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Web 20

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Web 20

  1. 1. Instrumente im Kulturmgmt P r ä s e n t a t i o n v o n E r i k W e g e n e r F ü r m e i n e K u l t u r m a n a g e r K o l l e g I n n e n, B e s t S a b e l E S F - Kurs 0 9 / 1 0
  2. 2. Unterschied zwischen 1.0 und 2.0 VERBUNDEN SEIN VERNETZT SEIN SchmalbandNutzung Text und Bild Gestaltung Eingeschränkter Eingriffs Erstellung von Inhalten durch exklusive Minderheit Trennung von Anbieter und Nutzern Statisch WEB 1.0 BreitbandNutzung Multimediale Gestaltung Große Interaktivität Inhalte können von jeder mann erstellt werden Anbieter und Nutzern verschwimmen Dynamisch WEB 2.0
  3. 3. Social Media Landscape
  4. 4. Was meint vernetzt sein? Durch: RSS ( abonnieren, automatisch neue Einträge erhalten) API ( Application Programming Interface ) <e> (Embeded)
  5. 5. Weblog als soziales System Technische Informationsvernetzung Aktueller Informationsstand: - Meinungsverbreiter - Meinungsführer Informationstausch: - Kommu. in Augenhöhe - Aufmerksamkeit - Kritik/ Vertrauen - Linksammlung/ -tausch
  6. 6. Das Weblog als Chance <ul><li>Ohne große Etats lassen sich Webseiten realisieren </li></ul><ul><li>Authentizität/ Glaubwürdigkeit gewinnen an Bedeutung </li></ul><ul><li>Direkter Kundenkontakt durch Beteiligung, Anonymität zwischen Unternehmen und Kunden wird abgebaut </li></ul><ul><li>Kundenbindung durch offenen Dialog, durch positive MundzuMundPropaganda können neue Kunden gewinnen </li></ul><ul><li>Das Marketing Instrumentarium kann erweitert werden. </li></ul>
  7. 7. Mitwirkung > Kosten Geplante Ausgaben Community Kundendienst/ -service Produktgestaltung Marketing Eigene Ideen zur Verbesserung
  8. 8. Struktur <ul><li>Ziele </li></ul><ul><li>Verkäufe ankurbeln </li></ul><ul><li>Bekanntheitsgrad steigern </li></ul><ul><li>Meinungsführerschaft aufbauen etc. </li></ul><ul><li>Kernfragen </li></ul><ul><li>Welche Geschichte möchte ich erzählen? </li></ul><ul><li>Wie groß ist meine Kritikfähigkeit/Risikobereitschaft? </li></ul><ul><li>Zeithorizont, Ressourcen, Resultate... </li></ul><ul><li>Der Weg </li></ul><ul><li>Zuhören </li></ul><ul><li>Kommunizieren </li></ul><ul><li>Eigene Community + Außenposten </li></ul>
  9. 9. Auf den Punkt gebracht <ul><li>Web 2.0 ist: </li></ul><ul><ul><li>Schneller </li></ul></ul><ul><ul><li>Messbarer </li></ul></ul><ul><ul><li>Steht für interaktive Vernetzung </li></ul></ul>Klassische Werbung Online Werbung geht weiter: Interaktion & Transaktion Action Desire Interest Attention
  10. 10. Erkenntnisse gewonnen? „ Über Fragen und Antworten freue ich mich sehr!“ Erik Wegener erikwegener.wordpress.com [email_address]
  11. 11. Quellen <ul><li>Web 2.0, Das müssen Sie wissen , Andreas Hein2007, Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG </li></ul><ul><li>Ganzheitliche Marketingkommunikation im Internet , Thomas Hartmann, 2006, Publicis KommunikationsAgentur GmbH </li></ul><ul><li>Internet Marketing , Anna Buss, 2009, Markt+Technik Verlag </li></ul><ul><li>Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen , Karin Janner, 2008 </li></ul><ul><li>Social Media Marketing , BITKOM, 2009 </li></ul>

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