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Social Media Einführung

Social Media Marketing - Eine Einführung

Teil 1 von 6: Einführung in Social Media Marketing

-> Überblick Soziale Medien Online
-> Marketing im Wandel: Unterschied klassisches Marketing vs. Onlinemarketing
-> Marketing im Wandel: Gemeinsamkeiten klassisches Marketing vs. Onlinemarketing
-> Überblick Internet Nutzung in Deutschland über alle Altersgruppen
-> Überblick Social Media Nutzung in Deutschland über alle Altersgruppen
-> Evolution des Internet
-> 5 Rules of Social Media Optimization - Rohit Bhargava

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Social Media Einführung

  1. 1. Social Media Marketing Online Beziehungen aufbauen | Eine Einführung
  2. 2. Inhalte  Big 3 im Social Media: Youtube, Facebook, Twitter  Dahinter VZ Netzwerke, MySpace, LinkedIn und Xing  Riesige Ebene Blogosphäre und Wikipedia
  3. 3. „Niemand interessiert sich für Werbung. Leute lesen wofür sie sich interessieren, manchmal ist das Werbung.“ Werbeikone Howard Luck Gossage.
  4. 4. „I don‘t know how to speak to everybody, only to somebody.“ „The audience is our first responsibility, even before the client, for if we cannot involve them what good will it do him?“
  5. 5.  Nicht mehr die Frage, ob man aktiv wird, sondern wie man seinen Kunden einen Mehrwert bieten kann.  Vorteil von Social Media Marketing ist, dass man in Dialog zu seinen Kunden kommt.  Content erzeugt Kommunikation, Kommunikation erzeugt Beziehungen, Beziehung erzeugen Verkäufe – so wie im richtigen Leben.
  6. 6. Einführung in Social Media Marketing  Netzwerke: Facebook und Google+  standortbezogene Networking-Dienste wie Foursquare/Swarm  Blogs und Microblogs (Twitter, Tumblr)  Bild und Videoplattformen: Pinterest, Instagram, Youtube  Message Dienste wie WhatsApp  Kollektive erstellte Nachschlagewerke: Wikipedia  Podcasts und Videoblogs  Empfehlungs- und Bewertungsplattformen wie Yelp  Diskussionsforen und Social-Bookmarking-Dienste
  7. 7. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Und welche nutzen Sie auch aktiv? Insgesamt 78 Prozent der Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet; 67 Prozent sind aktive Nutzer. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
  8. 8. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Und welche nutzen Sie auch aktiv? Im Vergleich zu 2011 hat sich der Anteil der angemeldeten Social Media Nutzer um 4 Prozentpunkte auf 78% erhöht (v.a. durch ältere Nutzer). Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
  9. 9. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Der Anteil aktiver Facebook-Nutzer ist unter Frauen (59%) deutlich höher als unter Männern (55%). Bei XING und LinkedIn ist es umgekehrt. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
  10. 10. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? In Bezug auf die weiteren sozialen Netzwerken gibt es kaum Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Befragten. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
  11. 11. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Jüngere Internetnutzer sind deutlich häufiger bei den sozialen Netzwerken Pinterest, Soundcloud und Tumblr angemeldet als ältere Internetnutzer. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
  12. 12. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Jüngere Internetnutzer sind deutlich häufiger bei den sozialen Netzwerken Pinterest, Soundcloud und Tumblr angemeldet als ältere Internetnutzer. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
  13. 13. Kinder und Jugend 3.0 http://www.bitkom.org/files/documents/140428_Jugend3.0.jpg
  14. 14. Evolution des Internet  Erfindung www 1989 - Tim Berner-Lee in CERN  1990er Lycos, Microsoft Live, Yahoo!  1998 Google  2000er Web 2.0  2004 Facebook  2005 Youtube  2006 Twitter  2006 - „5 Rules of Social Media Optimization“ – Rohit Bhargava  2010 - Pinterest
  15. 15. 5 Rules of Social Media Optimization  Increase your linkability Create shareable content  Make tagging and bookmarking easy Make sharing easy  Reward inbound links Reward engagement  Help your content travel Proactively share content  Encourage the mashup Encourage the mashup http://www.rohitbhargava.com/2010/08/the-5-new-rules-of-social-media-optimization-smo.html
  16. 16. Was ist neu?  Suchergebnisse beeinflussen  Neue Besucherströme erzeugen  Beziehungen zu Kunden aufbauen  Oft geringere Kosten  Erfolge sind messbar
  17. 17. http://de.slideshare.net/ConstantContact/50-expert-tips-for-getting-started-on-social-media- 33900540?ref=https://blog.bufferapp.com/best-slideshare-presentations-2014
  18. 18. http://de.slideshare.net/ConstantContact/50-expert-tips-for-getting-started-on-social-media- 33900540?ref=https://blog.bufferapp.com/best-slideshare-presentations-2014

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  • juliaschramm104

    Apr. 19, 2015

Social Media Marketing - Eine Einführung Teil 1 von 6: Einführung in Social Media Marketing -> Überblick Soziale Medien Online -> Marketing im Wandel: Unterschied klassisches Marketing vs. Onlinemarketing -> Marketing im Wandel: Gemeinsamkeiten klassisches Marketing vs. Onlinemarketing -> Überblick Internet Nutzung in Deutschland über alle Altersgruppen -> Überblick Social Media Nutzung in Deutschland über alle Altersgruppen -> Evolution des Internet -> 5 Rules of Social Media Optimization - Rohit Bhargava

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