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This paper is from Institute for Statics and Dynamics of air and space structures ...

This paper is from Institute for Statics and Dynamics of air and space structures
University of Stuttgart. It was downloaded from http://www.weltimtropfen.de/pdf/vortrag_071107.pdf is in German. However, mostly it is a pictorial presentation that shows beautiful slides depicting how experience of the water translates into specific, strikingly reproducible images.

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Has Water a memory? Presentation Transcript

  • 1. Hat Wasser ein Gedächtnis? Dank dem Team Regine Henschel, Joachim Schöck, Marianne Eberl, Ruth Kübler, Minnie Hein, Inge Just Nastanski, Herr Erdmann, die Rottweiler Schüler Prof. Dr. Bernd –H. Kröplin Institut für Statik und Dynamik der Luft-und Raumfahrtkonstruktionen Universität Stuttgart www.weltimtropfen.de
  • 2. Nasenwasser Beispiel für bildhafte Strukturen im getrockneten Tropfen
  • 3. Sternmoossamen, 17 Tage im Wasser Just- Nastansky 2004
  • 4. Bartnelke J.Schöck/ M. Eberl
  • 5. Betunienblüte J.Schöck/ M. Eberle
  • 6. Ausrüstung Mikroskop: Olympus BX51TF bzw. BX50 mit Zubehör, Olympus Optical Co. (Europa) GmbH Digitalkamera: Nikon Coolpix 995 Set, Mikroskopadapter Nikon MDC2 Einwegspritzen: z.B. Injekt 2 ml Einmalspritzen, 100 Sterican ∅0,45 x 12 mm, 26 G x ½“, Hersteller: B. Braun Melsungen AG Objektträger: Fa. Assistant, Elka Objekträger 76x26 mm, unbekantet Utensilien für Wassertropfenmikroskopie
  • 7. Mikroskopuntersuchung Minnie Hein 2000
  • 8. Gedächtnis Die Fähigkeit, sich Inhalte unwillkürlich oder durch bewusstes Lernen zu merken und zeitweilig zu behalten, damit die Grundlage der Erinnerung. Brockhaus 1909
  • 9. Der blaue Planet Wasser hat über 40 physikalische Anomalien
  • 10. Molekülmodell des Wassers. Ein Wassermolekül (H2O) besteht aus einem Sauerstoffatom (rot) und aus zwei Wasserstoffatomen (weiss). Zwischen den Molekülen (schwarz) bilden sich Wasser- stoffbrücken infolge der elektrischen Unausgeglichenheit der Molekülhülle (Polarität des Moleküls, sog. Dipol). Clusterbildung: Der Höhepunkt der Clusterbildung liegt bei +4°C (Dichtemaximum des Wassers). Bei höheren Temperaturen steigt die Molekülbewegung und die großen Cluster fallen auseinander und werden kleiner. Innerhalb der Cluster heben sich die elektrischen Felder der Moleküle gegenseitig auf [17].
  • 11. Körperwasser Speichel Blut Urin Exsudat Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser, Pflanzen auch. Die Erde ist zu ca. 70% mit Wasser bedeckt. Wasser ist die häufigste Verbindung auf der Erde mit einer großen Anzahl (>40) physikalischen Anomalien
  • 12. Brunnen im Elsaß Ruth Kübler 2001 Beispiel für bildhafte Strukturen im getrockneten Tropfen
  • 13. Ruth Kübler 2001 Beispiel für bildhafte Strukturen im getrockneten Tropfen
  • 14. Die Gesichter des Wassers Bodenseewasser Rheinwasser
  • 15. Bild Bild FiemofredoBad Mehren Minnie Hein Die Gesichter des Wassers
  • 16. Bild Bild Künstlich „verbessertes“ Wasser Bodenseewasser Die Gesichter des Wassers
  • 17. Himalaya-Salz Just- Nastansky 2002
  • 18. Reproduzierbarkeit Basiert auf Ähnlichkeit Ähnlichkeit ist Gleichheit im Sinne einer Abstraktion
  • 19. Myrrhe Als granuliertes Harz 7 Tage in Wasser eingelegt und aufgetropft J.Schöck/ M. Eberl Ähnlichkeit
  • 20. Tropfenbilder jeweils einer Flüssigkeitsprobe Die Bilder sind nicht identisch, zeigen aber innerhalb der Reihe eine große Ähnlichkeit. J.Schöck/ M. Eberl
  • 21. Myrrhe Eingelegt in Wasser, nach 1 Tag (links) und nach 7 Tagen (rechts) Liebstöckel Eingelegt in Wasser, nach 1 Stunde (links) und nach 2 Tagen (rechts) J.Schöck/ M. Eberl Zeitabhängigkeit
  • 22. Frequenzspektrum Die Fenster der Sinne Wir schauen die Welt durch das winzige Fenster des sichtbaren Lichts
  • 23. Bild BegriffPhänomen Wirklichkeit Sprache Erscheinung Realität Abstraktion Wirkung Wissen Gesetz Wirklichkeit ist das, was wirkt Unser Begriff von Wirklichkeit
  • 24. Speichel vor – direkt nach – 2 Minuten nach Röntgenstrahleneinwirkung Wellenlänge ca. 1 nm Bodo Leuthner
  • 25. Oben: Tee Mitte: Milch Unten: Kaffee Flüssigkeitserwärmung vergleichsweise auf dem Elektroherd (links) und im Mikrowellenofen (rechts). Mikrowelle: 2450 MHz Wellenlänge ca.10 cm J.Schöck/ M. Eberl
  • 26. Einwirkungen Vergleich vorher – nachher, da keine absolute Referenz existiert Bild vorher Bild nachher Wasser vor Handygespräch ... nach Handygespräch Versuchsaufbau: Handy über offenem Wasser Wellenlänge ca. 1 m J.Schöck/ M. Eberl Minnie Hein
  • 27. Speichel ohne Handystrahlung Speichel mit Handystrahlung Handyeinfluß (Wellenlänge ca. 1 m) Minnie Hein
  • 28. Verstimmung von Speichel durch Handy Minnie Hein
  • 29. 2 Minuten-Handygespräch Salat in Wasser vorher nachher Menschlicher Speichel Menschliches Blut Wellenlänge ca. 1 m Minnie Hein
  • 30. Salat hört Handy Referenzwasser Salat im Referenzwasser Salat mit Handystrahlung im Referenzwasser Minnie Hein
  • 31. 1. Myrrhe 2. Petersilie 3. Weihrauch 4. Liebstöckel Rechte Bildreihe: in Wasser eingelegt, im Ultraschallbad beschallt und aufgetropft. Linke Bildreihe: in Wasser eingelegt und aufgetropft (ohne Beschallung). Das Bad wird bei 50 kHz betrieben. Auf der Unterseite des Wannenbodens sind zwei Piezoschwinger aufgeklebt. Sie leiten die mechanischen Schwingungen großflächig in das Bad ein. Dies wird normalerweise als Reinigungsbad eingesetzt. Ultraschall Wellenlänge ca. 8 km J.Schöck/ M. Eberl
  • 32. Kressepflanzen: Gegossen mit und ohne ultraschallbehandeltem Wasser ohne mit Aussaat nach 3 Tagen nach 7 Tagen Referenzwasser Kresse, gegossen mit Referenzwasser Kresse, gegossen mit Ultraschallwasser J.Schöck/ M. Eberl
  • 33. Schnittlauchpflanzen in Erde, begossen mit: 1. unbehandeltem Wasser 2. auf dem Elektroherd erwärmtem Wasser 3. in der Mikrowelle erwärmtem Wasser 4. im Ultraschallbad erwärmtem Wasser anschließend geerntet, in Wasser (Institutswasser) eingelegt und aufgetropft. J.Schöck/ M. Eberl
  • 34. Brunnenwasser im Magnetfeld Statisches Magnetfeld vorher hinterher Versuchsaufbau: Wasserfläschchen im Wechselfeld Spannung: +/-10 V Frequenz: 50 Hz / 500 Hz Mag. Flussdichte: ca. 10 µT Wechselfeld vorher 50Hz (6000 km) 500Hz (600 km) Berthold Heusel0 Hz, (unendlich)
  • 35. Die Rolle des Experimentators Das selbe Wasser von zwei verschiedenen Personen aufgetropft Sonneninsel Peru Minnie Hein
  • 36. Die Rolle des Experimentators Maria am Stein Minnie Hein
  • 37. Einfluß des Experimentators Zitronen-Melisse Minnie Hein
  • 38. Auswirkung von Exzentrizität des Auftropfers Hongo Colorado Minnie Hein
  • 39. Verstimmung des Experimentators zeigt sich beim Trocknungsvorgang Minnie Hein
  • 40. Emotionen Nach EmotionVor Emotion Minnie Hein
  • 41. Mehrpersonenversuch • Mehrere Personen • zur gleichen Zeit • am gleichen Ort • mit > 1,5 m Abstand • mit demselben Wasser Jede Person produziert ein anderes Bild
  • 42. Fernwirkung Berührungslose Tropfenkommunikation? Minnie Hein
  • 43. Minnie Hein 2002 Kommunikation von Tropfen, die sich nicht berühren
  • 44. Tropfenkommunikation Minnie Hein Manche kommunizieren, manche nicht.
  • 45. Elektromagnetismus Faraday-Käfig klein Objektträger J.Schöck/ M. Eberl Versuche im Faraday-Käfig, um zu ergründen, ob die Kommunikation Elektromagnetischer Natur ist
  • 46. Ergebnis 1. Auftropfer 2. Auftropfer Trocknung ausserhalb Trocknung ausserhalb Trocknung innerhalb Trocknung innerhalb J.Schöck/ M. Eberl Trotz Käfig bleibt die individuelle Struktur erhalten.
  • 47. Ergebnis mit Faraday-Käfig Person 2Person 1 J.Schöck/ M. Eberl Innerhalb Außerhalb
  • 48. Lebendiges (komplexes) System Eine Ursache Verschiedene Wirkungen Schwingung Symptom Kopplung Bildformende Kraft Wasser
  • 49. Minnie Hein 2002 Veränderungen des Ordnungsgrads im Körperwasser Person A Person B Person C
  • 50. Minnie Hein 2002 Urin Exsudat Blut ungeordnet geordnet
  • 51. „UFO“ Minnie Hein 2002 Speichel Speichel Speichel Wasser Links: vor Handy, Rechts: nach Handy- Einfluss
  • 52. Forschungskooperation mit dem Gymnasium Rottweil/Württemberg
  • 53. Einfluss verschiedener Musikarten auf Wasser Tropfen von demselben Wasser (Deisslinger Leitungswasser) mit unterschiedlichen Musikarten beschallt und von der selben Person aufgetropft. unbehandelt mit Deep-Purple-Musik mit OTEP-Musik mit Harfenmusik
  • 54. Deisslinger Leitungswasser Wasser mit Musik beschallt Sabine Isabel Sarah Mitte: Wasser beschallt mit Deep-Purple-Musik Oben: unbehandelt Unten: Experimentator beschallt mit Deep-Purple-Musik, Am Versuch nahmen 25 Schülerinnen und Schüler teil. Es sind repräsentativ die Auftropfergebnisse von 3 Schülerinnen gezeigt. Der Sitzabstand der Experimentatoren betrug min. 1,5 m in alle Richtungen
  • 55. Wasser und Speichel (Fernansicht) Wasser und Speichel (Nahansicht) Wasser und Speichel (Detailansicht) Erdmann Tropfenkommunikation
  • 56. Tropfenkommunikation Wasser aus dem Waidbach (Thüringen) wurde neben Trockenem und feuchtem Papier, Neben einem Centstück und neben einem Pflanzenblatt aufgetropft: Links oben: Rechts oben: Trockenes Papier feuchtes Papier Links unten: Rechts unten: Centmünze Pflanzenblatt Erdmann
  • 57. • Wasser erzeugt reproduzierbare Bilder • Wasser speichert Informationen und bildet diese ab Resumee • Tropfen kommunizieren über Distanzen, ohne sich zu berühren, wenn eine „Resonanzbedingung“ gegeben ist. • Wasser repräsentiert die Ordnung des Lebendigen