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Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in Deutschland –Sechs Nutzertypen im Vergleich“ 8              ...
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Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.         Die junge Generation und...
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Soziales Netzwerk                                   Mail & Kalender                                                       ...
Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.         Die junge Generation und...
Desktop: Lotus Notes Social Edition – Homepage 16                                              © 2011 IBM Corporation
Desktop: Lotus Notes Social Edition - E-Mail 17                                            © 2011 IBM Corporation
Die E-Mail-Generation und die Netzwerk-Generation Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.         Die junge Generation und...
Eckpfeiler eines Social Business19                                      © 2011 IBM Corporation
Social Business-Lösungen verändern den Umgang von Unternehmen mitMenschen und nutzen soziale Intelligenz      Erreichen de...
Die technische SichtEinstiegs-punkte                                                                                    un...
Social Mail &     Kalender22                   © 2011 IBM Corporation
Die Zukunft von E-Mail ist social        IBM Connections Mail ist die Evolution von Collaboration und Messaging         ...
Offene Standards     - Das Grundprinzip des Social Arbeitsplatzes der Zukunft      Activity Streams: Integration aller Ev...
Aktivitäten direkt bearbeiten     (Beispiel SAP), ohne in die     Ursprungsanwendung zu wechseln25                        ...
Im “Activity Stream” sammeln sich                                    alle Events aus (potenziell) allen                   ...
Mehr als ein Strom von     Nachrichten! Business-     Anwendungen und Events sind in     den Actvity Stream integriert27  ...
Einmal klicken … und das     eingebundene Arbeitselement     direkt abarbeiten28     Designs subject©to change            ...
Neuer sozialer Editor mit IBM Docs      Web-basiertered kollaborativer Editor zum gemeinsamen Bearbeiten und Erstellen von...
Integration mit IBM Connections Files                                        Ergänzung durch                              ...
Wenn Power User editieren … die lizenzfreie Variante     - Apache Open Office      Wir haben begonnen       unsere Ressou...
Enterprise Content Management goes Social      Vorhanden:       Lotus Quickr, MS SharePoint      Geplant:                ...
Und immer mehr Anwender nutzen mobile Endgeräte und Apps ...• Smartphone und Tablet Verkäufe übersteigen  PCs• 64% der Gen...
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Weg vom Bauen neuer Erkerchen und Verzierungen ... 35                                                  © 2011 IBM Corporat...
Mobile Endgeräte treiben Reduktion auf wesentliche Funktionen undeinfache Bedienung ... 36                                ...
2011 war das Jahr der mobile Apps der IBM                                            21 Collaboration Apps                ...
IBM Mobil 2012 – geplant u.a. ...       Traveler Social Edition          – Hochverfügbarkeit          – Neues Android™ Ta...
Auch in der Echtzeitkommunikation: Mobile Geräte werden zum Primärgerät                 Sametime auf führenden Mobilen Pla...
Ein neues Social Modell von Kommunikation entwickelt sich                  Kontext                                        ...
Ein neues Social Modell von Kommunikation entwickelt sich                  Kontext                                        ...
Eine integrierte Plattform für das sich weiter entwickelnde Social Modell derKommunikation                                ...
Mehr und mehr Audio und Video                                     Erweitere Sprach- & Videofunktionen in Sametime         ...
Soziales Netzwerk                                   Mail & Kalender                                                       ...
Zeit für Social Business: Communities everywhere 45                                                © 2011 IBM Corporation
Zeit für Social Business: Communities everywhere       Soziale Kanäle                                                     ...
Eigene Website überflüssig? Warum sind Leute auf Facebook?             Warum sind Firmen auf Facebook?   – Bekannte tref...
Eigene Website überflüssig? Warum sind Leute auf Facebook?                          Warum sind Firmen auf Facebook?   – ...
Most importantly, choose one branded online destination to be     your core branded online destination. This is the place ...
50   © 2011 IBM Corporation
“Socialize your Web Sites” – intern und extern      Experten herausstellen, mit dem Publikum verbinden, Ideen      aufgrei...
Kunden involvieren und engagieren über soziale Funktionen                                                                 ...
Socialize your Portal ....                             Intranet Experience                             Customer Experience...
Deutsche Kundenvorträge auf der Lotusphere (Beispiele)                                                                Kurt...
Deutsche Kundenvorträge auf der Lotusphere (Beispiele)                                                                Kurt...
Zusammenfassung in 10 Thesen1) Es geht um mehr als Facebook fürs Unternehmen (auch wenn die Begrifflichkeit beim Erklären ...
Die Social Business Agenda                  A   Align Organizational Goals & CultureSocial Business                  G   G...
Vielen Dank!               Stefan Pfeiffer                IBM Deutschland GmbH               Marketing Lead Social Busines...
© Copyright IBM Corporation 2012     IBM Deutschland GmbH     IBM Allee 1     D-71138 Ehningen     Germany     Produced in...
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Business made social - Keynote_2012

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Business gets social- Keynote auf der 2012 Roadshow von Softwerk und holistic.net.

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  1. 1. Stefan Pfeiffer | Marketing Lead Social Business Europe1/3/2012Business. Made Social © 2011 IBM Corporation
  2. 2. Zu beachten: IBM’s statements regarding its plans, directions, and intent are subject to change or withdrawal without notice at IBM’s sole discretion. Information regarding potential future products is intended to outline our general product direction and it should not be relied on in making a purchasing decision. The information mentioned regarding potential future products is not a commitment, promise, or legal obligation to deliver any material, code or functionality. Information about potential future products may not be incorporated into any contract. The development, release, and timing of any future features or functionality described for our products remains at our sole discretion. 2 © 2011 IBM Corporation
  3. 3. Das Fünfte IT-Zeitalter:Das Zeitalter des Social Business Social Internet PCs Departmental Mainframe 3 3 © 2011 IBM Corporation
  4. 4. Technologie verändert das „wie wir leben“ ganz extrem Wie ich Wie ich einkaufe arbeite Mit ähnlich Interessierten Zusammenarbeit von interagieren und sich mit überall und jederzeit. der Firma engagieren. Wie ich kreativ bin Fortlaufend auf eine große Breite an Expertise und Insights zugreifen. 4 © 2011 IBM Corporation
  5. 5. Menschen wissen mehr als je zuvor Informationen finden Der Aufstieg sozialer Netze Das Einbringen sozialer und sofort austauschen und mobiler Geräte Werkzeuge ins Unternehmen • Täglich >200 Millionen • Social Networking macht • 37% der US IT Arbeiter Tweets via Twitter versendet mehr als 22% der Online- nutzen Technologien, die sie • In Facebook werden jede Zeit aus zuerst zuhause ausprobiert Woche mehr als 7 Milliarden • Smartphone und Tablet haben und dann mit in die Inhaltsstücke ausgetauscht Verkäufe übersteigen Firma gebracht haben PCs • 64% der GenY laden wenigstens einmal pro Woche unautorisiert Source: Facebook, 2011 Source: Nielsenwire, 6/1/2010, Morgan Stanley Anwendungen herunter um Source: Forrester: Forrsights Workforce Survey 2011 ihre Aufgaben zu erledigen 5 © 2011 IBM Corporation
  6. 6. Kunden wissen mehr als je zuvor Informationen finden Der Aufstieg sozialer Netze Das Einbringen sozialer und sofort austauschen und mobiler Geräte Werkzeuge ins Unternehmen • Täglich >200 Millionen • Social Networking macht • 37% der US IT Arbeiter Tweets via Twitter versendet mehr als 22% der Online- nutzen Technologien, die sie • In Facebook werden jede Zeit aus zuerst zuhause ausprobiert Woche mehr als 7 Milliarden • Smartphone und Tablet haben und dann mit in die Inhaltsstücke ausgetauscht Verkäufe übersteigen Firma gebracht haben PCs • 64% der GenY laden wenigstens einmal pro Woche unautorisiert Source: Facebook, 2011 Source: Nielsenwire, 6/1/2010, Morgan Stanley Anwendungen herunter um Source: Forrester: Forrsights Workforce Survey 2011 ihre Aufgaben zu erledigen 6 © 2011 IBM Corporation
  7. 7. Traditionelle Rollen und Prozesse ändern sich Mitarbeiter Kunden Geschäftspartner arbeiten immer mehr in haben heute mehr Macht entwickeln sich zu einem virtuellen Teams denn je durch soziale Kanäle verlängerten Arm des konventionellen Unternehmens Die Barrieren zwischen Personen und Organisationen verschwinden immer mehr im sozialen, vernetzten Zeitalter und neue Formen der Zusammenarbeit entstehen. 7 © 2011 IBM Corporation
  8. 8. Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in Deutschland –Sechs Nutzertypen im Vergleich“ 8 © 2011 IBM Corporation
  9. 9. Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in Deutschland –Sechs Nutzertypen im Vergleich“ 9 © 2011 IBM Corporation
  10. 10. Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in Deutschland –Sechs Nutzertypen im Vergleich“  Immer noch 53 % Digitale Außenseiter und Gelegenheitsnutzer in Deutschland  Wie arbeiten Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde? 10 © 2011 IBM Corporation
  11. 11. Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.  Die junge Generation und die Digital Souve- Soziale Netzwerke spielen bei nur 29 % der ränen sind in sozialen Netzwerken (76 %). Digital wenig Erreichten eine Rolle.  E-Mail ist out.  SMS / Messaging ist in.  Sie treiben soziales Netzwerken in Unternehmen! 11 © 2011 IBM Corporation
  12. 12. 12 © 2011 IBM Corporation
  13. 13. 13 © 2011 IBM Corporation
  14. 14. Soziales Netzwerk Mail & Kalender Share Activity Stream Onlinepräsenz Social Intelligence14 © 2011 IBM Corporation
  15. 15. Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.  Die junge Generation und die Digital Souve- Soziale Netzwerke spielen bei nur 29 % der ränen sind in sozialen Netzwerken (76 %). Digital wenig Erreichten eine Rolle.  E-Mail ist out.  SMS / Messaging ist in.  Sie treiben soziales Netzwerken in Unternehmen! 15 © 2011 IBM Corporation
  16. 16. Desktop: Lotus Notes Social Edition – Homepage 16 © 2011 IBM Corporation
  17. 17. Desktop: Lotus Notes Social Edition - E-Mail 17 © 2011 IBM Corporation
  18. 18. Die E-Mail-Generation und die Netzwerk-Generation Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.  Die junge Generation und die Digital Souve- Soziale Netzwerke spielen bei nur 29 % der ränen sind in sozialen Netzwerken (76 %). Digital wenig Erreichten eine Rolle.  E-Mail ist out.  SMS / Messaging ist in.  Sie treiben soziales Netzwerken in Unternehmen! IBM Lotus Notes Social IBM Connections Next mit Edition für die E-Mail Social Mail und mehr für Generation die Netzwerkgeneration 18 © 2011 IBM Corporation
  19. 19. Eckpfeiler eines Social Business19 © 2011 IBM Corporation
  20. 20. Social Business-Lösungen verändern den Umgang von Unternehmen mitMenschen und nutzen soziale Intelligenz Erreichen der Menschen ermöglichen Personen, wo sie leben sich produktiv im und arbeiten Unternehmenskontext zu Verbinden durch Beteiligung auf engagieren Consumer-, B2B- und Wissen mehren und partizipative firmeneigenen sozialen Intelligenz ausbauen Netzwerken Sich in und für neue Prozessen Über entsprechende Kanäle engagieren kommunizieren Monitoren und Handeln als analysieren von sozialen Konsequenz - in Bezug Daten um neue Chancen auf neue Erkenntnisse zu entdecken Partizipative Prozesse im Analysieren von Unternehmen einführen um Kommunikationskanälen und besser auf neue Chancen zu Social Content reagieren, um bessere Entscheidungen zu fällen, um Früherkennung von Chancen, Prozesse in Echtzeit zu Problemen, Lösungen, verbessern, zu überwachen und Bewertungen, usw.. Risiken zu minimieren 20 © 2011 IBM Corporation
  21. 21. Die technische SichtEinstiegs-punkte und weitere... Services sind u.a. Mail, Services sind u.a. Web Services sind u.a. Präsenz- Anzeige, Meetings, Content Editing, Social Stimmungs-Analyse in gemeinsames Editieren, Portal, Shared Files / Echtzeit, Web Analytics, Blogs, Wikis & andere Folders & anderes smart Filtering & mehrSocialBusinessBereicheBetriebs-modell 21 © 2011 IBM Corporation
  22. 22. Social Mail & Kalender22 © 2011 IBM Corporation
  23. 23. Die Zukunft von E-Mail ist social IBM Connections Mail ist die Evolution von Collaboration und Messaging  Kein Produkt – ein Service, auf den man von überall zugreifen kann  Bringt alle Interaktionen an einer Stelle zusammen – E-mail, Social Homepage, Communities, Shared Information, Geschäftsanwendungen und Prozesse  Von überall zugreifbar – vom Gerät Ihrer Wahl  Zugeschnitten und optimiert auf das Endgerät  E-Mail außerhalb der Inbox: Messaging im Kontext des sozialen Netzwerkes und der Activity Streams  Vom Senden zum Teilen von Informationen  Unterstützt Notes/Domino und Exchange Messaging-Umgebungen “Very soon, you wont be able to see email and social networking separate. Email will not die, it will in fact have more flavour and will be more integrated." -- Neha Gupta, senior research analyst, Gartner 23 © 2011 IBM Corporation
  24. 24. Offene Standards - Das Grundprinzip des Social Arbeitsplatzes der Zukunft  Activity Streams: Integration aller Events aus allen Quellen an einer einzigen Stelle  OpenSocial Gadgets: Alles in-line ansehen und bearbeiten (Folge: ein sehr ruhiger Arbeitsplatz)  Locker gekoppelte, Web-zentrische Architektur  Integration über offene APIs aus dem Social Business Toolkit  Keine Ein-Hersteller Sackgasse: Alles setzt auf offene Standards auf HTML5 ARIA SAML24 © 2011 IBM Corporation
  25. 25. Aktivitäten direkt bearbeiten (Beispiel SAP), ohne in die Ursprungsanwendung zu wechseln25 © 2011 IBM Corporation
  26. 26. Im “Activity Stream” sammeln sich alle Events aus (potenziell) allen Systemen Connections Mobil iNotes Notes Portal26 Designs subject©to change 2011 IBM Corporation
  27. 27. Mehr als ein Strom von Nachrichten! Business- Anwendungen und Events sind in den Actvity Stream integriert27 © 2011 IBM Corporation
  28. 28. Einmal klicken … und das eingebundene Arbeitselement direkt abarbeiten28 Designs subject©to change 2011 IBM Corporation
  29. 29. Neuer sozialer Editor mit IBM Docs Web-basiertered kollaborativer Editor zum gemeinsamen Bearbeiten und Erstellen von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen Mehr als nur ein Editor im Browser ✔ Co-editieren in Echtzeit ✔ Präsenzanzeige der Autoren ✔ Live-Sektionen ✔ Kommentierung & Diskussionen ✔ Zuweisung und Benachrichtigung ✔ Revisionsmanagement ✔ AufgabenmanagementDesigned, um sowohl SaaS Angebote wie IBMSmartCloud für Social Business (ehemals LotusLive) wieauch private Cloud-Implementierungen in Jetzt inKundenrechenzentren zu unterstützen. Beta! 29 © 2011 IBM Corporation
  30. 30. Integration mit IBM Connections Files Ergänzung durch IBM Docs Original Oberfläche von IBM Connections Files 30 © 2011 IBM Corporation
  31. 31. Wenn Power User editieren … die lizenzfreie Variante - Apache Open Office  Wir haben begonnen unsere Ressourcen und den Symphony Code in die Apache OpenOffice Community einzubringen  IBM investiert in die Weiterentwicklung neuer Funktionen, Updates und neuer Releases im Rahmen der Community.  IBM hat das OpenOffice Team schon seit Jahren mit besonderen Skills und auch einem Lab Team in Hamburg unterstützt Vorgeschlagenes Aussehen von Apache OpenOffice Version 431 © 2011 IBM Corporation
  32. 32. Enterprise Content Management goes Social Vorhanden:  Lotus Quickr, MS SharePoint Geplant: Social Document  Nahtlose Integration von Mgmt Inhalte in eingebundener traditionellen Dokumenten- App Bibliotheken in Connections Communities (FileNet, Content Manager)  Nahtloser Zugriff auf Dokumentenfunktionen und Anzeige der Veränderungen über den Connections Activity Benachrichtigung, dass ein Update im Stream Social Document Management  Such- und findbar via vorliegt Connections Social Discovery Designs subject to change und Analytic Services 32 © 2011 IBM Corporation
  33. 33. Und immer mehr Anwender nutzen mobile Endgeräte und Apps ...• Smartphone und Tablet Verkäufe übersteigen PCs• 64% der GenY laden wenigstens einmal pro Woche unautorisiert Anwendungen herunter um ihre Aufgaben zu erledigen 33 © 2011 IBM Corporation
  34. 34. 34 © 2011 IBM Corporation
  35. 35. Weg vom Bauen neuer Erkerchen und Verzierungen ... 35 © 2011 IBM Corporation
  36. 36. Mobile Endgeräte treiben Reduktion auf wesentliche Funktionen undeinfache Bedienung ... 36 © 2011 IBM Corporation
  37. 37. 2011 war das Jahr der mobile Apps der IBM 21 Collaboration Apps 44 neue Releases 37 © 2011 IBM Corporation
  38. 38. IBM Mobil 2012 – geplant u.a. ...  Traveler Social Edition – Hochverfügbarkeit – Neues Android™ Tablet E-Mail UI – To do – Windows® Phone (Nokia, HTC) (Beta 1H12)  Connections – Activity Streams – Verbessertes UI für Files/Profile – Partial/Full Wipe – Mobile Social Reader  Sametime Mobile Meeting Apps – Integration von Connections, Traveler & Sametime  Tivoli® Endpoint Manager Integration  Weitere Entwicklungsmöglichkeiten mit WorkLight  Tools für Mobile Apps 38 © 2011 IBM Corporation
  39. 39. Auch in der Echtzeitkommunikation: Mobile Geräte werden zum Primärgerät Sametime auf führenden Mobilen Plattformen Zukunft ● Native Meeting-Anwendungen für Android / iOS ● Distribution über App Stores ● Mobiles Audio & Video 39 © 2011 IBM Corporation
  40. 40. Ein neues Social Modell von Kommunikation entwickelt sich Kontext Event Ziel Social Networks & Enterprise Content Management Profile Wer weiss es? Was wissen sie? Vertrauenswürdig? Blogs Ratings Macht eine Kontaktaufnahme Sinn? Wikis & Inhalte Files Kommunikation & Collaboration Verfügbar? Wie am besten kommunizieren? IM Voice Video Meeting E-Mail Social 40 © 2011 IBM Corporation
  41. 41. Ein neues Social Modell von Kommunikation entwickelt sich Kontext Event Ziel Social Networks & Enterprise Content Management Profile Wer weiss es? Instant Was wissen(Chatten), Video und Messaging sie? Vertrauenswürdig? Audio, Soft Phone, Online Meetings Blogs inklusive Video sind für die Digitalen Ratings & Inhalte Macht eineintegraler Bestandteil des „Social Profis Kontaktaufnahme Sinn? Wikis Workplace“. Files Kommunikation & Collaboration Verfügbar? Wie am besten kommunizieren? IM Voice Video Meeting E-Mail Social 41 © 2011 IBM Corporation
  42. 42. Eine integrierte Plattform für das sich weiter entwickelnde Social Modell derKommunikation Sametime Integrationen mit Connections Echtzeitnteraktion mit Communities Präsenzanzeige und schneller Zugriff Connections Task Bar über Business Cards Zukunft Von Connections Communities Von Sametime ● Announcements, Polls, Skillumfragen ● Files als Meeting Repository nutzen senden ● Profile direkt aus der QuickFind Toolbar ● Ständiger Widget für Gruppenchat suchen ● Communities besitzen Meetingräume ● Activities Plugins im Connect-Client nutzen 42 © 2011 IBM Corporation
  43. 43. Mehr und mehr Audio und Video Erweitere Sprach- & Videofunktionen in Sametime Corp DMZ Public Net Media Mgr Net Home/Partner Net Sametime NAT TURN Server Router Bandwidth Management, Browser-basierte AV Meetings Firewall & NAT Traversal SUT & SUT Lite Zukunft ● High quality, low bandwidth ● Mobiles Audio & Video video ● Standards-basiert H.264 SVC ● Erweitertes browser-basiertes Video 43 © 2011 IBM Corporation
  44. 44. Soziales Netzwerk Mail & Kalender Share Activity Stream Onlinepräsenz Social Intelligence44 © 2011 IBM Corporation
  45. 45. Zeit für Social Business: Communities everywhere 45 © 2011 IBM Corporation
  46. 46. Zeit für Social Business: Communities everywhere Soziale Kanäle EULUC (Twitter, Dialog mit Kunden Facebook, Slideshare, aber auch EULUC) Lieferanten Community Gemeinsam Projekte durchführen w3.Connections Vielfältige Communities (von Mac bis Marketing 46 © 2011 IBM Corporation
  47. 47. Eigene Website überflüssig? Warum sind Leute auf Facebook?  Warum sind Firmen auf Facebook? – Bekannte treffen und wiederfinden / – Eigenes Image pflegen Gleichgesinnte treffen – Produkte bewerben – Bilder teilen – Geld verdienen – Verfolgen, was andere tun: Fan Pages – Neue Kunden erreichen – Spielen (Farmville) – Dialog mit Kunden pflegen – ... – ... 47 © 2011 IBM Corporation
  48. 48. Eigene Website überflüssig? Warum sind Leute auf Facebook?  Warum sind Firmen auf Facebook? – Bekannte treffen und wiederfinden / – Eigenes Image pflegen Gleichgesinnte treffen – Produkte bewerben – Bilder teilen – Geld verdienen – Verfolgen, was andere tun: Fan Pages – Neue Kunden erreichen – Spielen (Farmville) – Dialog mit Kunden pflegen – ... – ... Kommunikation, Dialog, aktueller Content, interessante Informationen, Unterhaltung, Communities, Netzwerken, Chatten .... 48 © 2011 IBM Corporation
  49. 49. Most importantly, choose one branded online destination to be your core branded online destination. This is the place where all of your online content and conversations will lead back to. It will be the central hub of your online presence and will become the go-to place for people to learn anything and everything about your brand. I recommend a blog for a core branded online destination because blogs are so search engine friendly and flexible, but the choice is yours. The most important factor is that your core branded online destination is kept fresh with new content that effectively represents your brand promise and invites interaction and sharing. http://www.forbes.com/sites/work-in-progress/2011/12/29/cash- in-on-content-and-social-media-marketing-in-2012/49 © 2011 IBM Corporation
  50. 50. 50 © 2011 IBM Corporation
  51. 51. “Socialize your Web Sites” – intern und extern Experten herausstellen, mit dem Publikum verbinden, Ideen aufgreifen, Communitys gründen, Diskussionen führen und Antworten erhalten 51 © 2011 IBM Corporation
  52. 52. Kunden involvieren und engagieren über soziale Funktionen Bei der Suche nach Experten unterstützen Austausch unterstützen  Wikis, Blogs, Ideation blogs  Benutzerprofile  Rating, Kommentare, Tags  Foren und Communities  Integration mit Twitter, Facebook, Youtube, etc.  Dateien und Lesezeichen teilen  Direkt Chatten (Instant Messaging)  Gemeinsame Aktivitäten Kunden ermutigen, Ideen beizutragen Bei Problemen helfen Kunden- Feedback aktiv einholen 52 © 2011 IBM Corporation
  53. 53. Socialize your Portal .... Intranet Experience Customer Experience 53 © 2011 IBM Corporation
  54. 54. Deutsche Kundenvorträge auf der Lotusphere (Beispiele) Kurt de Ruwe, Bayer Material Science http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/ogs/ Martina Girkens, Continental AG http://www.livestream.com/ibmsoftware/video? clipId=pla_4c43beff-a404-4141-ace2-abb5cfbcbef0 Jörg Dreinhöfer, GADhttp://www.livestream.com/ibmsoftware/video? http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/ogs/clipId=pla_1c0cfddc-5e28-462e-9abc-3118cb4ad9e3 54 | © 2012 IBM Corporation
  55. 55. Deutsche Kundenvorträge auf der Lotusphere (Beispiele) Kurt de Ruwe, Bayer Material Science http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/ogs/ Martina Girkens, Continental AG http://www.livestream.com/ibmsoftware/video? clipId=pla_4c43beff-a404-4141-ace2-abb5cfbcbef0 Jörg Dreinhöfer, GADhttp://www.livestream.com/ibmsoftware/video? http://www-01.ibm.com/software/lotus/events/conference/ogs/clipId=pla_1c0cfddc-5e28-462e-9abc-3118cb4ad9e3 55 | © 2012 IBM Corporation
  56. 56. Zusammenfassung in 10 Thesen1) Es geht um mehr als Facebook fürs Unternehmen (auch wenn die Begrifflichkeit beim Erklären hilft).2) E-Mail wird social. Und Social Software integriert Social Mail und Kalender.3) Natürlich chatten, aber auch Video und Audio werden immer wichtiger in der Echtzeitkommunikation.4) Wir befinden uns im Zeitalter der Shareaholics: Vom Senden zum Teilen.5) Wir befinden uns im Zeitalter des Co-Editings. Vom Office-Paket zum Social Editor. Dokumentenmanagement (ECM) wird mit Social Software verbunden, auch wegen Governance, Risk Management & Compliance (GRC).6) Activity Streams erhalten nicht nur als Informationsstrom sondern zur integrierten Bearbeitung von Geschäftsvorgängen Bedeutung. Standards wie OpenSocial ermöglichen und erleichtern die Integration.7) Ein Social Business ist immer auch ein Mobile Business. Mobile Endgeräte, Tablets und Smart Phones tragen dazu bei, dass Software wieder einfacher zu bedienen wird.8) Angesichts der Informationsströme ist es immer wichtiger, Kontext herzustellen. Social Analytics helfen bei Bewertung und Bewältigung der Informationsflut.9) Socialize your Web Sites: Die Webseiten von Unternehmen müssen aktuell, attraktiv, mobil, interaktiv und dialogorieniert sein.10) Im Zeitalter des Social Business geht es um Menschen, nicht um Dokumente. Deshalb setzen immer mehr Kunden auf Social Software von IBM, um Sharepoint und andere Microsoft-Module zu socializen. 56 © 2011 IBM Corporation
  57. 57. Die Social Business Agenda A Align Organizational Goals & CultureSocial Business G Gain Social Trust E Engage through Experiences N Network Your Business Processes D Design for Reputation & Risk Management A Analyze Your Data 57 57 Source: “Get Bold: Creating a Bold Social Media AGENDA for Your Business” by Sandy Carter, © 2011 IBM Corporation ISBN: 0132618311, Copyright © 2011, IBM Press
  58. 58. Vielen Dank! Stefan Pfeiffer IBM Deutschland GmbH Marketing Lead Social Business Wilhelm Fay Str. 30-34 Europe 65936 Frankfurt Tel +49-7034-643-1233 Stefan.Pfeiffer@de.ibm.com Twitter: DigitalNaiv Blog: http://digitalnaiv.com http://www.silicon.de http://de.linkedin.com/in/stefanpfeiffer 58 © 2011 IBM Corporation
  59. 59. © Copyright IBM Corporation 2012 IBM Deutschland GmbH IBM Allee 1 D-71138 Ehningen Germany Produced in Germany All Rights Reserved IBM, the IBM logo and Lotus are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries or both. Other company, product and service names may be trademarks or service marks of others. References in this publication to IBM products and services do not imply that IBM intends to make them available in all countries in which IBM operates. The information contained in this documentation is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this documentation, it is provided “as is” without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this documentation or any other documentation. Nothing contained in this documentation is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM (or its suppliers or licensors), or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software.59 © 2011 IBM Corporation
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