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Präsentation herr gänßlen 20.04.2012
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Präsentation herr gänßlen 20.04.2012

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  • Hansgrohe bekennt sich seit jeher dazu, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Dies ist Teil der Hansgrohe Unternehmensphilosophie, unserer Geschäftsstrategie, unseres unternehmerischen Handelns und der Arbeit unserer Beschäftigten. Dabei spielen Themen wie Beschäftigungsfähigkeit und Arbeitssicherheit und Umwelt eine große Rolle.
  • Hansgrohe treibt Projekte in jeder der 5 Stufen voran + verankert Nachhaltigkeit vom Vorstand bis zu einzelnen Arbeitsanweisungen
  • Als nachhaltiges Unternehmen geht es uns aber nicht um einzelne Aktivitäten. Wir verfolgen strategische, langfristig angelegte Ziele. Sie sind Teil unseres Business Plans und von großer Bedeutung für die Sicherung unseres Geschäftserfolgs. Die Ziele zeigen, dass wir uns auch in Sachen Umweltschutz kontinuierlich verbessern wollen. Hier geht es uns vor allem um eine weitere deutliche Reduzierung der CO 2 -Emissionen, um die Reduzierung des Einsatzes von Gefahrstoffen und um weitere Ressourcenschonung.
  • Transcript

    • 1. Nachhaltigkeitscontrolling bei Hansgrohe Green Controlling – Green Profit Siegfried Gänßlen CEO Hansgrohe SE Vorstandsvorsitzender Internationaler Controller Verein eV 50. AK-Tagung Berlin-Brandenburg 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 1
    • 2. Inhalt Hansgrohe – wer wir sind Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von Hansgrohe Hansgrohe - Green Company − Die Anfänge − Produkte − Produktion und Prozesse − Projekte − Auszeichnungen Hansgrohe in 5 Stufen zum nachhaltigen Unternehmen Hansgrohe Nachhaltigkeitsziele 2015 Aufgaben des „grünen“ Controllings Green ProfitSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 2
    • 3. Hansgrohe – wer wir sindUmsatz: > 750 Mio. € Unsere Marken:(2011) CAGR: 8 % Internationaler Anteil: 78 %Beschäftigte: 3.250 2.110 national 1.140 internationalAktionäre: 68 % Masco Corp. 32 % Familie Klaus GroheSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 3
    • 4. Hansgrohe – wer wir sindGlobal Player: 38 Vertriebsgesellschaften und BeratungsstützpunkteProduktionsnetzwerk: 10 Standorte (4 internationale und 6 deutsche) Amsterdam Atlanta Wasselonne Shanghai Schiltach & OffenburgSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 4
    • 5. Hansgrohe – wer wir sind Unternehmungslustig Visionär Innovativ Ausgezeichnet Wasserbegeistert Sorgfältig Umweltbewusst Familiär KundenorientiertSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 5
    • 6. Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von Hansgrohe Hansgrohe Nachhaltigkeitsfelder Ökonomie Nachhaltige Unternehmens- Soziale Ökologie führung FaktorenSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 6
    • 7. Hansgrohe – Green CompanyDie Anfänge 1989 Eigener Umweltbeauftragter heute eine komplette Abteilung 1993/1994 Solarkraftwerk und Solarturm Das Solarkraftwerk auf dem Dach des Offenburger Brausenwerks war damals das größte seiner Art in Europa. Der 22 m hohe Solarturm mit seinem 55 m² großen Solarsegel, das sich in Richtung Sonne ausrichtet, wird zum Wahrzeichen für das Umweltmanagement von Hansgrohe. Mit Solarzellen ausgekleidete Dachfläche: 1450 m² Produzierte Elektrizität pro Jahr: ca. 147.000 kWh pro Jahr (Verbrauch von etwa 45 Einfamilienhäusern pro Jahr) Einsparung: 95 Tonnen CO2 pro JahrSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 7
    • 8. Hansgrohe – Green CompanyProdukte 1987 Mistral Eco Handbrause mit 50% weniger Wasserverbrauch 2001 Pontos AquaCycle: Wasser zweifach nutzen Grauwasser-Recycling ist aktiver Ressourcenschutz Das recycelte Wasser aus Pontos AquaCycle kann eingesetzt werden für: Toilettenspülung Gebäudereinigung Straßenreinigung  Grünflächenbewässerung Fahrzeugwäsche etc.Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 8
    • 9. Hansgrohe – Green CompanyProdukte 2001 Hansgrohe präsentiert mit Axor-Steel zum ersten Mal ein komplettes Badausstattungsprogramm aus Edelstahl. Günstige Ökobilanz 2004 AirPower-Technologie 2007 EcoSmart-TechnikSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 9
    • 10. Hansgrohe – Green CompanyProduktion und Prozesse 1994 Modernste Galvanikanlage Europas und Asiens 2000 Produktentwicklung, z. B. StrahllaborSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 10
    • 11. Hansgrohe – Green CompanyProduktion und Prozesse 2007 Abfallmanagement, Recyclingquote von 85 % 2009 Reduzierung PFT (Perfluorierte Organische Tenside) im Galvanikabwasser Hansgrohe entwickelt in einem Pilotprojekt – gefördert vom Landesumweltministerium – ein neues Verfahren zur Reduzierung von PFT im Galvanikabwasser. Mit Erfolg: Um mehr als 90% sinkt der PFT-AnteilSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 11
    • 12. Hansgrohe – Green CompanyProjekte 1996 Job-Ticket - Grüne Infrastruktur 2005 Wassermanagement Projekte 2008 Hansgrohe Wassersymposium – die Veranstaltungsreihe rund um das Element WasserSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 12
    • 13. Hansgrohe – Green CompanyProjekte 2009 Lachse für die Kinzig 2011 Einführung einer Green Car Policy “Hansgrohe Raindance Green Forest” ist eine Kooperation 2011 zwischen Hansgrohe China LTD und CHINA GREEN FOUNDATION.Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 13
    • 14. Hansgrohe – Green CompanyAuszeichnungen 1995 Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg, als erstes Industrieunternehmen EU-Zertifizierung nach Öko-Auditverordnung, als erstes Sanitärunternehmen 2010 Internationalen Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik“ für das Projekt „MUMM – Miteinander Und Motiviert Mitmachen“ 2011 Green Good Design Award The World´s leading sustainable Green Design The European Center for Architecture art Design and urban studies The Chicago Athenaeum: Museum of Architecture and Design Raindance Air Green 2011 UMSICHT-Wissenschaftspreis 2011 des Fraunhofer Institutes Prämiert wurde eine umweltfreundliche Filtertechnik für Abwässer aus der Galvanik.Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 14
    • 15. Hansgrohe in 5 Stufen zum nachhaltigen Unternehmen 5. Stufe Neue Märkte 4. Stufe schaffen Neue Geschäfts- 3. Stufe modelle einführen Die Logik der heutigen Wirtschaft aus dem Nachhaltige Blickwinkel der 2. Stufe Produkte/Prozesse Das Wettbewerbsumfeld Nachhaltigkeit entwickeln durch neue Arten der infragestellen Wertschöpfungs- Wertschöpfung 1. Stufe ketten nachhaltig Nachhaltige Angebote verändern gestalten entwickeln oder Nachhaltigkeits- bestehende nachhaltig standards Die umgestalten -Nachhaltigkeits- übertreffen Nachhaltigkeitseffizienz orientierte der gesamten Wert- Businesspläne schöpfungskette steigern -Umweltorientiertes -Ausweis eines nach- Durch das Übertreffen Pricing und Kenntnis der von Normen Innovationen haltigen Wertbeitrags Zahlungs-bereitschaft fördern -Anreizsysteme für -Nachhaltigkeits- Zulieferer ebenfalls -Ökologieorientierte strategien ökologische Standards Investitions- bzw. -Klarheit über Ist-Stand zu erfüllen und in Projektauswahlkriterien -Nachhaltigkeits- von Emission etc. ökologische Effizienz zu orientierte Erlösmodelle -Kosteninformationen zu investieren und Absatzmodelle Ist- Kosten und zu - Instrumente für Kosten- Einsparpotenzialen durch neue Maßnahmen und Nutzenverteilung - Ökobilanz - Ökobilanz für Kette Folgen des Klimawandels und Notwendigkeit zum Klimaschutz + Demographischer Wandel und FachkräftemangelAbgeleitet von Nidumolu et al., 2009Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 15
    • 16. Hansgrohe – Nachhaltigkeitsziele 2015 CO2-Emissionen* -20% Produkte • CO2-Emissonen verringern, die in der Nutzungsphase der Produkte entstehen • Reinigungsfreundliche Oberflächen Einsatz von -10% weiterentwickeln Gefahrstoffen** • Einsatz von Gefahrstoffen verringern • Einsatz von umweltfreundlichen Verpackungen fördern Ressourcen- Wasser- verbrauch schonung* senken Produktion & Prozesse -10% • Arbeitssicherheit erhöhen • Energiebedarf senken LTIR*** • Arbeitssicherheit Abfallaufkommen verringern • Einsatz von Gefahrstoffen verringern < 1,0 • Lieferanten unter ökologischen Aspekten bewerten und auswählen* Referenzjahr 2010 gemessen an den abgesetzten Kilogramm • Umweltwirkungen der Logistik verringern** bezogen auf den Standort Deutschland*** LTIR: Lost time injury rate Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 16
    • 17. Hansgrohe – Nachhaltigkeitsziele 2015Nachhaltige Unternehmensführung – Soziale FaktorenSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 17
    • 18. Aufgaben des „grünen“ Controllings Ermittlung von Kennzahlen & Schaffung einer verlässlichen Datenbasis Einsatz international anerkannter Kennzahlen zur Unterstützung der Zielerreichung: − Global Reporting Initiative − Greenhouse Gas Protocol• Fragen zum Aufbau einer verlässlichen Datenbasis: − trägt die Information zur Zielerreichung bei? − welche Normalisierungsgrößen sollen zugrunde gelegt werden? (Austausch Cost of Goods Sold gegen abgesetzte Kilogramm) Wichtig in Bezug auf Kennzahlen: − Festlegung des Basisjahres (Referenzjahr) − Festlegung des Zeitraums der Zielerreichung Mitarbeiter müssen die Kennzahlen verstehen!Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 18
    • 19. Aufgaben des „grünen“ Controllings Folgende Projekte wurden ausgezeichnet: Gesellschaftliches Engagement Mitglied im Vorstand einer Bürger Energie Genossenschaft realisiert: Bau einer Nahwärmeversorgung zur Verwendung der überschüssigen Wärme einer bestehenden Biogasanlage zur Beheizung der Grund und Hauptschule, sowie des Sportheims inkl. Photovoltaikanlage, ca. 200 Tonnen CO2-Einsparung/Jahr. geplant:   Hackschnitzel-Heizzentrale individuelles Engagement Komplettsanierung Haus (Dach, Kellerdecke, Außenfassade, Holzpelletheizung, etc., CO2 Reduzierung ca. 18000 kg/JahrSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 19
    • 20. Aufgaben des „grünen“ ControllingsInternes und externes Reporting Aufbau eines Reportings: − wo gibt es Informationen − auf welcher Aggregationsebene wird die Information benötigt? − kann der benötigte Wert automatisch ermittelt werden? − müssen Buchungslogiken geändert werden etc.? -10% Internes Reporting: − auf Standortebene: für alle Produktionstöchter − auf Kostenstellenebene: für alle Hauptverbraucher − Herausforderung: international einheitliche Daten − Ziel: Steuerung und Maßnahmenableitung Externes Reporting: − gemäß Global Reporting Initiative Standards − gemäß Greenhouse Gas Protocol LTIR − Ziel: Informationsbereitstellung für Interessengruppen zur grünen Unternehmenssituation und ImagesteigerungSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 20
    • 21. Aufgaben des „grünen“ ControllingsHansgrohe Sustainability Scorecard Kennzahlen der Sustainability Scorecard (Ausschnitt) Ökonomie Ökologie Nachhaltige Soziale Unternehmens- Faktoren führung  Umsatzanteil nach-  CO2 Emissionen  Life Cycle neuer  Anzahl Mitarbeiter haltiger Produkte - Fuhrpark Produkte  Ausbildungsquote  ROS nachhaltiger - Flugkilometer  Arbeitsunfälle  Übernahmequote Produkte - Papierverbrauch  Innovationen  Nutzung  Nachhaltige - Stromverbrauch  Einsatz von Fortbildungsbudget Investitionen - Wasserverbrauch wiederverwertbaren  Mitarbeiterfluktuation  Begehrlichkeit/  Anteil „Organic“ an Rohmaterialien  Frauenanteil an den Markenimage neuen Produkten  Schaffung von  Profitabilität Arbeitsplätzen für Fach- und  Reduzierung  Cash Flow leistungsgeminderte Führungskräften Chemikalien Mitarbeiter  Teilzeitquote  Business Plan  Mitarbeiterzufriedenheit  Unternehmens-  Anteil philosophie Arbeitszeitmodelle  Budget (Ziele Mitarbeiter)Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 21
    • 22. Aufgaben des „grünen“ Controllings Ökonomie Nachhaltige Ökologie Hansgrohe Sustainability Scorecard Soziale Faktoren UnternehmensführungAuszug aus der Hansgrohe Sustainability Scorecard (inkl. Kennzahlen) Status Sollzustand HG Gruppe Maßnahmen KennzahlÖkonomieUmsatzanteil nachhaltiger Produkte umgesetzt Messung / Reporting Steigerung des "grünen" Anteils Umsatzanteil nachhaltiger Produkte am Gesamtumsatz           Ökologie Status Sollzustand Maßnahmen KennzahlCO2-Emissionen umgesetzt Alle Produktionswerke sind in Sustainablilty Ziele für Standorte und Bereichsleiter definieren; CO2-Emissionen Scope 2 (interner Scorecard angebunden Implementierung als fester Bestandteil im Rahmen der Energieverbrauch) im Verhältnis zu Energiewende einem Normalisierungsfaktor (z. B. abgesetzte kg der Verkaufsprodukte, oder Maschinenstd.)            Status Sollzustand Maßnahmen KennzahlNachhaltige UnternehmensführungArbeitssicherheit läuft; Unfälle bereits Die Lost Time Injury Rate aller weitere Reduktion der Unfälle und Fokusierung auf Lost Time Injury Rate implementiert Produktionswerke werden automatisch kritsche Bereiche ermittelt           Soziale Faktoren Status Sollzustand Maßnahmen KennzahlKrankenstand umgesetzt Krankenstand wird automatisch ermittelt Durch geschaffene Transparenz können fokusierte Prozentualer Anteil der Krankheitstage und in Meetings mit den Führungskräften Maßnahmen abgeleitet werden an den Soll-Arbeitstagen besprochen (z.B. Hebeeinrichtung in der Fertigung, Krankenrückkergespräche) Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 22
    • 23. Aufgaben des „grünen“ ControllingsRisikomanagement Umwelt-Risiken müssen nicht nur beachtet werden, sondern reduziert werden Zusätzliche Klassifizierung der Nachhaltigkeitsrisiken Beispiele für grüne Risiken: − Unterbrechung der Wasserzufuhr der Produktionswerke − Ansteigen der Wasserpreise − Wasserknappheit in Absatzmärkten -10% − Ressourcenknappheit bei Zulieferern − Steigende Energiekosten und Energieknappheit − Gesetzliche Regularien, beispielsweise zu Durchflussbegrenzungen in Armaturen und Brausen − Erschwerte Kapitalaufnahme, da beispielsweise Banken zum Teil ihre Kreditvergabe auch an ökologische Kriterien knüpfen − Kommunikation, kein green washingSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 23
    • 24. Green Profit Elektrochemische Sanierung Umstellung von Behandlung von Schrittweise einer Galvanikverfahren perfluorierten Absenkung der Kälteanlage Tensinden in Raumtemperatur Galvanik Offenburg H2O Abfall PFOS CO2 CO2-537.000l* -235t* -10% -49t* -100t* Profit durch grüne Inhouse Projekte = 308 TEuro * pro JahrSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 24
    • 25. Green Profit Energiewende Strukturierung nach Technologie in 8 Segmente: BH ng/ Geb KW izu äud He/ Ziel CO2-Einsparung bei Hansgrohe Deutschland: lte Bel e Kä e Stro uchtu m o ng to ren Mo hne CO2-Emissionen* P r od -20% . S) Zu-  ca. 3.500 Tonnen CO2-Reduktion total re n( K Abl  pro Jahr Reduktion um ca. 700 Tonnen CO2 Mo to uft •Ziel gesamt entspricht dem Jahresverbrauch Dr nik von ca. 1.500 Mittelklassefahrzeugen uc lva klu Ga ft Einsparung pro Jahr durch konkrete Projekte: ca. 900 to CO2 = ca. 400 Kleinwagen*Referenzjahr 2010 gemessen an den abgesetzten Kilogramm = 26% des ZielsSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 25
    • 26. Green Profit Die„Raindance“ Die „Raindance“ vermischt Wasser mit Luft - dadurch weniger Wasserverbrauch steht für „vom Himmel fallende Regentropfen“ macht Duschen zum Erlebnis brachte Hansgrohe den 5. Platz beim Innovationswettbewerb TOP 100 Umsatz mehrere 100 Mio. Euro Hansgrohe hat das Duschen neu erfundenSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 26
    • 27. Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 27
    • 28. Green ProfitDurchflussbegrenzer und Luftsprudler Luftsprudler sind Wasserstrahlregler. Sie verkleinern den Wasserstrahl um rund 50 Prozent, durch das Beimischen von Luft. Seit 2006 werden von Hansgrohe die EcoSmart-Luftsprudler angeboten. Verkauft: 1.500.000 StückSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 28
    • 29. Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 29
    • 30. Das Recht der künftigen GenerationenKein anderes Thema hat in den vergangenen Jahren die Wirtschaft so durchdrungen wie jenes der Nachhaltigkeit."Nachhaltiges Handeln eines Unternehmens hatinzwischen ebenso viel Einfluss auf dessenGeschäftsentwicklung wie seine Innovationskraft", S. Gänßlen beim 36. Controller Congress in München. 28.06.2011 Siegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 30
    • 31. 2011 www.hansgrohe.com/nachhaltigkeitSiegfried Gänßlen 50. AK-Tagung Berlin Brandenburg/ 20.04.2012 © 2010 Hansgrohe AG 31