Filmprojekt:„Studentenstadt Magdeburg“Das ehrliche Portrait einer StadtAntragsteller:Birgit Lippert, B.A.                J...
InhaltZUSAMMENFASSUNG .......................................................................................................
Vorüberlegungen zum ProjektImmer wieder tauchen Klischees und Vorurteile über die Landeshauptstadt auf. EinigeGeschehnisse...
Innovativer KernUnser Filmprojekt „Studentenstadt Magdeburg“ soll dem mediengeprägten Zuschauer einrealistisches Bild des ...
Zielgruppe des ProjektsDie Zielgruppe, die mit dem Film angesprochen werden soll, besteht überwiegend ausAbiturienten aus ...
KooperationspartnerDie technische Ausstattung erfolgt durch das Medienlabor der Fakultät für Geistes-, Sozial-und Erziehun...
Recherchen: Für den Erfolg des Projekts erweisen sich umfangreiche Recherchen über dieZielgruppe und ähnliche bereits vorh...
4. Baustein – DistributionIm vierten und letzten Baustein steht die Verbreitung der produzierten DVDs an. Der Film sollan ...
Upcoming SlideShare
Loading in …5
×

Projektantrag

1,320 views
1,179 views

Published on

Dieser Projektantrag entstand im Wintersemester 2008/2009 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Seminar "Projektmanagement I" bei Dr. Anja Hartung im Master-Studiengang "Medienbildung: Visuelle Kultur und Kommunikation" und wurde mit "sehr gut" bewertet. Es handelt sich um einen Projektantrag zum Filmprojekt "Studentenstadt Magdeburg", welches in einem Aufbauseminar realisiert wurde. Anzahl der Mitwirkenden: 2.

Published in: Education
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
1,320
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
112
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Projektantrag

  1. 1. Filmprojekt:„Studentenstadt Magdeburg“Das ehrliche Portrait einer StadtAntragsteller:Birgit Lippert, B.A. Juliana Thiemer, B.A.Große Diesdorfer Straße 247 Abendstraße 839108 Magdeburg 39124 MagdeburgBirgitLippert@gmx.net Juliana.Thiemer@gmail.com    1 
  2. 2. InhaltZUSAMMENFASSUNG .......................................................................................................................... 2VORÜBERLEGUNGEN ZUM PROJEKT ............................................................................................... 3 VERWANDTE HANDLUNGSFELDER........................................................................................................... 3 INNOVATIVER KERN ............................................................................................................................... 4VORHABENSBESCHREIBUNG ............................................................................................................ 4 ALLGEMEINE PROJEKTZIELE ................................................................................................................... 4 ZIELGRUPPE DES PROJEKTS .................................................................................................................. 5 DIE UMSETZUNG DES PROJEKTS ............................................................................................................ 5 Projektteam ....................................................................................................................... 5 Kooperationspartner.......................................................................................................... 6 Zeitplan/ Bausteine ........................................................................................................... 6 Kostenplan ........................................................................................................................ 8QUELLENVERZEICHNIS ....................................................................................................................... 8ZusammenfassungMagdeburg kann auf eine mehr als 1.200-jährige Geschichte zurückblicken, doch im Herzenist es eine junge Stadt. Rund 20.000 Studenten leben und studieren in den beidenHochschulen der Stadt: der Otto-von-Guericke-Universität und der FachhochschuleMagdeburg-Stendal.Doch was zieht junge Menschen in die Landeshauptstadt und was hat diese ihnen zubieten?Das Projekt „Studentenstadt Magdeburg“ deckt auf, wie das studentische Leben inMagdeburg pulsiert, wie es blüht, wie es fließt. Vier Studenten berichten, warum sie hierstudieren, ob sie es lieben oder bereuen - Ein ehrliches Portrait einer Stadt.Im Rahmen unseres Seminars „Projektmanagement“ an der Otto-von-Guericke-Universitätentsteht ein Dokumentarfilm über die Stadt Magdeburg und seine Studenten. Im Fokus desFilms stehen vier Studenten, die in persönlichen Interviews und eigenen Bildern ihreEntscheidung begründen, Magdeburg als Studienort gewählt zu haben.Besonders Abiturienten und Studieninteressierte, die sich in der schwierigen Phase derEntscheidung für einen Studienstandort befinden, sollen einen individuellen und realistischenEinblick in die Tagesabläufe und Lebensumstände verschiedener Studenten in Magdeburgbekommen. Die Zuschauer lernen die Stadt von einer Seite kennen, die so nur authentischvon Studierenden selbst präsentiert werden kann – wir nehmen sie mit auf eineaußergewöhnliche Reise durch den Studentenalltag in Magdeburg.    2 
  3. 3. Vorüberlegungen zum ProjektImmer wieder tauchen Klischees und Vorurteile über die Landeshauptstadt auf. EinigeGeschehnisse in Magdeburg und die darauffolgenden Medienberichte sind wahrscheinlichAuslöser dieser Voreingenommenheiten, die viele junge Menschen davon abschrecken, sichnäher mit der Stadt auseinander zu setzen. Doch sie hat mehr zu bieten und vor diesemHintergrund sehen wir es für erforderlich an, Magdeburg als durchaus attraktiveStudentenstadt darzustellen.Wir selbst sind Studenten an der Universität und der Meinung, dass es sich lohnt,Magdeburg als Studienort in Erwägung zu ziehen. Wir hoffen, dass durch unseren Film derbesondere Reiz der Stadt hervorgehoben wird und dass wir besonders Studieninteressentenfür das reale Leben als Student in der Hauptstadt begeistern können. Ähnliche Ideen undKampagnen zur Imageaufwertung sind bereits initiiert, doch wir wollen in erster Linieauthentisch sein. Im folgendem möchten wir zwei dieser Projekte kurz vorstellen.Verwandte HandlungsfelderAls Werbeaktion für die Stadt hat Magdeburg den Verein „Pro Magdeburg“ e.V. gegründet.Unter dem Motto „Magdeburg überrascht“ werden verschiedene Kampagnen und Projektegestartet, um einen „wirkungsvollen Beitrag zur Verbesserung des Images und derIdentifikation der Magdeburgerinnen und Magdeburger mit ihrer Stadt zu leisten“ (www.pro-magdeburg.de). In diesem Rahmen entstanden auch ein futuristischer Trailer mit dem Titel„Stadt Magdeburg in Bewegung“ und ein 1-minütiger Imagefilm, die auf der Homepagepräsentiert werden. Während der Trailer hauptsächlich aus Stadtimpressionen besteht,thematisiert der Imagefilm Magdeburg als Produktions-, Wirtschafts- undForschungsstandpunkt. Die Firmen Enercon, Salutas und das Fraunhofer Institut werdendabei explizit erwähnt. Beide Filme geben einen gewissen Eindruck der Stadt wieder,enthalten jedoch nur wenig Informationen und Bilder, die für einen Studieninteressentenrelevant wären.Die Fachhochschule Magdeburg-Stendal präsentiert sich und ihre Studenten erfolgreich aufder Webseite www.studieren-im-gruenen.de. Dort erzählen zehn Studenten aus ganzDeutschland in Kurzinterviews ihre Eindrücke der Stadt und die Vorteile der Fachhochschule.Außerdem wird textlich auf die Vorzüge des Campus und der Stadt hingewiesen. Nebendieser Hauptseite gibt es auf weiteren Unterseiten Informationen über dieStudienmöglichkeiten an der Hochschule, den Campus und das studentische Leben inMagdeburg. Mit diesem Internetauftritt präsentiert sich die Fachhochschule alsstudentenfreundliche, gut ausgestattete Hochschule in top Lage.Unser Film soll – ähnlich wie die Internetseite der Fachhochschule – Magdeburg alsStudentenstadt präsentieren und ihre Vorzüge hervorheben. Dennoch verschließt sich derFilm auch nicht den negativen Seiten der Stadt, es soll ein möglichst authentisches Bildwiedergegeben werden. Ähnlich dem Internetauftritt der Fachhochschule sind Interviews mitStudierenden Hauptbestandteil, diese werden jedoch durch Bilder aus derenStudentenalltag, der Stadt selbst und eigenen Aufnahmen der Studenten erweitert. Wie indem Imagefilm der Stadt wollen wir die Besonderheiten von Magdeburg akzentuieren, nurmit dem Unterschied, dass wir uns auf studentenrelevante Bereiche konzentrieren werden.    3 
  4. 4. Innovativer KernUnser Filmprojekt „Studentenstadt Magdeburg“ soll dem mediengeprägten Zuschauer einrealistisches Bild des Lebens als Student in der Landeshauptstadt vermitteln. Die Interviewswerden durch Aufnahmen der entsprechenden Orte bzw. Ereignisse visualisiert. Durch diepersönlichen Beschreibungen der Studenten, ihre selbst gefilmten Einblicke in ihr Leben undgeschickt eingebaute filmstilistische Mittel soll ein hoher Grad an Immersion undReflexionspotenzial beim Zuschauer gefördert werden. Somit kann er sich selbst ein Bildüber die Stadt und ihr Studentenleben fernab der Medienberichte machen.Der Film soll möglichst viele Studieninteressenten überzeugen, sich für Magdeburg alsStudienort zu entscheiden. Dies ist besonders für neuere Studiengänge wie zum BeispielMedienbildung, Computervisualistik und Cultural Engineering, die zurzeit noch recht wenigBewerber aufweisen, von Bedeutung. Durch den realistischen Eindruck könnten Vorurteileund Klischees zu einem großen Teil überwunden werden. Für angehende Studenten selbstist der Film ein wichtiges Argument für Magdeburg und fördert die Erwartungen an dasStudium, die Stadt und an das studentische Leben hier.Damit potenzielle Studenten einen Zugang zu unserem Film bekommen, möchten wirExemplare an Schulen ausgeben und bei verschiedenen Informationsveranstaltungen rundum das Thema Studienortwahl (Tag der Offenen Tür der Hochschulen,Berufsinformationszentren) in Sachsen- Anhalt zur Verfügung stellen. Zudem ist geplant, denFilm auf geeigneten Webseiten (z.B. Homepage der Universität, Internetseite unseresStudiengangs Medienbildung) zu präsentieren.VorhabensbeschreibungAllgemeine ProjektzieleDas Filmprojekt hat das Ziel, Magdeburg als Studentenstadt zu präsentieren. Es soll dabeidas Leben von verschiedenen Studenten porträtiert werden, die sich entschieden haben, ihreStudienzeit in dieser Stadt zu verbringen. Vor- und Nachteile des Ortes sowie Argumente fürdie Entscheidung für Magdeburg (und ggf. gegen andere Städte) sollen dabei im Mittelpunktdes Films stehen. Der Film soll dokumentarisch und reflexiv eine Auseinandersetzung mitder Frage darstellen, die entscheidend für einen jungen Menschen mit Karriereperspektivensein kann: Die Wahl des richtigen Studienortes. Zugleich soll er Abiturienten undStudieninteressenten die Stadt Magdeburg näher bringen und realistisch einen Eindruck desjungen Lebens in der Landeshauptstadt vermitteln. Die Grundaussage sollte trotz odergerade wegen des dokumentarischen und realitätsnahen Charakters positiv für Magdeburgals Studienort ausfallen. Der Film informiert in zweiter Linie über die Otto-von-Guericke-Universität und die Fachhochschule Magdeburg-Stendal (Standort Magdeburg) und weist aufeinzigartige Möglichkeiten hin. Vor allem Besonderheiten, die Magdeburg von anderenStudienorten unterscheidet, sollen hervorgehoben werden.Auf der einen Seite sollen die Zuschauer durch reflexive Momente zur Meinungsbildung undzur kritischen Auseinandersetzung mit regionalen Mediendarstellungen angeregt werden.Auf der anderen Seite ist es Ziel, ihnen ein authentisches Bild von Magdeburg zupräsentieren.    4 
  5. 5. Zielgruppe des ProjektsDie Zielgruppe, die mit dem Film angesprochen werden soll, besteht überwiegend ausAbiturienten aus Sachsen-Anhalt, aber idealerweise auch aus ganz Deutschland, dieMagdeburg als Studienort in Betracht ziehen. Die Jugendlichen befinden sich nach ihremAbschluss der Hochschulreife vor der wichtigen Entscheidung, den richtigen Studiengang fürsich zu finden. Oftmals stehen ihnen mehrere Städte zur Verfügung und sie müssen sich füreine davon entscheiden. Da Magdeburg nicht in erster Linie als Hochschulstandort bekanntist, soll der Film die Stadt in den Fokus der Studieninteressenten rücken. Ebenso sollte derFilm Studenten ansprechen, die einen Hochschulwechsel in Erwägung ziehen undmöglicherweise ihren Master an der Otto-von-Guericke-Universität oder der FachhochschuleMagdeburg-Stendal absolvieren wollen. Da sie sich höchstwahrscheinlich über dasStudienangebot und die Referenzen der Hochschulen auf den entsprechenden Internetseitenoder bei anderen hochschulinternen Informationsquellen erkundigen werden, fehlt ihnen einebenso aussagekräftiges Bild von dem Umfeld, in dem sie studieren und leben werden. Wieder Alltag eines Studenten in Magdeburg aussieht, soll der Film ihnen in einemungezwungenen und wirklichkeitsnahen Kontext aufzeigen.Die Umsetzung des ProjektsProjektteamUnser Projektteam besteht aus den Studentinnen Birgit Lippert und Juliana Thiemer. Wirhaben beide im Sommer 2008 erfolgreich den Abschluss Bachelor of Arts im StudiengangMedienbildung absolviert und befinden uns nun im selbigen Masterstudiengang. ImBachelorstudium spezialisierten wir uns bereits im Bereich Film, Bild und Ton. Neben deraktiven Beteiligung an den Magdeburger Medienwochen (ein Projekt, wobei StudentInnendes Studiengangs Medienbildung mit Kindern einen Kurzfilm an einem Tag drehen)erschufen wir auch zahlreiche Kurzfilme in unserm Studium. In unseren Bachelorarbeitenwar der Dokumentarfilm das Hauptthema. Während Birgit Lippert Tierdokumentationenvergleichend analysierte, drehte Juliana Thiemer einen Film über die Elefanten imMagdeburger Zoo.Durch diese praxisnahe Lehre an der Universität besteht eine hohe fachliche Kompetenz beider Produktion von Filmen. Speziell bei der Herstellung von Dokumentarfilmen können wirkreative und anspruchsvolle Referenzen vorweisen.Durch die vorhandene Erfahrung im Bereich der Dokumentarfilmproduktion, liegen dieStärken des Teams eindeutig im Fertigungsbereich. Hierbei kristallisiert sich heraus, dassBirgit Lipperts Stärken bei der Auswahl der filmischen Bilder hinter der Kamera liegen,während Juliana Thiemer die Bilder im Schnitt besser präzisieren kann. Ebenso hat Julianaein Talent für Organisation und Zeitmanagement, während Birgit vornehmlich dieKommunikation mit Interview- und Kooperationspartnern übernimmt. Zusammenfassend wirdeine gut kommunizierte und flexible Zusammenarbeit erwartet.    5 
  6. 6. KooperationspartnerDie technische Ausstattung erfolgt durch das Medienlabor der Fakultät für Geistes-, Sozial-und Erziehungswissenschaften und durch das Audiovisuelle Medienzentrum (AVMZ) derOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Neben einer Canon XM2 werden durch das Laborunter anderem Kopfhörer und Mikrofon zur Verfügung gestellt. Wenn wir zusätzlicheSpezialausstattung (z.B. Mikrofonangel oder Watchman) benötigen sollten, kontaktieren wirdas AVMZ. Der Schnitt erfolgt vornehmlich in privatem Umfeld.Des Weiteren steht uns zum Erfahrungsaustausch die Medienwissenschaftlerin Anna Zöllnerzur Seite. Sie arbeitete bei diversen Produktionsfirmen in Großbritannien und Deutschlandals Regieassistentin und Produktionsleiterin bei verschiedenen Dokumentarfilmen und wirduns beratend unterstützen.ZeitplanDer zeitliche Rahmen der Projektdurchführung erschließt sich durch die Teilnahme amSeminar „Projektmanagement“ unter der Leitung von Frau Dr. Anja Hartung imWintersemester 2008/2009. Beginn der Planungsphase ist somit Oktober 2008, mit derFertigstellung des Films wird im April 2009 gerechnet.Um die Zeitplanung verständlicher zu beschreiben, haben wir unser Projekt in vier Bausteinezerlegt. Zudem deutet das Wort „Baustein“ daraufhin, dass die einzelnen Elementeaufeinander aufbauen und abhängig vom vorangehenden Arbeitsabschnitt sind. 1. Baustein – Projektentwicklung und VorproduktionDie Projektentwicklung und Vorproduktion ist von Mitte Oktober bis Mitte Dezember geplant.Dieser erste Baustein beinhaltet die Entwicklung einer Projektidee, Recherchen undVorüberlegungen.Projektidee: Die Entwicklung einer Projektidee bildet den Beginn des gesamten Projekts.Kennzeichnend hierfür sind kreative Teammitglieder und innovative Gedanken. Durch dasFeedback von Seminarteilnehmern und Dozentin kann die Idee immer weiter präzisiert undverfeinert werden.    6 
  7. 7. Recherchen: Für den Erfolg des Projekts erweisen sich umfangreiche Recherchen über dieZielgruppe und ähnliche bereits vorhandene Projekte und Kampagnen als hilfreich. Derinnovative Kern des Projektes kann an dieser Stelle besonders herausgearbeitet werden.Vorüberlegungen: Zu den Vorüberlegungen zählen neben der Abschätzung der vorhandenenRessourcen auch das Abstecken eines Zeitrahmens und die Durchführung einerMachbarkeitsstudie. Des Weiteren erfolgen eine Erstellung der Filmsynopsis sowieÜberlegungen zu den Hauptaussagen und –elementen des Films. Anschließend erfolgt dieKontaktaufnahme mit Kooperationspartnern und potenziellen Hauptdarstellern. 2. Baustein – ProduktionDer Zeitraum für die Produktion des Films ist von Mitte Dezember bis Mitte März angesetzt.In diesen dreieinhalb Monaten sollen alle relevanten Filmaufnahmen entstehen. Dazugehören die Elemente Interviews, Alltagsszenen, Stadtaufnahmen und die Aufnahmen derProtagonisten. Bei den ersten zwei Elementen handelt es sich um statische und bei denletzten beiden um situative Aufnahmen.Interviews: In den Interviews ist durch gezielte Fragestellungen darauf zu achten, dass dieHauptaussagen des Films deutlich hervortreten. Die Berichte sollten klar, ungezwungen undauthentisch sein.Stadtaufnahmen: Diese Szenen dienen der unterstützenden Visualisierung der Interviews.Gefilmt werden hierbei statische und dynamische Aufnahmen der Stadt, sowohl dererwähnten Orte und Ereignisse sowie allgemeine Schnittbilder. Die Produktion dieserAufnahmen ist stark vom Wetter abhängig und kann sich somit bis in den späten Märzerstrecken.Alltagsszenen: Bei diesen Szenen sollen die Studenten in ihren Alltagssituationen begleitetwerden. Hierbei sollen die Bereiche Hochschule, Freizeitgestaltungen, Wohnen undNachtleben sowie spezielle Szenen einzelner Protagonisten (evt. Prüfungssituation, Umzugo.ä.) abgedeckt werden. Der Drehplan richtet sich bei diesen Aufnahmen in erster Linie nachden Terminen der Protagonisten.Studentische Aufnahmen: Hierbei werden die einzelnen Protagonisten mit Mini-DV-Kamerasausgestattet um persönliche Situationen aus ihrem Alltag festzuhalten. Durch diese privatenAufnahmen wird der Grad an Authentizität im Film erhöht und der dokumentarischeCharakter hervorgehoben. 3. Baustein – PostproduktionIm dritten Baustein werden die Aufnahmen zu einem Film zusammengefügt. DiePostproduktion ist für den Zeitraum von Mitte März bis Mitte April geplant. Mit Hilfe desSchnittprogramms Adobe Premiere Pro CS 3 werden die einzelnen Aufnahmen geschnittenund nachbearbeitet. Zudem werden Grafiken generiert, Titel eingefügt und der Tonangepasst. Abschließend werden wir unseren Film noch mit Musik unterlegen.    7 
  8. 8. 4. Baustein – DistributionIm vierten und letzten Baustein steht die Verbreitung der produzierten DVDs an. Der Film sollan Schulen und an Kooperationspartner wie zum Beispiel Arbeitsämter undBerufsinformationszentren verteilt werden. Außerdem wird er öffentlichen Einrichtungen wieder Stadtverwaltung und dem Bürgerbüro sowie den Sponsoren für Informationszwecke zurVerfügung gestellt. Die Internetseiten der Hochschulen und des StudiengangsMedienbildung bieten weiteren Präsentationsraum.Kostenplan Ausstattung Datenträger (Mini-DV 12 Stück) 40 € Bürobedarf 20 € Transportkosten 60 € DVD-Produktion (Stückzahl: 150) Glasmaster DVD 300 € DVD Kopien 150 € Bedruckung der DVD 133 € Verpackung der DVD 38 € DVD Umschlag 98 € Versandkosten 15 € Gesamt 854 €Quellenverzeichnishttp://www.ovgu.de [Stand 24.11.2008]http://www.pro-magdeburg.de/pro-m-imagefilm.htm [Stand 24.11.2008]http://www.studieren-im-gruenen.de/ [Stand 24.11.2008]    8 

×