Go smart 10

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Go smart 10

  1. 1. „es gibt für mich keine GeSTen AuF deM TouchScReen die inTuiTiVe nuTzunG MiTTelS unterscheidung zwi- TouchScReen: Einen maßgeblichen Entwicklungsschritt in der schen stationärem und Smartphone-Nutzung stellt der Übergang zur Touchscreen-Technologie mobilem internet. es dar. Durch die haptische Navigierbarkeit innerhalb SchuBSen (FlicK): STAuchen (pinch): STRecKen (zooM): von Inhalten und An- ist dAS internet.” Schnell mit dem Daumen und Zeige- Daumen und Zeige- wendungen verliert die VicToR (28), Finger über den finger­zusammen- finger­auseinander- Nutzung ihre Virtualität. SMART-nATiVe Touchscreen ziehen, ziehen zum Verklei- ziehen zum Vergrö- Das Internet wird zum der Finger verlässt nern der Darstellung. ßern der Darstellung. anfassbaren Erlebnis. am Ende der Bewe- SMARTeR liFeSTyle: Ganz selbstverständlich umgibt das gung den Screen. Internet den Smartphone-Nutzer immer und überall. Das formt ein grundlegend neues Mindset. Das mobile Internet erweitert das Handy vom Kommunikations- zum Interaktions- SMARTe eFFizienz: Smartphones dienen als „Enabler“. Die Tech- nologie befähigt ihre Nutzer unabhängig von Ort und Zeit, das Gewünschte 82% medium, macht es zum Lebensmittelpunkt des digitalen Lifestyles. Mit dem Smart- phone sind Online-Angebote jederzeit verfügbar. Für die Avantgarde der Nutzer verschwindet damit schon heute der Unterschied zwischen mobilem und statio- 49% deR SMART-nATiVeS einfacher und schneller zu erreichen. Informationen, Kommunikation, Entertainment oder Shopping-Angebote sind immer verfügbar. Der Nutzer muss nur darauf zugreifen – je nach Situation und eigenem Interesse. Vielfach deR SMART-nATiVeS nutzen ihr Smartphone zum Zeitvertreib in närem Internet. Die neue digitale Realität wird gelebt, wo auch immer sich ihre beziehen nützliche werden diese Angebote bereits parallel genutzt. Durch Multitasking kann mehr in Pausen. Protagonisten gerade bewegen. 49 Prozent der Smart-Natives beziehen nützliche Alltagsinformationen der gleichen Zeit erledigt werden, und das verlängert gewissermaßen den Tag. Die Informationen für den Alltag wie z. B. Staudaten, Fahrplanauskünfte etc. bereits bereits primär über ihr ständige Verfügbarkeit bedingt veränderte Verhaltensmuster, die technischen primär über ihr Smartphone. Das Gerät passt sich exakt den Präferenzen seines Smartphone. Möglichkeiten formen die Grundlage eines neuen, flexiblen Lebensstils. Voraus- Nutzers an und lässt sich problemlos in die Alltagsroutine integrieren. der instant- schauende Planung wird durch Ad-hoc, Entscheidungen ersetzt. Mobilität gewährt on-charakter des mobilen endgeräts macht das internet zum neben- Flexibilität. Entscheidungsfähigkeit heißt in Zukunft, situativ die benötigten Infor- bei-Medium. die situative nutzbarkeit formt den mobilen Mehrwert mationen schnell und zuverlässig abrufen zu können: zugang zu wissen wird MichAel (25), SMART- für seine nutzer und verändert gleichzeitig Ansprüche und nutzungs- mindestens ebenso wichtig wie Faktenwissen. nATiVe: „Abends zu gewohnheiten. Gleichzeitig lässt sich eine Dynamisierung vormals medienfreier Zeitinseln beob- Hause gehe ich meistens achten. Leerlaufzeiten werden überbrückt: 82 Prozent der Smart-Natives nutzen ihr über mein Smartphone SMARTe nuTzunG: Der wachsende Erfolg des Smartphones liegt Gerät zum Zeitvertreib in Pausen. Nicht nur unterwegs, auch zu Hause wird dieser ins Internet, weil man maßgeblich in seiner intuitiven Nutzbarkeit begründet. Erst die Einführung bequeme Zugang geschätzt. Smart-Natives geben selbst in Reichweite ihres statio- nicht extra den Rechner von Touchscreens und Apps machte das mobil verfügbare Internet auch tat- nären Internetzugangs oft schon lieber dem Smartphone den Vorzug. Die Instant- anschalten muss. Das sächlich mobil nutzbar. Berührungsempfindliche Displays schaffen eine neue SuSi (24), SMART- On-Funktionalität des Gerätes entscheidet. Telefon ist ja immer an.” Intimität der Interaktion. Das Gerät tritt in den Hintergrund und lässt den Nutzer nATiVe: „Durch den auf die Inhalte fokussieren. Apps bieten einen einfacheren Zugang zu Funktionen Touchscreen meines SMARTe KoMMuniKATion: Medien beeinflussen Kommunikati- und Inhalten, indem sie technische Beschränkungen wie z. B. geringe Bildschirm- iPhones wird mir das onsformen. Neben herkömmlichen Handyfunktionen können mittels Smart- größe ausgleichen (vgl. Frustfaktoren, S. 26). Im Vergleich zum stationären Internet mobile Internet so phone auch alle internetbasierten Formen der Kommunikation wie z. B. bieten Smartphones ständige Verfügbarkeit. Der Zugriff auf das Internet fügt sich leicht gemacht, dass E-Mail, Instant Messaging, VoIP oder Soziale Netzwerke genutzt werden. ohne Unterbrechung in den Tagesablauf ein („non-disruptive“). Knapp ein Drittel ich gar nicht mehr Besonders die schriftlichen Formen der Internetkommunikation ergänzen die klas- der Nutzergruppe der Smart-Natives nutzt deshalb zur lokalen Suche schon heute in drum herumkomme, sische Telefonie. Für die Gruppe der Smart-Natives machen E-Mail, Chat und erster Linie das Smartphone. das internet wird hosentaschenkompatibel. online zu gehen.” Soziale Netzwerke zusammen (29 Prozent) schon jetzt einen höheren Nutzungs- 18 Go-SMART-STudie 2012 Go-SMART-STudie 2012 19

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