Kartografie 2.0: Trends der Kartennutzung und -entwicklung

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Der Beitrag von Dr. René Sieber zeigte die künftigen Möglichkeiten der Kartografie. Statt fertige Karten zu erstellen, gilt es, Tools und Szenen zu entwickeln, die kartografisch korrekte Darstellungen …

Der Beitrag von Dr. René Sieber zeigte die künftigen Möglichkeiten der Kartografie. Statt fertige Karten zu erstellen, gilt es, Tools und Szenen zu entwickeln, die kartografisch korrekte Darstellungen für eine situationsgerechte Nutzung ermöglichen.

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  • Vortrag vom 22. Mai 2013 bei Zeix AG Kontakt: Benedikt Heil Senior User Experience Architect Zeix AG, Badenerstrasse 65 Postfach 2522, CH-8026 Zürich direkt +41 44 247 78 67 mobil +41 79 681 17 70 zentral +41 44 247 78 78 [email_address] www.zeix.com
  • Kartografie in einem veränderten Umfeld
  • Webkarten-Dienste GoogleMaps, Apple C3 Maps, UpNext HD maps (Amazon, OSM; WMS, WMTS, WCS, WFS Interface Standards Geoportale Plattformen für Geoinformation und Geodienste Daten der NGDI, BGDI finden, anschauen, bestellen Visualisierung mittels Webkarten-Viewer 2D / 3D
  • Virtuelle Globen Google Earth, NASA World Wind, Nokia Maps 3D WebGL, osgEarth [Pelican Mapping], Cesium [AGI], OpenWebGlobe [FHNW Muttenz] Webatlanten Frameworks, z.B. Géoclip (Statistischer Atlas Basel-Stadt) Statistik-Plattform mit Atlas-WCMS, z.B. BFS Stat@las Europa, SWA-i Open Source-Lösungen, z.B. ÖROK-Atlas online, Tirol Atlas
  • Kartografie mit Zukunft! Diese allgemeine Beteiligung in der Erhebung und Anwendung von Geodaten fasziniert viele Menschen von den Konzepten der Kartografie. Dadurch werden nicht nur neue Nutzergruppen auf die Kartografie aufmerksam, es besteht auch das Potenzial, technologische und inhaltliche Synergien zu nutzen. Immer mehr Disziplinen beschäftigen sich mit Kartografie; deren Regeln werden vermehrt in GIS, Architektur- und Planungssoftware integriert. Die Karteninformation soll den Nutzern direkt und situationsgerecht aufbereitet angeboten werden, kurz: effektiv und affektiv!
  • Die Kartografie der Zukunft Um die Kartografie der nächsten Jahre, ev. Jahrzehnte zu skizzieren, bieten sich drei Fragestellungen an: Wie werden zukünftig Karten erstellt? Welche Mittel gibt es, um Karteninhalte zu visualisieren? Und: Wie werden die Karten nutzbar sein?
  • Trends der Kartenerstellung Insgesamt wird der Prozess der Kartenerstellung weniger vorbestimmt sein. Die Anwendung der Grundlagendaten und die Generierung der Darstellungen erfolgt nicht mehr ausschliesslich grafikorientiert, also auf statische Ergebniskarten ausgerichtet; vielmehr werden thema­tische, georeferenzierte Daten in standardisierten Daten­strukturen abgelegt. In einem generischen Prozessfluss werden diese Daten mittels Grafikregeln, Analysetools und definierten Symbol­bibliotheken automatisch – resp. von Karto-Wizards angeleitet – und on-the-fly in interaktive Karten überführt. Zudem wird die Einbindung von weiteren, direkt durch die Dateneigner und Benutzer generierten Geodaten ermöglicht. So werden Karten und Informationssysteme kollaborativ durch einen breiten Benutzerkreis ständig erweitert und aktualisiert. Auf technischer Ebene wird die Konvergenz von GIS und Kartografie fortschreiten: 2D-Karten und 3D-Visualisierungen werden zum Mapping Frontend von GIS, währenddessen GIS-Techniken Eingang in die Aufbereitung von Karten finden.
  • Trends der Kartenerstellung Insgesamt wird der Prozess der Kartenerstellung weniger vorbestimmt sein. Die Anwendung der Grundlagendaten und die Generierung der Darstellungen erfolgt nicht mehr ausschliesslich grafikorientiert, also auf statische Ergebniskarten ausgerichtet; vielmehr werden thematische, georeferenzierte Daten in standardisierten Daten­strukturen abgelegt. In einem generischen Prozessfluss werden diese Daten mittels Grafikregeln, Analysetools und definierten Symbol­bibliotheken automatisch – resp. von Karto-Wizards angeleitet – und on-the-fly in interaktive Karten überführt. Zudem wird die Einbindung von weiteren, direkt durch die Dateneigner und Benutzer generierten Geodaten ermöglicht. So werden Karten und Informationssysteme kollaborativ durch einen breiten Benutzerkreis ständig erweitert und aktualisiert. Auf technischer Ebene wird die Konvergenz von GIS und Kartografie fortschreiten: 2D-Karten und 3D-Visualisierungen werden zum Mapping Frontend von GIS, währenddessen GIS-Techniken Eingang in die Aufbereitung von Karten finden.
  • Trends der Kartenerstellung Insgesamt wird der Prozess der Kartenerstellung weniger vorbestimmt sein. Die Anwendung der Grundlagendaten und die Generierung der Darstellungen erfolgt nicht mehr ausschliesslich grafikorientiert, also auf statische Ergebniskarten ausgerichtet; vielmehr werden thematische, georeferenzierte Daten in standardisierten Daten­strukturen abgelegt. In einem generischen Prozessfluss werden diese Daten mittels Grafikregeln, Analysetools und definierten Symbol­bibliotheken automatisch – resp. von Karto-Wizards angeleitet – und on-the-fly in interaktive Karten überführt. Zudem wird die Einbindung von weiteren, direkt durch die Dateneigner und Benutzer generierten Geodaten ermöglicht. So werden Karten und Informationssysteme kollaborativ durch einen breiten Benutzerkreis ständig erweitert und aktualisiert. Auf technischer Ebene wird die Konvergenz von GIS und Kartografie fortschreiten: 2D-Karten und 3D-Visualisierungen werden zum Mapping Frontend von GIS, währenddessen GIS-Techniken Eingang in die Aufbereitung von Karten finden.
  • Trends der Kartenerstellung Insgesamt wird der Prozess der Kartenerstellung weniger vorbestimmt sein. Die Anwendung der Grundlagendaten und die Generierung der Darstellungen erfolgt nicht mehr ausschliesslich grafikorientiert, also auf statische Ergebniskarten ausgerichtet; vielmehr werden thematische, georeferenzierte Daten in standardisierten Daten­strukturen abgelegt. In einem generischen Prozessfluss werden diese Daten mittels Grafikregeln, Analysetools und definierten Symbol­bibliotheken automatisch – resp. von Karto-Wizards angeleitet – und on-the-fly in interaktive Karten überführt. Zudem wird die Einbindung von weiteren, direkt durch die Dateneigner und Benutzer generierten Geodaten ermöglicht. So werden Karten und Informationssysteme kollaborativ durch einen breiten Benutzerkreis ständig erweitert und aktualisiert. Auf technischer Ebene wird die Konvergenz von GIS und Kartografie fortschreiten: 2D-Karten und 3D-Visualisierungen werden zum Mapping Frontend von GIS, währenddessen GIS-Techniken Eingang in die Aufbereitung von Karten finden.
  • Trends der Kartenerstellung Insgesamt wird der Prozess der Kartenerstellung weniger vorbestimmt sein. Die Anwendung der Grundlagendaten und die Generierung der Darstellungen erfolgt nicht mehr ausschliesslich grafikorientiert, also auf statische Ergebniskarten ausgerichtet; vielmehr werden thematische, georeferenzierte Daten in standardisierten Daten­strukturen abgelegt. In einem generischen Prozessfluss werden diese Daten mittels Grafikregeln, Analysetools und definierten Symbol­bibliotheken automatisch – resp. von Karto-Wizards angeleitet – und on-the-fly in interaktive Karten überführt. Zudem wird die Einbindung von weiteren, direkt durch die Dateneigner und Benutzer generierten Geodaten ermöglicht. So werden Karten und Informationssysteme kollaborativ durch einen breiten Benutzerkreis ständig erweitert und aktualisiert. Auf technischer Ebene wird die Konvergenz von GIS und Kartografie fortschreiten: 2D-Karten und 3D-Visualisierungen werden zum Mapping Frontend von GIS, währenddessen GIS-Techniken Eingang in die Aufbereitung von Karten finden.
  • Trends der Kartendarstellung Die Kartendarstellung wird künftig vermehrt auf das Konzept einer multidimensionalen Kartografie setzen. Dreidimensionale Karten und Virtuelle Globen bilden dabei die Basis; 2D-Karten werden als Spezialfall des 3D-Modells behandelt. Als weitere Dimension kommt die Zeit-Komponente hinzu. Sie befasst sich mit der Visualisierung und Interaktion bezüglich der Selektion von Zeitpunkten und Perioden, von Animationen sowie der temporalen Navigation und Analyse. Auch Multirepräsentationen besitzen ein grosses Potenzial. Dabei werden 2D- und 3D-Kartenelemente aus einer einzigen Mastergeometrie aufgebaut, die Symbolisie­rung wird mit dem Generalisierungsgrad gekoppelt und adaptiv geregelt. Einen weiteren Trend stellen massgeschneiderte, individuelle Kartenansichten dar: Aus frei und sinnvoll kombinierbaren Datenebenen werden Karten generiert und benutzerfreundlich präsentiert. Spezialeffekte: Glow, Filter, Sketch Affektive Karten
  • Trends der Kartendarstellung Die Kartendarstellung wird künftig vermehrt auf das Konzept einer multidimensionalen Kartografie setzen. Dreidimensionale Karten und Virtuelle Globen bilden dabei die Basis; 2D-Karten werden als Spezialfall des 3D-Modells behandelt. Als weitere Dimension kommt die Zeit-Komponente hinzu. Sie befasst sich mit der Visualisierung und Interaktion bezüglich der Selektion von Zeitpunkten und Perioden, von Animationen sowie der temporalen Navigation und Analyse. Auch Multirepräsentationen besitzen ein grosses Potenzial. Dabei werden 2D- und 3D-Kartenelemente aus einer einzigen Mastergeometrie aufgebaut, die Symbolisie­rung wird mit dem Generalisierungsgrad gekoppelt und adaptiv geregelt. Einen weiteren Trend stellen massgeschneiderte, individuelle Kartenansichten dar: Aus frei und sinnvoll kombinierbaren Datenebenen werden Karten generiert und benutzerfreundlich präsentiert. Spezialeffekte: Glow, Filter, Sketch Affektive Karten
  • Trends der Kartendarstellung Die Kartendarstellung wird künftig vermehrt auf das Konzept einer multidimensionalen Kartografie setzen. Dreidimensionale Karten und Virtuelle Globen bilden dabei die Basis; 2D-Karten werden als Spezialfall des 3D-Modells behandelt. Als weitere Dimension kommt die Zeit-Komponente hinzu. Sie befasst sich mit der Visualisierung und Interaktion bezüglich der Selektion von Zeitpunkten und Perioden, von Animationen sowie der temporalen Navigation und Analyse. Auch Multirepräsentationen besitzen ein grosses Potenzial. Dabei werden 2D- und 3D-Kartenelemente aus einer einzigen Mastergeometrie aufgebaut, die Symbolisie­rung wird mit dem Generalisierungsgrad gekoppelt und adaptiv geregelt. Einen weiteren Trend stellen massgeschneiderte, individuelle Kartenansichten dar: Aus frei und sinnvoll kombinierbaren Datenebenen werden Karten generiert und benutzerfreundlich präsentiert. Spezialeffekte: Glow, Filter, Sketch Affektive Karten
  • Trends der Kartendarstellung Die Kartendarstellung wird künftig vermehrt auf das Konzept einer multidimensionalen Kartografie setzen. Dreidimensionale Karten und Virtuelle Globen bilden dabei die Basis; 2D-Karten werden als Spezialfall des 3D-Modells behandelt. Als weitere Dimension kommt die Zeit-Komponente hinzu. Sie befasst sich mit der Visualisierung und Interaktion bezüglich der Selektion von Zeitpunkten und Perioden, von Animationen sowie der temporalen Navigation und Analyse. Auch Multirepräsentationen besitzen ein grosses Potenzial. Dabei werden 2D- und 3D-Kartenelemente aus einer einzigen Mastergeometrie aufgebaut, die Symbolisie­rung wird mit dem Generalisierungsgrad gekoppelt und adaptiv geregelt. Einen weiteren Trend stellen massgeschneiderte, individuelle Kartenansichten dar: Aus frei und sinnvoll kombinierbaren Datenebenen werden Karten generiert und benutzerfreundlich präsentiert. Spezialeffekte: Glow, Filter, Sketch Affektive Karten
  • Trends der Kartendarstellung Die Kartendarstellung wird künftig vermehrt auf das Konzept einer multidimensionalen Kartografie setzen. Dreidimensionale Karten und Virtuelle Globen bilden dabei die Basis; 2D-Karten werden als Spezialfall des 3D-Modells behandelt. Als weitere Dimension kommt die Zeit-Komponente hinzu. Sie befasst sich mit der Visualisierung und Interaktion bezüglich der Selektion von Zeitpunkten und Perioden, von Animationen sowie der temporalen Navigation und Analyse. Auch Multirepräsentationen besitzen ein grosses Potenzial. Dabei werden 2D- und 3D-Kartenelemente aus einer einzigen Mastergeometrie aufgebaut, die Symbolisie­rung wird mit dem Generalisierungsgrad gekoppelt und adaptiv geregelt. Einen weiteren Trend stellen massgeschneiderte, individuelle Kartenansichten dar: Aus frei und sinnvoll kombinierbaren Datenebenen werden Karten generiert und benutzerfreundlich präsentiert. Spezialeffekte: Glow, Filter, Sketch Affektive Karten
  • Trends der Kartennutzung Der Kartenzugang wird sich fast gänzlich auf webbasierte Applikationen verlagern, die Kartografie wird somit zur „Internet-Kartografie “ . Sie wird ubiquitär verfügbar, ist auch auf mobilen Geräten und öffentlichen Displays einsetzbar, und kann online oder offline betrieben werden. Durch die Verknüpfung mit situativ interessanten Zusatzinformationen (LBS und Augmented Reality) entsteht eine alltags- und situationsbezogene Kartografie. Geodaten, Karten und Tools werden grösstenteils zugänglich für alle (Open Source) und für die Benutzer zu geringen Kosten bzw. kostenlos verfügbar sein.
  • Trends der Kartennutzung Der Kartenzugang wird sich fast gänzlich auf webbasierte Applikationen verlagern, die Kartografie wird somit zur „Internet-Kartografie “ . Sie wird ubiquitär verfügbar, ist auch auf mobilen Geräten und öffentlichen Displays einsetzbar, und kann online oder offline betrieben werden. Durch die Verknüpfung mit situativ interessanten Zusatzinformationen (LBS und Augmented Reality) entsteht eine alltags- und situationsbezogene Kartografie. Geodaten, Karten und Tools werden grösstenteils zugänglich für alle (Open Source) und für die Benutzer zu geringen Kosten bzw. kostenlos verfügbar sein.
  • Trends der Kartennutzung Der Kartenzugang wird sich fast gänzlich auf webbasierte Applikationen verlagern, die Kartografie wird somit zur „Internet-Kartografie “ . Sie wird ubiquitär verfügbar, ist auch auf mobilen Geräten und öffentlichen Displays einsetzbar, und kann online oder offline betrieben werden. Durch die Verknüpfung mit situativ interessanten Zusatzinformationen (LBS und Augmented Reality) entsteht eine alltags- und situationsbezogene Kartografie. Geodaten, Karten und Tools werden grösstenteils zugänglich für alle (Open Source) und für die Benutzer zu geringen Kosten bzw. kostenlos verfügbar sein.
  • Trends der Kartennutzung Der Kartenzugang wird sich fast gänzlich auf webbasierte Applikationen verlagern, die Kartografie wird somit zur „Internet-Kartografie “ . Sie wird ubiquitär verfügbar, ist auch auf mobilen Geräten und öffentlichen Displays einsetzbar, und kann online oder offline betrieben werden. Durch die Verknüpfung mit situativ interessanten Zusatzinformationen (LBS und Augmented Reality) entsteht eine alltags- und situationsbezogene Kartografie. Geodaten, Karten und Tools werden grösstenteils zugänglich für alle (Open Source) und für die Benutzer zu geringen Kosten bzw. kostenlos verfügbar sein.
  • Trends der Kartennutzung Der Kartenzugang wird sich fast gänzlich auf webbasierte Applikationen verlagern, die Kartografie wird somit zur „Internet-Kartografie “ . Sie wird ubiquitär verfügbar, ist auch auf mobilen Geräten und öffentlichen Displays einsetzbar, und kann online oder offline betrieben werden. Durch die Verknüpfung mit situativ interessanten Zusatzinformationen (LBS und Augmented Reality) entsteht eine alltags- und situationsbezogene Kartografie. Geodaten, Karten und Tools werden grösstenteils zugänglich für alle (Open Source) und für die Benutzer zu geringen Kosten bzw. kostenlos verfügbar sein.
  • Fazit Die Kartografie der Zukunft wird in allen Medien präsent sein. Die Popularisierung bringt es mit sich, dass sich die Experten auf die Erstellung von smarten Visualisierungstools und Plattformen spezialisieren, mit denen die Nutzer selber Karten beziehen und auch selber generieren können. Tools werden smart: d.h. situationsbezogen eingesetzt und in die Kartenumgebung integriert, d.h. teils nicht mehr als solche wahrgenommen (Beispiel: Generalisierung).

Transcript

  • 1. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0Trends in der Kartenentwicklung und -nutzungDr. René Siebersieberr@ethz.chwww.karto.ethz.ch
  • 2. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichState of the Art––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Kartografie mit Zukunft? Alltagskartografie Geovisualisierung vs. Kartografie Kartografische Substanz Hauptgang oder Beilage?Fleischatlas 2013
  • 3. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichState of the Art––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Verändertes Umfeld Web Mapping 2.0 Mobile Technologien, Apps 3D-Visualisierung
  • 4. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichState of the Art––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends in der Geovisualisierung Webmapping und Services Google Maps, Apple C3 Maps, UpNext HD maps, OSM;WMS, WMTS, WCS, WFS Interface Standards Geoportale Plattformen für Geoinformation und GeoservicesGéoportail FranceUpNext HD mapsOpenStreetMap
  • 5. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichState of the Art––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends in der Geovisualisierung Virtuelle Globen Google Earth, NASA World Wind, Nokia Maps 3D WebGL,osgEarth [Pelican Mapping], Cesium [AGI], OpenWebGlobe [FHNW] Web Atlanten Atlas Canada, USA, Tirol-Atlas, ÖROK-Atlas, SWA-I, ESRI-AtlasSchweizer Weltatlas-interaktivNokia Maps 3D WebGL
  • 6. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Kartografie mit Zukunft! Populäre Anwendungen Faszination für Karto-Konzepte Neue Nutzergruppen Synergien mit anderen Disziplinen ToolsFleischatlas 2013
  • 7. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Kartografie der Zukunft Wie werden zukünftig Karten erstellt? Welche Mittel gibt es, um Karteninhalte zu visualisieren? Wie werden die Karten nutzbar sein?Leuthold & Herrmann (2003): Atlas der politischen Landschaften
  • 8. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartenerstellung Datenorientiert vs. ProduktorientiertDatenbearbeitung in GISDatenhaltung in räumlichen Datenbanken Generischer Prozess vs. Statischer ProzessOn-the-fly-Erstellung mittels Regeln (Verhalten, Grafik) Integrative Kollaboration vs. «Ex Cathedra» ProduktionAufnahme und Einbindung von Geodaten durch Dritte
  • 9. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartenerstellung DatenorientiertAtlas der Schweiz 2013
  • 10. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartenerstellung Generischer ProzessRETICAH, Lienert 2010Atlas der Schweiz 2
  • 11. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartenerstellung Generischer Prozessmapbox.com TileMill
  • 12. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartenerstellung Integrative KollaborationyobiSource
  • 13. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartendarstellung Affektive KartenKartenansichten, welche die Betrachter unmittelbar ansprechen MultirepräsentationenAufbau der Kartenelemente für verschiedene Generalisierungsstufen aus einereinzigen Mastergeometrie Multidimensionale VisualisierungDreidimensionale Karten und Animationen
  • 14. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartendarstellung Affektive KartenMagicalUrbanism.comPilgerweg.de
  • 15. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartendarstellung MultirepräsentationenAsche, 2009
  • 16. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartendarstellung Multidimensionale VisualisierungAtlas der Schweiz 2013
  • 17. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartendarstellung Multidimensionale VisualisierungAtlas der Schweiz 2013
  • 18. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartennutzung Individualisierte KartenMassgeschneiderte Kartenansichten aus sinnvoll kombinierbaren Datenebenen Storytelling MapsDie Karte als Storybook LBS und Augmented RealitySituative Karteninformationen: Karte als Basis, angereichert mit aktuellen Infos Webbasiert und MobilUbiquitäre Nutzung
  • 19. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartennutzung Individualisierte KartenMap Creator
  • 20. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartennutzung Storytelling MapsISS-Foto: Berlin
  • 21. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartennutzung LBS und Augmented RealityActivity Map, GIUZMapSearch.ch
  • 22. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Trends der Kartennutzung Webbasiert und MobilAtlas der Schweiz
  • 23. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Fazit KartografieKarten werden omnipräsent: „Wetter Show“-EffektKartografie wird popularisiertAffektive Karten sind gefragt: 3D-Kartografie, Geschichten PlattformenBereitstellung von Basislayer und FunktionenKollaborative NutzungMobiler Einsatz GUIUser Centered DesignSlim Design KonzeptTools werden smart: situativ und integrativ einsetzbarSSG3D (2009)
  • 24. René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH Zürich… Fragen, Kommentare?René Sieber sieberr@ethz.ch Institut für Kartografie und Geoinformation ETH ZürichKartografie 2.0––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––