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Social Software & Politik
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    Social Software & Politik Social Software & Politik Presentation Transcript

    • Netzkompetenz 2007 Politische Aspekte von Social Software Partizipation & Citizen Journalism, politische Kommunikation Mag. David Röthler politik.netzkompetenz.at blog.netzkompetenz.at Stand: 26.05.09
    • Übersicht
      • Partizipation
      • Web 2.0/Social Software & Citizen Journalism
        • Begriffsklärung
        • User generated content in etablierten Medien
        • Citizen Journalism
        • Wohin?
      • Weblogs
        • Podcasts, RSS
        • Wikis
      • Second Life
    • E-media Nr. 26A, Jänner 2006
    • Definition Partizipation
      • Einbindung von Individuen und Organisationen (sogenannte Stakeholder) in Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse.
      • Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung
    • Definition „Citizen Journalism“
      • Synonyme:
        • Grassrouts Journalism
        • partizipativer Journalismus
        • BürgerInnenjournalismus
      • „ […] Tätigkeit von BürgerInnen, eine aktive Rolle im Prozess der Recherche, des Berichtens, des Analysierens, sowie des Verbreitens von Nachrichten und Informationen einzunehmen.
      • Ziel dieser Partizipation ist die Bereitstellung von unabhängigen […] und relevanten Informationen, die eine Demokratie benötigt.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzel-Journalismus
    • Definition Web 2.0
      • Eigentlich ein Marketingbegriff
      • Technische Aspekte
        • Ajax
        • RSS …
      • Soziale Aspekte (-> Social Software)
        • Kommunikation
        • Vernetzung
        • Mehrwert entsteht durch die Partizipation der NutzerInnen
        • -> User generated content
    • Background: Web 2.0
    • Gesellschaftspolitische Dimension
      • Pressefreiheit ist nicht mehr auf diejenigen beschränkt, denen die Medien gehören -> „Citizen Journalism“
      • Ende des „Gatekeeper“-Zeitalters
      • Ist Bertold Brechts Vision der „Radiotheorie“ in Erfüllung gegangen?
    • These
      • Da politische Willensbildungsprozesse von Medien zumindest mitbestimmt werden, ist die Partizipation von BürgerInnen an der Medienproduktion eine (nicht die einzige!) Voraussetzung für politische Partizipation.
    • Politische Relevanz
      • Hoffnung auf Wiederaneignung des politischen Prozesses durch die BürgerInnen auf Basis der neuen Technologien
      • Utopie der Emanzipation des Menschen
      • Weblogs als neue Form der Demokratie?
    • Neue Bottom-up-Beteiligungskultur oder bloß der nächste Techno-Hype der Web-Avantgarde?
    • Entstehungsgeschichte Web 2.0
      • 60.000 Jahre Menschen beginnen zu sprechen
      • 5.000 Jahre Schrift
      • 600 Jahre Buchdruck
      • 85 Jahre Radio
      • 50 Jahre Fernsehen
      • 25 Jahre Internet
    •  
    • Web 0.5
      • Zeit vor dem WWW: 1988-1995
      • E-Mail und Datenkommunikation
    • Web 1.0
      • Das Web 1.0 ist das Web von 1996
      • Statisches HTML, reine Einwegkommunikation, klassische Websites.
    • Web 1.5
      • Dotcom-Zeit: zwischen 1996 und 2001
      • Websites wurden dynamisch
      • Ziel: Hits & Traffic
      • Interaktive Web-Sites: Shops, Communities, Foren. Meistens als Insellösungen
      • Technologien teuer und kompliziert
      • Personal Publishing nur eingeschränkt möglich
    • Web 2.0: Offenheit
      • Erfolg der OpenSource-Bewegung, kostengünstig, keine großen technischen Hürden
      • Offene Schnittstellen ermöglichen den leichten Austausch von Daten und Interaktion zwischen unterschiedlichen Systemen
      • Aus der Kombination von verschiedenen Services entstehen völlig neue Nutzenaspekte
    • Web 2.0: Standardisierung
      • Wichtigster Faktor für den Erfolg des Internet sind Standards (Beispiel TCP/IP)
      • Eine Web 2.0-Applikation macht Gebrauch von Standards wie XHTML, CSS, und RSS
    • Web 2.0: Freiheit
      • Weitreichende Möglichkeiten der Veröffentlichung eigener Daten
    • Web 2.0: weitere Aspekte
      • Browser-basiert
      • Verlagerung von Desktop-Funktionen ins Netz
      • Starke Interaktivität
      • Am User orientiertes Design
      • Flache Navigation
    • Web 2.0 Beispiele
      • http:// del.icio.us /
      • http://flickr.com/
      • http://www.youtube.com/
      • Napster -> BitTorrent: Peer-to-Peer
    •  
    •  
    •  
    •  
    •  
    • OhmyNews
      • Südkorea seit 2000
      • 41.000 registrierte OhmyNews-BürgerreporterInnen
      • Gute Beiträge können freiwillig bezahlt werden
      • Jeden Samstag druckt OhmyNews die besten Artikel als Zeitung
      • „ Heirat von Technologie und Demokratie“ -> „digitale Demokratie“
    •  
    •  
    • Current.tv
      • Projekt von Al Gore
      • Internet & on air (KabelTV)
      • User generated content
      • US$ 500-1000
      • help change the tide of "consolidation and conglomeratization" of the media by leading the change to "democratization"
    •  
    • Readers Edition der Netzzeitung
      • Moderiert durch freiwilliges Team
      • Keine Bezahlung für Beiträge
      • http://www.readers-edition.de/autor?user_id=olli
      • http://exalo.eu/
    •  
    • YouTube in Zahlen
      • Seit Februar 2005
      • Oktober 2006 Kauf von Google, ca. 1,3 Mrd. €
      • Marktanteil Online-Videos 40-60%
      • 65.000 Video-Uploads täglich
      • 100 Mio. Videos täglich werden angesehen
    • Success-Story
      • Geriatric1927, Pseudonym für Peter Oakley aus England
      • http://www.youtube.com/profile?user=geriatric1927
      • Mehr als 2 Mio. Zugriffe auf einige seiner Videos
    • Folgen
      • Private TV-Sender in Deutschland
        • RTL: http://www.clipfish.de/
        • ProSiebenSat.1 Media: http://www.myvideo.de/
      • Dennoch ist YouTube auch in Deutschland weiterhin Marktführer.
    •  
    • U-Bahn-Anschläge, London http://moblog.co.uk/view.php?id=77571
    • 11. September 2001 http://www.snopes.com/rumors/crash.htm
    •  
    •  
    • Abraham Zapruder
      • Fabrikant für Frauenbekleidung
      • Verkaufte den Film für das Life Magazine für $150,000 (heute $ 500.000)
      • http://en.wikipedia.org/wiki/Abraham_Zapruder
    • Weitere Beispiele
      • Massenmedien
        • http:// live.focus.de /
        • http://www.cnn.com/exchange/
        • http://www.n24.de/mobile_online/myvideo/
      • Alternativmedien
        • http://austria.kanalb.org/
        • http://germany.indymedia.org/
        • http:// www.liveleak.com /
    • Initiative Qualität
    • Initiative Qualität
    • Zitate zum Thema
      • „ Die Zeiten, in denen nicht-professionelle Augenzeugen bestenfalls als Zitatgeber dienten, sind ein für allemal vorbei. In welcher Form das die Medien verändert, ist allerdings noch nicht ausgemacht.“
      • Quelle: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/leser-reporter/
    • Zitate
      • „ Meiner Meinung nach wird es zu einer eigenen Disziplin "Bürgerjournalismus" kommen, deren Qualitäten genau im Fehlen der Professionalität zu suchen sind. Die resultierenden Spannungen, die kreativen und ungewöhnlichen Momente sowie der unkonventionelle Aspekt können bei guten Produktionen ein wichtiges Argument zu Gunsten des Bürgerjournalismus sein. Dass eine Menge Schrott produziert wird ist unbestritten, doch das verhält sich bei manchen professionellen Medienschaffenden genauso .“
      • http://medienspiegel.ch/archives/001368.html
    • Zitate
      • „ Es ist eben meistens nur für eine Handvoll Leute interessant, wenn sich einer im stillen Kämmerlein den Frust von der Seele schreibt. Mit etwas Glück kann sich so einer ein paar Minuten lang im medialen Rampenlicht sonnen . Das war's dann auch schon...“
    • Zitate
      • „ Eine zentrale Aufgabe der traditionellen Medien besteht darin, den Laien journalistische Grundregeln zu vermitteln sowie Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die es ihnen ermöglichen, "guten Journalismus" zu betreiben. Professionelle Journalisten müssten sich wieder vermehrt in den Dienst der Bürger stellen und diese zu einem kritischen Umgang mit Informationen befähigen. Neben ihrer herkömmlichen Rolle als Gatekeeper müssten die "Mainstream-Medien" nicht zuletzt wieder vermehrt als Sinnstifter ("sensemaker") agieren und die Konsumenten zu den relevanten Informationen hinführen.“
      • Bill Kovach, http://www.krusenstern.ch/blogbuch/weblogs-veraendern-den-journalismus.html
    •  
    • Reichweite Ö
    • TV-Nutzung
    • Zukunft?
      • Google Epic
      • http://blog.aperto.de/?p=167
    • Medienkompetenz und Partizipation
      • die Fähigkeit, Medien effektiv nutzen zu können:
        • Buch in der Bibliothek suchen
        • sich in der Medienwelt orientieren können
        • Medien kritisch reflektieren
        • selbst kreativ in der Medienwelt tätig werden
    • Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mk_Grafik.png
    • Web 2.0-Kompetenz
      • Qualifizierung (der politisch Aktiven) im Umgang mit den neuen Technologien entscheidend
      • -> breite „bottom-up“ Beteiligungskultur über das Netz könnte sich entfalten
      • Ansonsten Web 2.0 Hype
      • Digital Divide bleibt
    • Thesen: Politische Partizipation und Aktivismus 2.0?
      • Für die politische Kommunikation zivilgesellschaftlicher AkteurInnen birgt das Web 2.0 großes Potenzial.
      • Grassroots-Initiativen können ihren Wirkungsgrad durch die virtuelle Vernetzung mit anderen AkteurInnen erhöhen.
    • Demokratisierung durch Web 2.0?
      • Wo fällt die Entscheidung?
      • Aber:
        • Agenda Setting
        • Empowerment von Engagierten, die sich sonst kein Gehör verschaffen könnten
        • Neue Kommunikationskanäle
    • Onlinedialog Politik-BürgerInnen in PoliterInnenweblogs
      • „ Die Politik kann berechtigt hoffen, durch eigene Blogs eine größere Wirksamkeit ihrer Botschaften in der Netzöffentlichkeit zu erreichen – insbesondere durch die MultiplikatorInnen in der Blogosphäre –, die AnhängerInnenschaft oder SympathisantInnen besser zu vernetzen und aus erster Hand von Auffassungen und gesellschaftlichen Tendenzen zu erfahren, die im massenmedialen Diskurs und der politischen Sphäre nicht präsent sind. „Einfache“ MandatsträgerInnen können vor allem darauf hoffen, dass ein erfolgreicher Blog ihren Bekanntheitsgrad erhöht – sowohl bei MultiplikatorInnen in der Blogosphäre als auch, bei entsprechender Förderung durch ergänzende Maßnahmen, im Wahlkreis.“
      • http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B5_2005_Coenen.pdf
    • Ziele des Engagements von PolitikerInnen in der „Blogosphäre“
      • Transport von Meinungen: Agendasetting
      • Sichtbarkeit in der Netzöffentlichkeit (MeinungsführerInnen)
      • JournalistInnen lesen Weblogs
      • Geringere Abhängigkeit vom Zugang zu etablierten Massenmedien
      • Möglichkeit der Interaktion mit eher jungen, engagierten Menschen
      • Selbstpräsentation als aufgeschlossen und modern gegenüber neuen Technologien
    • Ziele von PolitikerInnenweblogs
      • Personalisierung der Kommunikation
      • Dialog
      • Verringertes hierarchisches Gefälle als bei offline-Kommunikation
      • Relativ geringer Aufwand
      • Teilnahme möglichst vieler Menschen an politischer Diskussion
    • Beispiele
      • Weblog von Margot Wallström, Vizepräsidentin der EU-Kommission und zuständig für die Kommunikationsstrategie der EU http:// weblog.jrc.cec.eu.int / page / wallstrom
      • http:// blog.brigittezypries.de /
      • http:// www.ulrich-kelber.de / blog /
      • http://www.katja-husen.de/blog/
      • http:// www.peterpilz.at /
      • http://mariegoessmscam.twoday.net/
      • http:// blog.sms.at / loub
      • http:// www.spd-podcast.de /
      • http://bzoe-podcast.podspot.de/
    • Was sind Weblogs?
      • Wort ist eine Mischung aus WEB und LOG Logbuch, Tagebuch
      • AutorIn: BloggerIn
      • Gesamtheit der Weblogs: Blogosphäre
      • chronologisch geordnete Sammlung von Beiträgen (Text, Bild, Audio, Video)
      • Werden meist von Einzelpersonen erstellt
    • Technisch einfache Bedienung
      • Weblogs entsprechen der ursprünglichen Intention des Internet: viele Menschen zu AkteurInnen zu machen.
      • Keine besonderen technischen Kenntnisse notwendig
      • Einfachere Bedienung als Content Mangement Systeme (CMS)
    • Interaktivität von Weblogs
      • Hochgradige Vernetzung
      • Diskussion kann auf einem Weblog begonnen und auf einem anderen fortgesetzt werden
      • Kommentarfunktion
    • Arten von Weblogs (Auswahl)
      • Privates Weblog
        • Alltagsberichte, persönliche Erlebnisse
      • Fach-Weblog
        • Diskussion und Austausch von Fachthemen, Erstellung eines digitalen Kompetenzprofils: „create and customize portfolios for academic, career, or personal uses“
      • Moblog
        • Beiträge von einem mobilen Gerät gepostet; meistens Fotos mit der Handy-Kamera
      • Photoblog
        • Abbildung des Alltags in Fotografien
      • Corporate/Business-Weblog
        • MitarbeiterInnen schreiben im Namen einer Firma zu PR-Zwecken.
    • Motivation: Soziale Vernetzung
      • „ Vor allem aber blogge ich, weil andere Blogger mir antworten können. Man sieht, das andere gleiche oder ähnliche Probleme haben und fühlt sich nicht allein gelassen… “
      • „ Was auch noch wichtig ist, ist die Hilfsbereitschaft in der Blogosphäre... dadurch erkennt man auch eine Gemeinschaft. Immer wenn jemand ein Problem mit der Technik oder so hat dann wird einfach weitergeholfen... “
      • „ Ich habe selber eine kurze, intensive, dann aber doch recht schmerzhafte Liebesgeschichte erlebt, wo ich lediglich sagen kann: Da haben mir fremde Leute, fremde LeserInnen sehr geholfen…. “
    • Ziele des Führens eines Weblogs
      • Aufmerksamkeit
      • Reputation durch Authentizität
      • Soziales Kapital durch Vernetzung
    • Effektivität
      • Durch Vernetzung gute Auffindbarkeit durch Suchmaschinen
      • Erstaunlich rasche Reaktionen von anderen
      • Denkbar einfache Möglichkeiten der Publikation z.B. auch über E-mail, Mobiltelefon…
    • Wie komme ich zu einem Weblog
      • Einrichtung bei einem oft kostenlosen Weblog-Dienst: z.B. blogger.com, twoday.net
      • Installation einer Weblog-Software auf dem eigenen Webspace oder Server: z.B. WordPress, Drupal
    • Vorteile & Grenzen
      • Vorteile
        • Schnell, einfach, übersichtlich, chronologisch, schlichtes Layout
        • Weitergabe von Neuigkeiten in regelmäßiger Zeitfolge
        • Diskussion dank der Kommentarfunktion
        • Wissensaustausch
        • Aufbau und Pflege von persönlichen Kontakten
        • Präsentation von eigenen Artikeln und Arbeiten
    • Vorteile & Grenzen
      • Grenzen:
        • themenzentrierte Diskussion besser im Forum ,
        • Projektmanagement besser in Groupware
        • Projektpräsentation besser in CMS ,
        • kollaboratives Schreiben besser im Wiki
    • Zahlen Weblogs
      • China erwartet bis Ende 2006 60 Mio Weblogs; jede/r zweite Internet-NutzerIn soll bis Jahresende online publizieren http://futurezone.orf.at/it/stories/107754/
      55 Mio November 2006 38,7 Mio Mai 2006 19,5 Mio Oktober 2005 14,2 Mio Sommer 2005 7,8 Mio März 2005
    • AutorInnen von Weblogs
      • Männer und Frauen gleich verteilt
      • Junge Menschen zwischen 18 und 35
      • Formales Bildungsniveau sehr hoch
    • Beispiele Weblogs
      • www.spreeblick.de
      • www.schockwellenreiter.de
      • www.bildblog.de
      • http://neoliberalismus.twoday.net
    • Beispiele
      • religion.ORF.at macht Konsumenten zu Produzenten
      • http:// religion.orf.at /projekt02/ news /0511/ne051111_webcast_fr.htm
      • http:// www.vimeo.com /
      • http:// www.linz.at / hotspot_Portal /
    • Videoblogs
      • http:// freevlog.org /
      • http:// www.ourmedia.org /
      • http:// video.google.com /
      • http:// www.telekom.at / Content.Node / innovation / highlights / engerwitzdorf.php
      • http:// www.current.tv
    • Weblogs von JournalistInnen
      • http://medienspiegel.ch/
      • http://www.sixtus.net/
      • http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/
      • http://www.florianklenk.com/
    • RSS
      • Bedeutung:
        • R ich S ite S ummary
        • R eally S imple S yndication „Syndication“ bedeutet in diesem Zusammenhang: Verkauf, Vertrieb, Übernahme von Content an/durch andere Medienanbieter
        • Synonym: Newsfeed, RSS-Feed
    • Wie erkennt man einen RSS-Feed?
    •  
    •  
    •  
    • Feedreader, Aggregatoren
      • Online
        • http:// reader.google.com
        • http:// www.bloglines.com /
      • Offline
        • http:// www.awasu.com /
        • http:// www.sharpreader.net /
        • http:// www.bradsoft.com / feeddemon (nicht kostenlos)
    •  
    • Podcasts
      • Audio Programme zum „Downloaden“ und Abspielen auf PCs oder portablen Geräten (z.B.: iPod)
      • Mp3-Format
      • Really Simple Syndication (RSS)
      • „ Podcatching“ Software erforderlich
    • Podcasts-Beispiele
      • http://www.friedrich-witt.de/
      • http://bzoe-podcast.podspot.de/
      • http://fm4.orf.at/station/205733/main
      • http://www.spd-podcast.de/
      • http://poese-puben.de/
    • Wikis
      • Demokratischste Form der Zusammenarbeit im Internet
      • Jeder darf jede Web-Seite verändern.
      • „ Wiki“ heißt auf Hawaiianisch „schnell“
      • Wikis funktionieren, auch wenn man meinen könnte, dass sie aufgrund des universellen Schreibrechts schnell im Chaos versinken müssten.
      • Wiki wurde 1995 von Ward Cunningham erfunden
    • Einsatzmöglichkeiten von Wikis
      • Gemeinsames Erstellen von Linklisten
      • Texte gemeinsam entwerfen
      • Projekte konzipieren
      • Informationssammlung (-> Wikipedia)
    • Beispiele für Wikis
      • Wikipedia http:// www.wikipedia.org /
      • Web-Site des Wiki-Erfinders http://c2.com
      • Attac Wiki http://wiki.attac.at/
      • Reise-Wiki http:// www.wikitravel.org
    • Unterscheidung zu Weblogs
      • Wikis nicht chronologisch
      • Inhalte bei Wikis von anderen veränderbar
    • Weitere Anwendungs-möglichkeiten von Social Software (insb. Weblogs)
      • Weblogs in der Bildung
      • Corporate Blogging
      • e-Portfolio
    • Second Life
      • Massive Multiplayer Online Game
      • Welt wird von den „SpielerInnen“ selbst gestaltet
      • 1,5 Mio BewohnerInnen
      • 12.000 Neuanmeldungen täglich
      • 600.000 $ Umsatz täglich
    •  
    •  
    • Wozu?
      • Fundraising-Events
      • Virtuelle Konferenzen, Treffen
      • Unternehmen testen Produkte
      • Musikindustrie
    • Die Zukunft gehört den virtuellen Welten
      • „ Die Zukunft gehört den virtuellen Welten, ihren Gesellschaften und ihrer Wirtschaft. Das ist unaufhaltsam. Wenn es nicht Second Life ist, dann irgendeine andere virtuelle Welt.“
      • Landschafts-Designer Cezary Ostrowski http://www.focus.de/digital/netguide/online-game_nid_36203.html
    • Das Web der Zukunft?
      • „ Looking at Second Life makes me realize just how much the Web, wonderful and useful as it is, still mimics a print model“
      • David Kirkpatrick http://money.cnn.com/2006/11/09/technology/fastforward_secondlife.fortune/index.htm
    • Second Life & Medien
      • http://secondlife.reuters.com/
      • http://www.slnn.com/
      • http://www.sun.com/aboutsun/media/presskits/secondlife/
      • http://nwn.blogs.com/nwn/
      • http://www.sueddeutsche.de/,trt3m2/ kultur / artikel /792/90702/
    • Second Life & Politik
      • Mark Warner, möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten für 2008
      • “ In Second Life,” said Warner, “distances and time differences vanish. It will allow us to reach people through a whole new medium. Social technologies can be great tools for political change, and virtual worlds like Second Life might be the next tool for engaging people in the real world democratic process. We want to use Second Life to continue the conversation about the direction of our country. My avatar is also pretty funny looking. That alone makes it worth checking out.”
    • Internetnutzung in Ö.
      • Austrian Internet Monitor http://www.integral.co.at/
      • Österreichische Webanalyse http://www.oewa.at/
      • ORF Medienforschung http://mediaresearch.orf.at/
    • Hindernisse
      • Mangelnde Usability, Barrierefreiheit
      • Digital Divide -> 2. digitale Spaltung
      • Überwachung
        • Vorratsdatenspeicherung
        • Kryptographieverbot
        • Biometrie
        • RFID
      • Urheberrecht, Patentrecht
        • Open Source
        • Open Content -> Creative Commons
        • Softwarepatente
    • Beiträge zum Thema
      • Web 2.0 http://www.empulse.de/archives/2005/08/was_ist_eigentl_1.html#more
      • http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog
      • Schmidt, Jan: Praktiken des Bloggens, Strukturierungsprinzipien der Online-Kommunikation am Beispiel von Weblogs, Abschlußbericht zum Forschungsaufenthalt am „Zentrum für Neue Medien“ der Donau-Universität Krems (Österreich) 01.01.2005 bis 30.04.2005, Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ an der Universität Bamberg
    • Weitere Artikel zum Thema
      • Google
      • http://www.heise.de/tp/r4/artikel/12/12187/1.html
      • http://www.heise.de/newsticker/meldung/59709%20target=
      • Social Software
      • http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,300443,923120/grid_id/0/artpage/1/SH/0/depot/0/index.html
      • Weblogs und Politik
      • http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/bundestagswahl05/weblogstudieabold050922.shtml
      • http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/wahlkampf_blogosphere050525.shtml?link=550
      • Weblogs als Mittel der Kommunikation zwischen Politik und Bürgern – Neue Chancen für E-Demokratie?
      • http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B5_2005_Coenen_a.html
      • http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B5_2005_Coenen.pdf
      • Digital Divide
      • http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/klassengesellschaft.shtml
      • Internetzukunft
      • http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21889/1.html
      • Citizen Journalism
      • http://www.webwatching.info/
    • Weitere Artikel zum Thema
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