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Bildungsbilanz, Forschungsbilanz, Wissensbilanz
 

Bildungsbilanz, Forschungsbilanz, Wissensbilanz

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    Bildungsbilanz, Forschungsbilanz, Wissensbilanz Bildungsbilanz, Forschungsbilanz, Wissensbilanz Presentation Transcript

    • BildungsbilanzForschungsbilanzWissensbilanz2009_10
    • Inhalt 1 _ B i l d u n g s B i l a n z 4 • Hochschulrat 6 • Rektorat 8 • standorte 10 • Organigramm 12 • leitbild 14 • Bildungsangebote 16 • zentren 18 • institute 28Bildungsbilanz • departements 42 • abteilungen 46 • lehrlinge 53 • studienkommision 54Forschungsbilanz • arbeitskreis für gleichbehandlungs- fragen 56 • Österreichische Hochschülerschaft 57Wissensbilanz • Personalvertretungen 58 2 _ F O R s c H u n g s B i l a n z 602009_10 • Bildungsforschung an der PHst • internationale Projekte 62 66 • symposium 68 • Projekte der Praxisschulen 70 3 _w i s s e n s B i l a n z 72 • die ausrichtung der Fort- und weiter- bildung im internationalen Vergleich und im lichte einer wissensbilanz 74 • Kennzahlen 76 4 _ M i ta R B e i t e R V e R z e i c H n i s 82 5 _iMPRessuM 86 Bildungsbilanz 2009_10 03
    • 1_ Bildungsbilanz Forschungsbilanz Wissensbilanz 04 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 05
    • 1_ Bildungsbilanz H o c H s c H u l r at schwerpunkte im studienjahr 2009/10 • Genehmigung der Änderung dreier, dem Rektor aufgaben unterstellter Zentren des Organisationsplanes Der Hochschulrat ist ein Kollegialorgan mit Kontroll-, der PHSt: Steuerungs- und Aufsichtsfunktion. Er nimmt aufgrund Zentrum 1: „Qualitätsmanagement und Quali- umfassender Kenntnisse, Erfahrungen und Kompe- tätssicherung“. tenzen seiner fünf Mitglieder die Aufgabe wahr, einen Zentrum 3: „Personalmanagement und Perso- qualitätsvollen Beitrag zur Erreichung der Ziele und nalentwicklung“ Aufgaben der Pädagogischen Hochschule zu leisten. Zentrum 4: „Interdisziplinäres Zentrum für Fach- didaktik und spezielle pädagogische Berufs- Der Hochschulrat hat folgende aufgaben felder“ • Ausschreibung der Funktion des Rektors bzw. • Zurkenntnisnahme der Neubetrauung von der Rektorin sowie Durchführung des Auswahl- Mag. Dr. Erika Rottensteiner mit der Leitung verfahrens und Erstellung eines Dreiervor- des Instituts 2: „Allgemein bildende Pflicht- schlages für die Bestellung durch das zustän- schulen einschließlich Vorschule – Ausbildung“; dige Regierungsmitglied, • Befassung mit 21 vorgelegten Curricula; • Auf Vorschlag des Rektors bzw. der Rektorin HOCHSCHULRAt • Diskussion des Entwurfs zur Änderung des Zuordnung von Aufgabengebieten zu den Funk- Univ.-Prof. Mag. Dr. Gunter Iberer Hochschulgesetzes 2005 tionen der Vizerektoren bzw. Vizerektorinnen, Vorsitzender • Stellungnahme des Hochschulrates zu den • Festlegung von Ausbildungsinhalten für die Empfehlungen der ExpertInnengruppe zur Curricula, HR Mag. Dr. Horst Lattinger „LehrerInnenbildung NEU“ des bm:ukk; Amstführender Präsident des Landesschulrates • Beschlussfassung über den Organisationsplan, Steiermark a. D. • Diskussion und Stellungnahme zur Hochschule- • Genehmigung der Satzung und der Geschäfts- valuationsverordnung ordnung, Univ.-Prof.in Dr.in Beatrix Karl • Diskussion und Stellungnahme zur Hochschul- Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung • Stellungnahme zur beabsichtigten Betrauung zulassungsverordnung mit der Leitung eines Institutes der Pädago- Mag. Wolfgang Erlitz • Diskussion und Stellungnahme zu den Ergebnis- gischen Hochschule gemäß § 16, PH-Gesetz Amstführender Präsident des Landesschulrates sen der „Konferenzen der Vorsitzenden der Steiermark • Beschlussfassung über den Ziel- und Leistungs- Hochschulräte Österreichs“ plan der Pädagogischen Hochschule und Wei- • Zustimmung zur feierlichen Aufnahme der HR Dipl. Ing. Wolfgang Gugl terleitung an das zuständige Regierungsmitglied Landesschulinspektor für technisch gewerbliche verdienstvollen Pädagogen HR Karl Haas und Schulen zur Genehmigung, Prof. Heribert Diestler in das „Akademische • Beschlussfassung über den jährlichen Ressour- Kollegium der PH Steiermark“. cenplan der Pädagogischen Hochschule • Beratungen mit dem Rektorat u.a. über Rolle und Weiterleitung an das zuständige Regie- und Aufgabe der PH bei der Umsetzung neuer rungsmitglied zur Genehmigung, kompetenzorientierter Lehrpläne und der neuen • Berichtspflicht an das zuständige Regierungs- (teil-) standardisierten Reife- (und Diplom-) mitglied bei schwerwiegenden Rechtsverstö- Prüfung an Höheren Schulen. ßen von Hochschulorganen sowie bei Gefahr eines schweren wirtschaftlichen Schadens. univ.-Prof. Mag. Dr. Gunter Iberer Vorsitzender des Hochschulrates 06 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 07
    • PH PosItIonIerunG Das im Zuge der Hochschulwerdung entstandene Leitbild für Lehre, Forschung, Struktur, Organisation,1_ Bildungsbilanz Qualitätsentwicklung und Gleichstellung der Pä- dagogischen Hochschule Steiermark stellt sich als ein zukunftsorientiertes Koordinatensystem für die Studierenden und für die Mitarbeiter/innen in Lehre, Forschung und Verwaltung dar. Gleichzeitig bietet es auch einen Rahmen für die Einbeziehung des rele- vanten Umfeldes dieser Hochschule. Durch konsequente und disziplinierte Arbeit aller Be- teiligten konnte die Pädagogische Hochschule Steier- mark eine herausragende Position im österreichischen Hochschulsystem besetzen. Die Positionierung ist uns vor allem durch eine signifikante Steigerung der Qualität unserer praxisrelevanten Angebote in der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der berufs- feldbezogenen Bildungsforschung gelungen. Diese positive Entwicklung war nur durch das kollegiale REKtORAt Zusammenwirken von Studierenden, Lehrenden und Mag. Dr. Herbert Harb der Administration möglich. Rektor der Pädagogischen Hochschule Steiermark Die ansteigende Zahl von Studienbewerber/innen und teilnehmer/innen an Seminaren und Lehrgängen Mag.a Dr.in Regina Weitlaner Vizerektorin (Ausbildung) der ist ein Beleg dafür, dass sich diese Positionierungs- Pädagogischen Hochschule Steiermark strategie der Pädagogischen Hochschule Steiermark bewährt hat. Das Bekenntnis zur „dynamischen Mag.a Renate Gmoser Vizerektorin (Weiterbildung) der Qualitätsentwicklung“ in unserem Leitbild, stellt für Pädagogischen Hochschule Steiermark uns eine Verpflichtung dar, die erreichte Position nicht nur zu halten, sondern laufend zu verbessern. Damit entsprechen wir gleichermaßen dem immanenten Anspruch einer akademischen Lehrer/innenbildungs- stätte sowie dem expliziten Auftrag des Hochschulge- setzes. u n I v e r s I t y o f t e a c H e r e D u c at I o n st yrIa the University of teacher Education Styria is a nati- onal and international renowned public educational institution which strives for professionalism in its teachers who are participating in teacher training fields of study. teaching and learning at the University of teacher Education Styria are defined by our spe- cialized fields of study which are made up of teacher education, continuing education and further educa- tion. these fields of study contribute quality standards to enhance lifelong learning. Furthermore our learning opportunities offer brush up and training courses in other pedagogical and social areas. Mag. Dr. Herbert Harb Rektor 08 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 09
    • 1_ Bildungsbilanz HASNERPLAtZ - CAMPUS Hasnerplatz 12, A-8010 Graz, tel: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at, Internet: http://www.phst.at s ta n D o r t e Hasnerplatz - Campus Der Campus Hasnerplatz ist seit mehr als 100 Jahren rung der Fort und Weiterbildung von Führungskräften, das Zentrum der Steirischen Lehrer/innen/bildung. sowie die Begleitung und Vernetzung von Projekten im Der Altbau und Neubau wurden von 2004 bis 2008 Rahmen der Schulentwicklung. renoviert. Zentrum 4 interdisziplinäres Zentrum für Fachdidaktik Im Altbau befinden sich das Rektorat, die zentrale und spezifische pädagogische Berufsfelder Verwaltung, das Institut 1 Forschung, Wissenstrans- Versteht sich als die zentrale Kontakt- und Koordina- fer und Innovation, das Institut 2 allgemeinbildende tionsstelle zum thema Fachdidaktik an der PHSt und ORtWEINPLAtZ Pflichtschulen einschließlich Vorschulstufe - Ausbil- fördert den Aufbau bzw. die Entwicklung von Netz- werken im fachdidaktischen Bereich. Ortweinplatz 1, A-8010 Graz dung, die Praxisvolksschule, das Zentrum 1 Qualitäts- management und Qualitätssicherung, das Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation Theodor-Körner-Straße sowie Public Relations, das Zentrum 3 Personal- Am Standort theodor-Körnerstraße 38 befinden sich management und Personalentwicklung, sowie die die Studienbibliothek sowie die Institute 3 und 5. Wäh- Aula der PHSt und die Mensa. Im Neubau sind die rend sich das Institut 3 der Fort- und Weiterbildung Praxishauptschule und das Zentrum 5 It und Medien für Volksschullehrer/innen, Sonderschullehrer/innen untergebracht. und Kindergartenpädagog/inn/en widmet, bietet das Institut 5 Bachelorstudien für Berufsschulpädagogik, Ortweinplatz Ernährungspädagogik, Informations- und Kommu- Beherbergt folgende Institute: nikationspädagogik sowie technisch-gewerbliche Institut 4 - allgemeinbildende Schulen: Pädagogik an. Sekundarstufe I und II - Fortbildung Institut 6 - Berufspädagogik - Fortbildung Aufgabe der Fortbildungsinstitute ist die Planung, Organisation und Durchführung der Fort- und Weiter- bildung an Allgemeinbildenden und Berufsbildenden Schulen. tHEODOR- KÖRNER- StRASSE Institut 7 - Schulentwicklung und Schulmangement theodor-Körner-Straße 38, A-8010 Graz Aufgabe ist die Planung, Organisation und Durchfüh- 10 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 11
    • rektor Mag. Dr. Herbert Harb hochschulrat 0316 8067 1006 zentrum 1 zentrum 41_ Bildungsbilanz Qualitätsmanagement und Interdisziplinäres Zentrum für Fachdidaktik und spezifische studien- Qualitätssicherung Mag. Dr. Herbert Harb pädagogische Berufsfelder Mag. Justina Flanschger kommission z1@phst.at, 0316 8067 1006 z4@phst.at, 0316 8067 2401 zentrum 2 zentrum 5 arbeitskreis P H s t- o r G a n I G r a M M Nationale und internationale It und Medien Bildungskooperation sowie Ing. Martin Teufel für gleichbehandlungs- Das Organigramm bietet eine Übersicht über die Orga- Public Relations z5@phst.at, 0316 8067 2501 fragen nisation der Pädagogischen Hochschule Steiermark: Mag. Susanne Linhofer Hochschulrat, Rektorat und 2 Vizerektorate, 5 Zentren, z2@phst.at, 0316 8067 2201 7 Institute, 2 Departments, 7 Abteilungen, Studien- kommission und Arbeitskreis für Gleichbehandlungs- fragen. zentrum 3 Personalmanagement und Personalentwicklung Mag. Dr. Herbert Harb z3@phst.at, 0316 8067 1006 vizerektorin A vizerektorin B Mag. Dr. Regina Weitlaner Mag. Renate Gmoser 0316 8067 1002 0316 8067 1003 institut 1 institut 2 institut 5 institut 3 institut 4 institut 6 institut 7 d2@phst.at, 0316 8067 1222 d1@phst.at, 0316 8067 1212 Schulpraktische Studien Schulpraktische Studien und Praxishauptschule und Praxisvolksschule Forschung, Allgemeinbildende Berufspädagogik Vorschulstufe und Allgemeinbildende Berufspädagogik Schulentwicklung Marianne Baumann Harald Scheiber Department 1 Department 2 Wissenstransfer Pflichtschulen Ausbildung und Grundstufe Schulen: Sek. I und II Fort- und und einschl. Vorschul- Schulpraktische Fort- und Weiter- Fort- und Weiter- und Schul- Innovation stufe Ausbildung Studien bildung bildung Weiterbildung management Mag. Elgrid Mag. Dr. Erika Mag. Dr. Werner Mag. Andrea Mag. Dr. Wolfgang Mag. Christian Mag. Auguste Messner Rottensteiner Moriz Holzinger Schmut Neuper Seidl i1@phst.at i2@phst.at i5@phst.at i3@phst.at i4@phst.at i6@phst.at i7@phst.at 0316 8067 1100 0316 8067 1200 0316 8067 1500 0316 8067 1300 0316 8067 1400 0316 8067 1600 0316 8067 1700 verwaltungsdirektorin abteilung 1 zentrale verwaltung Margit Kaplan, a1@phst.at, 0316 8067 3101 abteilung 2 abteilung 3 abteilung 4 abteilung 5 abteilung 6 abteilung 7 Personal Wirtschaft Quästur Informatik und Studium und Prüfungswesen Studienbibliothek Maria Schwarzl Astride Pein Gabriele Hieß-Bergmann Kommunikationstechnologien Gabriele Grübler Gerda Maierbichler a2@phst.at a3@phst.at a4@phst.at DI (FH) Gustav Gössler a6@phst.at a7@phst.at 0316 8067 3201 0316 8067 3301 0316 8067 3401 a5@phst.at, 0316 8067 3501 0316 8067 3601 0316 8067 3701 12 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 13
    • 1_ Bildungsbilanz LeitBiLd Lehre Qualitätsentwicklung Das Studium an der „Pädagogischen Hochschule Die „Pädagogische Hochschule Steiermark“ fühlt sich Steiermark“ fördert ein von Selbstverantwortung den Methoden einer dynamischen Qualitätsentwick- geprägtes, kritisches, reflexives und von hoher fach- lung und Qualitätssicherung verpflichtet. Sie bekennt licher und sozialer Kompetenz bestimmtes Denken und sich zur Kooperation mit nationalen und internationa- Handeln der Studierenden basierend auf ethischen len Bildungspartnern sowie zum Leistungsvergleich Grundsätzen. in Lehre, Forschung und Organisation. Damit wird Die „Pädagogische Hochschule Steiermark“ garantiert eine lernende Haltung von Lehrenden, Studierenden, durch ihre Nähe zur Schule eine praxisrelevante Aus-, Leitungspersonen und Verwaltungspersonal erwartet Fort- und Weiterbildung. und im Sinne einer kontinuierlichen Personalentwick- Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Partizipation lung gefördert. und Mitverantwortung von Lehrenden und Lernenden ist das zentrale Prinzip für die didaktische Gestaltung Gleichbehandlung und Frauenförderung der Lehr- und Lernprozesse an der „Pädagogischen Gleichstellung, Gleichbehandlung und Frauenförde- Hochschule Steiermark“. rung gehören zum Selbstverständnis der „Pädago- gischen Hochschule Steiermark“ und werden durch Forschung wirkungsvolle Maßnahmen Forschungsschwerpunkt ist der Bereich der an- sichergestellt. wendungsorientierten Forschung unter besonderer Berücksichtigung von themen mit pädagogischer Internationalität Praxisrelevanz. Die Internationalisierung von Lehre, Forschung Der Praxisbezug in Forschung und Lehre wird auch und Wissenstransfer wird an der „Pädagogischen durch die institutionelle Integration der Praxisschu- Hochschule Steiermark“ in institutionalisierter Form len sowie durch die aktive Beteiligung von Studie- gefördert. renden an Forschungsprojekten sichergestellt. Die Schwerpunkte dieses Bereiches sind Bildungskoope- Forschungsergebnisse dienen im Sinne eines offenen rationen im Rahmen der Mobilitätsprogramme und die Wissens- und Kompetenztransfers der Optimierung aktive Beteiligung an europäischen und außereuropä- der Lehre und werden der Öffentlichkeit zugänglich ischen Netzwerkprojekten. gemacht. Struktur und Organisation Das Strukturkonzept, die Organisation der Lehre, For- schung und Verwaltung sowie die Leistungsangebote der Hochschule gewährleisten hohe, international vergleichbare Standards, moderne und lernförderliche Studienbedingungen sowie ein positives, teamorien- tiertes Arbeitsklima. Damit wird ein hoher Identifika- tionsgrad der Studierenden, des Lehr- und Verwal- tungspersonals mit der „Pädagogischen Hochschule Steiermark“ begünstigt. 14 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 15
    • 1_ Bildungsbilanz Bachelor-Studiengänge Lehrgänge der Weiterbildung • Studiengang Berufsschulpädagogik - Lehramt für Le H R gä n g e ü B e R 3 0 e CTS - C R e D ITS Le H R gä n g e U nTe R 3 0 e CTS - C R e D ITS BildungsangeBote Berufsschulen • Geometrisches Zeichnen / Technisches Zeichnen • Beratungslehrer/innen (Raumgeometrie und CAD) (25 ECtS, Dauer 2 Semester, Start WS 09 bis SS 11) • Studiengang Ernährungspädagogik - Lehramt für (30 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 09 bis SS 11) • Frühe sprachliche Förderung den Fachbereich Ernährung • Soziales Lernen in Theorie und Praxis (6 ECtS, Dauer 1 Semester, Start WS 0910 und SS 10) (30 ECtS, Dauer 6 Semester, Start SS 09 bis WS 11) • Montessoripädagogik • Studiengang - Lehramt für Hauptschulen • Kinder und Jugendliche mit besonderen (15 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 09 bis SS 11) erzieherischen Bedürfnissen • Mediation und Konfliktkompetenz • Studiengang Informations- und Kommunikations- (35 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS09 bis SS 11) (16,5 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 07/08 bis SS 09 pädagogik - Lehramt für den Fachbereich • Informatiklehrer/in für die Sekundarstufe und WS 09/10 bis SS 11) Information und Kommunikation (30 ECtS, Dauer 3 Semester, Start SS 09 bis SS 10) • Lehrgang für Unterrichtspraktikat/innen/en • Bewegung und Sport an Berufsschulen (10 ECtS, Dauer 2 Semester, Start WS 09 bis SS 10) • Lehramtsstudium für die Polytechnische Schule (30 ECtS, Dauer 6 Semester, Start SS 09 bis WS 11) • Berufsorientierung • Deutsch und Kommunikation an BS (21 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 08/09 bis SS 10) • Studiengang - Lehramt für Sonderschulen (30 ECtS, Dauer 6 Semester, Start SS 08 bis WS 10) • NeulehrerInnen für den Fachtheoretischen • Englisch an BS ab SS 09/10 Unterricht • Studiengang Technisch-gewerbliche (30 ECtS, Dauer 6 Semester, Start SS 10 bis WS 12) (12 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 08/09 bis SS 10) Pädagogik - Lehramt für den technisch- • Sprachheilpädagogik • Theater macht Schule gewerblichen Fachbereich (60 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 09 bis SS 11) (28 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 08/09 bis SS 10) • Sehbehinderten und Blindenpädagogik • Systemische Beratung und Entwicklung in • Studiengang - Lehramt für Volksschulen (60 ECtS, Dauer 4 Semester, Start SS 08 bis WS 10) Bildungsorganisationen • Jugend und Soziokulturarbeit (15 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 08/09 bis SS 10) (60 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 08 bis SS 10) • Biographisch arbeiten - professionell begegnen Master-Studiengänge • Frühe Bildung (9,5 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 09/10 dann an die (60 ECtS, Dauer 5 Semester, Start WS 09 bis WS 11) PH Salzburg übergeben) Seit Oktober 2008 absolvieren 31 Studierende mit • Sozialmanagement unterschiedlichen schulischen Hintergründen den (16 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 09/10 bis SS 11) Hochschullehrgang mit Masterabschluss „Gesund- • Systemische Supervision und Coaching für heitsförderung und Gesundheitspädagogik“. Lehrer/innen Nach vier Semestern und der Vorlage der Masterthe- (20 ECtS, Dauer 4 Semester, Start WS 08/09 bis SS 10) sis konnten die ersten vierzehn Absolventinnen und Absolventen im Herbst 2010 dieses Studium mit dem akademischen Grad Master of Arts (MA) erfolgreich Aktuelle Bildungsangebote unter: abschließen. www.phst.at 16 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 17
    • Bildungsbilanz Zentrum_1 Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung Lehrenden an der PHSt zum jeweiligen Stand der QM- schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G Dimension an der PHSt bietet das z1 für alle Mitarbei- ter/innen und Lehrenden der PHSt laufend „QM-Basis- Für das laufende Studienjahr ist der Hauptfokus der schulungen“ mit folgendem (zentralen) Inhalt an: z1-Aktivitäten insbesondere auf folgende Bereiche Rektor Mag. Dr. Herbert Harb, Zentrumsleiter ausgerichtet: e-Mail: herbert.harb@phst.at Dr. Werner Hauser, Qualitätsbeauftragter • Allgemeines zum QM • Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung e-Mail: werner.hauser@phst.at der Hochschulevaluierungs-Verordnung (HEV); (Begriff, Wesen, Zweck), unter anderem betreffend • Leitbild der PHSt sowie Organigramm, - die Erarbeitung von einheitlichen Evaluierung- M I tA R B E It E R / I N N E N bögen für die Lehrveranstaltungsevaluierung • Maßgebliche Inhalte der HEV, in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, • Grundstruktur und Ablauf von - die Implementierung der Rückmeldungen (RM) Mag. Rosa Maria Ranner, Rektoratsbeauftragte a Akkreditierungsprozessen. im Lehrveranstaltungs-Verlauf (§ 5 Abs 2 HEV), e-Mail: rosamaria.ranner@phst.at - die Implementierung der RM am Lehrver- anstaltungs-Ende (§ 5 Abs 7 HEV), Dr.in Sonja Gögele, Qualitätsbeauftragte - die Erarbeitung eines Leitfadens zur Lehrver- Für die QM-Beauftragten der einzelnen Organisations- e-Mail: sonja.goegele@phst.at einheiten werden in periodischen Abständen „OM- anstaltungsevaluierung in der Aus-, Fort- und aufgaben/angebote/services: Zirkel“ mit folgendem (zentralen) Inhalt organisiert Weiterbildung und eines entsprechenden Wilma Hauser, Bakk., Qualitätsbeauftragte sowie moderiert: „Follow-up-Prozederes“, e-Mail: wilma.hauser@phst.at Das umfassende Bekenntnis der pädagogischen - die (erste) Kennzahlen-Ermittlung gemäß Hochschule zur dynamischen Qualitätsentwicklung in § 4 HEV; K O NtA Kt Lehre, Forschung und Verwaltung mündete im Som- mersemester 2009 in der Gründung des „Zentrums für • Evaluierung, • Unterstützung bei der Erstellung der neuen Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung (z1)“. • Kennzahlen, „Bildungsbilanz“ der PHSt Tel. +43 316 8067 2100 Zu den Aufgaben des z1 zählen im Grundsätzlichen die • Bilanzen, e-Mail: z1@phst.at Unterstützung beim Aufbau eines hochschulinternen • Unterstützung bei der Modellierung der Internet: http://z1.phst.at Qualitätsmanagementsystems sowie die Beratung • QM-Handbuch, Geschäftsprozesse der einzelnen Organisation- bei der Planung, Organi¬sation und Durchführung • Prozesse. einheiten; der internen und externen Evaluierung des gesamten Leistungsspektrums der Pädagogischen Hochschule • Pilotphase einer Potentialanalyse (im Zusam Steiermark und die Unterstützung bei der Implemen- Die Mitarbeiter/innen des z1 stehen im Rahmen von menhang mit der Organisationseinheiten- tierung aller dafür notwendigen Prozesse in enger Ab- Sprechstunden (siehe: www.phst.at/zentren/z1_qm) für Evaluierung gemäß § 6 HEV) stimmung mit und unter Federführung des Rektorats die Anliegen in Bezug auf das QM gerne zur Verfü- der PHSt („Qualitätsmanagement bzw. QM als zentrale gung; überdies können Besprechungs- bzw. Bera- • Qualitätsmanagement-Schulungen für alle Führungsaufgabe“). tungstermine nach Maßgabe individueller Erforder- Mit arbeiter/innen bzw. Lehrenden; Die Leistungsangebote des z1 im Einzelnen bestehen nisse vereinbart werden. im Kern in der Unterstützung bei der Implementierung • Implementierung sowie Moderierung von der Vorgaben der Hochschulevaluierungsverordnung Qualitätszirkel. (HEV), weiters in der Beratung bei der Planung und Implementierung konkreter Verbesserungsprozesse in den einzelnen Organisationseinheiten. Vor allem zur Erreichung eines aktuellen und transpa- renten Wissensstandes aller Mitarbeiter/innen bzw. 18 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 19
    • Bildungsbilanz Zentrum_2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations internationalen Bildungskooperation umfassen unter schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G anderem die Beratung, Organisation und Evaluierung von Bildungsmobilitäten und Berufspraktika, sowie die Der Höhepunkt des Studienjahres 2009/10 war die Eu- Beratung und Dokumentation internationaler Projekte. ropawoche, die bereits zum neunten Mal an der PHSt Mag.a Susanne Linhofer, Zentrumsleiterin, Die Betreuung nationaler und internationaler Dele- stattfand. Kolleginnen und Kollegen aus Belgien, den Pressesprecherin, International Coordinator e-Mail: susanne.linhofer@phst.at gationen zählt ebenso zu den Dienstleistungen des Niederlanden, der Slowakei, Spanien und tschechien Zentrums. unterrichteten im Rahmen der Erasmus Personalmobi- Heiko Vogl , Zentrumsleiterstellvertreter, lität die Studierenden des ersten Studienjahres. Eine Webmaster, Koordinator Virtual Erasmus Office Die Betreuung der Website der Pädagogischen Hoch- feierliche Eröffnung, eine Stadtführung, eine Exkursi- e-Mail: heiko.vogl@phst.at schule Steiermark ist eines der zentralen Services des on, ein musikalischer Abend und viele Möglichkeiten Zentrums. Zusätzlich finden regelmäßige Schulungen für interessante Kooperationsgespräche rundeten das der Websitebetreuer/innen statt. Weitere Servicelei- Programm der Europawoche ab. M I tA R B E It E R / I N N E N stungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sind unter anderem die Veröffentlichungen von Veranstaltungen Einer der Schwerpunkte im Studienjahr 2009/10 war oder anderer hochschulrelevanter Informationen im die konsequent angestrebte qualitative Verbesserung Elfriede Koller, Mitarbeiterin, Veranstaltungskalender und im Newsbereich der der Planung, Organisation und Durchführung der EU Erasmus Incomings, Euroweek Website. Die Organisation des tages der Offenen Mobilitätsprogramme. Darüber hinaus sollen Graz und e-Mail: elfriede.koller@phst.at tür, die teilnahme an Bildungsmessen, Bildungsbera- die Pädagogische Hochschule Steiermark als attrak- aufgaben/angebote/services: tungen, die Layoutierung und Erstellung von Druck- tiver internationaler Studienstandort etabliert werden. Thomas Markart, Mitarbeiter, sorten und Medienarbeit ergänzen das Angebot des Die jährlich stattfindende Europawoche, englischspra- Grafik und Design PHSt Aufgabenbereiche sind die Planung und Implemen- Zentrums. chige Studienangebote, vermehrter Deutschunterricht e-Mail: thomas.markart@phst.at tierung nationaler und internationaler Bildungskoo- für internationale Studierende und die Betreuung Elfriede Losinschek, Mitarbeiterin, perationen. Dazu zählen die Internationalisierung der durch „Erasmus- Buddies“ forcieren dies. Administration, Support Website Studienangebote und die Förderung der Mobilität von e-Mail: elfriede.losinschek@phst.at Studierenden, Lehrenden und des administrativen Per- Schwerpunkt im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit war sonals im Sinne des Europäischen Hochschulraumes die Weiterentwicklung des Corporate Designs der und entsprechend der Anforderungen des Bologna PHSt. KO N tA Kt Prozesses. Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Entwicklung Tel. +43 316 8067 2201 u. 2202 einer effizienten Kommunikations- und Informations- e-Mail: z2@phst.at struktur nach außen und nach innen. Dies umfasst Internet: http://z2.phst.at auch die Sicherung eines einheitlichen Erscheinungs- bildes und somit die Erhöhung des Wiedererkennungs- wertes der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Dem Zentrum 2(z2) ist es außerdem ein besonderes Anliegen die Öffentlichkeit, Interessentinnen und Inte- ressenten aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende kompetent über Bildungsangebote und Leistungen der Pädagogischen Hochschule zu informieren. Dazu zählen unter anderem Informationen über Veranstaltungen und Studienangebote sowie Medienarbeit. Die Serviceleistungen des Zentrums im Bereich der 20 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 21
    • Bildungsbilanz Zentrum_3 Personalmanagement und Personalentwicklung aufgaben/angebote/services: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G Aufgabe dieses Zentrums ist es, die Zielsetzungen • Umsetzung der Hochschul-Evaluierungsver- der Pädagogischen Hochschule Steiermark vor allem ordnung in enger Zusammenarbeit mit dem Mag. Dr. Herbert Harb, Zentrumsleiterin im Hinblick auf Zielorientierung, Kompetenz und Zentrum 1 Qualitätsmanagement und Qualitäts- e-Mail: herbert.harb@phst.at Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter sicherung sicher zu stellen. Im Einzelnen umfasst das Aufgaben- • Weiterentwicklung der implementierten Analyse- spektrum die Bereiche: Personalplanung, Personal- instrumente für die Personalplanung insbeson- M I tA R B E It E R / I N N E N marketing, Definition von Anforderungs- und Kompe- dere im Bereich des Lehrpersonals tenzprofilen einschließlich interner Laufbahnmodelle, • Ausbau der Kooperation mit anderen Bildungsein- Bereitstellung von Mentoringprogrammen, Program- richtungen im Bereich der Personalbewirt- Richard Schulz, Rektoratsbeauftragter merstellung für die interne Fort- und Weiterbildung schaftung (Landesschulrat für Steiermark, e-Mail: richard.schulz@phst.at des Personals und die Unterstützung von Staff-Mobi- Universität Graz) lity-Programmen unter besonderer Berücksichtigung • Aufbau von mittel- und langfristigen Fort- von Kooperationsprojekten. bildungskonzepten vor dem Hintergrund von KO N tA Kt Anforderungs- und Kompetenzprofilen der Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter Tel. +43 316 8067 1007 e-Mail: z3@phst.at Internet: http://www.phst.at 22 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 23
    • Bildungsbilanz Zentrum_4 Interdisziplinäres Zentrum für Fachdidaktik und spezifische pädagogische Berufsfelder Schwerpunkte in einer intensiven Netzwerksarbeit, Zwei der insgesamt sechs sind strukturell im z4 L E It U N G der Auseinandersetzung mit aktuellen Erkenntnissen verankert: Interkulturelle Bildung sowie Gesund- und Entwicklungen in fachdidaktischen Bereichen und heitspädagogik und Persönlichkeitsbildung. Mag.a Justina Flanschger, Zentrumsleiterin der Förderung und Umsetzung zeitgemäßer fachdi- e-Mail: justina.flanschger@phst.at daktischer Konzepte in den Bereichen Aus-, Fort- und schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Weiterbildung. So konnte man sich mit dem Projekt Elisabeth Pronegg, Fachbereichsleiterin „Naturwissenschaft und technik zum Angreifen“ für Im laufenden studienjahr sind die Hauptaktivitäten e-Mail: elisabeth.pronegg@phst.at die teilnahme an „Science on Stage Europe“ im Jahr des z4 auf nachfolgende Bereiche ausgerichtet: 2011 in Kopenhagen qualifizieren. Weiters werden • Maßnahmen zur Förderung des interdisziplinären Mag. Dr. Günter Zechner, Fachbereichsleiter innerhalb dieser Bereiche spezielle schulartenü- Gedankenaustausches zwischen Fachdidaktike- e-Mail: guenter.zechner@phst.at bergreifende und auch privatrechtlich organisierte rinnen und -didaktikern aller Fachrichtungen und außerschulische Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen tätigkeitsbereiche an der PHSt; über phst_bildungsservice angeboten. • Förderung und Ausbau bestehender, bzw. Ent- M I tA R B E It E R / I N N E N wicklung neuer Netzwerke; aufgaben/angebote/services: lehrgangsangebot im öffentlichen Bereich: • Innovation und Impulsgebung für die Lehre- • Neulehrerinnen- und Neulehrerausbildung für rinnen- und Lehrerbildung in fachdidaktischen Dr.in Eva-Maria Chibici-Revneanu An der PHSt wurde dem Stellenwert der Fachdidaktik den technischen Fachunterricht an berufs- Bereichen, (zB Forcierung des didaktischen Schwerpunktkoordinatorin ein besonderes Augenmerk geschenkt. bildenden mittleren und höheren Schulen Konzepts des „forschenden Lernens“); e-Mail: eva-maria.chibici-revneanu@phst.at Das führte zur Etablierung des „Interdisziplinären Zen- • Gesundheitspädagogik mit vier unterschiedlichen • Steigerung der Qualität und Attraktivität des Mag.a Dr.in Evelyn Erlitz-Lanegger trums für Fachdidaktik und spezifische pädagogische Schwerpunkten Unterrichts durch Maßnahmen zur Förderung der Schwerpunktkoordinatorin Berufsfelder“, eine der jüngsten Organisationsein- • Interkulturelle Pädagogik - Deutsch als Professionalität der Lehrenden an der PHSt e-Mail: evelyn.erlitz-lanegger@phst.at heiten der PHSt. z4 wurde in seiner jetzigen Form im Zweitsprache (modulares Angebot - Hochschuldidaktik); Sommersemester 2009 gebildet. • Italienisch für Volks-, Haupt- und Neue • Ausbau der betrieblichen Gesundheitsförderung, Dr.in Dagmar Gilly, Sekretariat Dahinter verbirgt sich ein durchgreifender Struktur- Mittelschulen Entwicklung zielgruppenorientierter Gesund- e-Mail: dagmar.gilly@phst.at plan zum Aufbau und Ausbau der Fachdidaktiken an • theater macht Schule heitsangebote, die über das Jahr hinweg regel- der PHSt und deren Verknüpfung mit den derzeit sechs mäßig angeboten werden; Birgit Muhr, Schwerpunktkoordinatorin Regionalen Fachdidaktikzentren (RFDZ) in der Stei- Zu den weiteren aufgabengebieten des z4 zählen: • Durchführung des Projekts „Glück macht e-Mail: birgit.muhr@phst.at ermark und anderen spezifischen Kompetenzzentren. • Professionalisierung der Lehrenden an der Hoch- Schule“ in Kooperation mit dem LSR, Einrichtung Das z4 versteht sich als zentrale Kontakt-, Koordina- schule (Hochschuldidaktik) und Betreuung einer Lernplattform zur Mag.a Dr.in Alice Pietsch, Fachbereichsleiterin tions- und Servicestelle zum thema Fachdidaktik und • Gesundheitsförderung an der PHSt Unterstützung der Pilotschulen; begleitendes e-Mail: alice.pietsch@phst.at fungiert als unmittelbares Bindeglied zu den RFDZ. • Studienberechtigungsprüfung Forschungsprojekt; • Elternbildung (ElternAkademie) • Erarbeitung des bundesweiten mehrtägigen KO N tA Kt um dem interdisziplinären ansatz rechnung zu • Entwicklung und Durchführung von Angeboten in Symposiums in Kooperation mit ÖZEPS zum tragen, wurden nachfolgende fünf fachbereiche spezifischen pädagogischen Berufsfeldern thema „Gelungene Praxis sozialen Lernens in eingerichtet: (teilrechtsfähiger Bereich der PHSt) Sekundarstufe I und II“; Tel. +43 316 8067 1004 • Naturwissenschaft und technik • Masterstudium Gesundheitspädagogik • Erweiterung des Angebots der ElternAkademie, e-Mail: z4@phst.at • Sprachen, Kulturen und Politische Bildung • Hochschullehrgang Jugend- und Soziokultur- Curriculumsentwicklung und Durchführung des Internet: http://z4.phst.at und http://eak.phst.at • Soziales und Gesundheit arbeit Lehrgangs „tagesbetreuung“ in Kooperation mit • Wirtschaft und Recht (im Aufbau) • Lehrgang tagesbetreuung dem AMS Steiermark; • Kunst und Kreativität (im Aufbau) • Vorbereitungskurse in unterschiedlichen Fächern • Maßnahmen zur Sicherung bzw. Steigerung der Sehr gut etabliert haben sich bereits die Fachbereiche zur Erlangung der Studienberechtigung Qualität der Studienberechtigungsprüfungen mit Naturwissenschaft und technik, Sprachen, Kulturen Unserer Arbeit liegen die pädagogischen Schwer- dem Ziel der gegenseitigen Anerkennung im und Politische Bildung, sowie Soziales und Gesund- punkte zugrunde, die ganz wesentlich zur Profilbil- tertiären Bildungsbereich. heit. In allen Fachbereichen liegen die dung der Pädagogischen Hochschule beitragen. 24 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 25
    • Bildungsbilanz Zentrum_5 IT und Medien L E It U N G schwerpunkte im studienjahr 2009/10 • LOFt - Lab of Future teaching Das „Lab of Future teaching“ soll den Studie- • Lehrgänge renden die Möglichkeit bieten, neueste Lern- Teufel Martin, Zentrumsleiter - Lehrgang Informatiklehrerin/Informatiklehrer möglichkeiten zu erproben und zu erkennen wie e-Mail: martin.teufel@phst.at für die Sekundarstufe I sich Lernparadigmen durch die Allgegenwart - Lehrgang Informatiklehrerin/Informatiklehrer neuer Medien verändern. Mag. Thorsten Jarz, Zentrumsleiterstellvertreter für die Sekundarstufe II e-Mail: thorsten.jarz@phst.at - Lehrgang zur Betreuung von Kustodiaten im • Mitwirkung bei der Umsetzung der Hochschule- Bereich der Informatik valuierungs-Verordnung (HEV) - Seminarreihe ECDL M I tA R B E It E R / I N N E N • Lehrveranstaltungsevaluierung • Microsoft It Academy Im Studienjahr 2009/10 wurde gemeinsam mit Das Zentrum 5 „It und Medien“ bietet im Rah- der Studienkommission der PHSt ein Konzept Walter Baumgartner aufgaben/angebote/services: men des It Academy Programms zertifizierte für die Durchführung und Auswertung der elek- e-Mail: walter.baumgartner@phst.at Online-Schulungen rund um Microsoft technolo- tronischen Evaluierung von Lehrveranstaltungen Zu den Hauptaufgaben des Zentrums „It und Medien“ gien an. Die It Academy ermöglicht Lernenden, erstellt und umgesetzt. Die elektronische Evalu- Mag. Johannes Dorfinger zählt die Entwicklung pädagogisch-didaktischer Kom- sich entsprechend dem individuellen Niveau ierung wird flächendeckend in allen Bereichen e-Mail: johannes.dorfinger@phst.at petenzen für den Einsatz neuer Medien in Forschung umfassend weiterzubilden. Nach erfolgreichem der Aus-, Fort- und Weiterbildung eingesetzt. und Lehre. Abschluss der Programme können die teilneh- Andreas Führer e-Mail: andreas.fuehrer@phst.at In diesem Zentrum werden Aus-, Fort- und Weiterbil- merinnen/teilnehmer freiwillig eine Prüfung ab- • Erstellung des Auswertungstools für die Ermitt- dungsveranstaltungen im Bereich „Informationstech- solvieren und erhalten anschließend interna- lung der Kennzahlen gemäß §4 HEV. Dieter Langgner nologie und Medien“ für Lehrerinnen/Lehrer angebo- tional anerkannte Zertifikate über die besondere e-Mail: dieter.langgner@phst.at ten und durchgeführt. It-Qualifikation (z.B. Microsoft Office Specialist, • „Apple Raum“ Das Zentrum betreut die multimediale Aufbereitung Microsoft Certified Professional, Microsoft Der Raum N0206 wurde mit 15 iMacs ausge- Mag. Arno Logar von Lehrinhalten, führt Schulungen und Beratungen Certified trainer, etc.). Die Studierenden bekom- rüstet. Damit ist das tor zur Apple-Welt für die e-Mail: arno.logar@phst.at für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Pädago- men entsprechende Rabatte auf Zertifizierungs- Aus- und Fortbildung weit geöffnet. gischen Hochschule Steiermark durch, betreut bzw. prüfungen. Zusätzlich stehen den Studierenden Elfriede Losinschek koordiniert einschlägige Projekte und stellt in Zusam- • Moodle E-Learning-Schulungsprogramme von It-Grund- e-Mail: elfriede.losinschek@phst.at menarbeit mit der Abteilung 5 „Informatik und Kom- lagen über Microsoft Office, Windows 7, Für alle Bereiche der Lehre wird eine ständig munikationstechnologien“ die gesamte technische Windows Server 2008 und Microsoft Dynamics auf dem aktuellen Stand gehaltene Lernplattform Mag. Reinhard Pristonig Infrastruktur zur Verfügung. bis zu It-Professional- und Entwicklerkursen zur (Moodle) betrieben und laufend mit Zusatzmodu- e-Mail: reinhard.pristonig@phst.at Verfügung. len erweitert. Der Einsatz von Moodle an der PHSt nimmt erfreuliche Ausmaße an. KO N tA Kt • EPICt (European Pedagogical ICt Licence) EPICt ist ein flexibles Aus- und Fortbildungskon- • WLAN zept, das viel Kreativität und Freiraum zulässt, Implementierung eines flächendeckenden Tel. +43 316 8067 2500 konstruktivistisches Lernen anregt und Infor- WLANs für den Standort Hasnerplatz 12 und e-Mail: z5@phst.at mations- und Kommunikationstechnoligien (IKt) theodor Körner Straße 38 gemeinsam mit der Internet: http://z5.phst.at didaktisch einbettet. EPICt bedeutet teamwork, Abteilung 5: „Informatik und Kommunikations- Unterrichtsorientierung, nachhaltige Weiterent- technologien“. wicklung durch Mentoring, Individualisierung und Personalisierung. Weltweit haben bereits mehr als 100.000 Lehrerinnen/Lehrer das EPICt Zertifikat erworben. 26 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 27
    • Bildungsbilanz Institut_1 Forschung, Wissenstransfer und Innovation L E It U N G Die Kernaufgabe des Instituts ist der support von schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Bildungsforschung durch: • Steuerung und Vernetzung von Forschungs- • Planung und Leitung von Forschungsprojekten Mag.a Elgrid Messner, Institutsleiterin aktivitäten • Internationale Forschungsprojekte e-Mail: elgrid.messner@phst.at • Akquise, Initiierung und Administration von • Akquise von Drittmittelprojekten Forschungsprojekten • Intensivierung von Forschungskooperationen Mag. Dr. Eric Hultsch • Beratung und Begutachtung von Projektanträgen • Stärkung der österreichweiten PH-Vernetzung Institutsleiterstellvertreter • Coaching und Begleitung von Forscher- und e-Mail: eric.hultsch@phst.at Forscherinnenteams lehr-lernforschung und unterrichtsentwicklung, • Wissenstransfer und Verbindung von Forschung Kompetenzforschung und Professionalisierung sowie und Lehre Innovationsforschung und systemsteuerung in den M I tA R B E It E R / I N N E N • Dissemination von Forschungsergebnissen Bereichen: • Angebote zur Kompetenzerweiterung • Heterogenität • Inklusion Mag.a Dr.in Angela Gastager Die umsetzung erfolgt vor allem durch folgende • Frühe Bildung Programmbereich Forschungsprojekte aktivitäten: • Sprache e-Mail: angela.gastager@phst.at aufgaben/angebote/services: • Individuelle Beratungsgespräche für PHSt- • Naturwissenschaft und technik Forscherinnen und Forscher • Schulentwicklung Mag.a Erika Hasenhüttl Die Einrichtung des Instituts für Forschung, Wissen- • Leitung von Forschungsprojekten Projektkoordination Bildungsforschung Stmk. e-Mail: erika.hasenhuettl@phst.at stransfer und Innovation ist die deutliche Manifestati- • Verwaltung aller Forschungsprojekte auswahl laufender forschungsprojekte 2009/10: on des Willens zur Forschungs- und Wissenschaftsori- • Erarbeitung von Standards für die Forschungs- • Bildungsforschung: Impulse für die Steirische Mag.a Barbara Hopf entierung der Pädagogischen Hochschule Steiermark. bereiche Bildungslandschaft Programmbereich Kompetenzentwicklung Es wird Bildungsforschung umgesetzt, die vor allem • Vorsitz des PHSt-Forschungsausschusses • Gestaltung salutogener Lernumwelten e-Mail: barbara.hopf@phst.at Innovationen im Bildungsbereich unterstützt und die • Mitarbeit in österreichweiten Arbeitsgruppen • Professionalisierung in der Elementarpädagogik Basis für die akademische Bildung aller Lehrerinnen • Verhandlung von Forschungskooperationen • Heterogenität als pädagogische Herausforderung Edwin Stifter, Sekretariat und Lehrer darstellt. Sie hat Voraussetzungen und • Präsentationen und Kontaktpflege bei wissen- • Lernprozessbegleitung im Spiegel neurowisse- e-Mail: edwin.stifter@phst.at Möglichkeiten von Bildungs- und Erziehungsprozessen schaftlichen Kongressen schaftlicher Erkenntnisse im institutionellen und gesellschaftlichen Kontext zum • Organisation von Veranstaltungen • Gestaltung verschränkter Ganztagsschule Gegenstand, analysiert Lehr- und Lernprozesse und • ILE - Innovative Learning Environments KO N tA Kt entwickelt hilfreiche Konzepte oder Produkte. Besondere angebote im Bereich des Wissenstrans- • Qualität in der Integration fers sind: • OLPC@PHSt - Veränderung frühkindlichen Die Hochschule verfolgt ein integratives Forschungs- • Forschungsdonnerstag - Ringvorlesung Lernprozesse durch kollaborative Werkzeuge Tel. +43 316 8067 1105 konzept in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und das • Newsletter der Forschung • Lesekompetenz an Berufsschulen e-Mail: i1@phst.at Institut ist seine Drehscheibe. Es fördert, steuert, • Fit-für-Forschung - Fortbildungsangebot in • Innovative schulpädagogische Konzepte im Internet: http://i1.phst.at begleitet und managt die Bildungsforschung der PHSt der Personalentwicklung berufsbildenden Schulwesen und stellt dabei die Forschungsinitiativen der Hoch- • Best-of-Bachelor - Schulung von Bachelor- • Brainfood - Konzentrationsförderung über gesunde schullehrenden in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit betreuerinnen und -betreuer Ernährung in der Schule allen anderen Organisationseinheiten wird in vielen • PRoFI - Professionalisierung durch Forschung & • Glück macht Schule Forschungsprojekten praxisrelevantes Wissen gene- Innovation - Fortbildungsangebot mit For- riert, werden Forschungsergebnisse an (zukünftige) schungsergebnissen für Lehrerinnen und Lehrer Lehrer/innen weitergegeben und wird für kontinuier- liche Kompetenz- und Qualitätsentwicklung gesorgt. 28 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 29
    • Bildungsbilanz Institut_2 Allgemeinbildende Pflichtschulen einschließlich Vorschulstufe L E It U N G aufgaben/angebote/services: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Das Institut 2 - allgemeinbildende Pflichtschulen für das laufende studienjahr werden im Mag.a Dr.in Erika Rottensteiner, Institutsleiterin einschließlich vorschulstufe bietet folgende Institut 2 - allgemeinbildende Pflichtschulen e-Mail: erika.rottensteiner@phst.at studiengänge an: einschließlich vorschulstufe folgende • Lehramt an Volksschulen schwerpunkte gesetzt: Mag. DDr. Walter Vogel • Lehramt an Sonderschulen • Bildungsstandards in der vierten und achten Institutsleiterstellvertreter • Lehramt an Hauptschulen Schulstufe e-Mail: walter.vogel@phst.at Die Studiengänge dauern sechs Semester, umfassen • Mitabeiter/innengespräche 180 ECtS und schließen mit dem international aner- • Konzeption und Umsetzung eines kriterien- kannten akademischen Grad Bachelor of Education orientierten Zulassungsverfahrens zur Eignungs- M I tA R B E It E R / I N N E N (BEd) ab. feststellung der Studierenden Ausgehend von der schulpraktischen Ausbildung wird • Neugestaltung und Harmonisierung der schul- den Studierenden der theoretische Hintergrund so- praktischen Studien Marianne Baumann, Leiterin des Departments 1 wohl im fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen als • Durchführung des Lehrgangs „Geometrisches Praxisvolksschule, Leiterin der schulpraktischen auch im humanwissenschaftlichen Bereich vermittelt. Zeichnen/technisches Zeichnen“ Ausbildung Volksschule Dem Gedanken der Individualisierung wird durch • Konzeption des Lehrganges „türkische Sprache e-Mail: marianne.baumann@phst.at spezielle Wahl- und Vertiefungsangebote Rechnung und Kultur für Lehrer/innen“ in Zusammenarbeit Viktor Bayer, planender Mitarbeiter getragen, wobei die im Profil der PH Steiermark mit der Karl-Franzens-Universität Graz e-Mail: viktor.bayer@phst.at verankerte Begabungsförderung einen besonderen Schwerpunkt darstellt. Durchführung von schwerpunktlehrgängen für die Harald Scheiber, Leiter des Departments 2 Weiters werden in allen Gegenständen der Haupt- studiengänge der volks- und sonderschule: Praxishauptschule schule Lehrgänge für den Erwerb zusätzlicher Lehrbe- • Spezialausbildung für Bewegung und Sport die e-Mail: harald.scheiber@phst.at fähigungen als auch Aufbaustudien für die Bereiche Grundstufe Volks- und Sonderschule angeboten. • Englisch an Volkschulen - auf dem Weg zur Mag. Gerhard Müllner, Leiter der schulpraktischen Mit der Karl-Franzens-Universität Graz wird das bilingualen Klasse Ausbildung Hauptschule und Sonderschule Projekt „Gemeinsamer Hörsaal“ im Fach Physik erfolg- • Schwerpunktlehrer/in für Musikerziehung an VS e-Mail: gerhard.muellner@phst.at reich realisiert. DI Arno Raunegger, planender Mitarbeiter e-Mail: arno.raunegger@phst.at Anita Wagner, Sekretariat e-Mail: anita.wagner@phst.at KO N tA Kt Tel. +43 316/8067-1200 Fax +43 316/8067-1299 e-Mail: anita.wagner@phst.at Internet: http://i2.phst.at 30 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 31
    • Bildungsbilanz Institut_3 Vorschulstufe und grundstufe - Fort- und Weiterbildung Wir bieten: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G • ein Jahresprogramm für die zentrale Fortbildung • ein Jahresprogramm für die regionale Fortbildung für das laufende studienjahr ist der Hauptfokus der Mag.a Dr.in Andrea Holzinger, Institutsleiterin • Lehrgänge aktivitäten des Institutes 3 insbesondere auf fol- e-Mail: andrea.holzinger@phst.at • landes- und bundesweite Hochschullehrgänge gende Bereiche ausgerichtet: • landes- und bundesweite Symposien, Enqueten • Durchführung des zentralen und regionalen Mag. Dr. Erich Frischenschlager und tagungen Jahresprogramms und Organisation der (Hoch- Institutsleiterstellvertreter schul)Lehrgänge e-Mail: erich.frischenschlager@phst.at Darüber hinaus umfasst das leistungsangebot des In- • Konzeption des Angebots und Vorbereitung der stitutes 3 auch vielseitige angebote zu drei schwer- Anmeldekampagne für das Studienjahr 2010/11 punkten der Pädagogischen Hochschule steiermark: • Organisation der Auftaktveranstaltung der M I tA R B E It E R / I N N E N • Begabungsförderung und Potenzialentwicklung „ARGE neu“ in Kooperation mit dem LSR für • Frühe Bildung Steiermark • Integration/Inklusion • Durchführung der Enqueten „Individualisierung Lydia Kalcher, Hochschullehrerin - Bildungs- Im Bereich dieser Schwerpunkte verfolgen wir Ziele, im Schriftspracherwerb“ und Planung der management die über die Kernaufgaben eines schulartenspezi- Enqueten „Mathematik als Schulung des e-Mail: lydia.kalcher@phst.at fischen Fort- und Weiterbildungsinstitutes hinausge- Denkens“ in 8 steirischen Regionen hen. Durch den Aufbau von Netzwerken, die Entwick- • Projektierung des bundesweiten Kompetenz- Silvia Kopp-Sixt MA, Hochschullehrerin - Bildungsmanagement aufgaben/angebote/services: lung von konkreten Angeboten und das Setzen von zentrums Sachunterricht e-Mail: silvia.kopp-sixt@phst.at Impulsen wollen wir dazu beitragen, dass sich diese • Durchführung des Sporterzieher/innentages, Zu den Aufgaben des Institutes 3 zählen die Planung, Schwerpunkte in der Fort- und Weiterbildung aller des Symposiums „Raum für Kunst und Maria Monschein, Hochschullehrerin - die Organisation und die Durchführung eines wissen- Schularten, in Ausbildung und Forschung und in der Kreativität“ und des Lesenetzwerktages Bildungsmanagement schaftlich fundierten und praxisrelevanten Fort- und steirischen Schulpraxis verankern. Darüber hinaus • Mitwirkung im Projekt EPICt in der Aus- und e-Mail: maria.monschein@phst.at Weiterbildungsangebotes für Pädagoginnen und forcieren wir den interdisziplinären Austausch sowie Fortbildung der PHSt Pädagogen der Elementar- und Grundstufe sowie für bundesweite und internationale Kontakte und Koope- • Forschungsprojekte „Qualität in der Integration“ Peter Much, Hochschullehrer - Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in sepe- rationen. und „Menschen mit Behinderung begleiten Bildungsmanagement rativen und integrativen Settings. Menschen mit Behinderung“ e-Mail: peter.much@phst.at Aktuell sind wir zudem mit der Projektierung der • Schwerpunkt Begabungsförderung: Um den hohen Erwartungen hinsichtlich Fach-, Me- Bildungsstandards für Deutsch und Mathematik in Publikation „Professionelle Begabtenförderung“ Mag.a Dr.in Helene Rucker, Hochschullehrerin - thoden-, Sozial- und Personalkompetenz zu entspre- der steirischen Grundstufe befasst. Das Institut 3 des International Panel of Experts for Gifted Bildungsmanagement chen und den Anforderungen in der pädagogischen übernimmt eine zentrale Rolle für die Implementierung Education, Konzeption des Projektes „Förderung e-Mail: helene.rucker@phst.at Praxis gerecht zu werden, bedarf es einer ständigen der Bildungsstandards als Instrument der Qualitäts- von Exzellenz“ der PHSt persönlichen Weiterentwicklung und eines vielsei- sicherung und Steuerung im Bildungsbereich. Diese • Schwerpunkt Frühe Bildung: tigen berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildungsan- Projektierung ist teil der bundesweiten Fortbildungs- Hochschullehrgang „Frühe Bildung“ und Ange- KO N tA Kt gebotes, das wirksames und nachhaltiges Lernen im offensive und umfasst die Entwicklung, Planung und bote zum Projekt „Frühe sprachliche Förderung“ Sinne eines Professionalisierungskontinuums ermög- Umsetzung von begleitenden Informationsveranstal- im Auftrag des BMUKK, Gründung des „Forums Tel. +43 316 8067 1300 licht. tungen als auch die Organisation von spezifischen Frühe Bildung“ der PHSt e-Mail: i3@phst.at Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht daher die Fortbildungsangeboten und Seminarreihen im Zuge • Schwerpunkt Integration/Inklusion: Internet: http://i3.phst.at Entwicklung eines attraktiven, vielseitigen und der Vorbereitungen auf die österreichweiten te- Veranstaltungen zum „Dialog im Dunkeln“ mit zeitbezogenen Angebotes, das den Erwartungen und stungen auf der 4. Schulstufe im Schuljahr 2012/13 in den Schwerpunkten Literatur, Musik und theater Bedürfnissen unserer Pädagoginnen und Pädagogen der Steiermark. Durch verschiedene Veranstaltungs- des Netzwerkes für Inklusion entspricht. formate sollen die Bildungsstandards den steirischen Lehrerinnen und Lehrern auf allen Ebenen näher gebracht werden. 32 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 33
    • Bildungsbilanz Institut_4 allgemeinbildende Schulen: Sekundarstufe I und II - Fort- und Weiterbildung Ein weiteres Angebot an Schulen liegt in der Beratung schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G und Durchführung von schulzentrierten Fortbildungs- veranstaltungen (SCHILF) die zum Ziel haben, die Die Schwerpunktsetzungen unseres Institutes 4 erge- Mag. Dr. Wolfgang Schmut, Institutsleiter Schulen bei der Umsetzung des Schulprogramms und ben sich aus den Schwerpunkten der Pädagogischen e-Mail: wolfgang.schmut@phst.at des jährlichen Aktionsplanes zu unterstützen. Hochschule Steiermark, den Schwerpunkten des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur Mag.a Beatrix Plamenig Das angebot des Institutes 4 gliedert sich daher in und des Landesschulrates für Steiermark bzw. der Institutsleiterstellvertreterin • fachbezogene Seminare Bezirksschulräte. e-Mail: beatrix.plamenig@phst.at • persönlichkeitsbildende Seminare und • schulzentrierte Seminare (SCHILF) Im studienjahr 2009/10 ist der Hauptfocus der ar- • Lehrgänge beiten des Institutes auf folgende Bereiche ausge- M I tA R B E It E R / I N N E N richtet: Ein weiterer Schwerpunkt bei unseren Seminarpla- • Implementierung der Bildungsstandards im nungen liegt in der Gestaltung von Fortbildungsver- allgemein bildenden Schulbereich Mag.a Dr.in Renate Erlach, Hochschullehrerin anstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer der Sekun- • Vorbereitung der Standard-testungen im Bereich e-Mail: renate.erlach@phst.at darstufe I. Hauptziel dabei ist es, Pädagoginnen und der allgemein bildenden Schulen Pädagogen, die Schüler/innen der gleichen Altersstufe • Vorbereitung der standardisierten kompetenz- Sabine Fritz, Hochschullehrerin unterrichten, bei gemeinsamen Seminaren mit den für orientierten Reifeprüfung in der AHS e-Mail: sabine.fritz@phst.at aufgaben/angebote/services: diese Schülergruppe relevanten Fortbildungsinhalten • Fortbildung im Bereich des Modellversuchs Mag.a Heidrun Faber, Hochschullehrerin zu unterstützen. Neue Mittelschule e-Mail: heidrun.faber@phst.at Hauptaufgabe des Institutes 4 ist es, Fort- und Wei- Ein eigenes Seminarkonzept wurde für die Bedürfnisse • Kompetenzorientierter Unterricht in AHS, terbildungsveranstaltungen für Hauptschulen (HS), der Lehrer/innen an der NMS erstellt und den dort HS und PtS Mag.a Martina Preisegger, Hochschullehrerin Neue Mittelschulen (NMS), Polytechnische Schulen unterrichtenden HS und AHS-Lehrer/innen gemein- • Implementierung des Kompetenzmodells zur e-Mail: martina.preisegger@phst.at (PtS) und Allgemein bildende höhere Schulen (AHS) sam angeboten. In einer an den NMS der Steiermark Politischen Bildung anzubieten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Pla- durchgeführten Erhebung wurde der inhaltliche Be- • Unterstützung von Schulen bei der Planung von Mag.a Dr.in Marlies Pietsch, Hochschullehrerin nung, Organisation und Durchführung eines wissen- darf an Fortbildungsveranstaltungen für diese Schul- schulinternen Fortbildungsveranstaltungen unter e-Mail: marlies.pietsch@phst.at schaftlich fundierten und praxisrelevanten Fort- und art erhoben und in ein Seminarangebot umgesetzt. Berücksichtigen des Schulprogramms Weiterbildungsangebotes in Form von Seminaren und Christine Krenn, Hochschullehrerin Lehrgängen. Dabei sollen sowohl Pädagoginnen und e-Mail: christine.krenn@phst.at Pädagogen der vom Institut 4 betreuten Schularten angesprochen werden, die ihre fachlichen Kompe- tenzen ausbauen und verstärken wollen als auch KO N tA Kt solche, die im persönlichkeitsbildenden Bereich eine verstärkte Fortbildung anstreben. Weiters sollen sowohl im fachlichen als auch im persönlichkeits- Tel. +43 316 8067 1404 bildenden Bereich die Schwerpunktsetzungen des e-Mail: i4@phst.at Internet: http://i4.phst.at BM:UKK und des Landesschulrates im Schulbereich implementiert werden. Der Großteil der fachbezogenen Fortbildungsver- anstaltungen wird Fachleuten aus den betroffenen Schularten (HS, PtS und AHS) und Planungsteams der LandesfachkoordinatorInnen der AHS und der HS geplant und gestaltet. 34 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 35
    • Bildungsbilanz Institut_5 Berufspädagogik Ausbildung und schulpraktische Studien L E It U N G aufgaben/angebote/services: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Das Institut 5 - Berufspädagogik ausbildung und für das laufende studienjahr werden im Institut 5 - Mag. Dr. Werner Moriz, Institutsleiter schulpraktische studien bietet folgende studiengän- Berufspädagogik ausbildung und schulpraktische e-Mail: werner.moriz@phst.at ge aus dem berufspädagogischen Bereich an: studien folgende schwerpunkte gesetzt: • Lehramt für Berufsschulen • Konzeptentwicklung für die Umsetzung der DDr. Walter Vogel, Institutsleiterstellvertreter (Berufsschulpädagogik) Bildungsstandards aus dem Bereich der Berufs- e-Mail: walter.vogel@phst.at • Lehramt für den Fachbereich Ernährung an schulen und berufsbildende mittlere und höhere berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Schulen (Ernährungspädagogik) • Konzeption und Implementierung eines Mento- M I tA R B E It E R / I N N E N • Lehramt für den Fachbereich Information und ringkonzeptes für neu beginnende Lehrer/innen Kommunikation an berufsbildenden mittleren und für Berufsschulen und für den technischgewerb- höheren Schulen (Informationspädagogik) lichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren Mag. Thorsten Jarz, Studiengangsleiter • Lehramt für den technisch-gewerblichen Fach- und höheren Schulen Informations- und Kommunikationspädagogik bereich an berufsbildenden mittleren und • Mitabeiter/innengespräche e-Mail: thorsten.jarz@phst.at höheren Schulen (technisch-gewerbliche • Konzeption und Umsetzung eines kriterienorien- Pädagogik) tierten Zulassungsverfahrens zur Eignungsfest- Werner Knausz, Studiengangsleiter stellung der Studierenden Berufsschulpädagogik und technisch-gewerbliche Pädagogik (nebenberufliche Semester) Die Studiengänge dauern sechs Semester, umfassen • Neugestaltung und Harmonisierung der schul- e-Mail: werner.knausz@phst.at 180 ECtS und schließen mit dem international aner- praktischen Studien kannten akademischen Grad Bachelor of • Erstellung einer Bachelorbroschüre Elisabeth Pronegg, Studiengangsleiterin Education (BEd) ab. • Zusätzliche Angebote aus den Bereichen der Ernährungspädagogik Ausgehend von der schulpraktischen Ausbildung Jungsommelier/e Österreich, Wellnesscoach e-Mail: elisabeth.pronegg@phst.at wird den Studierenden der theoretische Hintergrund und Käsekenner/in Österreich für Studierende sowohl im fachwissenschaftlichen-fach- des Studienganges Ernährungspädagogik Dr. Günter Zechner, Studiengangsleiter didaktischen als auch im humanwissenschaftlichen • Zusätzliche Angebote aus den Bereichen Micro- Berufsschulpädagogik und technisch-gewerbliche Bereich vermittelt. soft Certificate Professionell und ECDL-Prüferin- Pädagogik (Vollzeitstudium) Die Studierenden werden praxisnah und mit hohem nenqualifikation für Studierende des Studien- e-Mail: guenter.zechner@phst.at Wirtschaftbezug in den jeweiligen Lehrberuf einge- ganges Informations- und Kommunikations- führt und setzen sich bereits zu einem sehr frühen pädagogik Elisabeth Sorger, Verwaltungsassistentin e-Mail: elisabeth.sorger@phst.at Zeitpunkt ihrer Ausbildung mit der Unterrichts- realität auseinander. Die Studiengänge Berufsschulpädagogik und tech- KO N tA Kt nisch-gewerbliche Pädagogik können ausschließlich von bereits im Schuldienst stehenden Lehrerinnen und Lehrern absolviert werden. Tel. +43 316 8067 1503 Darüber hinaus bietet das Institut 5 Absolventen und e-Mail: i5@phst.at Absolventinnen der Studiengänge Berufs- Internet: http://i5.phst.at schulpädagogik und technisch-gewerbliche Pädago- gik die Möglichkeit zusätzliche Lehrbefähigungen im Umfang von 30 ECtS in ihrer Profession zu erwerben. 36 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 37
    • Bildungsbilanz Institut_6 Berufspädagogik - Fort- und Weiterbildung L E It U N G aufgaben/angebote/services: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Aufgabe des Instituts ist die Planung, Organisation Humanberufliche schulen Mag. Dr. Christian Neuper, Institutsleiter und Durchführung der Fort- und Weiterbildung an • Qualitätssicherung und -entwicklung (Q-hum): e-Mail: christian.neuper@phst.at berufsbildenden Schulen. Die enge Kooperation mit Prozessmanagement dem Landesschulrat für Steiermark, mit dem berufs- • Individualisierung (Weiterentwicklung des Werner Knausz, Institutsleiterstellvertreter bildenden Schulwesen sowie mit den Pädagogischen Schwerpunktes Leistungsbeurteilung): e-Mail: werner.knausz@phst.at Hochschulen anderer Bundesländer, mit anderen - offene Lernformen Bildungsinstitutionen und mit Organisationen der - soziales Lernen Wirtschaft ist Grundlage dieser Arbeit. - Gender Mainstreaming M I tA R B E It E R / I N N E N - Diagnosekompetenz Zielgruppen des angebotes des Instituts sind: • Bildungsstandards: Kompetenzorientierter • Lehrinnen und Lehrer an Berufsschulen Unterricht Dr. Rudolf Antoni, Koordinator BAKIP • Lehrerinnen und Lehrer an mittleren und e-Mail: rudolf.antoni@phst.at höheren technischen Schulen Kaufmännische schulen • Lehrerinnen und Lehrer an mittleren und höheren • Individualisierung und Differenzierung Mag.a Petra Kern, Koordinatorin HtL kaufmännischen Schulen • Kompetenzorientierter Unterricht (Outcome- e-Mail: petra.kern@phst.at • Lehrerinnen und Lehrer an mittleren und höheren Orientierung) Werner Knausz, Koordinator BS humanberuflichen Schulen • Methodik und Didaktik in HAK und HAS e-Mail: werner.knausz@phst.at • Lehrerinnen und Lehrer an Bildungsanstalten für • Entrepreneurship Education Kindergartenpädagogik • Fokus im Rahmen von QIBB auf Leistungs- Dirk Maurer, Koordinator HAK • Lehrerinnen und Lehrer am Kolleg für Sozial- beurteilung und Unterrichtsevaluation e-Mail: dirk.maurer@phst.at pädagogik • Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Controlling MMag.a Maria Steiner, Koordinatorin HUM Angeboten werden Lehrveranstaltungen und Lehrgän- e-Mail: maria.steiner@phst.at ge entweder im Rahmen der landesweiten Anmelde- technische schulen kampagne oder bundeweit in Absprache mit anderen • Individualisierung und Förderung: HtL-Q-Sys; Pädagogischen Hochschulen im Zuge der bundes- soziale, offene und unterstützende Lernformen; KO N tA Kt weiten Anmeldekampagnen. Im Anlassfall können Maßnahmen zur Vermeidung von Klassenwieder- Lehrveranstaltungen auch außerhalb der Anmelde- holungen kampagnen aktuell angeboten werden. Tel. +43 316 8067 1600 • Verbesserungen der Unterrichtsqualität e-Mail: i6@phst.at um den organisatorischen anforderungen der - Leistungsbeurteilung nachvollziehbar machen Internet: http://i6.phst.at schulen möglichst genau zu entsprechen, können die - Weiterentwicklung der pädagogisch-fachlichen lehrveranstaltungen in unterschiedlichen organisati- und administrativen Kompetenz onsformen angeboten werden: - Konzepte für die pädagogische Arbeit auf • Schilf (Schulinterne Fortbildung) Klassenebene erstellen • Schülf (Schulübergreifende Fortbildung) - Unterricht am Stand der technik und am • Landesweite Angebote für eine oder mehrere Arbeitsmarkt orientieren Schularten • Bundesweite Angebote für eine oder mehrere • Kompetenzorientierter Unterricht Schularten (Bildungsstandards) • Fortbildungslehrgänge • Weiterbildungslehrgänge 38 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 39
    • Bildungsbilanz Institut_7 Schulentwicklung und Schulmanagement gruppen, Qualitätsbeauftragte, Fach- oder Standort- fessionalisierung der beteiligten Personen beiträgt L E It U N G koordinator/innen an Schulen. und dabei keine Modelle aufzwingt, sondern an die Eigenlogik des Systems anknüpft. Mag.a Auguste Seidl, Institutsleiterin Lehrgänge: e-Mail: auguste.seidl@phst.at • Seit dem Jahr 2007/08 werden vom i7 die schwerpunkte im studienjahr 2009/10 verpflichtenden Schulmanagementlehrgänge für Silvia Hiebler, MAS, MSc, Institutsleiterstell- Führungskräfte aller Schultypen durchgeführt. training for the Job vertreterin, Koordination Schulentwicklung APS • Der Lehrgang „Systemische Beratung in Bil- Die Seminarreihe bietet Lehrer/innen aller Schultypen, e-Mail: silvia.hiebler@phst.at dungsorganisationen und Schulentwicklungsbe- die sich für Leitungsaufgaben in der Schule interes- ratung“ startete im WS 2008/09. Im Juli 2010 sieren, eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe. haben 23 teilnehmer/innen den Lehrgang erfolg- Die teilnehmer/innen erhalten einen Überblick über M I tA R B E It E R / I N N E N reich abgeschlossen. Führungsaufgaben in der Schule und begleiten eine • Der europäische Lehrgang „Bildungsmanage- Zeit lang Schulleiter/innen in ihrer Praxis. In einer aufgaben/angebote/services: ment und Schulentwicklung“ stellte ein Pionier- Reflexionsphase gewinnen sie Klarheit über die eige- Mag.a Brigitte Pelzmann, projekt im Bereich der berufsbegleitenden Wei- nen Interessen und Kompetenzen für Schulleitungs- Koordination Schulentwicklung AHS Aufgaben: terbildung mit Masterzertifizierung dar und aufgaben. e-Mail: brigitte.pelzmann@phst.at Das i7 hat gemäß dem organisationsplan der wurde in Kooperation mit der UNI Osnabrück Hochschule folgende aufgaben: durchgeführt. Bis Ende 2009 konnten 17 Absol- symposium „Dem lernen raum geben“ Josef Prassl, Koordination Schulmanagement APS • Planung, Organisation und Durchführung der vent/innen der pädagogischen Hochschule den Das Symposium fand am 16. März 2010 statt. Inhalt- e-Mail: josef.prassl@phst.at Fort- und Weiterbildung im Bereich der Schulent- Studiengang mit einem Masterdegree an der Uni licher Schwerpunkt war das Wechselspiel und der Bernd Preiner, M.A., Koordination Schul- wicklung unter besonderer Berücksichtigung der Osnabrück abschließen. Zusammenhang von individuellem Lernen und Archi- management AHS, BMHS, BS Unterrichts-, Personal- und Organisationsent- tektur. In Vorträgen und Workshops setzten sich Leh- e-Mail: bernd.preiner@phst.at wicklung netzwerke: rende, Architekten und für Schulbau verantwortliche • Implementierung relevanter Forschungsergeb- In Zusammenarbeit mit der schulaufsicht betreut und Personen mit diesem aktuellen thema auseinander. Mag.a Hildegard Sturm, Koordination Schul- nisse in allen Fachbereichen und die Umsetzung begleitet das i7 regionale und thematische netz- entwicklung BMHS bildungspolitischer Maßnahmen werke: Kooperationsprojekt Jaroslavl in russland e-Mail: dirk.maurer@phst.at • Begleitung und Vernetzung von Projekten im • Modellversuch Neue Mittelschule - Aufbau von Zwischen der pädagogischen Hochschule Steiermark, Rahmen der Schulentwicklung Strukturen in der Schule der Region Jaroslavl, , dem Landesschulrat für Steier- MMag.a Maria Steiner, Koordinatorin HUM • Aus-, Fort- und Weiterbildung von Führungs- • Net-1 Stmk. - Vernetzung innovativer Schulen mark und KulturKonkakt Austria wurde 2008 ein Koo- e-Mail: hildegard.sturm@phst.at kräften an Schulen in Kooperation mit anderen • Netzwerk „Individualisierung und Differenzie- perationsprojekt gestartet. träger dieser Kooperation Instituten der PHSt rung“ im Bezirk GU-Süd in der Hochschule ist das i7. Ziel sind der Austausch Birgit Kohl, Sekretariat e-Mail: birgit.kohl@phst.at • Netzwerk „Strategien und Wege zur Umsetzung und die Zusammenarbeit in Fragen der Schulentwick- Angebote: einer neuen Lehr- und Lernkultur“ im Bezirk lung und des Qualitätsmanagements von Schulen und seminare für führungskräfte und Personen mit schul- GU-Nord Bildungseinrichtungen. KO N tA Kt entwicklungsverantwortung • Qualitätsinitiative Berufsbildung (QIBB) Evaluation der österreichischen Auslandsschulen Das Seminarangebot des i7 umfasst themen des schulentwicklung mit Beratung (seB): Im Auftrag des BMUKK begleitet das i7 die Evaluation Schulmanagements und der Schulentwicklung. Inhalt- Auf Anfrage können Schulleiter/innen individuelle der österreichischen Auslandsschulen. Diese Aufgabe Tel. +43 316 8067 1700 liche Schwerpunkte der Seminare sind: Moderation, Beratung und Unterstützung in der Gestaltung von umfasst Beratungstätigkeit für die Steuergruppe des e-Mail: i7@phst.at Präsentation, Evaluation, teamentwicklung, PR für Architektur und Design von Schulentwicklungsprozes- Ministeriums, Workshops an den Schulen zur Unter- Internet: http://i7.phst.at Schulen, Konfliktmanagement, Praxisreflexion für sen erhalten. Entwicklungs- und Prozessberatung für stützung der Selbstevaluation und trainingstätigkeit Führungskräfte, Personalentwicklung. Schulen ist in unserem Verständnis mit den externen Evaluator/innen und Schulteams der Zielgruppen sind Führungskräfte aller Schultypen, ein Angebot für Schulen, das diese bei ihrer Selbstent- österreichischen Auslandsschulen. Lehrer/innen, die mit Aufgaben der Schulentwick- wicklung unterstützt und mithilft, interne lung befasst sind, wie z.B. Mitglieder von Steuer- Strukturen zur Problemlösung aufzubauen, zur Pro- 40 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 41
    • Bildungsbilanz Department_1 Schulpraktische Studien und Praxisvolksschule • Vorschlag eines Ressourcenplans für die Schul- • Integrationsklasse L E It U N G praktischen Studien • Unterrichtsmodelle mit musisch-kreativen Fächern • Erstellung von Vorschlägen für die Ernennung • Ganztägige Schulmodelle - Unterrichts- und Marianne Baumann, Departmentleiterin und den Einsatz von Praxislehrer/innen Betreuungszeiten verschränkt oder getrennt e-Mail: marianne.baumann@phst.at • Vorschläge für Praxisteams (Praxisberater/ möglich innen - Praxislehrer/innen) • Organisation von Koordinationsgesprächen schwerpunkte im studienjahr 2009/10 M I tA R B E It E R / I N N E N zwischen Praxisteams und Studierendengruppen • Organisation der Praxis für Incomings • teilnahme am Projekt „Glück macht Schule“ des Landesschulrates für Steiermark „Glück macht Alfred Fauland, Departmentleiterstellvertreter Praxisschule für studierende der Pädagogischen Schule“ definiert sich als lebenspraktische e-Mail: alfred.fauland@phst.at aufgaben/angebote/services: Hochschule steiermark für das Bachelorstudium - Orientierungshilfe für Schüler/innen, deren Ziel lehramt an volksschulen: es ist, das Positive zu verstärken. Arnd Stöckl, Departmentleiterstellvertreter Das Department 1 Schulpraktische Studien (APS) Im Sinne der im Profil der PHSt verankerten Praxiso- • teilnahme am „Gütesiegel für die Qualität in der e-Mail: arnd.stoeckl@phst.at Praxisvolksschule ist integrativer Bestandteil des rientierung gewährleistet die Praxisvolksschule die schulischen tagesbetreuung“ des BMuKK Instituts 2 „Allgemeinbildende Pflichtschulen ein- Umsetzung der theorie in die Unterrichtsrealität. Vor Zertifizierung der Praxisvolksschule fand am schließlich Vorschulstufe - Ausbildung“. allem im Bereich der Begabungsförderung stellt die 27. Mai 2010 statt KO N tA Kt Praxisvolksschule eine breite Palette an Angeboten • teilnahme am „Fairness Award“ des BMuKK schulpraktische studien (Volksschullehrer/innenaus- zur Verfügung. Außerdem haben die Studierenden tYPISCH Mädchen - tYPISCH Bub aber: bildung) auf Basis der erfahrenen theorie die Möglichkeit, WER ISt WIE? Tel. +43 316 8067 1212 Die Studierenden werden durch das team des De- grundlegende Eigenerfahrungen in ihrem zukünftigen • teilnahme am Kinderrechte Preis „trau-Di“ 2009 e-Mail: pvs@phst.at partment 1 in das Arbeits- und Berufsfeld der Volks- Berufsfeld zu gewinnen. des Kinderbüros Steiermark Internet: http://pvs.phst.at schullehrerin / des Volksschullehrers eingeführt. Die • Vermittlung von Bildung auf Basis der öster- Gewaltprävention in der Grundschule „Köpfchen Unterstützung der Studierenden bei der Bewältigung reichischen Lehrpläne mit den neuesten pädago- statt Keule“ von Unterrichts- und Erziehungsaufgaben durch be- gischen Erkenntnissen; Die Preisverleihung fand am 19. November 2009 ratende Betreuung gehört genauso zu den wichtigen • Erwerb von Beziehungskompetenz, Sozialkompe- statt. tätigkeiten wie die Ausstattung der Studierenden mit tenz, Lernstrategien, transferkompetenz, Kon- • Fortsetzung des It Projektes „OLPC“ des BMuKK grundlegenden Berufskompetenzen durch ein Angebot fliktkompetenz und Ressourcenkompetenz; OLPC - One Laptop per child. Der Umgang mit an gezielten Beobachtungen und Analysen von Unter- • Vernetzte teamarbeit Neuen Medien in der Volkschule bietet viele richt und Erziehung. Möglichkeiten und Chancen und bereitet Kinder forschungsschule der Pädagogischen Hochschule in auf ihre Zukunft in einer digitalen Welt optimal vor. aufgaben im Bereich der schulpraktischen studien: der steiermark: • teilnahme am EU-Projekt „VISEUS“ als Praxis- • Organisation und Planung der Schulpraxis Die Praxisvolksschule stellt für die Studierenden ein schule der Karl Franzens Universität Graz • Organisation von Schulpraxiskonferenzen breites Forschungsfeld dar, welches sie im Rahmen VISEUS – Virtuell vernetzte Sprachwerkstätten • Evaluation und Reflexion der Schulpraxis ihrer eigenen Forschungsvorhaben im Rahmen ihrer an europäischen Schulen. Ein Fortbildungs- • Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Ausbildung nützen können. konzept für Spracherwerb, Mehrsprachigkeit und Schulpraktischen Module kreatives Lernen. • Sammlung von Unterrichtplanungen Modellschule der Pädagogischen Hochschule in der VISEUS hat gemeinsam mit drei weiteren Pro- • Unterstützung bei der Erstellung eines Hand- steiermark: jekten den Wettbewerb um das Europäische apparates zur Schulpraxis • Vorschulklasse - Sanfter Schulstart Sprachensiegel 2009 “Mehrsprachigkeit: trumpf- • Vorschläge für Schulungen der Praxislehrer/ • Unterrichtsmodell - Schwerpunkt Englisch karte Europas - Kreativität und Innovation beim innen und Praxisberater/innen • Unterrichtsmodell - Schwerpunkt Französisch Fremdsprachenlernen und -lehren“ gewonnen. • Vorschläge für den Einsatz von Lehrenden als • Unterrichtsmodell - Laptopklasse • teilnahme am 2. Österreichischen Schulpreis des Praxisberater/innen • Unterrichtsmodell - Mehrstufenklasse BMuKK - thema: „Qualität macht Schule“ 42 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 43
    • Bildungsbilanz Department_2 Schulpraktische Studien und Praxishauptschule In den wöchentlichen Übungswerkstätten, die in den schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G Hauptfächern geblockt durchgeführt werden, ist die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes gewähr- • Interessens- und Begabungsförderung in alters- Harald Scheiber, Departmentleiter leistet. Durch gezielte Lernunterstüt- heterogenen Gruppen in einer ganztägig ver- e-Mail: harald.scheiber@phst.at zung wird die Lernmotivation bei den SchülerInnen schränkten Schulform positiv beeinflusst. Kinder aus Familien mit Migrati- • Individuelle Begabungsförderung in 4 Begabungs- Elfriede Koller, Departmentleiterstellvertreterin onshintergrund bekommen nach Bedarf zusätzliche feldern e-Mail: elfriede.koller@phst.at Sprachförderung. • Ganztagesmodell mit verschränkter Abfolge von Durch das Angebot an unterschiedlichen Lern- und Unterricht und Betreuung in einer Klasse Sozialformen ist die Förderung von Sach-, Metho- • Binnendifferenzierter Unterricht im leistungs- M I tA R B E It E R / I N N E N den- und Sozialkompetenz gegeben. Die SchülerInnen heterogenen Klassenverband unter dem erfahren im heterogenen Klassenverband, dass es besonderen Aspekt der Individualisierung von „normal ist, verschieden zu sein“(Feuser) und lernen Unterricht mit Ausweisung der Leistungsgruppen Mag.a Dr.in Verena Bader, Administration im Umgang miteinander sehr viel voneinander. in den Hauptfächern erst ab dem Jahreszeugnis e-Mail: verena.bader@phst.at Die Inklusionsklasse wird in ganztägig verschränkter der siebenten Schulstufe aufgaben/angebote/services: Form geführt und so ist für diese Kinder die Gestal- • Förderung fremdsprachlicher Kompetenzen Ewald Linhofer, Administration tung der Freizeit und der individuellen Lernzeit eine durch das Fach „Englische Kommunikation“ e-Mail: ewald.linhofer@phst.at An der PHS läuft seit dem Schuljahr 2008/2009 der zusätzliche Herausforderung, die sie zur Eigenverant- • Erlernen des Umgangs mit neuen Informations- Schulversuch „Interessens- und Begabungsförderung wortung und Selbstständigkeit führt. technologien und Vorbereitung auf das Berufs- Michael Strohmaier, Administration in altersheterogenen Gruppen.“ Da seit vielen Jahren das teamteaching von leben durch die Verbindlichen Übungen Informa- e-Mail: michael.strohmaier@phst.at Mit diesem Schwerpunkt ist die Förderung und Ent- AHS- und HS-LehrerInnen erfolgreich praktiziert wird, tik und Berufsorientierung wicklung der individuellen Begabungen und Interes- sind mit der Einführung der „Neuen Mittelschule“ im • Erarbeiten des Schulmodelles Neue Mittelschule sen in hohem Maße gewährleistet. Herbst 2010 diesbezüglich keine Probleme zu erwar- • Die für den Beitritt im Schuljahr 2010/11 KO N tA Kt Ein großer Aspekt in der Persönlichkeitsbildung ist ten. geforderten Auflagen bezüglich des Modell- das Kennenlernen der eigenen Stärken, Interessen Der Schulversuch „Interessens- und Begabungsförde- versuches Neue Mittelschule werden bereits Tel. +43 316 8067 1222 und Begabungen. rung in altersheterogenen Gruppen“ wird jedes Jahr vom aktuellen Schulversuch weitgehend erfüllt. e-Mail: phs@phst.at mit wissenschaftlicher Begleitung evaluiert und es • Projekte (Gesunde Schule, Sportwochen, Internet: http://phs.phst.at Die schülerInnen wählen aus folgenden vier Bega- erfolgt ein Bericht an das BMUKK. Projektwochen) bungsbereichen ein bis zwei angebote aus: • Enrichmenttage • Naturwissenschaften - It • Sprache(n) • Künstlerischer Bereich • Gesundheit und Sport Die Förderung und Entwicklung des vernetzten Ler- nens ist durch fächerübergreifenden, handlungsori- entierten und projektorientierten Unterricht gegeben, da in unterschiedlichen Fächerkombinationen, z.B. GW und BU im teamteaching und im Ausmaß von Doppel- stunden unterrichtet wird. Individualisierung und Differenzierung sind im binnen- differenzierten Klassenverband unumgänglich und daher werden in den Hauptfächern D, E und M nahezu in allen Stunden zwei LehrerInnen eingesetzt. 44 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 45
    • Bildungsbilanz Abteilung_1 Abteilung_2 Zentrale Verwaltung Personalabteilung aufgaben/angebote/services: aufgaben/angebote/services: Die Aufgaben der Abteilung 2 Personal umfassen alle Die Verwaltungsdirektion – Zentrale Verwaltung an dienst- und besoldungsrechtlichen Angelegenheiten der Pädagogischen Hochschule Steiermark stellt eine der Lehrenden. Ein wesentliches Ziel der Personal- Drehscheibe zwischen dem Rektorat, dem Hochschul- abteilung besteht in einer raschen und transparenten rat, allen Organisationseinheiten und den internen Aufgabenerfüllung im Rahmen der gesetzlichen Vorga- sowie externen Kunden der Pädagogischen Hochschu- ben bei maximaler Kundenzufriedenheit. le Steiermark dar. Die Verwaltungsabteilungen sind Bindeglied für die drei Standorte und unterstützen als Um einen reibungslosen Studienbetrieb gewährleisten qualitätsvolle Eckpfeiler sowohl die Führungsebene zu können, liegt in der Verantwortung der Perso- als auch die Lehrenden und Studierenden der PHSt. nalabteilung die gesamte Personalwirtschaft von Durch ihre Mitwirkung wird ein qualitätsvoller und der Personalbeschaffung (Vorbereitung der Aus- reibungsloser Studienbetrieb gewährleistet. LEI tUNG schreibung von Lehrer/innenstellen), der Aufnahme Die Schwerpunkte der Verwaltungsdirektion sind die des Lehrpersonals, der Festsetzung der dienst- und L E It U N G Personalführung und –entwicklung, dienst- und besol- besoldungsrechtlichen Stellung, der Standesführung, Maria Schwarzl, Abteilungsleiterin dungsrechtliche Angelegenheiten sowie die Dienst- der Datenpflege bis hin zur Beendigung des Dienstver- e-Mail: maria.schwarzl@phst.at Margit Kaplan, Verwaltungsdirektorin aufsicht über das gesamte Verwaltungspersonal, die hältnisses. e-Mail: margit.kaplan@phst.at Qualitätssicherung, Leitung, strategische Planung und Weitere Hauptaufgaben bestehen in der Bereit- Koordinierung der gesamten Administration. stellung umfangreicher Unterstützungs- und Bera- M ItARBEI tER/ INNEN Astride Pein, Stellvertretende Leiterin Die Verwaltungsdirektion ist verantwortlich für die Si- tungsleistungen für alle Lehrenden (Stammpersonal, e-Mail: astride.pein@phst.at cherstellung einer sachgerechten, gesetzeskonformen mitverwendete und Dienstes zugeteile Lehrpersonen), und sparsamen Durchführung aller Verwaltungsa- insbesondere bei diversen Ansuchen an das BMUKK, Sigrid Maier genden und trägt die Verantwortung für die ordnungs- e-Mail: sigrid.maier@phst.at bei Dienstfreistellungen, bezugsrechtlichen Fragen, M I tA R B E It E R / I N N E N gemäße Ausbildung der Lehrlinge. bei der Abrechnung von Mehrdienstleistungen, Prü- Die Zentrale Verwaltung sieht sich als Service- und Karin Schlegl fungsgebühren und Reisekosten. Das Management Kommunikationsstelle und umfasst die interne und e-Mail: karin.schlegl@phst.at der gesamten Honorarabrechnungen für alle Lehrbe- Silvia Karl, telefonistin externe Raumvermietung und Raumvergabe, den auftragten der Pädagogischen Hochschule Steiermark e-Mail: silvia.karl@phst.at Zentralen Info-Point, die telefonvermittlung sowie Nina Vidmar zählt ebenfalls zu den Aufgabenschwerpunkten der den gesamten Postein- / -ausgang und die Schlüssel- e-Mail: nina.vidmar@phst.at Abteilung 2 Personal. Heidi Köhler, Raumbeauftragte verwaltung. e-Mail: heidi.koehler@phst.at schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Isabella Plappart, Zeitbeauftragte schwerpunkte im studienjahr 2009/10 KONtAKt e-Mail: isabella.plappart@phst.at Die erfolgreiche Professionalisierung des Abrech- Zu den Schwerpunkten der zentralen Verwaltung im nungsprozesses für Lehrbeauftragte stellte einen vergangenen Studienjahr zählen insbesondere die Tel. +43 316 8067 3200 zentralen Arbeitsschwerpunkt im vergangenen Studi- Kompetenzerweiterung der Mitarbeiterinnen und e-Mail: a2@phst.at KO N tA Kt enjahr dar. Mitarbeiter im Rahmen der Qualitätssicherung durch kontinuierliche interne Fort- und Weiterbildungsakti- Tel. +43 316 8067 3100 vitäten sowie die Steigerung der Mitarbeiter/innenzu- e-Mail: a1@phst.at friedenheit. 46 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 47
    • Bildungsbilanz Abteilung_3 Abteilung_4 Wirtschaftsabteilung Quästur aufgaben/angebote/services: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Der Aufgabenbereich der Abteilung 3 Wirtschaft Die Hauptaufgaben der Abteilung 4 Quästur sind umfasst unter anderem die Planung und das Control- die Durchführung des gesamten Zahlungsverkehrs ling des gesamten Budgetbereiches insbesondere (inkl. Barkassa) an der Pädagogischen Hochschule aller Anschaffungen und Instandsetzungen an der Steiermark unter Einhaltung der Bundes-Haushalts- Pädagogischen Hochschule Steiermark. Weiters ge- aufgaben/angebote/services: vorschriften in Hinblick auf Sparsamkeit, Wirtschaft- währleistet die Abteilung 3 Wirtschaft einen funktio- lichkeit und Zweckmäßigkeit. Weiters obliegt der Ab- nierenden Studienbetrieb im Hinblick auf Wirtschaft- teilung 4 Quästur die gesamte finanzielle Abwicklung lichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit. Darüber von diversen Projekten (Abrechnung mit inländischen hinaus zählt auch die Unterstützung sämtlicher und ausländischen Gebietskörperschaften) sowie Veranstaltungen (die gegenüber dem Vorjahr um 30% die Abwicklung aller Forschungs- und Kooperations- gestiegen sind) zum Aufgabenbereich der Abteilung 3 projekte inkl. des gesamten Projektcontrollings. Die Wirtschaft. mehrtägigen Schulveranstaltungen der Praxisvolks- L E It U N G und Hauptsschule sowie die Überweisungen für die schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Lehrbeauftragten ins Ausland werden ebenso von der Astride Pein, Abteilungsleiterin Abteilung 4 durchgeführt. e-Mail: astride.pein@phst.at Schwerpunkte der Abteilung 3 Wirtschaft waren die Umsetzung des Projektes Modernisierung bzw. Grund- schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Brigitte Zvan, Stellvertretende Leiterin sanierung der Abteilung 7 Studienbibliothek (Planung e-Mail: brigitte.zvan@phst.at und Überwachung), Institut 5 (Sozialraum und Profes- Ein Schwerpunkt der Abteilung 4 Quästur im Studien- sorenzimmer) sowie die Adaptierung der Mensa und jahr 2009/10 war die Optimierung des Prozesses für der AULA. Ein weiteres Hauptaugenmerk war und ist den Zahlungsverkehr mit allen beteiligten Schnittstel- M I tA R B E It E R / I N N E N die Umsetzung und Aktualisierung der EDV - Ausstat- len an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. tungen für den gesamten Hochschulbetrieb. LEI tUNG Im Sinne des QM hat die Abteilung 4 im Studienjahr 2009/10 die Abrechnungsprozesse optimiert und im Dobnig Herbert Zuge von Informationsveranstaltungen sowie Bera- e-Mail: herbert.dobnig@phst.at Gabriele Hieß-Bergmann, Abteilungsleiterin tungen und Anfertigen von Informationsmaterialien Fuchs Elisabeth e-Mail: gabriele.hiess@phst.at das Wissen in die operativen Organisationseinheiten Gombocz Waltraud zurückgeführt. Gyrman Ibolya M ItARBEI tER/ INNEN Knotz Franz e-Mail: franz.knotz@phst.at Laner Anton Sabrina Wagner e-Mail: anton.laner@phst.at e-Mail: sabrina.wagner@phst.at KO N tA Kt KONtAKt Tel. +43 316 8067 3401 Tel. +43 316 8067 3401 e-Mail: a3@phst.at e-Mail: a4@phst.at 48 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 49
    • Bildungsbilanz Abteilung_5 Abteilung_6 Informatik und Kommunikationstechnologien Studium und Prüfungswesen aufgaben/angebote/services: aufgaben/angebote/services: Eine der Hauptaufgaben der Abteilung 5 Informatik Die Leistungsangebote der Abteilung 6 umfassen die und Kommunikationstechnologien besteht darin, eine Beratung der Studierenden in allen studienrechtlichen funktionsfähige technische Infrastruktur für den Stu- Angelegenheiten und die Betreuung und Unterstüt- dien- und Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten bzw. zung der Studierenden während ihres gesamten sicherzustellen. Studiums. Die Hauptaufgabenbereiche bestehen unter Die Abteilung 5 Informatik und Kommunikationstech- anderem in der Organisation der Zulassungsverfahren nologien dient als Servicestelle und Supportpoint für zum Studium, in der Gewährleistung eines reibungs- den Bereich AV-Medien inklusive die Vorreservierung losen und gesetzeskonformen Ablaufs des Studien- und Entlehnung von AV-Geräten. Weiters umfasst die und Prüfungsbetriebes sowie im Controlling der Studi- Abteilung 5 Informatik und Kommunikationstechnolo- en- und Prüfungsverläufe. Darüber hinaus zählt auch gien folgende Aufgabenbereiche: die Organisation der Festakte für die Verleihung der • telefonverwaltung akademischen Grade und die Übergabe der Diplom- L E It U N G • Schlüsselprogrammierung zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen der • technische und fotografische Betreuung von LEI tUNG Bachelor- und Diplomstudien zum Aufgabenportfolio DI(FH) Gustav Gößler, Abteilungsleiter Großveranstaltungen der Abteilung für Studium und Prüfungswesen. e-Mail: gustav.goessler@phst.at • Videoaufnahme, Nachbearbeitung, Vertonung Die Kund/innenorientierung und die damit verbun- Gabriele Grübler, Abteilungsleiterin und Vervielfältigung dene Zufriedenheit der Studierenden ist eine zentrale e-Mail: gabriele.gruebler@phst.at • Anschaffungen von AV-Medien Zielsetzung für die tägliche Aufgabenerfüllung der M I tA R B E It E R / I N N E N Einen enormen Mehraufwand stellt die eklatante Qua- Andrea Kolb, Abteilungsleiterstellvertreterin Abteilung 6. litätssteigerung der medialen Begleitung von Groß- e-Mail: andrea.kolb@phst.at veranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Martin Grössler Steiermark dar. e-Mail: martin.groessler@phst.at Abgesehen von Videoaufzeichnungen und Fotobe- Die erfolgreiche Adaptierung einer eigenen Räumlich- M ItARBEI tER/ INNEN gleitung werden die Veranstaltungen zu einem hohen keit für die effiziente Abwicklung von Studierenden- Prozentsatz via Livestream über unsere Website beratungen und die Erstellung eines Studienleitfadens KO N tA Kt weltweit übertragen. Christina Kahr, Mitarbeiterin für alle Studierenden des ersten Studiensemesters im e-Mail: christina.kahr@phst.at WS 2010/11 zählten zu den Schwerpunkten der Abtei- schwerpunkte im studienjahr 2009/10 lung für Studium und Prüfungswesen im abgelaufenen Tel. +43 316 8067 3500 Studienjahr. e-Mail: a5@phst.at Vervollständigung der It-Ausstattung (Beamer) sämt- KONtAKt licher Seminar- und Klassenräume Installation und Montage der Access Points für eine flächendeckende Anbindung an das WLAN-Netz Tel. +43 316 8067 3600 der Pädagogischen Hochschule Steiermark für die e-Mail: a6@phst.at Standorte Hasnerplatz (Alt- und Neubau) und theodor Internet: http://www.a6.phst.at Körnerstraße 50 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 51
    • Bildungsbilanz Abteilung_7 Lehrlinge Studienbibliothek Alle Verwaltungsabteilungen A1 - A7 aufgaben/angebote/services: aufgaben/angebote/services: Die Studienbibliothek ist eine wissenschaftliche und Ein besonderer Schwerpunkt der Verwaltung ist die öffentlich zugängliche Bibliothek. Als wissenschaft- Ausbildung von Lehrlingen für die Lehrberufe „Ver- liche Bibliothek ist die Hauptaufgabe, den Informati- waltungsassistent/in“ und „Archiv-, Bibliotheks- und onsbedarf für die Lehreraus- und -fortbildung decken Informationsassistent/in“. zu können, als öffentliche Bibliothek soll der Bestand Ein wesentliches Augenmerk wird auf die Kompetenz- auch für die breite Öffentlichkeit bereitgestellt wer- vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten gemäß den. gesetzlicher Vorgaben zur Ausübung qualifizierter Der inhaltliche Schwerpunkt des Bestandes liegt dem tätigkeiten im Sinne des Berufsbildes gelegt. L E It U N G Auftrag gemäß im pädagogischen Bereich, eben- Im Verwaltungsbetrieb an der Pädagogischen so werden auch andere Fachbereiche abgedeckt, Hochschule und in der Studienbibliothek erfolgt die Gerda Maierbichler, Abteilungsleiterin insbesondere aus den Humanwissenschaften. Der Lehrlingsausbildung im „Rotationssystem“, das heißt e-Mail: gerda.maierbichler@phst.at Bestand von derzeit ca. 300.000 Exemplaren und 1000 jeder Lehrling durchwandert im Laufe der Lehrzeit alle LEI tUNG Zeitschriften verteilt sich auf die Hauptbibliothek, die Verwaltungsabteilungen bzw. Bibliotheksabteilungen, Mag. Dr. Constanza Furtlehner-Schlacher Mediathek, die Schulbibliotheken der Praxisschulen um eine umfangreiche und umfassende Ausbildung zu Abteilungsleiterstellvertreterin und die Ludothek (mit sonderpädagogischem Förder- erhalten. Margit Kaplan, Verwaltungsdirektorin e-Mail: constanza.furtlehner@phst.at schwerpunkt) und ist mit einem Bibliotheksausweis e-Mail: margit.kaplan@phst.at kostenlos zu entlehnen bzw. vor Ort in den Lesesälen Derzeit werden vier verwaltungsassistent/innen und zu nutzen. Spezielle Services sind zudem die Facharti- drei Bibliotheksassistent/innen in folgenden Be- M I tA R B E It E R / I N N E N kel- und Mediendokumentation sowie die zunehmende reichen ausgebildet: LEHRLINGSAUSBILDNERINNEN Erweiterung digitaler Informationen und Dienste. • Sascha Kroissenbrunner, Abteilung Zentrale Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studienbi- Verwaltung und Personal Ingrid Aellinger Gabriele Grübler bliothek engagieren sich für die Benutzerinnen und • Ramona Lang, Abteilung Studium und e-Mail: ingrid.aellinger@phst.at Abteilungsleiterin Studium und Prüfungswesen Benutzer durch Kundenorientierung, Servicebewusst- Prüfungswesen Katharina Hanl sein und Fachkompetenz. Gabriele Hieß-Bergmann • Denise Leinholz, Abteilung Wirtschaft e-Mail: katharina.hanl@phst.at Abteilungsleiterin Quästur • Hannah neubauer, Abteilung Studienbibliothek Mag.a Karin Miriam Hansel Öffnungszeiten der studienbibliothek: Gerda Maierbichler • Benet Pellumbi, Abteilung Studienbibliothek e-Mail: karin.hansel@phst.at Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: Abteilungsleiterin Studienbibliothek • Sandra Pichler, Ausbildungsinstitut Silvia Krobath 07:30 - 12:00 Uhr und 12:30 - 15:00 Uhr Astride Pein • Denise Wurzwallner, Abteilung Studienbibliothek e-Mail: silvia.krobath@phst.at Mittwoch: 07:30 - 12:00 Uhr und 12:30 - 17:00 Uhr Abteilungsleiterin Wirtschaft Michaela Schreiner Maria Schwarzl Der Pädagogischen Hochschule ist es ein großes e-Mail: michaela.schreiner@phst.at Öffnungszeiten in den ferien: Abteilungsleiterin Personal Anliegen, junge Menschen bestmöglichst auszubilden Hans Joachim Slawitsch Montag bis Freitag: Anita Wagner und sieht es als besonderen Auftrag, gut ausgebildete e-Mail: hans.slawitsch@phst.at 08:00 - 12:00 Uhr Leiterin des Sekretariates im Ausbildungsinstitut Lehrlinge für die Arbeit in Wirtschaft und Verwaltung optimal vorzubereiten. schwerpunkte im studienjahr 2009/10 KONtAKt KO N tA Kt schwerpunkte im studienjahr 2009/10 Umbau der Bibliothek Eröffnung eines zweiten Lesesaals Ein wesentlicher Schwerpunkt in der Lehrlingsaus- Tel. +43 316 8067 3100 Tel. +43 316 8067 3703 Schaffung von Lese-und Arbeitsplätzen für Biblio- bildung war die Kompetenzerweiterung der Lehrlinge e-Mail: a1@phst.at bzw. office@phst.at e-Mail: a7@phst.at theksbenutzerinnen und Bibliotheksbenutzer durch kontinuierliche interne und externe Fort- und Internet: http://a7@phst.at Erweiterung der Semesterhandapparate Weiterbildungsaktivitäten. 52 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 53
    • Bildungsbilanz Studienkommission aufgaben/angebote/services: schwerpunkte im studienjahr 2009/10 L E It U N G Die Studienkommission der Pädagogischen Hoch- für das laufende studienjahr werden im schule Steiermark erfüllt neben den auf Grund der tätigkeitsbereich der studienkommission folgende Dr. Werner Moriz, Vorsitzender der Studienkommission gesetzlichen Bestimmungen übertragenen Entschei- schwerpunkte gesetzt: e-Mail: werner.moriz@phst.at dungsbefugnissen insbesondere die Beratung über • Beschlussfassung der Curricula der Ausbildung pädagogische Fragen der Pädagogischen Hochschule für die Studiengänge Dr.in Mag.a Andrea Holzinger, Stellvertretende sowie über Maßnahmen der Qualitätssicherung. - Lehramt für Berufsschulen Vorsitzende der Studienkommission - Lehramt an Sonderschulen e-Mail: andrea.holzinger@phst.at Die studienkommission hat folgende aufgaben: • Beschlussfassung der Curricula der Lehrgänge • Erlassung der Curricula der Ausbildung und der - 30 Lehrgänge Richard Schulz, Stellvertretender Vorsitzender Weiterbildung sowie der entsprechenden • Konzeption und Implementierung einer Lehr- der Studienkommission veranstaltungszwischenevaluierung und Lehr- Prüfungsordnungen e-Mail: richard.schulz@phst.at • Entscheidung in zweiter und letzter Instanz in veranstaltungsendevaluierung Studienangelegenheiten - Erstellung der Erhebungsinstrumente in • Erstellung von Maßnahmen der Evaluation und Kooperation mit den Lehrenden und M I tA R B E It E R / I N N E N der Qualitätssicherung der Studienangebote Studierenden • Einrichtung eines Arbeitskreises für Gleich- - Festlegung der Evaluierungszeiträume Mitglieder der Studienkommission: behandlungsfragen - Erstellung eines Berichtes an das bmukk Mag. Johannes Dorfinger, Dr. in Mag.a Andrea Holzinger • Festlegung des Studien- und Prüfungsbetriebes • Konzeption und Implementierung eines Dr. in Erika Rottensteiner, Silvia Kopp-Sixt, MA Mag. Arnd Stöckl, Ing. Martin Teufel, DDr. Walter Vogel inklusive der Festlegung der Semesterferien Modulevaluierungskonzeptes Armin Scheucher, Pia Michenthaler, Stefan Lobnig - Erstellung der Erhebungsinstrumente in Kooperation mit den Lehrenden und Stellvertretende Mitglieder der Studienkommission: Studierenden Dr. Wolfgang Klampfl, Werner Knausz - Festlegung des Evaluierungsablaufes Mag.a Susanne Linhofer, Dr. in Alice Pietsch - treffen von Maßnahmen aufgrund der Elisabeth Pronegg, Harald Scheiber, Dr. Helmut Weber, Dr. in Maria Winter, Ewald Göschl, Evaluierungsergebnisse Tanja Gurnig, Stefanie Filzmoser • Beschlussfassung hinsichtlich eines kriterien- orientierten Zulassungsverfahrens zur Eignungs- Kooptierte Mitglieder: feststellung der Studierenden Mag.a Barbara Wiesner, Mag.a Rosa Maria Ranner Ingrid Resch, Katja Stangl KO N tA Kt e-Mail: stuko@phst.at 54 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 55
    • Bildungsbilanz Arbeitskreis_für Gleichbehandlungsfragen Österreichische HochschülerInnenschaft aufgaben/angebote/services: aufgaben/angebote/services: LEI tUNG Auf der Grundlage des Bundes-Gleichbehandlungsge- Die Vorsitzenden und die Referentinnen und Refe- setzes und des Hochschulgesetzes befasst sich der Ing.in Michaela Neuner, Vorsitzende renten vertreten die studentischen Interessen, vor Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen mit allen die e-Mail: michaela.neuner@phst.at allem gegenüber dem Bundesministerium für Wis- Gleichbehandlung von Frauen und Männern und die senschaft und Forschung, den Bundesministerium Gleichbehandlung ohne Unterschied der ethnischen Florian Gollowitsch für Unterricht, Kunst und Kultur, politischen Parteien, Zugehörigkeit, der Religion oder der Weltanschauung Stellvertretender Vorsitzender staatlichen Verbänden, sowie der Öffentlichkeit. und des Alters betreffenden Fragen und Anliegen der e-Mail: florian.gollowitsch@ phst.at Pädagogischen Hochschule Steiermark. Die Pädago- Bei Pädagogischen Hochschulen (PH) vertritt dich gische Hochschule Steiermark bekennt sich in ihrem in deinem Studiengang die Studiengangsvertretung, Leitbild zur Gleichbehandlung und Frauenförderung M ItARBEI tER/ INNEN welche dir besonders zu Beginn des Studiums gerne und unterstützt wirkungsvolle Maßnahmen zur Umset- helfen wird. Die Interessen aller Studierenden einer L E It U N G zung. PH werden von der Pädagogischen Hochschulvertre- Gurnig Tanja, Bundesvertretung tung wahrgenommen, welche auch bei der Erstellung e-Mail: tanja.gurnig@phst.at schwerpunkte im studienjahr 2009/10 der Studiengänge mitwirkt und dir Beratung zum Mag.a Rosa Maria Ranner, Vorsitzende, Herbst Markus, Finanzreferent thema Stipendien und dergleichen geben kann. Gender Mainstream-Beauftragte e-Mail: markus.herbst@phst.at für das laufende studienjahr ist der Hauptfokus des e-Mail: rosa.ranner@phst.at arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen insbe- Pia Michenthaler, StUKO schwerpunkte im studienjahr 2009/10 sondere auf folgende Bereiche ausgerichtet: e-Mail: pia.michenthaler@phst.at Margit Kaplan Stellvertretende Vorsitzende • Begleitende Kontrolle im Bereich der Gleichbe- Stefan Lobnig, StUKO • Anschaffungen: e-Mail: margit.kaplan@phst.at handlung gemäß Hochschulgesetz 2005 und e-Mail: stefan.lobnig@phst.at - Rollstühle für die Sonderpädagogik gemäß B-GBG. Wagner Karin, AK Gleichbehandlung - Salatbar für die neue Mensa • Beratung und Unterstützung bei Anfragen, e-Mail: karin.wagner@phst.at - Vakuumiermaschine für die Ernährungs- M I tA R B E It E R / I N N E N Anregungen, Wünschen und Beschwerden von pädagogik Dienstnehmerinnen und Dienstnehmern. - Gratiskopierkarten für Studenten • Kooperation und Vernetzung mit anderen KONtAKt - Arbeitsunterlagen für einzelne Seminargruppen Astride Pein universitären und außeruniversitären Institutionen e-Mail: astride.pein@phst.at wie z. B. K.F.- Universität Graz, der FH Joanneum • Übernahme von sämtlichen eingereichten und der Regionalanwaltschaft für Gleichbehan- e-Mail: oeh@phst.at Buskosten für Exkursionen aller Studiengänge Johannes Riegler e-Mail: johannes.riegler@phst.at lungsfragen Graz. • Übernahme aller eingereichten Eintritte im Zuge Harald Scheiber • Prüfung der Ausschreibungstexte für die von Exkursionen e-Mail: harald.scheiber@phst.at Besetzung von Stellen und Funktionen sowie der • ÖH-Fest Liste der eingelangten Bewerbungen. • Finanzielle Unterstützung bei Feierlichkeiten der Karin Wagner e-Mail: karin.wagner@phst.at • teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen zu den einzelnen Institute themen Gleichbehandlung und Frauenförderung, Menschenrechte, Dienst- und Besoldungsrecht. KO N tA Kt • Planung, Organisation und Durchführung von internen Fortbildungsveranstaltungen an der PHSt: Weiterqualifikation zur Steigerung der Gender Tel. +43 316 8067 3101 Kompetenz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. e-Mail: rosa.ranner@phst.at • Planung und Durchführung von regelmäßigen Internet: http://www.phst.at ordentlichen und außerordentlichen Sitzungen des Arbeitskreises für Gleichbehandlung. 56 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 57
    • Bildungsbilanz Personalvertretung_Lehrende Personalvertretung_Verwaltung aufgaben/angebote/services: aufgaben/angebote/services: Die Personalvertretung ist nach Maßgabe der Be- Die Personalvertretung ist nach Maßgabe der stimmungen des Bundespersonalvertretungsgesetzes Bestimmungen des Personal-Vertretungsgesetzes berufen, die beruflichen, wirtschaftlichen, sozialen, (PVG) dazu berufen, die beruflichen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen der sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen Bediensteten zu wahren und zu fördern. Sie hat in der Bediensteten zu wahren und zu fördern. Sie hat in Erfüllung dieser Aufgaben dafür einzutreten, dass die Erfüllung dieser Aufgaben dafür einzutreten, dass die zugunsten der Bediensteten geltenden Gesetze, Ver- zu Gunsten der Bediensteten geltenden Gesetze, Ver- ordnungen, Verträge, Dienstordnungen, Erlässe und ordnungen, Verträge, Dienstordnungen, Erlässe und Verfügungen eingehalten und durchgeführt werden. Verfügungen eingehalten und durchgeführt werden. §2 BPVG (1) Die Personalvertretung hat sich bei ihrer tätigkeit von dem Grundsatz leiten zu lassen, den Bediensteten un- L E It U N G LEI tUNG ter Bedachtnahme auf das öffentliche Wohl zu dienen. Sie hat dabei auf die Erfordernisse eines geordneten, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Dienstbetriebes Sabine Fritz Gabriele Hieß-Bergmann, Vorsitzende Rücksicht zu nehmen (§ 2 PVG). e-Mail: sabine.fritz@phst.at e-Mail: gabriele.hiess@phst.at Gerda Maierbichler, Stellvertretende Vorsitzende schwerpunkte im studienjahr 2009/10 M I tA R B E It E R / I N N E N e-Mail: gerda.maierbichler@phst.at Einrichtung der Sprechstunden an den drei Stand- orten: Am Hasnerplatz und in der theodor-Körner- Mag. Johannes Dorfinger M ItARBEI tER/ INNEN Straße finden die Sprechstunden jeden ersten Montag e-Mail: johannes.dorfinger@phst.at im Monat von 8:00 bis 9:00 Uhr und am Ortweinplatz Sabine Fritz jeden ersten Dienstag im Monat von 8:00 bis 9:00 Uhr e-Mail: sabine.fritz@phst.at Astride Pein, Mitglied bzw. nach telefonischer Vereinbarung statt. e-Mail: astride.pein@phst.at Dr. Mag. Wolfgang Klampfl e-Mail: wolfgang.klampfl@phst.at Maria Schwarzl, Schriftführerin e-Mail: maria.schwarzl@phst.at Ewald Linhofer e-Mail: ewald.linhofer@phst.at Heidi Köhler, Behindertenvertrauensperson e-Mail: heidi.koehler@phst.at Mag.aphil. Karin Rath e-Mail: karin.rath@phst.at Alexandra Koller Stellvertretende Behindertenvertrauensperson Mag. Arnd Stöckl e-Mail: alexandra.koller@phst.at e-Mail: arnd.stöckl@phst.at KONtAKt KO N tA Kt Tel. +43 316 8067/3401 e-Mail: pv@phst.at e-Mail: pv-verwaltung@phst.at Internet: http://pv-verwaltung.phst.at 58 Bildungsbilanz 2009_10 Bildungsbilanz 2009_10 59
    • Bildungsbilanz2_ Forschungsbilanz Wissensbilanz 60 Forschungsbilanz 2009_10 Forschungsbilanz 2009_10 61
    • 2_ Forschungsbilanz BIlDunGsforscHunG an Der PHst Bildungsforschung ist ein Schwerpunkt im Profil der PH Steiermark und beabsichtigt Innovationen im Bildungswesen zu fördern. Wir verfolgen ein inte- gratives Forschungskonzept, das Forschung, Lehre, Professionalisierung und Qualitätsentwicklung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Berufe verbindet. Forschungsaktivitäten sind berufsfeld- bezogen, praxisrelevant und vor allem angewandte Forschung. Sie gewährleisten die akademische Quali- fizierung unserer Absolvent/innen, generieren Wissen in Forschungsprojekten, disseminieren Erkenntnisse und vermitteln Forschungskompetenz an (zukünf- tige) Pädagog/innen. Die Homepage des Instituts für Forschung, Wissenstransfer und Innovation informiert über Forschungsprojekte und Forschungslehre der PHSt. e D u c at I o n a l r e s e a r c H at t H e u n I v e r s I t y o f t e a c H e r e D u c at I o n st yrIa Educational Research is a basic issue in the profile of the University of teacher Education Styria and aims Mag.a Dr.in Regina Weitlaner Vizerektorin (Ausbildung) der at promoting innovation in the educational system. Pädagogischen Hochschule Steiermark We act on an integrative concept of research which comprises research, lecturing, professionalization and quality development in teacher education, teacher- in-service-training and further education. Research activities strive at Applied Research and deal with practical problems of education. they provide for the academic qualification of our students, generate knowledge in research projects, disseminate new fin- dings and impart research competency. the homepage of the Institute of Research, Knowledge Management and Innovation informs about research projects and research lectures. Mag.a Dr.in regina Weitlaner Vizerektorin (Ausbildung) der PHSt 62 Forschungsbilanz 2009_10 Forschungsbilanz 2009_10 63
    • Forschungsbilanz Bildungsforschung: Impulse für die steirische Bildungslandschaft Ein kooperatives Forschungsprojekt PH Steiermark - KFU Graz - Land Steiermark Projekt 1: Projekt 3: PROJEK tLEItUNG Gestaltung salutogener lernumwelten Heterogenität als pädagogische Heraus- Leitung: Ao. Prof.in Dr.in Hannelore Reicher, KFU Graz forderung Dr. Herbert Harb, Rektor PHSt Leitung: Dr.in Erika Rottensteiner, PHSt forschungsfragen Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek, VR KFU Graz 1. Wie schätzen Schüler/innen und Lehrer/innen ihre Projektziel psychosoziale Gesundheit ein? Wertschätzung von Heterogenität und Entwicklung Projekt 5: 2. Wie wird Schule als entwicklungs- und gesund- von Konzepten, die zum Lernen ermutigen und den lebensort schule - Ganztägig verschränkter Ein Forschungsteam der PH Steiermark und der heitsfördernde Lernumwelt erlebt? Wissenserwerb als individuellen Prozess und kreative unterricht Universität Graz hat sich zum Ziel gesetzt, förderliche 3. Wo wird Unterstützungs- und Veränderungsbedarf Eigenleistung ermöglichen Leitung: Mag.a Elgrid Messner, PHSt Elemente für ein schulpädagogisches und schulorga- gesehen? nisatorisches Bildungskontinuum zu bündeln, um pra- Forschungsdesign Projektziele xisrelevante Impulse für eine neue Lernkultur geben Forschungsdesign • Erhebung subjektiver theorien von Lehrer/innen 1. Generierung von Wissen über förderliche zu können. In fünf teilprojekten werden Erkenntnisse • Fragebogenstudie mit Schüler/innen und über (un)gewollte Heterogenität Gestaltungselemente für strukturelle, organisatorische und inhaltliche Lehrer/innen der Sek I • Fragebogenerhebung ebenfalls dazu 2. Impulse zur Vernetzung in Steiermark Schwerpunkte gewonnen, aus denen bildungspoli- • Interviewstudie mit Bildungsexpert/innen • Wahrnehmung von Schüler/innen über fach- 3. Förderung der Kooperation PHSt - Schulen tische Konsequenzen ableitbar sind. Den fünf Pro- • Qualitative Studie mit Schüler/innen didaktische Lernumgebungen 4. Förderung von Forschungskompetenz jekten gemeinsam ist die Ausrichtung auf angewandte Forschung, ein Netzwerk steirischer Bildungseinrich- Forschungsdesign tungen als Untersuchungs- und Entwicklungsfeld und Projekt 2: Projekt 4: • Interviewstudie über Stärken und Schwächen ein systemischer Forschungsansatz. Professionalisierung in der elementar- lernprozessbegleitung im spiegel neuro- steirischer GtS pädagogik wissenschaftlicher erkenntnisse • Videostudie über Lehr- Lernmodelle und Best Leitung: Dr.in Andrea Holzinger, , PHSt Leitung: Univ.-Prof. Dr. Gunter Iberer, KFU Graz, PHSt Practice • Fragebogenerhebung zur Einschätzung von GtS Projektziel Projektziel Entwicklung tertiärer Aus- und Weiterbildungspro- Zusammenschau aktueller neurowissenschaftlicher Koordination: Dr.in Erika Hasenhüttl, gramme auf wissenschaftstheoretischer und Erkenntnisse als Impuls für gehirnadäquates Lehren www.bildungsforschung-steiermark.at forschungsbasierter Grundlage für Elementar- und Lernen ergänzt durch einen „Schüler/innen- pädagog/innen Selbstreport“ Forschungsdesign Forschungsdesign • Vergleichsstudie der Ausbildungssysteme für • Interdisziplinäre Zusammenschau neurowissen- Elementarpädagog/innen in Europa schaftlicher Publikationen (Sprachbilderbuch vor- • Evaluationsstudie interdisziplinär angebotener schulischer Spracherwerb; Lernprozessbegleitung Weiterbildungslehrgänge zu Konzentration, Organisation, Motivation, • Erläuterungen für Curriculumentwicklung Imagination; 1. Hilfe-Portfolio englischer Grammatik) • Fragebogenerhebung zum akademischen Selbst- konzept in Sek I 64 Forschungsbilanz 2009_10 Forschungsbilanz 2009_10 65
    • Forschungsbilanz FACE It - Focus on Awareness of Culture and Education for Kooperationsprojekt mit Jaroslavl/Russland International Teachers Seit März 2009 gibt es ein Kooperationsabkommen zwischen der Pädagogischen Hochschule Steiermark und dem Department für Bildung der Region Jaroslavl European in Russland. Weitere Partner dieser Kooperation sind IDENTITY Cultural Awareness der Landesschulrat für Steiermark und KulturKontakt Cultural Heritage Austria. Die Projektverantwortung in der Pädago- gischen Hochschule obliegt dem Institut für Schulent- Zwischen der Region Jaroslavl und der Steiermark gab European wicklung und Schulmanagement. es schon zuvor seit mehreren Jahren Austausch im European European PROFESSIONALISM CITIZENSHIP and Bildungsbereich. Bis zum Ende des Kooperationspro- International Knowledge approach European < > World Teacher Way of teaching Ziel der Kooperation sind der Austausch und die jektes im Jahr 2011 sind insgesamt 5 Seminare in Ja- School concepts in Europe Zusammenarbeit in Fragen der Schulentwicklung und roslavl geplant, die von Mitarbeiter/innen des Instituts des Qualitätsmanagements von Schulen und Bildungs- für Schulentwicklung und Schulmanagement und des European einrichtungen. Projektpartner in Jaroslavl ist das Landesschulrats für Steiermark veranstaltet werden. DIVERSITY dortige Department für Bildung, inhaltlicher träger Multiculturalism das staatliche Fortbildungsinstitut. Gegenstand der Seminare ist die Fortbildung von Di- rektor/innen und Lehrerfortbildner/innen. Dabei geht FACE It - Course Model es um Fragen der Personalentwicklung in Schulen, die Rolle von Direktor/innen für die Qualität von Schulen, aber auch um die Entwicklung eines kundengerechten Das Hauptziel des multilateralen EU Projektes FACE It Website: http://www.european-teachers.eu/ Fortbildungsangebotes in der Region. unter Beteiligung von 11 europäischen Partnerhoch- schulen war die Entwicklung eines internationalen Die einzelnen Partnerinstitutionen integrieren die Die Bedeutung der Kooperation wurde im Juni 2010 Online Lehrganges für Studierende an europäischen gemeinschaftlich im Projekt entwickelten Module in durch einen Besuch des Rektors der PH in Jaroslavl Lehrerbildungsinstitutionen. FACE It zielt darauf ab, ihren Studienbetrieb z.B. International Class in den unterstrichen. Lehramtsstudierenden jene Kenntnisse, Kompetenzen Niederlanden und in Belgien. und Fähigkeiten zu vermitteln, die sie zu „European te- achers“ qualifizieren. Die Vertreter der PHSt in diesem Auch im Rahmen der ERASMUS Personalmobilität – Projekt waren Susanne Linhofer und Heiko Vogl vom StA findet Austausch und Verbreitung in Form von Zentrum 2. Susanne Linhofer leitete in diesem Projekt Gastvorträgen oder Workshops statt z.B. während die Sub Group European Professionalism / School Con- der „Euroweek“ an der Pädagogischen Hochschule cepts in Europe. Heiko Vogl war für die Projektwebsite Steiermark in Graz. und für die didaktische Planung und Umsetzung des Blended Leaning Scenarios im Learning Management FACE It wurde begleitend von Susanne Linhofer eva- System verantwortlich. luiert. Eine abschließende externe Evaluation wurde von Professor John Dolan von der University of Derby, Durchführungszeitraum: UK durchgeführt. november 2007 – Dezember 2009 Der im Projekt entwickelte online Kurs besteht aus Das Projekt „FACE It“ wurde von der Exekutivagentur folgenden 4 Modulen in englischer sprache: in Brüssel in der abschließenden Evaluation mit „aus- 1. European Identity / Cultural Heritage, gezeichnet“ bewertet und erhielt 10 von 10 möglichen 2. European and World Citizenship, Punkten. 3. European Diversity / Multiculturalism, 4. European Professionalism / School Concepts in Europe. 66 Forschungsbilanz 2009_10 Forschungsbilanz 2009_10 67
    • Forschungsbilanz Symposium_www_raumfürkunstundkreativität Der Kabarettist Jörg Martin Willnauer stellte Kreati- PROJEK tLEItUNG vität als Vergnügen vor und gleichzeitig in Frage, denn wenn man von Kreativität lebt und leben muss, lebt Maria Monschein, PHSt es sich nicht nur frei und beliebig, sondern lebe man in einem echten Kreativitäts-Alltag. Diesen gilt es mit Strukturen und Disziplin zu bewältigen. Mit den Worten „Bildung bedeutet, Potentiale in den Menschen zum Klingen zu bringen“ eröffnete Sekti- onschef Dr. Anton Dobart am 27. Jänner 2010 das Sym- posium www_waswirwollen_raumfürkunstundkreati- vität an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Mehr als 250 Pädagoginnen und Pädagogen aus Kin- dergarten und Schule nahmen an dieser Veranstaltung teil, die es sich zum Ziel setzte, Erlebnis- und Hand- lungsräume zu eröffnen, um mit den Stilmitteln der Kunst und Imagination das pädagogische Handeln und Reflektieren weiter zu entwickeln. Die Hauptvorträge und Workshops präsentierten Kunst und Kreativität aus unterschiedlichen Perspek- Kreativität bedeutet demnach, Informationen und In- Den Abschluss dieses ereignisreichen tages stellte tiven. So führte die Gedächtnismeisterin Frau halte aus einem Kontext herauszunehmen und in enem die Eröffnung der Vernissage mit Malerinnen und Ma- Dr. Katharina turecek die Besucherinnen und Besu- völlig anderen Kontext zu betrachten. lern der Malwerkstatt Graz - Jugend am Werk in der cher interaktiv und lustbetont mit vielfältigen Aktivi- Ganggalerie unseres Hauses dar. täten zur folgenden Erkenntnis: „Desto MERKwürdiger eine Information und ein Inhalt, desto stärker wird man sich daran erinnern.“ 68 Forschungsbilanz 2009_10 Forschungsbilanz 2009_10 69
    • Forschungsbilanz 1. Platz für die Praxisvolksschule der PHSt! Begabungsfelder an der Praxishauptschule Preisverleihung mit Bundesministerin Dr. Claudia Schmied Am tag der „Weißen Feder“ (21.6.2010) verlieh „Links und rechts ins Loch hinein fertig ist das Bundesministerin Dr. Claudia Schmied den „Fairness Achterlein!“ Award 2010“ und zeichnete gewaltpräventive Schul- Sportklettern ist eines der Begabungsfelder, die an projekte und Verhaltensvereinbarungen von Schüler/ der Praxishauptschule - Neue Mittelschule im Rahmen innen, Lehrer/innen und Eltern aus. der Interessen- und Begabungsförderung angeboten werden. An zwei Nachmittagen pro Woche werden Im Mittelpunkt dieser Prämierung standen Projekte, Schüler/innen in altersübergreifenden Gruppen in die sich für Fairness und Respekt an Österreichs Begabungsfeldern unterrichtet. Schulen einsetzen, aber auch schulpartnerschaftliche Spielregeln, die eine gemeinschaftliche Grundlage für In diesen Begabungsfeldern werden die Schüler/innen das Zusammenleben an der Schule bilden. individuell und entsprechend ihrer Interessen geför- dert. Der Unterricht in Kleingruppen wird von speziell Von einer Jury wurden zwölf Schulen mit ihren Pro- In der Altersklasse 6 - 10 Jahre erhielt das Projekt der ausgebildeten Lehrenden durchgeführt und ist auf die jekten und Verhaltensvereinbarungen für den Fairness Praxisvolksschule „tYPISCH Mädchen - tYPISCH Bub Schwerpunkte der Pädagogischen Hochschule abge- Award 2010 in vier Kategorien ausgewählt. Geschlech- aber: WER ISt WIE?“ den ersten Platz stimmt. Da das Hauptaugenmerk auf der individuellen tergerechtigkeit und Gender-Kompetenz bildeten in Förderung liegt, wird in den Begabungsfeldern auf diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt bei der Am Projekt „tYPISCH Mädchen - tYPISCH Bub aber: Noten verzichtet. Bewertung. WER ISt WIE?“ nahmen die Mehrstufenklasse und die 3.b Klasse der Praxisvolks- schule der Pädagogischen Hochschule Steiermark sowie acht Studierenden der Pädagogischen Hoch- schule Steiermark (2. bzw. 4. Ausbildungssemester für das Lehramt an Volksschulen) teil. In weiterer Folge wurden auch Eltern als Expertinnen um allen Interessensgebieten der schüler/innen ge- und Experten in die Planung einbezogen. recht zu werden, bietet die Praxishauptschule - neue Ziel des Projektes war die Bewusstmachung von Mittelschule folgende vier themenschwerpunkte an: geschlechtsspezifischen Merkmalen (zB: Denken und • Naturwissenschaft und Informationstechnologie Verhalten, Freizeit- und Spielverhalten). (Computer-Highlights; Experimentieren – Physik) • Sprache(n) (Italienisch; Englisch) • Künstlerischer Bereich (Kreatives Gestalten; BM für Unterricht, Kunst und Kultur/APA Fotoservice/Ehm Schauspiel; Chor) • Gesundheit und Sport (tischtennis; Fußball; Sportspiele; Klettern; Fit & Gesund) 70 Forschungsbilanz 2009_10 Forschungsbilanz 2009_10 71
    • Bildungsbilanz Forschungsbilanz3_ Wissensbilanz 72 Wissensbilanz 2009_10 Wissensbilanz 2009_10 73
    • Eine Erweiterung des Handlungsspielraumes der Schulleiter ermöglicht maßgeschneiderte stand- ortorientierte Fortbildungsangebote. Zusatzaus- bildungen von Lehrer/Innen dürfen in Zukunft nicht3_ Wissensbilanz mehr isoliert dastehen, sondern müssen sich in die Lebenslaufperspektive jedes einzelnen Lehrers und jeder einzelnen Lehrerin einfügen und dienstrecht- lich niederschlagen. Weniger als im Durchschnitt der OECD-/EU Länder findet in Österreich derzeit Beratung bzw. Betreu- ung von Kolleg/Innen statt; ebenso werden deutlich weniger Hospitationsbesuche an anderen Schulen durchgeführt. Im Sinne eines kontinuierlichen Feed- backs sollten diese Bereiche in Hinkunft stärker gefördert werden. Eine qualitative Steigerung des Unterrichts sowie eine Entlastung von Junglehrer/ Innen könnte durch eine Begleitung in den ersten Dienstjahren durch erfahrene Lehrer/Innen oder Mentor/Innen erreicht werden. Ein wesentlicher Schritt zur Umsetzung der notwen- digen strukturellen Änderungen in der Organisation „Schule“ sowie am einzelnen Standort, wurde an der PHSt mit der Gründung des Institutes für Schul- entwicklung und Schulmanagement gesetzt. *TALIS STUDIe: internationale OeCD Studie über die Arbeitsbedingungen und das Lernumfeld von Lehrerinnen und Lehrern. f u r t H e r e D u c at I o n I n a n I n t e r n a - tIonal conte x t Mag.a Renate Gmoser Vizerektorin (Weiterbildung) der A commitment to lifelong learning and a related Pädagogischen Hochschule Steiermark ongoing continuing education is a prerequisite for competent, motivated and highly qualified teachers prepared for the challenges of their educational f o r t- u n D W e I t e r B I l D u n G I M profession. the University of teacher Education I n t e r n at I o n a l e n v e r G l e I c H Styria offers a wide variety of study programmes in the field of continuing education and further educa- Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und eine tion for all types of schools and grades. damit verbundene kontinuierliche Fort- und Weiter- According to the OECD’s teaching and Learning bildung bilden die Voraussetzung für kompetente, International Survey (tALIS) the great majority motivierte und hochqualifizierte Lehrer/Innen, die of Austrian teachers (nine in ten) participate in den neuen Aufgabenstellungen im pädagogischen professional development. Furthermore teachers Berufsfeld gewachsen sind. in Austria with an initial education qualification of Die Ergebnisse der internationalen OECD Studie a Bachelor were more likely to take more days of „tALIS“ (teaching And Learning International professional development (14 days) than those with Survey) weisen die österreichischen Lehrer/In- lower or higher levels of qualifications. nen als besonders fortbildungswillig aus. 97% der Befragten geben an, regelmäßig Fortbildungsver- Mag.a renate Gmoser anstaltungen, sogar in einem höheren Ausmaß als Vizerektorin (Fort- und Weiterbildung) der PHSt die gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungstage, zu besuchen. Österreich erweist sich damit als Spitzenreiter europaweit. 74 Wissensbilanz 2009_10 Wissensbilanz 2009_10 75
    • Wissensbilanz Intellektuelles Kapital Kennzahl_2 Dem Leitbild entsprechend und der Strategie ver- Die bilanzielle Darstellung von Kennzahlen (§ 4 HeV) pflichtet ist der Umgang mit dem Human-, Struktur- ist dabei nur ein Aspekt den kontinuierlichen Wissens- Studierende in den Studiengängen und Beziehungskapital an der PH Steiermark ein um- zuwachs darzustellen. fassendes Bekenntnis zum Faktor Wissen, der in den In einer immer mehr zur Wissensgesellschaft wer- Technisch-gewerbliche 40 4 44 Bereichen der Ausbildung, Fort- und Weiterbildung denden Zeit, ist der Stellenwert von Wissen eng mit Pädagogik 32 2 34 und insbesondere in der Forschung und Entwicklung den Qualitätszielen einer tertiären Bildungsinstitution Informations- und 14 23 37 seinen Niederschlag findet. verbunden. Demgemäß ist dem Qualitätsmanagement Kommunikationspädagogik 18 14 32 und dem damit einhergehenden Prozessmanagement 100 8 108 Die Wissensbilanz ist daher eine jährlich wieder- ein entsprechender Schwerpunkt gewidmet, der Ernährungspädagogik 111 9 120 kehrende Möglichkeit den Stellenwert der Wissens- vor allem darauf abzielt, durch laufende Schulungen generierung, der Wissensvermittlung und der Wis- und Workshops einen aktuellen und transparenten 60 117 177 Berufsschulpädagogik senserweiterung an der Pädagogischen Hochschule Wissensstand aller Mitarbeiter/innen bzw. Lehrenden 60 115 175 Steiermark quantitativ Ausdruck zu verleihen. an der Pädagogischen Hochschule Steiermark zu 74 5 79 optimieren. Sonderschule 76 5 81 140 122 262 Hauptschule Kennzahl_1 132 90 222 336 50 386 Volksschule 2008/09 2009/10 269 27 296 Erstsemestrige in den Studiengängen 0 50 100 150 200 250 300 350 400 Technisch-gewerbliche 20 2 22 Pädagogik 11 0 11 Informations- und 5 9 14 Eine sichtbare Veränderung bei den Studierenden- Kommunikationspädagogik 4 1 5 zahlen im Bereich der Volks- und Hauptschule zeigt 39 3 42 sich bei den männlichen Studierenden, was auf die Ernährungspädagogik verbesserten Berufsaussichten rückschließen lässt. 28 3 31 18 33 51 Berufsschulpädagogik 24 58 82 25 3 28 Sonderschule 31 3 34 69 60 129 Hauptschule 39 27 66 169 32 201 Volksschule 2008/09 2009/10 87 8 95 0 20 40 60 80 100 120 14 0 160 180 200 In den Studiengängen Volksschule und Hauptschule reitung des themas Lehrberuf und Bildung insgesamt konnte die Anzahl der Erstsemestrigen verdoppelt stark unterstützt und zeigt das Interesse von Matur- werden. Dieser trend wurde durch die mediale Aufbe- ant/innen an universitärer Lehrer/innen-Ausbildung. 76 Wissensbilanz 2009_10 Wissensbilanz 2009_10 77
    • Wissensbilanz Kennzahl_3 Kennzahl_4 Absolventeninnen der Ausbildung Teilnehmer/innen an Lehrgängen Technisch-gewerbliche 11 2 Pädagogik 13 0 13 28 3 31 Masterstudium 28 3 31 Informations- und 5 6 11 Kommunikationspädagogik Zusätzliche Lehrbefähigungen 107 21 128 7 0 7 (Hauptschulen) 64 9 73 26 4 30 Ernährungspädagogik Zusätzliche Lehrbefähigungen 3 20 23 45 1 46 (Berufsschule) 1 11 12 8 17 71 Berufsschulpädagogik 76 63 139 11 10 95 Lehrgänge > 30 ECTS 91 28 119 15 0 15 Sonderschule 18 3 21 685 192 877 Lehrgänge < 30 ECTS 596 126 722 21 31 52 Hauptschule 76 19 95 51 17 68 Hochschullehrgänge 44 20 64 64 7 71 Volksschule 2008/09 2009/10 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 89 6 95 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 In den Studienjahren 2008/09 und 2009/10 haben demie begonnen haben und dieses als Diplom- oder vorrangig jene Studierende abgeschlossen, die ihr Bachelorstudium absolviert haben. Studium noch an einer (Berufs)Pädagogischen Aka- 2008/09 2009/10 Nach dem Gründungsjahr 2007/08 wurde das Angebot an Lehrgängen und Hochschullehrgängen in den Studienjahren 2008/09 und 2009/10 stark ausgeweitet. Absolventeninnen der Weiterbildung Erstmals wurde auch ein Hochschullehrgang mit Masterabschluss angeboten. Erweiterte Lehrbefähigung 22 3 25 für Hauptschulen 12 2 14 4 2 6 Lehrgang > 30 ECTS 41 1 42 81 35 115 Lehrgang > 30 ECTS 262 30 292 2 0 2 Hochschullehrgänge 2008/09 2009/10 8 0 8 0 50 100 150 200 250 300 78 Wissensbilanz 2009_10 Wissensbilanz 2009_10 79
    • Wissensbilanz Kennzahl_5 Incomings/Outgoings 12 Staff Outgoing 10 9 Staff Incoming 7 26 Studierende Outgoing 13 17 Studierende Incoming 2008/09 2009/10 10 0 5 10 15 20 25 30 Internationalisierung ist institutionalisierter Be- z2@phst.at). Das Studienjahr 2009/10 zeichnete sich standteil und im Leitbild verankerter Schwerpunkt an durch eine Steigerung vor allem in der Erasmus Stu- der Pädagogischen Hochschule Steiermark (www. dierendenmobilität und den Erasmus Praktika aus. Kennzahl_6 Studienbibliothek Gesamtzahl der Informationsträger 281.607 284.859 Zeitschriften 1.544 1.555 2008/09 2009/10 Mit dem Umbau im Jahr 2009 ist es gelungen, die den Erfordernissen einer Pädagogischen Hochschule Studienbibliothek wieder zu einer Örtlichkeit zu entsprechend angepasst werden. Neben der fälligen gestalten, die zum Kommen einlädt! Zwar wurden im Modernisierung der Einrichtung und PC-Arbeitsmög- Zuge dessen Büroräumlichkeiten drastisch verringert, lichkeiten wurden u.a. auch die Freihandbereichen dafür konnten aber Benutzerflächen und Magazine großzügig erweitert. 80 Wissensbilanz 2009_10 Wissensbilanz 2009_10 81
    • Mitarbeiter/innenverzeichnis aellinger Ingrid egger Marion Ginner Marlene Höfert Sabine Knausz Werner laner Anton aichholzer Maria Rita eisel-eiselsberg theresia Glehr Walpurga Hoffer Ilse Knechtl Waltraud lang Ramona antoni Rudolf emmer Wolf-Dieter Gmoser Renate Hollomey Sabine Knotz Franz langgner Dieter Bader Verena enzinger Franziska Gollowitsch Karin Holzinger Andrea Kober Daniela ledineg Johann Bauer Christa erlach Renate Gombocz Waltraud Holzinger Friedrich Köberl Hermine legenstein Michaela Baumann Marianne erlitz-lanegger Evelyn Gössler Gustav Hönicke-Krug Irene Köberl Leo leick Irene Baumgartner Birgit faber Heidrun Gressl Engelbert Hopf Barbara Koch-reißer Nicole leinholz Denise Baumgartner Isabella faschingbauer Renate Grössler Manfred Horak Angela Köck Gerhard leinweber Kathrin Baumgartner Walter fauland Alfred Grössler Martin Hortig Berndt Kohl Birgit leipold Doris Bayer Viktor fauland Andrea Grübler Gabriele Huber-Kriegler Martina Köhler Adelheid leitgeb Margit Beck Klaus fischerauer Franz Gstöttenmeier Elisabeth Hultsch Gottfried Eric Kolb Andrea leopold Eva Beier Dorothee fladischer Ferdinand Gunzer Gabriele Hütter Harald Kollegger Manfred lesny Günter Beyer-reicht Susanne flanschger Justina Gurmann Franz Jäger Doris Koller Alexandra lickl Eleonore Boslitsch Kurt fleischhacker-Diernberger Sigrid Gutkauf Maria Jaklitsch Nina Koller Elfriede liebmann Walter Brandau Johannes fresenberger Anna Gyerman Ibolya Jaritz-tschinkel Gertrude Koller Roman linhofer Ewald Breuss Maria Elisabeth friedl Peter Haid Christian Jarz thorsten Kölli Oliver linhofer Susanne celin Silvia frischenschlager Erich Hanl Katharina Jauk Barbara Kopp-sixt Silvia Maria logar Arno cermak Manuela fritz Sabine Hansel Karin Jug Brigitte Köstenbauer Andrea lorenz Evelyne chibici-revneanu Eva-Maria frühwirth Friedrich Harb Herbert Kahr Christina Krausneker Gundula losinschek Elfriede christian Ingolf fuchs Elisabeth Hasenrath Sigrid Kalcher Lydia-Maria Krenn Christine lukas Inge Dacar Maria führer Andreas Hausberger Bärbel Ruth Kaltenbäck Gertrud Kret Ernst luttenberger Claudia Day-salmon Shirley furtlehner-schlacher Constanza Hecher Brigitte Kaplan Margit Krobath Josefa Maier Helmut Dirnböck Bianca Gaisbacher Johann Hechl Catrin Karl Silvia Krobath Silvia Maier Sigrid Dobnig Herbert Gande Reinhard Heiligenbrunner Elisabeth Kern Petra Kroissenbrunner Sascha Maierbichler Gerda Dorfinger Johannes Gastager Angela Heissenberger Katharina Kernbichler Gerda Krottmayer Klaus Markart thomas ebner Manuela Geider-Hois Ingrid Maria Hermann Elisabeth Kerschbaumer Albert Kummert Andrea Maurer Dirk eccher Elisabeth Gerold Christine Hiebler Silvia Maria Kiegerl Andrea Kunst Renate Mauser Manfred eder Paul Gigerl Renate Hiess-Bergmann Gabriele Klampfl Wolfgang Kupplent Hugo Meier Reinhard ederer Karl Gilly Dagmar Hinterreiter Erich Kleindl Andreas Kurzmann Karl Meier-nedwed Barbara 82 Mitarbeiter/innenverzeichnis 2009_10 Mitarbeiter/innenverzeichnis 2009_10 83
    • Mitarbeiter/innenverzeichnis Meisterhofer Hubert Perl Ingrid reichel Erich schmid Claudia sturm Hildegard Weitlaner Regina Messner Elgrid Pflug Bettina reicher-Pirchegger Elisabeth schmidt Ernestine sturm Manfred Weninger Philipp Meyer Harald Pichler Ernst reissner Sabine schmied Johann sudy Daniela Werner Wolfgang Monschein Maria Pichler Michael reitbauer Michaela schmuck Peter taylor Silvia Widorn Daniela Moriz Werner Pichler Sandra resch Ingrid schmut Wolfgang teufel Martin Wiesner Barbara Moser Daniela Barbara Pietsch Alice ressel Franz schneider Veronika theißl Eva Winkler Dieter Moser Dunja Pietsch Maria Elisabeth richter Edeltraud schober Adriane tieber Alois Winkler Karl Much Peter Pirchegger Marlies römer Elke schober Heidemarie tippl Heinrich Winkler Richard Muhr Birgit Pirker Karin roschger Eike Walter schreiner Michaela tischitz Barbara Winter Maria Müller Monika Pirstinger Franziska rosenberg Marjorie schullin Ingrid uhlir Gerlinde Wogg Helmut Müller-caron Amy Jo Plamenig Beatrix rossegger Daniela schulter Ilse unger Klaus Wurm Maria Müllner Gerhard Plappart Isabella rottensteiner Erika schulz Richard uray Claudia Wurzwallner Denise Müllner-Walter Susanne Pojer Wolfgang rucker Helene schuster Ferdinand vaterl Martha yazdani Ruth Mundigler Maria-Luise Pölzl Erich rumpler Reinhard schwarzl Maria vatter Karin Zebisch Gudrun neubauer Hannah Pongratz Hanns Jörg rupp Alfred schweighofer Nikolaus vidmar Nina Maria Zechner Günter neubauer Ralf Posch Hermine sabathi Sylvia schwetz Herbert vogel Walter Zeiner Harald neuhold Manfred Prassl Josef samide Daniela seidl Auguste vogl Heiko Zens Gerhard neuper Christian Preiner Bernd sammer Erich sheehan Jonathan völkl Heidelinde Zink Walter niggler Andreas Preisegger Martina schabus Anna slawitsch Hans Joachim vucsina Sonja Zöhrer Franz obrecht Clara Prinz Ferdinand schaut Harald sonnleitner Stephan Wagner Anita Zollneritsch Josef ogris Herwig Pristonig Reinhard scheiber Harald sorger Elisabeth Wagner Sabrina Zvan Brigitte ortner Alexander Pronegg Elisabeth scheiber Klaus stadlhofer-Wagner Renate Waldner Klaus Zwitter Markus oser Stefan Ptacek Josef schellauf Herwig stangl Katja Maria Waltl Hannes _ Paar Jürgen rakowitz Harald scherr Hans steiner Maria Weber Helmut Peer Elisabeth Luitgard ranner Rosa Maria scherr Manuela stelzl Veronika Weber Renate Pein Anna ranz Josef scherz Hermann stenzel Helga Barbara Anna Weinhandl Helfried Pein Astride rath Karin schittelkopf Eduard stifter Edwin Weiss Herbert Pellumbi Benet raunegger Arno schlegl Karin stöckl Arnd Weiss Klaus Pelzmann Brigitte recher Anita schlögl Gerhard strohmaier Michael Weissensteiner Manfred 84 Mitarbeiter/innenverzeichnis 2009_10 Mitarbeiter/innenverzeichnis 2009_10 85
    • Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Pädagogische Hochschule Steiermark, 2011 Redaktion: Rektor Dr. Herbert Harb Layout: Thomas Markart, Fotos: PHSt-Archiv, Martin Grössler, Sissi Furgler Fotografie Druck: Dorrong, Graz, Verlagsort: Graz86 Impressum 2009_10