Your SlideShare is downloading. ×
World Usability Day 2011: Usability quadratisch, pragmatisch, schnell
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×

Saving this for later?

Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime - even offline.

Text the download link to your phone

Standard text messaging rates apply

World Usability Day 2011: Usability quadratisch, pragmatisch, schnell

683
views

Published on

In dieser Präsentation wird kurz aufgezeigt, wie Software Entwicklung in der Praxis aussehen kann. Dabei bildet die Theorie die Basis der Praxis und das sehr effizient.

In dieser Präsentation wird kurz aufgezeigt, wie Software Entwicklung in der Praxis aussehen kann. Dabei bildet die Theorie die Basis der Praxis und das sehr effizient.

Published in: Technology

0 Comments
1 Like
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

No Downloads
Views
Total Views
683
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
6
Comments
0
Likes
1
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. Usability quadratisch, pragmatisch, schnell Ein Praxisbericht über die Umsetzung attraktiver Unternehmenssoftware Rauschenberger, Hinderks, Thomaschewski
  • 2. UX in der DIN ISO 9241-210 im Jahr 2011 „Wahrnehmungen und Reaktioneneiner Person, die aus der tatsächlichen und/oder der erwarteten Benutzung eines Produktes, eines Systems oder einer Dienstleistung resultiert.“
  • 3. Ziele und Bedürfnisse nach Hassenzahl, 2009Be-Goals: Motivation –Weshalb tue ich etwas? Do-Goals: Handlungsziele – Was will ich erreichen?
  • 4. 10 wichtigsten Bedürfnisse nach Sheldon, 2001 Autonomie, Kompetenz,Zugehörigkeit, Selbstverwirklichung, Sicherheit, Reichtum, Popularität, körperliches Wohl, Selbstachtung, Stimulation
  • 5. BILD Screenshot Tempestiva
  • 6. BILD Screenshot Tempestiva
  • 7. Klares: NEIN! Wir wollen attraktive Software!
  • 8. Warum? Kunden begeistern! Marktposition festigen Produkt weiterentwickeln Weniger Schulungsaufwand
  • 9. Bedingungen Qualifikation? Geringe Ressourcen Kleines Budget Zeitmangel
  • 10. Und trotzdem den begeisterten Kunden.
  • 11. Benutzertests Prototypen ZukunftsworkshopAnalysephase
  • 12. AnalysephaseBenutzer bei der Arbeit beobachten Voller Erfolg! Interviews durchführen Besser Kundenwünsche aufnehmen Schwach
  • 13. Zukunftswerkstatt Brainstorming Best Practices
  • 14. Erster Versuch und der Test danach
  • 15. Benutzertest User Experience Questionnaire (UEQ) Paper Prototyping Formative Evaluation
  • 16. UEQ Ist kostenlos verfügbar Laugwitz, Schrepp, Held Wurde von SAP entwickelt
  • 17. UEQ Attraktivität Durchschaubarkeit Effizient Stimulation Originalität
  • 18. UEQ Alte Version Neue Version Attraktivität 0,875 1,250Durchschaubarkeit 1,125 0,625 Effizienz 0,625 1,000 Stimulation 0,500 1,313 Originalität 0,375 1,750
  • 19. Fazit
  • 20. Projektziel erreicht! Wenig Aufwand Kostengünstig Zielorientiert EffizientBilanz
  • 21. Externer Moderator Mehr Dokumentieren WissenstransferNächstes Mal!
  • 22. Maria.Rauschenberger@medien-systempartner.de andreas@hinderks.org
  • 23. Andreas Maria Prof. Dr. JörgHinderks Rauschenberger ThomaschewskiRMT Soft GmbH & Co. MSP Medien- Hochschule Emden/LeerKG Systempartner GmbH & Co. KG