Wirtschaftsförderung in sozialen Netzen   Der Workshop
 

Wirtschaftsförderung in sozialen Netzen Der Workshop

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Unterlagen zum Workshop mit bayerischen Wirtschaftsförderern auf Einladung von Invest in Bavaria und dem Bayerischem Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie am 05 ...

Unterlagen zum Workshop mit bayerischen Wirtschaftsförderern auf Einladung von Invest in Bavaria und dem Bayerischem Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie am 05 Juli 2012 in Amberg

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  • Themeninteresse nach Handzeichen!

Wirtschaftsförderung in sozialen Netzen   Der Workshop Wirtschaftsförderung in sozialen Netzen Der Workshop Presentation Transcript

  • www.vibrio.eu Workshop Social Media – Was ist möglich, was ist nötig für die Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung in sozialen Netzen
  • SIE entscheiden, was wir jetzt gemeinsam machen!www.vibrio.eu • Aber ich habe da schon mal was 1. Integriertes Social Media Marketing Was alles geht! vorbereitet: 2. Storytelling Wo kommen die Inhalte her? 3. Wirtschaftsförderung in Facebook das Beispiel Dachau 4. Wirtschaftsförderung in Xing das Beispiel Hof 5. Wirtschaftsförderung auf Youtube das Beispiel Ingolstadt 6. Wirtschaftsförderung in Twitter 7. Sonstiges: Blog, LinkedIn, Slideshare, … 2
  • www.vibrio.eu Integriertes Social Media Marketing
  • Integriertes modernes Themen-basiertes Marketingwww.vibrio.eu Pull+ Blog News- Pull letter Flickr, … Issue Blog Management Management Wording Issue Youtube Web News- letter letter Wording SlideShare Social CRM Web Push 4
  • Leadgenerierung in Business Networks und Communitieswww.vibrio.eu mehr Info 5
  • Tipp: AGNITAS Social Media Managerwww.vibrio.eu Monitoring Alerts zur SMM Website Rollen Redaktion Freigabe- Regeln 6
  • Aber welche sozialen Medien für welchen Zweck?www.vibrio.eu mehr Info 7
  • Leadgenerierung im Social E-Mail-Marketingwww.vibrio.eu • Nicht chic, aber effizient • Jeder Deutsche hat im Schnitt 6,3 E-Mail-Newsletter abonniert • E-Mail-Marketing ist als Push-Dienst eine ideale Ergänzung zum Pull-Social-Marketing • Intelligentes zentrales Themenmanagement 8
  • www.vibrio.eu Storytelling
  • Storytelling – aber wie?www.vibrio.eu Storytelling ist die Basis Storytelling hat zwei Quellen • Storytelling bestimmt den Inhalt • Messaging unserer Kommunikation • Zentrale positionierende Aussagen • In der PR über das Unternehmen bzw. die • Im Social Media Marketing Person • In Werbung und Dialogmarketing • Themenmanagement • In der Mitarbeiterkommunikation = Issue Management • In der gesamten • Unsere Position zu den Themen der Unternehmenskommunikation Zeit • In Gesellschaft und Wirtschaft • Storytelling bestimmt den Kern • In Politik und Technik unserer Reputation 10
  • Das Messagingwww.vibrio.eu • Das Messaging definiert den Kern der Dachmarke, die Produktmarken und damit die Kernaussagen der Markenkampagne. • Das Messaging zeigt die Beziehungen zwischen den Produkt- und der Dachmarke auf. • Das Messaging ist ein Kern des „Storytelling“. • Das Messaging besteht aus einem Dokument, das in einem Workshop erarbeitet wird. • Der Umfang des Dokuments ist abhängig von der Komplexität der Marke(n). 11
  • Das Messaging – Die Corporate Visionwww.vibrio.eu • Die Corporate Vision gibt Antwort Messaging auf die Frage: • Welche grundlegenden Corporate Vision technologischen, wirtschaftlichen Mission Statement oder gesellschaftlichen Trends Elevator Leitbild Pitch sehen wir, die unser Business Unique Selling Proposition (USP) bestimmen? Emotional Selling Proposition (ESP) Zielgruppenspez. Nutzenversprech. 12
  • Das Messaging – Das Mission Statementwww.vibrio.eu • Das Mission Statement gibt die Messaging Antwort auf die Frage: • Welchen Beitrag leisten wir zur Corporate Vision Durchsetzung des in der Corporate Mission Statement VIsion definierten Trends? Elevator Leitbild Pitch Unique Selling Proposition (USP) Emotional Selling Proposition (ESP) Zielgruppenspez. Nutzenversprech. 13
  • Das Messaging – Die USPwww.vibrio.eu • Die Unique Selling Proposition gibt Messaging Antwort auf die Fragen: • Was unterscheidet uns von unseren Corporate Vision Wettbewerbern? • Welche harten Fakten machen uns Mission Statement einzigartig? Elevator Leitbild Pitch Unique Selling Proposition (USP) Emotional Selling Proposition (ESP) Zielgruppenspez. Nutzenversprech. Basiert auf SWOT-Analyse und ist meist eine Kombination mehrerer Elemente 14
  • Eine typische vereinfachte SWOT-Analysewww.vibrio.eu Bewertung des Unternehmens im Beispiel für eine vereinfachte Wettbewerbsvergleich Analyse • „Wer sind unsere wichtigsten Wettbewerber? • Was sind ihre größten Schwächen und Stärken?” • Ausführliche Analyse misst • Stärken (Strengths) • Schwächen (Weaknesses) • Chancen (Opportunities) • Gefahren (Threats) 15
  • Das Messaging – Die ESPwww.vibrio.eu • Die Emotional Selling Proposition Messaging gibt Antwort auf die Fragen • Was unterscheidet uns von unseren Corporate Vision Wettbewerbern? • Welche weichen Faktoren machen Mission Statement uns einzigartig? Elevator Leitbild Pitch Unique Selling Proposition (USP) Emotional Selling Proposition (ESP) Zielgruppenspez. Nutzenversprech. Firmenkultur; Corporate Image; Leitbild 16
  • Das Messaging – Die Nutzenversprechenwww.vibrio.eu • Die zielgruppenspezifischen Messaging Nutzenversprechen ergeben sich aus: Corporate Vision • der SWOT-Analyse • den „Needs“ der Zielgruppen Mission Statement Elevator Leitbild Pitch Unique Selling Proposition (USP) • Zielgruppensegmentierung nach • Branchen Emotional Selling Proposition (ESP) • Unternehmenseigenarten Zielgruppenspez. Nutzenversprech. • Größe • Struktur • Entscheider • Situation 17
  • Das Messaging – Leitbild und Elevator Pitchwww.vibrio.eu • Das Messaging mündet in die Messaging beiden Kernelemente Leitbild und Elevator Pitch Corporate Vision • Das Leitbild definiert die emotionalen Elemente des Corporate Image. Es Mission Statement wird v.a. auch in der internen Elevator Leitbild Pitch Unique Selling Proposition (USP) Kommunikation eingesetzt. • Der Elevator Pitch fasst das Emotional Selling Proposition (ESP) Messaging in einem gesprochenen Zielgruppenspez. Nutzenversprech. Statement zusammen. 18
  • Der Elevator Pitchwww.vibrio.eu • Der Elevator Pitch soll in wenigen Worten einem Fremden ein erstes Bild vom Unternehmen vermitteln und auf weitere Informationen neugierig machen. 19
  • Der Elevator Pitchwww.vibrio.eu • Der Elevator Pitch ist ein ausformulierter Fließtext von ca. 1:30 Min Umfang. • Voraussetzung ist eine Definition geeigneter Kernbegriffe • Kernbegriffe werden markiert. • Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens muss in der Lage sein den Elevator Pitch in seinen Worten unter Nutzung der Kernbegriffe jederzeit zu formulieren. 20
  • Der Elevator Pitch - Analyse geeigneter Kernbegriffewww.vibrio.eu • Analyse erfolgt u.a. durch Google Keyword Tool • Bewertung im Hinblick auf: • Eindeutigkeit: Begriffe, die auch in anderen als den für uns relevanten Zusammenhängen genutzt werden, haben eine geringere Relevanz. • Wettbewerb: Wie viele Unternehmen nutzen diese Begriffe bereits? (Basis: Google Keyword Search) • Globale und regionale Suchanfragen: monatliche Google-Suchanfragen weltweit bzw. in Deutschland 21
  • Das Leitbild /1www.vibrio.eu • Eine Marke wird nicht nur durch ein Mission Statement und objektive USPs oder Nutzenversprechen definiert, sondern wesentlich auch durch "weiche" und emotionale Faktoren. • Dies gilt in besonderem Maße für die Internalisierung von Marken durch Mitarbeiter (nicht nur nach Firmenzusammenschlüssen und im Change Management). 22
  • Das Leitbild /2www.vibrio.eu • Um die Identifikation aller Mitarbeiter mit der Dachmarke zu fördern, ist die Durchführung einer Leitbildkampagne vorteilhaft. • Ziel der Leitbildkampagne ist die Definition der "Firmenpersönlichkeit". Die Firmenpersönlichkeit ist das Selbstbild, das Image des Unternehmens unter seinen Mitarbeitern. Es wird beschrieben, so wie man den Charakter eines Menschen beschreibt. Es handelt sich also nicht um "Regeln" oder "Merksätze" (die zehn Gebote der Firmenkultur, z.B. "Wir arbeiten für das Wohl des Kunden!"), sondern um ein interpretationsfähiges "Bild". 23
  • Das Leitbild – Beispiel 1www.vibrio.eu • Es gibt unterschiedliche Ansätze um ein Firmenleitbild zu entwickeln • Beispiel 1: Das Bild der Agentur • Mitarbeiter malen ein Bild. Sie malen Dinge, die sie mit dem Unternehmen verbinden. In Kombination ergeben alle Bilder ein Leitbild in Form eines Patchworks. • Referenz: vibrio.
  • Das Leitbild – Beispiel 2www.vibrio.eu • Beispiel 2: Der Beruf • Mitarbeiter definieren ihr Unternehmen als Berufstätigen mit entsprechenden Eigenschaften. So entsteht eine intern verwendbare Visualisierung und eine Geschichte rund um das Unternehmen. • Referenz: redmond‘s technology publishing
  • Das Leitbild – Beispiel 3www.vibrio.eu • Beispiel 3: Das Tier • Mitarbeiter definieren ihr Unternehmen als Tier mit entsprechenden Eigenschaften. So entsteht eine intern verwendbare Visualisierung und eine Geschichte rund um das Unternehmen. • Referenz: Microsoft Copyright Division (MCD)
  • Das Leitbild – Beispiel 4www.vibrio.eu • Beispiel 4: Scrabble • Mitarbeiter definieren neugierig Eigenschaftswörter, die ihr Unternehmen beschreiben. Die begeistert Eigenschaften werden als Texttafeln zur Illustration des kreativ Leitbildes genutzt. • Die Mitarbeiter entschieden sich kommunikativ in Workshops für zehn Leitbegriffe, die als Adjektive ihre kritisch Sicht des Unternehmens optimal beschreiben. zuverlässig
  • Das Leitbild – Beispiel 4www.vibrio.eu • Beispiel 4: Scrabble • Übrige Tafeln bildeten • Es wurden mehrere Hundert Patchworkbilder in öffentlichen Farbtafeln mit diesen zehn Bürobereichen. Begriffen produziert. Jede Tafel • Die Aktion symbolisierte die zeigte einen Begriff. Vielfalt der Mitarbeiter und • Jeder Mitarbeiter durfte sich seine gleichzeitig durch die drei Favoriten aussuchen und Einheitlichkeit der Gestaltung die diese Tafeln an seinem Einheit, die aus dieser Vielfalt Arbeitsplatz aufhängen. entsteht.
  • Das Leitbild - Kampagnenwww.vibrio.eu • Regeln • Alle Leitbilder sind flexibel und erlauben Interpretationsspielräume für die Mitarbeiter. Deshalb sind alle Leitbilder dynamisch: sie verändern sich mit der Zeit. • Der Prozess endet nicht mit der Definition des Leitbildes, sondern er muss fortgesetzt werden. • Die Prozesse finden in Abhängigkeit von Größe und Organisation des Unternehmens in Arbeitsgruppen statt. • Die Geschäftsführung lenkt den Prozess durch Vereinheitlichung und Auswahl.
  • Das Themenmanagement als zweite Quelle des Storytellingwww.vibrio.eu • Während das Messaging die Positionierung von Unternehmen Issue und Marke formuliert, umfasst das Management Themenmanagement konkrete Themen des Zeitgesprächs Aussagen zur Produkten, zum Markt und zu anderen Themen. (Persönliche) Interessensgebiete • Das Themenmanagement wird in einem Workshop gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeitet und gemeinsam mit dem Messaging im Wording-Handbuch niedergelegt. 30
  • Elemente des Themenmanagementwww.vibrio.eu • Grundsätzliche lassen sich Themen und Pressemeldungen nach drei Issue Kategorien inhaltlich erfassen: Management a) Meldungen über eigene Produkte Themen des Zeitgesprächs und eigene Technologien b) Meldungen über das Unternehmen (Persönliche) Interessensgebiete (Personen, Events, Kooperationen, …) und Referenzen (Customer Win, Case Studies) c) Meldungen und Einschätzungen zum Markt und dessen Umfeld („Green“, Globalisierung, Trends, Outsourcing, …) 31
  • Der Themen-Mix als Reife-Indikatorwww.vibrio.eu • Der Themen-Mix ist ein Indikator für den Reifegrad der PR-Arbeit eines Kompetenzwachstum Unternehmens. Je mehr klassische Produktorientierte Meldungen Produkt-Meldungen um Technologie-Meldungen Unternehmensmeldungen Referenzen Meinungen Meinungsaussagen zu Markt und Trends ergänzt werden, desto selbstbewusster und kompetenter tritt das Unternehmen in der PR auf. • Eine Clipping-Analyse zum Unternehmen und dessen Wettbewerb gibt Aufschluss über den Modernisierungs-bedarf der Der Autist Der Player Der Leader PR-Arbeit. 32
  • Elemente des Themenmanagementwww.vibrio.eu • Nach der Planung des Themen-Mix der Pressemeldungen erfolgt die Definition Issue von Maßnahmen zur Wirkungsoptimierung: Management • Evaluation von Illustrationen Themen des Zeitgesprächs • Produkt-Illustrationen • Screen Shots (Persönliche) Interessensgebiete • Pack Shots • Themenillustrationen • Live/People • Grafiken • Optimierte Personalisierung • Definition eindeutiger Sprecherrollen (Themen-abhängig) • Unterstützung durch Kontaktmanagement • Definition eines Pressekontaktprogramms 33
  • www.vibrio.eu Wirtschaftsförderung in Facebook 34
  • Wirtschaftsförderung in Facebook: Das Beispiel Dachauwww.vibrio.eu Markenbekanntheit per Facebook • Facebook adressiert junge Erwachsene • Junge Unternehmerzum Interview • Existenzgründer • Innovative Unternehmen • Facebook adressiert „Menschen“ • Facebook ist Interaktion 35
  • Wirtschaftsförderung in Facebook: Das Beispiel Dachauwww.vibrio.eu Allgemeine Infos Zahlreiche Facebook und Impressum Apps verfügbar 36
  • Wirtschaftsförderung in Facebook: Das Beispiel Dachauwww.vibrio.eu Das Team „dahinter“ Videos über Youtube nach vorne stellen! integrieren 37
  • Wirtschaftsförderung in Facebook: Das Beispiel Dachauwww.vibrio.eu Termine mit Anmeldesystem 38
  • Wirtschaftsförderung in Facebook: Das Beispiel Dachauwww.vibrio.eu „Populäre“ und Erfolgsstatistik emotionale Themen 39
  • www.vibrio.eu Wirtschaftsförderung in Xing 40
  • Wirtschaftsförderung in Xingwww.vibrio.eu Seiten Gruppen • Persönliche Seiten • Gruppenmitgliedschaften • sind die Voraussetzung für ALLES • Unternehmensseiten • werden auch automatisch angelegt • müssen konsolidiert werden • Gruppenmoderationen 41
  • Wirtschaftsförderung in Xing: das Beispiel A3 Eine Unternehmensseitewww.vibrio.eu 42
  • Wirtschaftsförderung in Xing: das Beispiel A3www.vibrio.eu 43
  • Wirtschaftsförderung in Xing: News integrierenwww.vibrio.eu • Xing-Firmenseiten sind „gelbe Seiten“ – keine Kommunikationsplattformen! • News verdeutlichen Ihr Profil • Die Beschickung mit News lässt sich derzeit nur auf persönlichen Sites automatisieren: 44
  • Wirtschaftsförderung in Xingwww.vibrio.eu Seiten Gruppen • Persönliche Seiten • Gruppenmitgliedschaften • sind die Voraussetzung für ALLES • Die richtigen Gruppen finden • Zuhören – Verstehen – Mitreden • Unternehmensseiten • Sponsoring • werden auch automatisch angelegt • müssen konsolidiert werden • Gruppenmoderationen • Nur wenn Thema noch nicht besetzt ist • Positionierung als Themenmoderator • Themenmanagement • Kooperationen eingehen 45
  • Wirtschaftsförderung in Xingwww.vibrio.eu Gruppen Gruppen • Gruppen mit Relevanz für Ihre • Gruppenmitgliedschaften Zielgruppen • Die richtigen Gruppen finden • Gründer • Zuhören – Verstehen – Mitreden • Region • Sponsoring • … • Gruppenmoderationen • Gruppen für Wirschaftsförderer • Nur wenn Thema noch nicht besetzt ist • Positionierung als Themenmoderator • Themenmanagement • Kooperationen eingehen 46
  • Wirtschaftsförderung in Xing: Referenz: Uwe Engels!www.vibrio.eu Gruppen • Gruppenmitgliedschaften • Die richtigen Gruppen finden • Zuhören – Verstehen – Mitreden • Sponsoring • Gruppenmoderationen • Nur wenn Thema noch nicht besetzt ist • Positionierung als Themenmoderator • Themenmanagement • Kooperationen eingehen 47
  • www.vibrio.eu • LinkedIn ist international • LinkedIn ist von Vorteil, wenn Sie eine eigene Gruppe gründen wollen und alle Kontaktdaten bereits haben • LinkedIn bietet gute Funktionen zur Selbstdarstellung 48
  • www.vibrio.eu Wirtschaftsförderung auf Youtube
  • Wirtschaftsförderung auf Youtube: Beispiel Ingolstadtwww.vibrio.eu Eine Playlist für die Ein Kanal für die Stadt Wirtschaftsförderung 50
  • Wirtschaftsförderung auf Youtube: Beispiel Ingolstadtwww.vibrio.eu • Man kann Youtube mit hohem Aufwand bespielen (wie intv) • wöchentliche OB-Ansprachen 50 Aufrufen • Monatliches Wirtschaftsförderungs- magazin mit 50 Aufrufen • Imagefilme mit bis zu 40.000 Aufrufe (!) • Man kann sich auch auf wenige Angebote konzentieren • und Youtube als Video-Datenbank für Ein professionelles die Website nutzen (siehe Dachau) Monatsmagazin von intv • und Youtube für Partner öffnen • Unternehmen • Schüler/Studenten … 51
  • www.vibrio.eu Wirtschaftsförderung auf Twitter 52
  • Es gibt viele Gründe zu twitternwww.vibrio.eu • Twitter ist ein Informationskanal • Twitter ist ein Meinungskanal • Twitter ist ein Event-Tool • Twitter ist ein Recherche-Tool mit Überraschungen Man darf auch einen Kanal anlegen ohne aktiv zu twittern 53
  • Wirtschaftsförderung auf Twitter ist die große Ausnahmewww.vibrio.eu 54
  • Tool-Tipps für Twitterwww.vibrio.eu • TweetDeck und Bottelnose als Redaktionssystem • Topsy für die Recherche • SocialBro für das Qualitätsmanagement • Klout und Peer Index für das Reputationsmanagement • Twittercounter für die Analyse 55
  • Sie finden uns im Netzwww.vibrio.eu ernetzt und ielseitig Dr. Michael Kausch GF/CEO vibrio Phone 0049 (89) 3215170 Fax 0049 (89) 32151695 E-Mail michael.kausch@vibrio.de Profil http://de.linkedin.com/in/michaelkausch https://www.xing.com/profile/Michael_Kausch Blogs http://www.vibrio.eu/blog http://www.czyslansky.net Internet http://www.vibrio.eu Facebook https://www.facebook.com/michael.kausch https://www.facebook.com/agenturvibrio Google+ http://www.gplus.to/michaelkausch http://www.gplus.to/vibrio Twitter http://twitter.com/michaelkausch http://twitter.com/vibrio Slideshare http://www.slideshare.net/agenturvibrio Youtube http://www.youtube.com/agenturvibrio Flickr http://www.flickr.com/agenturvibrio Delicious http://www.delicious.com/agenturvibrio 56