Successfully reported this slideshow.
Your SlideShare is downloading. ×

Praktisches Selbst- und Zeitmanagement in der Wissensgesellschaft

More Related Content

Related Audiobooks

Free with a 30 day trial from Scribd

See all

Praktisches Selbst- und Zeitmanagement in der Wissensgesellschaft

  1. 1. Dr. Yvette Teiken Praktisches Selbst- und Zeitmanagement in der Wissensgesellsc haft
  2. 2. Zeitmanagement  Viel Literatur zu dem Thema  Viel Planungsaufwand 80/ 20 Regel Viel Technik …  Bei mir geht’s nicht und auch bei vielen anderen nicht
  3. 3. Auswirkungen auf Berufswelt  Maria: Gehaltsabrechnung Rechnungseingangsprüfung Assistenztätigkeit Yvette: Mach die Kunden glücklich und erreiche das Umsatzziel Erstelle eine peppige Präsentation für den BPW Erschließe das neue Geschäftsfeld xy
  4. 4. Auswirkungen auf Berufswelt  Unser Eltern: Aufgaben und Ziel von Arbeit klar definiert Klare Teilung von Arbeit und Freizeit Wissen, wann fertig  Was heutzutage zählt: Wissensarbeit: Arbeit ist nicht sichtbar elektro-digitale Gegenwart eigene Entscheidung Kreativität Viel mehr Input (in Echtzeit)
  5. 5. Information Overload
  6. 6. To Do List
  7. 7. Auswirkungen  Oftmals gehetzt, nie fertig, vergessen  Nachts aufwachen  Einfall  Schöne Unordnung / kreatives Chaos  Viel zu lesen  Aufschieberits  Nie ganz da, Tausend Sachen im Kopf  Lose Enden  Leicht ablenkbar / kein Flow  Reaktiv, statt aktiv  To Do Liste
  8. 8. Meine Lösung: GTD
  9. 9. Grundprinzip von GTD  Organisationsprinzip nach David Allen  Voller Kopf = Stress  Innere Verpflichtungen / Zeug (losen Enden) Stress kommt von einem selber Kostet Energie: Beschäftigung mit dem Zeug   Kopf leeren  Wenn Kopf leer: Aufmerksamkeit auf das hier und jetzt  Verpflichtungen kennen  Überblick über alles in einem verlässlichen System  Muss es an sich anpassen http://www.mikestpierre.com/blog/2015/ 2/25/new-podcast-with-david-allen
  10. 10. Grundworkflow Erfassen Durcharbeite n
  11. 11. Erfassen
  12. 12. Erfassen
  13. 13. Erfasse alles, was du in dein Leben lässt  Physikalische Eingangskörbe: für physisches Zeug rein  Virtuelle Eingangskörbe: Mail, Facebook, twitter, ….  Kopf auch in Eingangskorb  Immer den Eingangskorb füllen können  Anzahl der Eingangskörbe minimieren  Eingangskörbe müssen geleert werden
  14. 14. Tipps zum Durcharbeiten  Von oben nach unten  Alles ist gleich wichtig  Immer nur eins  Es geht nichts zurück  Wie oft durcharbeiten?
  15. 15. Durcharbeiten nach GTD  GTD Flow
  16. 16. Quelle: http://blog.rapsli .ch/posts/2010/ 2010-11-10- scrum-und- getting-things- done-gtd.html/
  17. 17. Wichtigste Transformation  Zeug  Next Action Alles hat einen nächsten Schritt Kann man sofort ausführen Terminiertes Ergebnis  Terminkalender Nur feste Termine  Alles andere Next Action List
  18. 18. Next Actions und Kontexte  Beispiele Wäsche aus dem Keller holen Die Idee mit dem Produkt Tracking skizzieren Den Drucker zu Hause wieder einrichten Schau dir im Confluence die Seite zum IoT Portal an und gib Feedback an Bilder vom Telefon entwickeln lassen WOB: Mehrfachauswahl
  19. 19. Meine Lieblingsliste
  20. 20. Keine Handlung notwendig
  21. 21. Referenzen/ Archiv
  22. 22. Mein Highlight 2015
  23. 23. Vielleicht / Irgendwann  Alles was ich nicht aktuell machen muss und möchte  Ideen  Wird regelmäßig durchgesehen Beispiele:  Überlegen, was du mit deinen Artikeln zu Remote Arbeit aus Marrakesch machst  Das Brennstoffzellen Auto bauen  Backup Strategie für Demo Server  Beim Weingut z bestellen
  24. 24. Gegen das innere Nagen
  25. 25. Projekte
  26. 26. Projektplanung  Alles was mehr als einen Schritt hat  Projekt 1. Zweck und Prinzipien definieren 2. Erfolg visualisieren 3. Brainstorming 4. Organisieren 5. Nächste Schritte identifizieren
  27. 27. Beispiel
  28. 28. + Anfangen und dran bleiben
  29. 29. Anfangen
  30. 30. Anfangen  Am Besten am Wochenende  Dauer: 2 bis 3 Tage
  31. 31. Überblick behalten  (mehrmals) Täglich Kalender Next Action List Email   Verlässliches System  Wöchentlich (Wochendurchsicht) Alles durchsehen  aktuellen Stand (Überblick) Sehr wichtig!  sonst scheitern Dauert 1-3 Stunden
  32. 32. Wochendurchsicht  Get Clear Alle Eingangskörbe leer Zusammentragen / Kopf leeren  Get Current Gemachtes streichen Projektliste durchsehen (NA? Umplanen?) Kalender (vor und zurück) Warten auf Eigene Checklisten  Get Creative: Irgendwann vielleicht
  33. 33. Da fehlt doch noch was  Was ist der nächste Schritt  Ebenen des Lebens
  34. 34. Ebenen der Arbeit  15000 Meter: Das Leben und der Rest  12000 Meter: Die nächsten 3 bis 5 Jahre  9000 Meter: Ziele für die nächsten 1 oder 2 Jahre  6000 Meter: Verantwortungsbereiche  3000 Meter: Laufende Projekte  Startbahn: Aktuelles Handeln http://www.star-
  35. 35. Praktisches Wie setzt man es um?
  36. 36. GTD Tools  Methode kein Tool  Analog Notizbücher Hefter Karten  Digital Computer/ Mail Client / Datei System / Handy Internet  …  Eigenen Weg finden  Es muss zu dir passen
  37. 37. Meine Umsetzung  Anforderungen Hoher digitaler Anteil Kooperation mit Email Auf Arbeit und zu Hause Mobil Offline Fähig Digitales Archiv
  38. 38. Kalender  Zwei Exchange Kalender Arbeit Nicht Arbeit Keine privaten Termine in Firmenkalender  Synchronisation: Telefon
  39. 39. Listenverwaltung und digitales Archiv  Digitales Notizbuch  Kontextlisten: Je ein Notizbuch  Eingangsnotizbuch  Inbox Ideen sammeln Emails weiterleiten Hat Email Adresse  Archiv
  40. 40. Weitere Tools
  41. 41. Tipps  Buch lesen  Gewöhnung  Flow spüren  Anpassen an Persönlichkeit  Austausch mit anderen  Einführung: Krasser Bruch (2-3 Tage) Ändert das ganze Leben, am Anfang viel  Aufrecht erhalten ist schwierig
  42. 42. Zusammenfassung  Stress entsteht in einem selbst  Leerer Kopf reduziert Stress und erhöht Produktivität und Kontrolle  Transformation: Zeug  Action  Man braucht ein verlässliches System  Es gehört Disziplin dazu  Akzeptieren, dass To Do Listen nie fertig sind  Man braucht ein höheres Ziel zur Motivation
  43. 43. http://wwwu.edu.uni-klu.ac.at/dpfeifen/lv-hp/kaiser4.jpg
  44. 44. + Danke!

Editor's Notes

  • Beispiel Einkommenstuert 2014

×