1990). Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Biographietheoretische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. Weinheim. Reich, K. (2006). Konstruktivistische Didaktik . Weinheim und Basel: Beltz. Reinmann, G. (2011). Studientext: Didaktisches Design . München: Universität der Bundeswehr. Rorty, R. (1992). Kontingenz, Ironie und Solidarität . Frankfurt am Main: Suhrkamp. Schlömerkemper, J. (2009). Das Allgemeine in der Empirie und das Empirische im Allgemeinen. In K. - H. Arnold, S. Blömeke, R. Messner, & J. Schlömerkemper (Eds.), Allgemeine Didaktik und Lehr-Lernforschung. Kontroversen und Entwicklungsperspektiven einer Wissenschaft vom Unterricht (pp. 159–169). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Schlömerkemper, J. (2010). Konzepte pädagogischer Forschung . Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Schulmeister, R. (2004). Didaktisches Design aus hochschuldidaktischer Sicht – Ein Plädoyer für offene Lernsituationen. Didaktik und Neue Medien. Konzepte und Anwendungen in der Hochschule , . Retrieved April 23, 2011, from http://www.izhd.uni-hamburg.de/pdfs/Didaktisches_Design.pdf Schulmeister, R. (2007). Grundlagen hypermedialer Lernsysteme . München: Oldenbourg Verlag. Thissen, F. (1997). Das Lernen neu erfinden: konstruktivistische Grundlagen einer Multimedia-Didaktik. in: Beck, U., Sommer, W. (Hrsg.): Learntec 97: Europäischer Kongreß für Bildungstechnologie und betriebliche Bildung, Tagungsband; S. 69-80; Schriftenreihe der KKA; Karlsruhe Tomasello, M. (2010). Warum wir kooperieren . Berlin: Suhrkamp - Edition Unseld.
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