Erfolgsfaktoren von Online-Kampagnen in Facebook und anderen Social Media Diensten

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Vortrag auf der Tagung Kirche im Web 2.0 7. März 2013 - Münster http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844&myELEMENT=253508&kursnummer=13-812+ST&title=Kirche+im+Web+2.0

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  • @kirche20 Wow, danke!
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  • Also dann rausgesucht:
    7 http://www.flickr.com/photos/thomasteufel/3356013383/
    9 http://www.flickr.com/photos/florianmarquart/2990091836/
    12 http://www.flickr.com/photos/stephencuyos/8049598155/
    13 http://www.flickr.com/photos/libaer2002/3956264611/
    32 http://www.flickr.com/photos/br1dotcom/5089475758/
    33 http://www.flickr.com/photos/marfis75/4386981374/
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  • Stimmt, Jörg, ich werde das beim nächsten Mal machen. Ist ja dann auch nett gegenüber den wirklich tollen Fotograf_innen.
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  • Du verwendest so schöne Fotos (zB 7/9/12/13/32/33), dass ich mir wünschte, Du würdest auch auf die Originale verlinken...
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  • BeispielesindÖ-lastig. Nichtbesser in Ö. – abervielesbesserbewertbar, wenn man die Geschichtengenaukennt.
  • Erfolg in christlicherPerspektive.DieseökonomischesPerspektiveistkeineKategorieJesu. ImChristentumgehtes um gelingendesLeben.
  • Jesusrelativert und erinnertuns an die GnadeGottes. Social Media Marketing isthilfreich.FürviraleEffektekann man was tun – abermanchesistaucheinfachnurGnade. CuP: Christusals Meister der Kommunikation.
  • VielfältigeWege das zuerreichen. MedialeKommunikationist Pastoral.
  • Mission, EvangelisierungsindgrosseWorte. Ich bin da meisteherbescheidener. Aberinhaltlichgehtes um dieseThemen.
  • ClaudiaPelzer: Megatrends
  • DreientscheidendeFragenfür die Kommunikation
  • MedialeRezeption: Blick auf die “großen” und bekanntePersonen. Kircheistweitausmehr.
  • Beispiel: Pfarrgemeinden, Jugendgruppen, Verbände.Aberauch private Profile von Priestern, PastoralassistentInnen, Ehrenamtlichen, ….
  • PfarreLacken: 1000 Katholiken, 100 auf Facebook. 1/3 auf Facebook -> erreichteinDrittelaller
  • Sinuserklären
  • Nur 16% der Postingseiner Facebook-SeitesindsichtbarimNewsstream.Seite liken – nichtinteragieren – Seitevergessen.
  • Wann poste ich? Wann lade ichzueinerVeranstaltungein? Wannengagiereichmichwo? Herausforderung an 7-5 Jobs.
  • MenschennehmenInhaltevisuellwahr. Bildersindwichtigerals Videos in den sozialenNetzwerken.
  • Erfolgsfaktoren von Online-Kampagnen in Facebook und anderen Social Media Diensten

    1. 1. Erfolgsfaktoren von Online-Kampagnen in Facebook undanderen Social Media DienstenTagung Kirche im Web 2.07. März 2013 | MünsterAndrea Mayer-Edoloeyi
    2. 2. Andrea Mayer-Edoloeyi• Social Media Managerin der Kath. Kirche in Oberösterreich und der Kath. Aktion Social Media Blog kirche20.at• Diplomarbeit zu Digital Natives und kirchliche Kommunikation Blog andreame.at http://about.me/andreame
    3. 3. Erfolg?
    4. 4. Gnade!
    5. 5. Ziel der Nutzung von SocialMedia ist nicht die“Verlebendigung” der Kirchesondern die Kommunikationdes Evangeliums!
    6. 6. Im Social WebkommunizierenMenschen, nichtInstitutionen.Wo gibt esAndockpunkte mitder Chance auf“mehr”?
    7. 7. Hintergrund Individualisierung:Der Zwang und die Freiheit eineBiografie zu haben.
    8. 8. Dort wo Kirche zu neuen Ufern aufbricht, ist Social Media oftselbstverständlich.
    9. 9. Hören wir wirklich zu?
    10. 10. Liefern wir positives Material ausdem Ressourcenvorrat christlicherTradition zur Identitätsbildung?
    11. 11. Generieren wir Nutzen?Schaffen wir “Mehrwert”?
    12. 12. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
    13. 13. Bescheidene institutionelleErfolge. Es geht aber nicht umQuote, sondern Qualitätreligiöser Kommunikation.
    14. 14. Social Media unterstütztbestehende (lokale)Communities: offen für „mehr“.Einfache Ansprechbarkeit undTransparenz.
    15. 15. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
    16. 16. Themenseiten sind oft erfolgreicher
    17. 17. Altmünster
    18. 18. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
    19. 19. Oft spielt sich die “wichtige”religiöse Kommunikation hinterdem Vorhang ab:in Direct Messages, im Chat, ingeschlossenen Gruppen …
    20. 20. Einbringen in bestehendeZusammenhänge, z.B.BürgerInneninitiativen, #refugeecamp #barcamp
    21. 21. Erfolgsfaktorenauf Facebook
    22. 22. Es brauchtengagierteMenschen, diesowieso ihr Charismain dieser Form derKommunikationhaben. „DigitalNatives“ kann mannicht machen, nursuchen.
    23. 23. Interaktion verhilft zurSichtbarkeit!
    24. 24. Kairos!
    25. 25. Iconic Turn!
    26. 26. Flexibel bleiben!FacebookSeiten, Profile, Gruppen.
    27. 27. Aktive MultiplikatorInnenidentifizieren und einbinden!
    28. 28. Lernen! Lernen! Lernen!Lernen! Lernen! Lernen!
    29. 29. Credits• Kreuz: CC by-nc-nd westpark• Einkaufswagen: CC by Polycart• Zuhören: CC by-sa Ed Yourdon• Herz: CC by-nc-sa Fr. Stephen MSC• Äpfel, Birnen: CC by-nc-sa Hellebardius• Vorhang: CC by-nc-sa Bildbunt• Brille: CC by-nc-sa Severin Sadjina• Frau: CC by nd1mbee• Marienkäfer: CC by-nc-sa Thomas Tpunkt• Fragezeichen: CC by-nc florianmarquart• Qualität: CC by-nc [ henning ]• Blatt: CC by-nc-sa ccharlotte• Like: CC by owenwbrown• Ballon und Uhr: Cc by-nd h.koppdelaney• Refugeecamp: CC by-nc-sa DD4RC• Marker: CC by-sa marfis75• 2 Mädchen: CC by-sa Mr. Theklan• Edgerank: http://www.bizzuka.com/• Rohre: CC by-nc Roel Wijnants• Kirchehoch2: CC by-nc-sa Kirchehoch2• 4 Computer: CC by br1dotcom

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