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  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Eyelevel: Geschrieben von einem 6-köpfigen Team , darunter die Chef-Kuratorin und die Verantwortliche für Publikationen. Die anderen gehören der Abteilung “New Media Initiatives” an (von so einer Abteilung habe ich in einem deutschen Museum noch nie etwas gehört…); ca. 5 Beiträge im Monat
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • National Gallery, London: mehrere Podcasts (Museumstouren, monatlicher „behind the scenes“ podcast), als RSS-Feed oder über iTunes Tate Gallery: Audiopodcast oder Videopodcast
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Brooklynmuseum ~ 23.000 Followers, Links zu Blogposts kommen automatisch rein über Twitterfeed, Shelley Bernstein twittert auch selbst aktiv + persönlich, @replies welcome
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Facebook: Gruppen oder Fanseiten; mittlerweile sehen die ziemlich ähnlich aus. Unterschied: Gruppe kann jeder anlegen (z.B. auch ein Fan), Fanseiten darf nur ein Mitarbeiter des Museums anlegen MySpace: Sie können Ihre MySpace Seite selbst gestalten – Facebook-Seiten sehen alle gleich aus

Social media-tools-vortrag-karin janner-start10 Presentation Transcript

  • 1. Blog, Twitter, Facebook, YouTube – Was soll ich nutzen? Orientierung im Dschungel der Tools
  • 2. Die Tools – Technik und Kosten
    • Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.
    • Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv
    Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  • 3. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung
    • Blogs, Podcasts
    • Social Bookmarking Dienste (z.B. Delicious)
    • Foto- und Videoplattformen (z.B. Flickr, YouTube, Vimeo)
    • Filesharing- und andere Plattformen (  Widgets), z.B. Slideshare
    • Microblogs, z.B. Twitter
    • Online Communities / Social Networks (z.B Facebook)
    • Feedreader (z.B. Netvibes) und Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
    • Analyse-Tools, z.B. Google Analytics
  • 4. Blog - Zeitschiene
    • Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste
    http://www.startconference.org
  • 5. Blog – Verschlagwortung
    • Kategorien + „Tags“
    • Damit werden Blogartikel über die interne Blogsuche und über Google gefunden
    Tagcloud
  • 6. Blog - Vernetzung
    • Hoher Vernetzungsgrad
    • durch eine Vielzahl von Links
    • Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk
    • Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
  • 7. Vergleich: Anzahl Backlinks
    • Sehr gut vernetztes Blog
    Gut vernetztes Blog Gut vernetzte Website Wenig vernetzte Website Website-Check z.B. http://www.seitwert.de
  • 8. Blog – Kommentarfunktion
    • Kommentar hinterlassen:
    • Unter jedem Blogbeitrag befindet sich ein Feld für Kommentare
  • 9. Blog – RSS-Feed
    • Abonnierbar per RSS-Feed
    • Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare
  • 10. Blog - Aktualität
          • regelmäßig aktuelle Beiträge
    Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de
  • 11. Blogbeispiel
    • Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de
  • 12. Worüber bloggen?
    • Veranstaltungen, Aufführungen, Auftritte (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit)
    • Persönliche Eindrücke (Besucher, Fans, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…
    • Hintergrundberichte, „Storys“
    • Ankündigungen
    • News
    • Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen (z.B. Tipp der Woche…)
    • Wissens- und Kulturvermittlung
    • Aufruf zur Mithilfe
    • Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 13. Wie Bloggen?
    • Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!
    • Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben.
    • Transparenz ! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.
    • Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)
    • Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden , machen Blogeinträge lebendiger!
    • Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
  • 14. Bloggen: Konzerte, Aufführungen
    • „ Strahlender Sonnenschein, der in eine laue Sommernacht überging, fabelhafte Musik, tausende glückliche Besucher und viele bunte Luftballons: Das war das Oper für alle-Konzert 2010! Wir haben hier einige der schönsten Fotos zusammengestellt – vom Entstehen der Bühne, von den Proben und natürlich vom Abend selbst. Mehr… “
    http://blog.staatsoper.de/blog/das-war-oper-fuer-alle-2010 Blog Bayrische Staatsoper
  • 15. Bloggen: Auftritte http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 Kindermusical-Gruppe New Generation, Karneval der Kulturen, Juni 2009 „ Der Auftritt beim Karneval der Kulturen hat großen Spaß gemacht. Dort vor all den Leuten auf der Bühne zu stehen war toll. Wir haben versucht immer zu lächeln (manchmal kann es natürlich passieren, dass man es kurz vergisst), aber nach dem Auftritt hatte ich vom Lächeln ganz schön Muskelkater.“ (Lena, 10 Jahre alt)
  • 16. Bloggen: „Behind the Scenes“
    • Behind the Scenes at the Cinderella Photoshot
    • „ Dancers Quenby Hersh and Christopher Harrison will be starring in the new poster for the 2010/11 season of Cinderella, and last week, they took part in a photoshoot with photographer Graham Wylie and make-up artist Ainslie Currie. The finished results will be popping up on our site soon, but in the meantime, here's a sneak peek behind the scenes.“ 
    http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photo-blog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx
  • 17. Bloggen: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/das-geheimnis-geluftet-das-buhnenbild-ist-da Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten Philipps die Puccini-Oper “Tosca” symbolisieren.
  • 18. Bloggen: Mitarbeiter zu Wort kommen lassen
    • Wiener Kammeroper: Praktikantin aus Ungarn bloggt mit
    • … ich komme aus Ungarn für ein vier monatiges Praktikum zur Kammeroper, während meiner Aufenthalt schreibe ich meine Bachelor-Arbeit, ich studiere Ökonomie, der Schwerpunkt meiner Arbeit sind die einzelnen Prozessen und ihre Zusammenhänge in einem Opernhaus.
    http://wienerkammeroper.blogspot.com/2010/03/evelins-praktikantinnen-blog.html
  • 19. Bloggen: Was machen Musiker, wenn sie gerade nicht musizieren?
    • Dacapo, Duisburger Philharmoniker – Tourneebericht mit persönlichen Eindrücken der Musiker
    • „ Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall , 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“
    • http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 20. Musiker sind auch Menschen ;-) http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 21. Bloggen: Forschung V http://neanderthal.posterous.com/schulterblick-forschung-sedimenten-auf-der-sp Neanderthal Museum: May 10, 2010 SCHULTERBLICK FORSCHUNG - Sedimenten auf der Spur In den letzten 10 Tagen hat das Neanderthal Museum an zwei bedeutenden archäologischen Fundstellen Feldforschung durchgeführt. Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 806 ‚ Our way to Europe‘ war ich mit dem Geographen Dr. Martin Kehl von der Universität zu Köln in der Bilderhöhle Les Trois-Frères , Frankreich und der Höhle L'Arbreda , Spanien…
  • 22. Bloggen: Ankündigungen http://neanderthal.posterous.com/am-freitag-ist-gruseln-angesagt-die-kinderrab Neanderthal-Museum: April 13, 2010 Am Freitag ist Gruseln angesagt - Die KinderRabenNacht im Neandertal Denn es wird wieder einiges geboten: Mitmachaktionen quer im Museum bestimmen den Abend. Sabine Paas erzählt gruselig-schaurige Henkersgeschichten, Kinder können sich Rabengesichter schminken lassen oder selber Schandmasken basteln. Eine Sandkiste lädt zum Ausgraben von Edelsteinen, Knochen sollen "zusammengepuzzelt“ werden und im Museumscafé wartet ein Henkersmahl…
  • 23. Bloggen: Freikarten / Gewinnspiele http://www.buehnen-halle.de/weblog/274-koenigsmord-zwei-freikarten.html Bühnen Halle: Königsmord – zwei Freikarten Gewinnen Sie zwei Freikarten für William Shakespeares Stück „ Macbeth " im Großen Saal des neuen theaters am Freitag, dem 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr! Preisfrage: Nach der Prophezeiung durch die Hexen lädt Macbeth seinen König auf sein Schloss ein. Angeregt durch seine Lady wird Macbeth zum Mörder. Welcher König ist das Opfer?
  • 24. Kommentare
    • 3 Möglichkeiten:
    • Kommentare ohne Moderation zulassen
    • Kommentare erst nach Moderation zulassen (verschiedene Einstellungsmöglichkeiten)
    • Kommentare gar nicht zulassen – nicht empfohlen
    Bsp.: Bayrische Staatsoper http://blog.staatsoper.de , lässt Kommentare ohne Moderation zu.
  • 25. Linkliste: Blogs aus dem Kulturbereich
    • dacapo, Blog der Duisburger Philharmoniker: http://www.dacapo-dp.de
    • Bayrische Staatsoper im Blog: http://blog.staatsoper.de
    • Blog des Neanderthal Museums: http://neanderthal.posterous.com
    • Blog des NRW-Forums: http://www.nrw-forum.de/blog
    • Blog der Kronberg Academy: http://www.kronbergzweinull.de
    • Unerhört Musikfilmfestival Hamburg, Blog/Website http://www.unerhoert-filmfest.de
    • Blog der Wiener Kammeroper http://wienerkammeroper.blogspot.com
    • Opernwerkstatt, „Werkstatt-Blog“ zu den Opernfestspielen Heidenheim: http://www.opernwerkstatt.net
    • Eyelevel, Blog des Smithsonian American Art Museum http://eyelevel.si.edu
    • Walker Art Center, Minneapolis: http://blogs.walkerart.org (mehrere Blogs)
  • 26. Praxis: Bloggen. Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
    • Blogsoftware, serverbasiert
    • (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden)
    • Z.B. http://wordpress.org (Beispiele: stARTconference, Kulturmarketing Blog, Duisburger Philharmoniker)
    • http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle)
    • Webbasiert / gehostetes Blog
    • http://posterous.com (Bsp: Neanderthal Museum)
    • http://de.wordpress.com (Bsp: Künstlerblog: Susanne Haun)
    • http://www.blogger.com (Bsp: Wiener Kammeroper)
    • https://www.typepad.com (Bsp: British Library)
  • 27. Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte
    • Design und Inhalt getrennt
    • Design über Templates / Themes wählbar
    • Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien).
    • Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
    • Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“)
    • Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
  • 28. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme ET-Starter von empirethemes
    http://empirethemes.com/preview/starter
  • 29. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Angepasst:
    • Website stARTconference
    http://www.startconference.org
  • 30. Blog - Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin), hier bei Wordpress
    • Bsp. stARTconference
  • 31. Was ist ein Podcast?
    • Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    • Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen
    • Kommentarfunktion + RSS-Feed
    • Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    • Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    • Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 32. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  • 33. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. The Philadelphia Orchestra
    • http://podcast.philorch.org , Spezieller Podcast Bereich auf der Website
  • 34. Linkliste: Podcasts aus dem Kulturbereich
    • AugusTheater Neu Ulm (regelm. seit Sommer 08) http://augustheater.blogspot.com
    • Tate Gallery http://www.tate.org.uk/podcasts (regelmäßig, mehrere Podcasts)
    • Museum für Konkrete Kunst, 2007 Versuch mit Videopodcasts, seit 2008 Audioguides als Podcast http://www.mkk-ingolstadt.de/content/html_files/podcast.php
    • Historisches Museum der Pfalz Speyer, Museum zum Hören, Audiopodcast (projektbezogen, begleitend zur Samurai-Ausstellung 2008): http://museum.speyer.de/de/histmus/podcast
    • Schaubühne Berlin, regelm. Podcast http://www.schaubuehne.de/service/multimedia.php?id_language=1&id_inst=905 , z.B. Podcast-Serie „Wo bleibt Platinow“ – der Premieren-Countdown (projektbezogen): http://www.podcastdirectory.com/podcasts/32917
    • Podcast Verzeichnisse und Portale: http://www.dopcast.de , http://www.podcast.de , http://podster.de , http://www.podcastzentrale.de Speziell für Museen: http://www.museumpodcasts.org http://www.museumpods.com ,
  • 35. Blog oder Podcast bekannt machen
    • Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
    • Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren
    • In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
    • Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten
    • Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
    • Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)
    • Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis-Button, Facebook Like Button)
    • Suchmaschinenoptimiert schreiben
    • In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
    • An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen
  • 36. Fotos, Videos, Audiofiles etc. in Blog od. Website einbinden
    • 2 Möglichkeiten für Fotos, Videos, Audiodateien, Präsentationen etc.
    • direkt im Blog od. Website hochladen
    • Auf geeigneter Plattform hochladen und von dort über Widget einbinden. Widgets kann man in Website/Blog und auch Facebook/MySpace etc. einbinden.
  • 37. Einbetten über Widgets
    • YouTube Video
    HTML-Code copy-paste – eingebettet ins Blog
  • 38. Fotoplattformen Bsp. Flickr
    • Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/#
    • Verbreitung, Vernetzung
    • Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace)
    • 1 mal Fotos hochladen, Alben erstellen – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis
  • 39. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin
    Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  • 40. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
    • http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen
    Flickr Slideshow, über Widget ins Blog eingebunden Bewegung im Bog über Flickr Widget in der rechten Spalte
  • 41. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog
    • http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
  • 42. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum
    • http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (87 members)
  • 43. Linkliste: Fotoplattformen im Kulturbereich
    • Duisburger Philharmoniker http://www.flickr.com/photos/philharmoniker
    • Museum voor Communicatie/ Den Haag http://www.flickr.com/photos/zeestraat
    • Chicago Opera Theater http://www.flickr.com/photos/chicagooperatheater
    • Contemporary Jewish Museum, Flickr Galerie in die Website integriert http://tinyurl.com/o2qqhp
    • Contemporary Jewish Museum, Flickr Gruppe http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool
    • Tate Gallery: Fotoprojekte über Flickr mit Einbindung der Besucher, z.B. „Street or Studio“ http://tinyurl.com/6583xk
  • 44. Videoplattformen, z.B. YouTube
    • http://www.youtube.com/watch?v=E8V1K0EqL_M
    Trailer „Lohengrin“, Bayrische Staatsoper http://www.youtube.com/watch?v=IPZzWYkdS6Y R.E.M - Everybody Hurts (Live)
  • 45. Beispiel YouTube Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=oKMMSMyc8Sc&feature=related
    Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers: „Love is blind“
  • 46. Andere Video-Plattform: Vimeo
    • http://vimeo.com/6818788
    Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  • 47. Videokanäle
    • Videos thematisch zusammenfassen, per RSS Feed abonnierbar Bsp. Vimeo Kanal stARTconference
    http://vimeo.com/channels/start09
  • 48. Video ins Blog einbinden
    • http://tanztage.posterous.com/finale-63
    Bsp. Tanztage, YouTube-Video ins Blog eingebunden
  • 49. Beispiel Video: Virales Marketing?
    • http://www.youtube.com/watch?v=Ds8ryWd5aFw
    Youtube, „Opera en el Mercado“ vom valenzianischen Opernhaus „Palau de les Arts Reina Sofía“, (über 3,8 Millionen Aufrufe):
  • 50. Charlie bit my finger - again
    • 225 Mio Aufrufe – Das zurzeit weltweit meistgesehene YouTube Video ist „Charly bit my finger – again“ – ein selbstgefilmtes Kindervideo.
    • Virales Marketing? Nein, Zufall…
    http://www.youtube.com/watch?v=_OBlgSz8sSM
  • 51. Nutzung Videoplattformen im Kulturbereich
    • Deutsche Oper am Rhein, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/DeutscheOperamRhein
    • Bayrische Staatsoper, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/BayerischeStaatsoper
    • Schaubühne Berlin, YouTube Kanal: http:// www.youtube.com/schaubuehne
    • Städel Museum YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/staedelmuseum
    • Museum of Modern Art, YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/MoMAvideos
    • Duisburger Philharmoniker, Vimeo: http://www.vimeo.com/duphilharmoniker
    • HD Street Theater, Vimeo Channel: http://vimeo.com/channels/6513
    • Kinderband FireFlowers, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/FireFlowersBerlin
  • 52. Filesharing Plattformen
    • Slideshare, Scribd oder Issuu: Dokumente hochladen, online betrachten + blättern, teilen, einbinden.
    • Bsp: Aktuelles Spielzeitheft Deutsche Oper am Rhein
    http://issuu.com/deutscheoperamrhein/docs/spielzeit_2010-11
  • 53. Audiofiles einbetten
    • Tipp für Bands: Musicplayer von reverbnation als Widget einbetten http://www.reverbnation.com
    http://www.fireflowers.de
  • 54. Was ist Twitter? Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guide-mind-map
  • 55. Kurznachrichten senden + empfangen
    • „ Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen
  • 56. „ Verfolgte“ und „Folger“ (Followers)
    • Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
    Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
  • 57. Was können Sie twittern?
      • Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…)
  • 58. Empfehlung + Verbreitung: Retweet
      • Empfehlung und Verbreitung: Retweet
      • „ Schneeballeffekt“
  • 59. Twitter als Dialoginstrument
  • 60. Die wichtigsten Twitter-Begriffe
    • @  jemanden persönlich ansprechen
    • DM  direct message
    • Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    • URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    • # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
  • 61. Followers gewinnen
    • Aussagekräftiges Twitter-Profil
    • Interessant, spannend, witzig twittern
    • Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com
    • Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken
    • In Email-Signatur, Briefpapier etc.
  • 62. Twitter-Seite individuell gestalten
    • Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz
    Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  • 63. Twitter-Beispiel: Bayrische Staatsoper
    • http://twitter.com/bay_staatsoper
  • 64. Kulturtwitterer
    • Bayrische Staatsoper: http://twitter.com/bay_staatsoper
    • Deutsche Oper am Rhein: http://twitter.com/operamrhein
    • Opernfestspiele Heidenheim: http://twitter.com/opernwerkstatt
    • Museum of Modern Art, New York http:// twitter.com/MuseumModernArt
    • Duisburger Philharmoniker: http://twitter.com/philharmoniker
    • Städel Museum, Frankfurt am Main http://twitter.com/staedelmuseum
    • Unerhört Musikfilmfestival http://twitter.com/unerhoert_film
    • Twittergruppe Museen http://twittgroups.com/group/museums
  • 65. Tools rund um Twitter
    • Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com
    • Twitteroberfläche, z.B. http://hootsuite.com , http://www.tweetdeck.com
    • Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced
    • Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com
    • Twitterwand: http://twitterwallr.com , http://twitterwall.me
    • Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden; Retweet Button
    • Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 66. Tools rund um Twitter
    • Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
  • 67. Social Networks
    • „ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    • Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace)
    • Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com , http://www.mixxt.de , http://www.tribax.com )
    • Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
  • 68. Social Networks
    • http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 69. Social Networks
    • Australia
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    • Canada
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr
    • China
    • 1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51
    • France
    • 1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace
    • Germany
    • Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace
    • Italy
    • 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo
    • Russia
    • 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal
    • Spain
    • 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog
    • UK
    • 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace
    • USA
    • Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 70. Facebook: Ein paar Zahlen
    • Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen.
    • Facebook unterstützt über 65 Sprachen
    • Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite
    • Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…)
    Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  • 71. Facebook – die Möglichkeiten
    • Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht)
    • „ Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Kulturbetriebe
    • Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet)
    • Gemeinschaftsseiten : Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt.
    • Vernetzung, Information, Diskussion .
    • Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch „share“ Button (innerhalb Facebook), „Facebook Like Button“ (Inhalte v. außen nach FB holen) und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen.
  • 72. Facebook Personenprofil
    • Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar,
    • Beispiel Facebook Profil Karin Janner
    http://www.facebook.com/karinjanner
  • 73. Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite)
    • Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
  • 74. Wozu ist eine Facebook Fanseite gut?
    • - (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern
    • Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen
    • Diskussion mit den Fans, Feedback
    • Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und somit verbreiten
    • Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen
    • Newsletter an Fans schreiben
    http://www.facebook.com/nrwforumduesseldorf
  • 75. Was schreibt man an die „Pinnwand“?
    • Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos, Audiofiles anhängen
    • An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“
    • Kommentare: direkt unter dem Post
    http://www.facebook.com/Hamburg http://www.facebook.com/Koeln
  • 76. Facebook-Seiten aus dem Kulturbereich
    • Deutsche Oper am Rhein: http://www.facebook.com/pages/Deutsche-Oper-am-Rhein/178452829166
    • „ Ring Halle Ludwigshafen“ – gemeinsames RingProjekt: http://de-de.facebook.com/ring2013
    • Berliner Philharmoniker http://www.facebook.com/BerlinPhil
    • Maxim Gorki Theater Berlin http://www.facebook.com/maximgorkitheater
    • NRW-Forum http://www.facebook.com/nrwforumduesseldorf
    • FireFlowers, Berliner Kinderband: http://www.facebook.com/fireflowers.berlin
    • Museum of Modern Art (420.000 Fans) http://www.facebook.com/MuseumofModernArt
  • 77. Feedreader Netvibes: Wunderbares Tool für einen Social Media Newsroom http://www.netvibes.com/startconference
  • 78. Tools verknüpfen: Verlinkung http://www.nrw-forum.de
  • 79. Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück
    • 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Netvibes etc.
    • Aggregationstools und öffentl. Feedreader Friendfeed http://friendfeed.com , soup http://www.soup.io , Netvibes: http://www.netvibes.com
    • Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com , Mr Wong http://www.mister-wong.de , Diigo: http://www.diigo.com
    • Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)
  • 80. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?
    • Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das ist idealerweise eine Website oder ein Blog, kann aber auch eine Facebook- oder MySpace-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein.
    • Alle Kanäle sollten querverlinkt und verknüpft sein (tw. über Feeds)
    • Fotos und Videos, Audiodateien etc. sollten – zumindest zum Teil - auf den entsprechenden Plattformen hochgeladen und von dort in Website/Blog/Facebook eingebunden werden.
    • Twitter und Facebook sind als Ergänzung sinnvoll.
    • „ Basis“-Ausstattung : Website+Blog, Videoplattform (z.B.Youtube), Fotoplattform (z.B. Flickr), Facebook, Twitter; ev. Filesharing-Plattform (z.B. Scribd od. Issuu)
  • 81. Dokumentation des Vortrags
    • Präsentationsfolien, weiterführende Links + Fragen:
    • http://kulturmarketingblog.de/vortrageschulungen/vortrag-start10-blog-twitter-facebook-youtube
  • 82. Vielen Dank!
    • Karin Janner, Berlin
    • http://www.startconference.org
    • http://www.kultur-projekte.net
    • Email: [email_address]
    • http://www.netvibes.com/karinjanner
    • Blogs
    • http://kulturmarketingblog.de
    • http://newmarketingblog.de
    • Twitter + Social Networks
    • http://twitter.com/karinjanner
    • https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    • http://www.facebook.com/karinjanner