10 - Fh Heidelberg Systemtheorie

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10 - Fh Heidelberg Systemtheorie

  1. 1. Systemtheorie
  2. 2. Grundproblem: der unmotivierte Mitarbeiter
  3. 3. Klassische Erklärungsmodelle Eigenschaftsmodell Maschinenmodell Handlungsmodell Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  4. 4. Eigenschaftsmodell „Sie ist eben von Natur aus unmotiviert.“ Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  5. 5. Maschinenmodell (Reiz-Reaktions-Schema) Reiz Verhalten Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  6. 6. Eigenschaftsmodell „Gebt mir ein Dutzend gesunder, wohlgebildeter Kinder und meine eigene Umwelt, in der ich sie erziehe, und ich garantiere, daß ich jedes nach dem Zufall auswähle und es zu einem Spezialisten in irgendeinem Beruf erziehe, zum Arzt, Richter, Künstler, Kaufmann oder zum Bettler, Dieb, ohne Rücksicht auf seine Begabungen, Neigungen, Fähigkeiten, Anlagen und die Herkunft seiner Vorfahren.“ (John B. Watson 1968) Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  7. 7. Maschinenmodell (Reiz-Reaktions-Schema) Führungsverhalten Mitarbeiter ist des Vorgesetzten unmotiviert Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  8. 8. Handlungsmodell Ich schaffe das nicht! Handlung: Resignation, Rückzug Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  9. 9. Menschen machen sich ein Bild von ihrer Wirklichkeit Quelle: König/Volmer 1999, 12-22
  10. 10. Menschen machen sich ein Bild von ihrer Wirklichkeit
  11. 11. Systemisches Erklärungsmodell „Immer mehr tritt uns auf allen Gebieten, von subatomaren zu organischen und soziologischen, das Problem der organisierten Kompliziertheit gegenüber, das anscheinend neue denkmittel erfordert – anders ausgedrückt -.verglichen mit linearen Kausalketten von Ursache und Wirkung, das Problem von Wechselwirkungen in Systemen,. Damit gelangen wir aber zur Systemtheorie.“ (Ludwig von Bertalanffy 1972, 20) Quelle: Bea/Göbel 1999, S. 370-373
  12. 12. Systemisches Erklärungsmodell Technisches System Biologische Systeme Systembegriff von Bateson Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54
  13. 13. Technisches System Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54
  14. 14. Technisches System Thermostat Regler A B Rückkopplung Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54
  15. 15. Biologisches System
  16. 16. Biologische Systeme Merkmale der Evolution: Entstehung aus biologischen Ursachen (Geburt) – aus vorausgegangenen Systemen werden Informationen weitergegeben Veränderung und Anpassung an veränderte Umweltbedingungen Zerfall und Tod Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54
  17. 17. Soziales System Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54
  18. 18. Der Systembegriff von Gregory Bateson Personen von sozialen Systemen sind Elemente des Systems. Personen reagieren nicht einfach, sondern machen sich ein Bild von ihrer Wirklichkeit. Daraufhin reagieren sie. (Interpunktion) Soziale Systeme sind von Vorschriften bestimmt. (Do`s/Dont`s) Regelkreise entstehen durch wechselseitige Interpunktionen. (zirkuläre Struktur) Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54

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