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Reicht das Klima bis ich groß bin?

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Darstellung der Problemsituation, die für uns der Ausgangspunkt für die Suche nach lebenswerten Alternativen ist...

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Reicht das Klima bis ich groß bin?

  1. 1. notwendig und möglich… (Vortrag der ZW Jena – 2013)
  2. 2. „Dass es so weiter geht, ist die Katastrophe“ (Walter Benjamin) 2
  3. 3. 20 Jahre nach Rio:2011 der höchste CO2-Ausstoß aller Zeiten! 3
  4. 4. 4
  5. 5. 5
  6. 6. Was tun? ohne emanzipativen Aufbruch  autoritäre bis ökodiktatorische Regulierungen; Verteilung der Kosten nach unten und in den „Süden“...Emanzipativer, revolutionärerAufbruch neue Lebens- undWirtschaftsformen 6
  7. 7. MöglicheKeimformen legen zukünftige Entwicklungen auf Basis der SelbstentfaltunggegenwärtigerEntwicklungsweg Andere mögliche Bifurkationspunkt – zukünftige „Wende-Ereignis“ Entwicklungen (Barbarei..., Ökodiktatur...) 7
  8. 8.  Andere Dinge anders produzieren• Weniger produzieren: kein Militär, keine kurzlebigen Dinge,• Anders produzieren: • Regional angepasst (entspr. Aufkommen erneuerbarer Energien, wenig Verkehr) • nicht auf Vorrat, sondern dezentral-vernetzt mit flexibler Technik (fabber, Vorbild: Freie Software) 8
  9. 9. Suche nach AuswegenÖkodörfer/ KommunenBolo Bolo • Dezentralisierung • Enthierarchisierung • SelbstbestimmungWichtig: Kein Verlust an Lebensqualität 9
  10. 10. CommonsCommons sind Gemeingüter,die mittels natürlicher oder hergestellter Ressourcenvon einer Gemeinschaft entwickelt und gepflegt werden undfür Nutzerinnen und Nutzer nach gemeinsam festgelegten Regeln verfügbar sind. 10
  11. 11. CommonsCommons sind Gemeingüter,die mittels natürlicher oder hergestellter Ressourcenvon einer Gemeinschaft entwickelt und gepflegt werden undfür Nutzerinnen und Nutzer nach gemeinsam festgelegten Regeln verfügbar sind. 11
  12. 12. Commons• Natur  Atmosphäre, Landschaft, Wasser, Wälder, Böden, Fischgründe, Biodiversität…• Soziales  Plätze, Parks, öffentliche Gärten, Feierabend, Mitfahrgelegenheiten, digitale Netze, Sport- und Freizeittreffs• Kultur  Sprache, Erinnerung, Wissen, Musik• Digitaler Raum  Software-Codes, hochgeladene Inhalte 12
  13. 13. 13
  14. 14. Commonbasierte Peer-ProduktionDaten weltweit verfügbar lokale Produktion im Fabricator CAD – virtuelles Produkt 14
  15. 15. z.B. FabLabBondo Hamburg(Kenia) Amsterdam 15
  16. 16. z.B. FabLabBondo Hamburg(Kenia) Amsterdam 16
  17. 17. • „Wir müssen ganz unromantisch, ganz heute lebend, mit dem widerstrebenden Material unseres Geschlechts echte Gemeinschaften aufbauen.• Auch in der heutigen Großstadt kann es Nachbarschaften, auch in der heutigen Fabrik Werkgilden geben. Es geht nicht an, das als utopisch zu bezeichnen, woran wir unsere Kraft noch nicht erprobt haben.“ Martin Buber (1878 – 1965) 17
  18. 18. 18
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  20. 20. 20
  21. 21. 21
  22. 22. Zukunft selber machen„Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.Die Zukunft ist immer das, was ihr daraus machtAlso gebt euch ein bißchen Mühe!“ (Doc Emmet Brown in „Zurück in die Zukunft“ III) 22
  23. 23. Mehr unter:• http://zw-jena.de• http://zw-jena.de/blog• http://wiki.zw-jena.deKontakt:• info@zw-jena.de 23

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