PR und Social Media 1. Einheit WS2012/13

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Lehrveranstaltung an der Publizistik der Uni Wien

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PR und Social Media 1. Einheit WS2012/13

  1. 1. PR und Social Media 1. LV Einheit - Einführung, Kampagnenstrategie
  2. 2. ÜBER MICH
  3. 3. FAHRPLANDatum Thema Lektüre Anmerkungen Raum Einführung Wordpress 101 17.11. SE 8 Twitter 101 Kampagnenstrategie ÖGB “Kampagne” Digital Campaign Analyse Abgabe:8.12. Spiegel: Long Tail SE4 Plattformen 1 Analysepaper 1 (6.12.) Facebook Infografiks Google Adwords Wahlkampf Plattformen II9.12. 8 Tips SE4 Online Werbung Facebook Werbung Auswertung Reputation Reinventing Crisis Abgabe:20.1. Management SE8 Comm For... Stragegiepaper 18.1. Pitch
  4. 4. STRUKTUR DER LV• Wöchentliche Trends• Social Media Aktivität• Surfen während der LV • Facebook • Blog: prsmlv.wordpress.com • Twitter: #PRSMLV
  5. 5. PAPERS• Reflection Papers • Montag nach der LV • Reagieren Sie kurz auf die zu lesenden Texte• Kampagnen Analyse •3-5 Seiten •Fällig am 6.12.• Strategiepaper • 6er Gruppen • Fällig am 18.1.
  6. 6. ANWESENHEIT• Entschuldigtes Fehlen ist an einem Halbtag möglich. Arbeiten müssen trotzdem abgegeben werden.
  7. 7. ADMINISTRATIVES• Anwesenheit• Email Liste• Facebook URL• Twitter
  8. 8. WÖCHENTLICHE TRENDS
  9. 9. UMFRAGE Privacy Was können Nicht-FreundInnen sehen (2011) Was können Nicht-FreundInnen sehen (2012) 36.4% Nichts 12.1% Meine Wall 3% Meine Bilder 24.2%Meine Kontaktdaten 33.3%Meine FreundInnen 15.2% Meine “Likes” 6.1% Weiss nicht 0 15 30 45 60
  10. 10. VOSTELLUNG• Tourismusschule Salzburg, 7. in der Ski Junioren WM• Kirchengasse 38• Tochter Aline• Münster• Alles wird gut im Expedit• Skelettbraut zu Halloween• 14. Platz Kanguru Punkte??• 3510 Quebec St, NW
  11. 11. PRIVATSPHÄRE• Was im Internet ist, ist nie wieder privat.• Andere Menschen stellen Dinge über sie online• Wichtig ist nicht, sich zu verstecken, sondern seinen Internetauftritt zu kennen und zu managen.• Echtnamen sind common courtesy
  12. 12. VORSTELLUNG• communications/e-campaigning consultant at Pick & Barth Digital Strategies - Blogger at @usa2012at (112 char)• 2er Gruppen
  13. 13. BEGRIFFLICHKEITEN• Web 2.0• Social Media• Social Networks• Social Web
  14. 14. UMFRAGE Wer hat ein Profil auf... Wer verwendet mehrmals/Woche Facebook 100% StudiVZ 34.8% Twitter 52.2% Netlog 8.7% MySpace 30.4% Xing 34.8% LinkedIn 8.7% Lokalisten 0% Google Plus 21.2% Hi5 4.3% Keine 0%Wer kennt wen, StayFriends 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100%
  15. 15. LONG TAIL• Chris Anderson: The Long Tail: Why the Future of Business Is Selling Less of More.• Lagerraum wird immer billiger.• 80:20 Regel• Was heißt das für uns?
  16. 16. TWITTER• Erarbeiten Sie sich Twitter in Gruppen• Posten• Suchen• RT:• @• .@• #
  17. 17. IM BESTEN FALL IST JETZT MITTAG
  18. 18. MEINE THESE• Nicht (vieles) ist neu.• Menschliches Handeln verändert sich nicht.• Es wird veröffentlicht.
  19. 19. NACHRICHTENKONSUM• 82% der Links in sozialen Netzwerken führen zu traditionellen Medien (PEW Research).• Lazarsfeld: Two-Step-Flow Modell • Medien informieren MeinungsführerInnen • M.F. informieren das “einfache Volk”• Echo Kammern
  20. 20. Nachrichtenkonsum 2.0 2.0 Öffentlichkeit Unternehmen/ Organisation (Traditionelle) Medien
  21. 21. ECHOKAMMERN (Traditionelle) 2.0 Medien
  22. 22. ECHOKAMMERN
  23. 23. WAS SICH ÄNDERT• Wenn sich Nachrichtenquellen nicht ändern, was ändert sich dann?• Nachrichtenkonsum• von 1/5 zu 24/7 zu 3600/24
  24. 24. Vom Monolog zum Dialog• Willkommen im Rattenkäfig• 3 Dimensionen der Kommunikation Online Richtung Aktivität Kontrolle 1D Info 1 weg Senden Locker Austausc Locker/ 2D Aktion 2 weg hen Entspannt Gemein- Netzwer 3D 3 weg Chaos schaft ken
  25. 25. WORDPRESS• Erstellen Sie zu Hause einen Blog auf www.wordpress.com• Schicken sie mir am Montag ein Email mit der URL• Wenn sie bereits einen haben, den sie verwenden möchten, gerne.
  26. 26. CUT
  27. 27. KAMPAGNE• Was ist eine Kampagne? • Alle Kanonen auf ein Ziel • Analyse des IST-Zustands • Ziel: SOLL-Zustand • Zielgruppe • Botschaft • Dramaturgie
  28. 28. KAMPAGNE• Was ist eine Kampagne nicht? • Hübsche Materialien • Unkoordinierte Einzelaktionen • Zufällig • Nur nach außen gerichtet • Nur nach innen gerichtet
  29. 29. ANALYSE• SWOT Analyse • Strength • Weakness S W • Opportunity • Threat O• SOFT/SPOT T
  30. 30. ZIEL• SMART - Ziel• Spezifisch• Messbar• Ambitioniert• Realistisch• Termingebunden
  31. 31. ZIELGRUPPEN• Was ist eine Zielgruppe?• Wo ist meine Zielgruppe?• 4 unterschiedliche Zielgruppen • Non-Target Group • Potential Target Group • Aware Target Group • Active Target Group
  32. 32. ZIELGRUPPEN• ICE Analyse• Was sind die ICE meiner Zielgruppen? • Interests • Concerns • Expectations
  33. 33. BOTSCHAFT• Botschaft ≠ Slogan• Botschaft ist das Grundthema, die Aussage der Kampagne• Slogan • ...ist die Botschaft in wenigen, knackigen Worten • ...ist Stand-alone • ...wird wiederholt • ...spricht die Zielgruppe an
  34. 34. SLOGANS• I’m loving it.• Just do it.• sagt der Hausverstand.• Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein.• Man fährt wieder Bahn• Gut, besser, Gösser• Trari, Trara, die Bank ist da
  35. 35. DRAMATURGIE• Starker Auftakt• Problembewusstsein schaffen• Lösung präsentieren• Zwischenerfolge darstellen• Spannung halten• Intensität steigern• Starker Abschluss 100,000 Käufe!!• Evaluierung
  36. 36. KAMPAGNE 2.0• Zielgruppe ≠ Empfänger• Botschaft • Wording Controll • Message Controll
  37. 37. PAPER• Auf welchen Plattformen ist die Marke aktiv (Facebook, Twitter, FourSquare, YouTube, Flickr, StudiVz, etc.)• Wie integriert ist die Kampagne? Sind Social Media Plattformen auf der Website verlinkt? Ist die Botschaft konsequent?• Wie viele LIKEs, views, follower, etc. hat die Marke?• Ist die Kommunkation ein, zwei oder drei dimensional?• Welche Art Postings sind dominant?• Können sie ein Narrativ erkennen?
  38. 38. KAMPAGNE 2.0 Eine Kampagne online muss den Menschen das Gefühl geben, verstanden und gehört zu werden. Eine Kampagne online muss Menschen verstehen und zuhören.
  39. 39. FILTERBUBBLE• http://www.youtube.com/watch? v=B8ofWFx525s
  40. 40. 12 REGELN1. Zuhören - was die Menschen bewegt2. Ziele setzen - was erreicht werden soll3. Klares Thema - definieren und fassbar machen4. Geschichten erzählen - jene der Menschen, weniger der Organisation5. Call to action - sagen, was zu tun ist für den User6. Kommunikationszentrum bieten - zentralen Ort des Austauschs definieren (bspw. eigene Page)
  41. 41. 12 REGELN7. Provide Love Handle - Möglichkeit bieten die Botschaft leicht weiter zu tragen (Like-Button o.ä.)8. Mobil mitdenken - da Menschen unterwegs Zeit haben9. Engagierte Kommunikatoren abbilden - um sie anderen zu zeigen und verstärkt in die Kommunikation einzubeziehen10. Mini-Aufgaben geben - um den Usern Etappen- Ziele zu setzen11. Headlines & Deadlines - klare Probleme kommunizieren, klare Irreversibilität zeigen (nach der Handeln keinen Sinn mehr hat)12. Resultate messen - evaluieren und vor allem öffentlich abbilden um Erfolg bzw. Herausforderung zu zeigen

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