Social Media in Lehr- und Lernszenarien - Ist-Analyse

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Social Media in Lehr- und Lernszenarien - Ist-Analyse

  1. 1. Social Media in Lehr- und LernszenarienIst - Analyse
  2. 2. Ziele der Istanalyse• Stimmungsbild «Social Media an der FHNW»• Erstmalige Erhebung von Kennzahlen zur Mediennutzung„Es ist bekannt,• welche Medien• am meisten bzw. am wenigsten,• mit welcher Intensität, für welche Zwecke,• mit welcher wahrgenommenen Nützlichkeit und• welchen (positiven/negativen) Erfahrungenvon FHNW-Dozierenden und Studierenden genutzt werden“(Zitat aus dem Projektantrag)Grundsätzliche Herausforderung: Begriffsverständnis Social Media?Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 2
  3. 3. Ergebnisse Fokusgruppen• Allgemein: 3 FG, insg. 18 TN, 11 Lehrende, 7 Studierende, Lehrende von APS, HSW, HSA und HT, Studierende von APS und HSW, 7 Frauen, 11 Männer• Definition «Social Media»: Grundsätzliche Schwierigkeit, den Begriff zu fassen, «user generated content» lässt sich in viele Richtungen auslegen (Themen und/oder Personen?), siehe auch Blogbeitrag, blogs.fhnw.ch/SMinLehre/social-media-stories/• Weitere Themencluster: • Chancen/Risiken/Unsicherheiten: «Hinterher rennen» hinter Inhalten und/oder Technologien (Professionalisierungserwartung) • Effizienz und Übersichtlichkeit • PLE/GUI • Demokratisierung und deren Herausforderungen (neue Rollenmodelle etc.) • 100 erste Schritte • Bekannte Tools, Funktionen, Ziele (Stossrichtung: Szenario-Entwicklung)Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 3
  4. 4. Vorüberlegungen methodisch• non-response bias durch Online-Fragebogen im Vgl. zu Paper & Pencil-Version Online-Version hat pragmatische Gründe (Aufwand personell wie finanziell)• non-response bias durch Begrifflichkeiten• Falschzuordnung durch Verständnisprobleme Vermeidung des Begriffs „Social Media“, Umschreibung mit „internet-/webbasierte Anwendungen“Versuch, einen möglichst weichen Einstieg zu schaffen über die Fragen inBlock 2, darüber hinaus Test der MedienaffinitätEinführung der Null-Kategorie („kenne ich nicht“) bei in Block 3Zielgruppe: Alle in der Lehre tätigen Personen an der FHNW (N=1846, Problemder Mehrfachauflistung)Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 4
  5. 5. Vorüberlegungen technisch• Durchführung der Befragung mit Evasys• Versand der Einladungsmail und des Zugangs über Kommunikationsabteilungen Einschränkungen an Erinnerungsfunktion Einschränkung durch unvollständige Mailverzeichnisse• Keine Postings auf Facebook oder Twitter, um Zugang von aussen zu erschweren.Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 5
  6. 6. Allgemeines zur Befragung: Rücklauf, Verteilung der TN• Länge des Fragebogens: Dauer zum Beantworten durchschnittlich 18-20Minuten (Ergebnis aus dem Pretest, n=17)• Rücklauf n=288 (entspricht 15,6%), Zielsetzung von n=300 knapp verfehlt• Grundgesamtheit (ca): 1846 (kann auf Grund von Doppelposting wg. Tätigkeit an mehreren Hochschulen geringer sein)• Dauer der Befragung: 28.09.12 – 29.11.12Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 6
  7. 7. • Alter: 23-65 Jahre (weiterführende Frage: wer hiervon arbeitet tatsächlich in der Lehre?)• Geschlecht: 60,6% Männer, 37,7% Frauen (woran liegts? )• Tätigkeit in Weiterbildung ja/nein ca. hälftig verteilt (52,9%/ 47,1%)• Jahre Lehrerfahrung: 1-40 Jahre• Jahre Forschungserfahrung: 1-35 Jahre Grundgesamtheit BefragungAPS 125 (6,77%) 5,2%Architektur 130 (7,04%) 6,3%Gestaltung 110 (5,96%) 4,5%Life Sciences 55 (2,98%) 3,1%Musik 150 (8,13%) 4,5%PH 570 (30,88%) 30,9%HSA 135 (7,31%) 9,4%HT 296 (16,03%) 22,2%HSW 275 (14,90%) 18,4%Extern in Lehre tätig 7,3%Nicht in Lehre tätig 2,1%
  8. 8. Mediennutzung - HäufigkeitStrategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 8
  9. 9. Mediennutzung - HäufigkeitStrategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 9
  10. 10. Mediennutzung - HäufigkeitAm meisten genutzt werden (ausgehend von mw) Kommunikationsanwendungenfür SMS, Chat, Telefonie und Konferenzen (mw=3,8), Moodle (mw=4,6), Wualaund/oder Dropbox(mw=4.5), Wikis (mw=4.8) und Plattformen zumVideoaustausch wie z.B. YouTube (mw=4,9)Am wenigsten genutzt werden Webcorb (mw=6,3), Microblogs(mw=6,3),Yammer, (mw=6,3), Anwendungen zum gemeinsamen Erstellen und Bearbeitenvon Dokumenten (mw=6,0; diese Tools sind 22,6% der Befragten nicht bekannt),Fotoblogs (mw=6,0), SWITCHtoolbox (mw=6,0)Skala: 1=mehrmals täglich, 4=einmal wöchentlich, 5=1-3 mal monatlich, 7=garnichtStrategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 10
  11. 11. Nutzung von Learning Management Systemen• Moodle bei 11,8% der Befragten unbekannt• Andere Lernplattformen sind bei 37,2% unbekanntStrategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 11
  12. 12. Moodle – Intensität (?)• Moodle ist bekannter als andere LMS (11,8% zu 37,2% Nichtkenntnis),• Moodle wird von 26,3% der Befragten gar nicht genutzt, andere Plattformen werden von 47.7% nicht genutzt.Ausgangsüberlegung: Nutzung mind. 1x pro Woche (Ausprägungen 1-4):• Moodle: 45,5% der Befragten• anderen LMS: 21% zu.Vergleich: Häufigkeit Nutzung, Einsatz in LV:45,4%,setzen Moodle in jeder oder fast jeder Lehrveranstaltung ein, 45,5%setzen Moodle mind. 1x pro Woche einStrategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 12
  13. 13. Moodle – Zweck der NutzungWelche Anwendungen setzen Sie vorwiegend ein für die Organisation undKoordination von Lehrveranstaltungen (Informationen an Studierende,Terminvereinbarungen, Abstimmungen)?• 95 Personennennen hier Moodle Organisation und Koordination von LehrveranstaltungenVgl: Diskussion vonLehrinhalten:• 32 Personen nutzenhierfür MoodleStrategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 13
  14. 14. Auswertung - AusblickAuswertung ist aktuell in Vorbereitung (erste deskriptive Ergebnisse liegen vor)Schwerpunkt liegt vor allem auf dem Einsatz von Tools für die Lehre (was wirdwie wofür eingesetzt?)Sozialdemographie, Medienaffinität, hochschuldidaktische Kenntnisse bildenKontextErgebnisse sollen in Korrelation zu diesen Kontexten gesetzt werden (Gender,Hochschule, Fachdisziplin, Alter, Lehr- und Forschungserfahrung)Aktuelle Frage: Wer soll die Zielgruppe der Szenarien sein? – Davonabhängig ist der Schwerpunkt der Auswertung.Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 14
  15. 15. Herzlichen Dank – offene Fragen?Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 17.12.2012 15

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