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Modulare Markenarchitektur (IA Konferenz 2009)
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Modulare Markenarchitektur (IA Konferenz 2009)

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This is the presentation I held at the Information Architecture Konferenz 2009 in Hamburg/Germany.

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  • Transcript

    • 1. Arne Kittler, Fork Unstable Media Modulare Markenarchitektur Information Architecture Konferenz Mai 2009
    • 2. Chipperfield „ I think the complexity of the problem was one of the reasons it was left so long ...“ David Chipperfield
    • 3. Worum geht es? Worum geht es? Produktportfolios auf Markenwebsites Zugänge jenseits eindimensionaler Hierarchien Implikationen für die Unternehmen Informationsarchitektur als Ausgangspunkt markenstrategischer Überlegungen
    • 4. Es war einmal... Es war einmal vor ( gar nicht) langer Zeit.... Produktportfolios wie Kataloge aufgebaut Produkt mit eindeutigem Platz in der Hierarchie IA = Organisationschart des Unternehmens Obst Äpfel Birnen Granny Smith Golden Delicious Conference Williams Christ
    • 5. Bild: Eindimensionale Markenarchitektur Eindimensionale Markenarchitektur
    • 6. Das muss nicht so sein Das muss nicht so sein! Technisch sind Produkte schon lange DB-Assets Individuum lange im Fokus der Marketing-Theorie IA bietet flexiblere Möglichkeiten, nicht nur für Nerds
    • 7. Mainstream Einsatz Filter Mainstream-Einsatz von Filtern
    • 8. Die Zeit ist reif... „ Die Zeit ist reif für eine modularere Sichtweise auf Produkte - online, aber auch darüber hinaus.“ Arne Kittler
    • 9. Modulare Markenarchitektur Modulare Markenarchitektur Produkte sind vielschichtig
    • 10. Modulare Markenarchitektur Modulare Markenarchitektur Konsumenten auch!
    • 11. Modulare Markenarchitektur Modulare Markenarchitektur Vielschichtige Zugänge und Bezüge schaffen!
    • 12. Modulare Markenarchitektur Modulare Markenarchitektur Idealerweise kontinuierlich lernen und entwickeln!
    • 13. Modulare Markenarchitektur Modulare Markenarchitektur Rückschlüsse nicht nur für die Website ziehen! ! ! ? ? ! ! ?
    • 14. Bild: Modulare Markenarchitektur Modulare Markenarchitektur
    • 15. Aktuelle Beispiele Aktuelle Beispiele Viele Marken haben kürzlich ihre Portfolios überarbeitet Suchen und/oder kathegorietypische Filterzugänge Erster Schritt Richtung E-Commerce? Bisher keine Klassifikation durch Nutzer
    • 16. Sharp Kategoriespezifischer Zugang: Sharp
    • 17. NOKIA Kategoriespezifischer Zugang: NOKIA
    • 18. NOKIA Darstellungsoptionen: NOKIA
    • 19. NOKIA Darstellungsoptionen: NOKIA
    • 20. uniqlo Darstellungsoptionen: Uniqlo
    • 21. uniqlo Darstellungsoptionen: Uniqlo
    • 22. NIKE Kategoriespezifischer Zugang: Nike
    • 23. L‘Oreal Kategoriespezifischer Zugang: L‘Oreal
    • 24. Philips Kategoriespezifische Filter
    • 25. Philips Kategoriespezifischer Zugang: Philips
    • 26. Herausforderungen Herausforderungen Organisationszentrierte Sichtweise Zusätzliche Komplexität bei internationalen Marken Werbung festigt eindimensionale Bezüge Sorge um zu technische Anmutung
    • 27. Perspektiven Web Perspektiven für Markenwebsites Nutzer einbeziehen? Bezüge ja, Attribute kritisch. Andockstellen für portable IDs schaffen?
    • 28. Weitere Chancen Marken Weitere Chancen für Marken Produkentwicklung: Nachfragepotenziale identifizieren Kommunikation: Beliebte Anfragen aufgreifen Organisation: Mehr Kundenorientierung Vertrieb: Impulse für POS und Category Mgt. Aber: Schwerpunkt für Modularität bleibt online
    • 29. Empfehlung Marken Empfehlung: Was können Marken tun? Komplexität verstehen und akzeptieren Ausrichtung an Verbraucherbedürfnissen IA in die Gestaltung von Markenarchitektur Kontrolle verringern und von Nutzern lernen
    • 30. Zusammenfassung Zusammenfassung Eine modulare Markenarchitektur bietet die Möglichkeit, Online Produktportfolios relevanter für heterogene und souverän agierende Konsumenten zu präsentieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sind auch außerhalb der Online-Kommunikation relevant. Für Informationsarchitekten ist das eine spannende Chance!
    • 31. Danke Dankeschön! Arne Kittler, Fork Unstable Media, 4rk Consulting, arne@fork.de