Vorgehensweisen bei der Content-Migration im Rahmen eines Relaunch-Projektes by TWT

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Die Webseite ist mehr, als nur die digitale Visitenkarte eines Unternehmens im Internet. Erfüllen Benutzerströme, Usability und Lead-Generierung nicht die gesetzten Ziele, ist ein Relaunch unvermeidbar. Webseiten-Betreiber sollten sich jedoch bewusst machen, dass die bestehende Performanz und Webseitenstruktur direkte Auswirkungen auf das neue Content-Management hat. Seiteninhalte mit guten Zugriffszahlen können durch eine Content-Migration für den neuen Webauftritt gesichert werden.

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Vorgehensweisen bei der Content-Migration im Rahmen eines Relaunch-Projektes by TWT

  1. 1. Die Migration von Alt nach NeuVorgehensweisen bei der Content-Migrationim Rahmen eines Relaunch-ProjektesIhre Ansprechpartner:Hans J. Even, Geschäftsführer Marcel Kreuter, GeschäftsführerE-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.deTel. +49 (0) 211-601 601-20 Tel. +49 (0) 211-601 601-10Copyright 2012 TWT
  2. 2. Was ist bei der Content-Migration zu beachten?Erfolgreich im Internet agieren:Bedürfnisse kennen, Nutzer lenken Erfolgreicher Webauftritt:  Nutzern die Erfüllung ihrer Bedürfnisse schnell und einfach ermöglichen  den Nutzer subtil zu den Inhalten lenken, die Sie ihm präsentieren wollen  funktionale Elemente wie Nützlichkeit und Bedienerfreundlichkeit  wichtige Rolle von emotionalen Faktoren wie Spaß und VertrauenUm Ihre Produkte erfolgreich zu positionieren,müssen Sie die Bedürfnisse Ihrer Nutzerkennen und diese in der Interaktionerlebbar machen!Copyright 2012 TWT
  3. 3. Was ist bei der Content-Migration zu beachten?Der Relaunch: Alle Einzelaspekte berücksichtigt? Features Ziele Hosting Cross- Ziel- media gruppen Wording Laufende Entwick- lung Web- Suche Relaunch controlling Nutzung SEA der Seite Barriere- Usability freiheit Migration CMS Content SEO DesignCopyright 2012 TWT
  4. 4. Erst planen, dann durchführen!Umsetzungsstrategie: Migration von Inhalt und Funktion Erstellung eines Migrationskonzeptes (im Rahmen des Grob- bzw. Fein- konzeptes) Bestimmung des Systemsetup Konsolidierung im Rahmen der Migration Priorisierung in der Reihenfolge der zu migrierenden Websites Integration von zusätzlichen DatenbankenCopyright 2012 TWT
  5. 5. Erst planen, dann durchführen!Planungsschritte: Migration von Inhalt und Funktion Phase 1: IST-Analyse und Phase 2: Automatisierte Phase 3: Manuelle Phase 4: PortierungDefinition des Sollkonzeptes Migration Arbeiten von Anwendungen  Inhaltsangebot &  Skriptbasierte Migration  Manuelle Migration von  Spezifizierung der Ablagestruktur Seiten technischen Portierung  Migrationsframework  Navigations- &  Manuelle Nachpflege  Stichproben Zugangskonzept  Inhaltliche Seitentypen  ApplikationsdefinitionenCopyright 2012 TWT
  6. 6. Erst planen, dann durchführen!Phase 1: IST-Analyse und Definition des SollkonzeptesAusgangssituation für Contentmodellierung: Design und Layout neu erstellenCopyright 2012 TWT
  7. 7. Phase 1: IST-Analyse und Definition des SollkonzeptesInhalts- & Navigationsstruktur: Wo wollen Sie hin?Überkreuz-NavigationHaupt-NavigationSub-Navigation Content-Navigation Kontext-NavigationCopyright 2012 TWT
  8. 8. Phase 1: IST Analyse und Definition des SollkonzeptesInhaltliche Seitentypen: Migration von Inhalt und Funktion1. Headline2. Produktbild3. Zoom4. Produktbeschreibung kurz5. Produktbeschreibung Lang6. Verfügbarkeit7. Preis8. Menge9. Variante10. Warenkorb-Link11. Link - Fragen zum ProduktCopyright 2012 TWT
  9. 9. Phase 1: IST Analyse und Definition des SollkonzeptesUmsetzungsstrategie: Migration von Inhalt und FunktionCopyright 2012 TWT
  10. 10. Phase 1: IST Analyse und Definition des SollkonzeptesInhaltsablagestruktur: Frontend ist nicht gleich Backend Navigation im Frontend Seitenstruktur im Backend TWT Interactive TWT Interactive Referenzen Leistungen Lösungen Referenzen Leistungen Produkte Produkte Glossar Glossar … … Karriere Karriere Lösungen News News Geschäftsbereiche Pressebilder Partner Newsletter Downloads Newsletter Über TWT KontaktCopyright 2012 TWT
  11. 11. Erst planen, dann durchführen!Planungsschritte: Migration von Inhalt und Funktion Phase 1: IST-Analyse und Phase 2: Automatisierte Phase 3: Manuelle Phase 4: PortierungDefinition des Sollkonzeptes Migration Arbeiten von Anwendungen  Inhaltsangebot &  Skriptbasierte Migration  Manuelle Migration von  Spezifizierung der Ablagestruktur Seiten technischen Portierung  Migrationsframework  Navigations- &  Manuelle Nachpflege  Stichproben Zugangskonzept  Inhaltliche Seitentypen  ApplikationsdefinitionenCopyright 2012 TWT
  12. 12. Erst planen, dann durchführen!Phase 2: Automatisierte Migration von SeitenEin hoher Prozentsatz der Seiten ist über skriptgesteuerteParsingprozesse migrierbar!Copyright 2012 TWT
  13. 13. Erst planen, dann durchführen!Phase 2: Automatisierte Migration von Seiten Die Durchführung:  Priorisierung in der Reihenfolge der zu migrierenden Websites  Automatisch kann nur migriert werden was bereits da ist (Stichwort ALT-Texte)  Erstellung der Skripte anhand repräsentativer Beispielinhalte  Automatisierte Migration strukturierter Inhalte  Datenbankinhalte werden in die frei modellierbare Datenbankstruktur des CMS übertragen  Stichprobenartige Prüfung  Automatisierte Migration unstrukturierter Inhalte für manuelle PflegeCopyright 2012 TWT
  14. 14. Erst planen, dann durchführen!Phase 2: Automatisierte Migration von SeitenDie Vorteile: Automatisierte Migration aller Inhalte: automatisch = schnell = günstig Copy&Paste von einem System in das neue CMS entfällt größtenteils Aufwandsreduktion für eine spätere manuelle Nachbearbeitet und Minimierung inhaltlicher Anpassungen Alle späteren manuellen Migrationsarbeiten in einem zentralen CMS Anhand von Erkennungsregeln Verfeinerung der strukturierten Migration durch mehrere Iterationen möglich Quellsysteme bleiben autark und müssen nicht weiter gepflegt werden Einsatz erprobtes MigrationsframeworkCopyright 2012 TWT
  15. 15. Erst planen, dann durchführen!Planungsschritte: Migration von Inhalt und Funktion Phase 1: IST-Analyse und Phase 2: Automatisierte Phase 3: Manuelle Phase 4: PortierungDefinition des Sollkonzeptes Migration Arbeiten von Anwendungen  Inhaltsangebot &  Skriptbasierte Migration  Manuelle Migration von  Spezifizierung der Ablagestruktur Seiten technischen Portierung  Migrationsframework  Navigations- &  Manuelle Nachpflege  Stichproben Zugangskonzept  Inhaltliche Seitentypen  ApplikationsdefinitionenCopyright 2012 TWT
  16. 16. Erst planen, dann durchführen!Phase 3: Manuelle Arbeiten Trotz manueller Pflege sollten sich typische Copy&Paste-Arbeiten zu einem großen Teil vermeiden lassen!Copyright 2012 TWT
  17. 17. Erst planen, dann durchführen!Phase 3: Manuelle Arbeiten Die Durchführung:  Selektion des betreffenden Textes und Eingabe in das entsprechende Eingabefeld des CMS  Tabellarische Inhalte und Sonderformatierungen nachbauen  Bilder und Grafiken in geeigneten Formaten erstellen, hochladen und mit Metainformationen versehen  Animationen (z.B. Flash-Grafiken) müssen in hart codierte Pfadangaben im Quelltext vorliegen  Manuelle Nachpflege nach automatisierter MigrationCopyright 2012 TWT
  18. 18. Erst planen, dann durchführen!Planungsschritte: Migration von Inhalt und Funktion Phase 1: IST-Analyse und Phase 2: Automatisierte Phase 3: Manuelle Phase 4: PortierungDefinition des Sollkonzeptes Migration Arbeiten von Anwendungen  Inhaltsangebot &  Skriptbasierte Migration  Manuelle Migration von  Spezifizierung der Ablagestruktur Seiten technischen Portierung  Migrationsframework  Navigations- &  Manuelle Nachpflege  Stichproben Zugangskonzept  Inhaltliche Seitentypen  ApplikationsdefinitionenCopyright 2012 TWT
  19. 19. Erst planen, dann durchführen!Phase 4: Portierung von AnwendungenPortierung von Anwendungen auf das neue Zielsystem prüfen!Copyright 2012 TWT
  20. 20. Erst planen, dann durchführen!Phase 4: Portierung von Anwendungen Die Durchführung:  Spezifizierung der technische Portierung für die jeweiligen Anwendungen  Definition, welche Anwendungen  auf der zukünftigen Website betrieben werden  ggf. einer Anpassung an den zu erstellenden Styleguide unterzogen werden sollen  ihre Daten per Webservice zur Verfügung stellen können, damit diese über das CMS ausgegeben werdenCopyright 2012 TWT
  21. 21. Erst planen, dann durchführen!Zusammenfassung: Erfassen, verwalten, verwertenBenutzer-Management Asset-Management Inhaltserfassung Inhaltsverwaltung Inhaltsverwertung  Inhaltsbearbeitung  Struktur-Verwaltung  Inhaltsauslieferung & Seiten-Generierung  Inhaltsklassifizierung  Template-Gestaltung  Ausgabe-Management  Import von  Inhaltsredaktion Fremd-Inhalten (Freigabe &  Externe Such-Funktion Verwaltung)  Integration von  Funktion zur Dokument-Inhalten  Collaboration Inhaltsverknüpfung  Integration von  Versionierung und  Personalisierung weiteren Assets Revisions-Sicherheit  Interaktionsmodule: (Medien-Objekte,  Verwaltung mehr- Newsletter, Community, Downloads etc.) sprachiger Inhalte Shop etc.  Link-Management  Portal-Integration  Interne Such-Funktion  NutzungsstatistikWorkflow-Management Site-ManagementCopyright 2012 TWT
  22. 22. TWT Interactive – Partner Ihres ErfolgsNehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerne.Hans J. Even Marcel KreuterGeschäftsführer GeschäftsführerTel. : +49 (0) 211- 601 601-20 Tel.: +49 (0) 211- 601 601-10E-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.de www.twitter.com/TWT_interactiveTWT Interactive GmbH www.flickr.com/TWT_interactive bild: bdnegin auf flickr.comCorneliusstraße 20-22 Telefon +49 (0) 211- 601 601-0 www.facebook.com/TWT interactiveD-40215 Düsseldorf Fax +49 (0) 211- 601 601-19 www.youtube.com/user/TWT interactivewww.twt.de E-Mail info@twt.de www.plus.google.com/TWT InteractiveCopyright 2012 TWT

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