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E-Learning Lehre und Lehrdeputate

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Präsentation über Deputatsregeln für E-Learning

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E-Learning Lehre und Lehrdeputate

  1. 1. www.dhbw.de E-Learning Lehrdeputate FACHTAGUNG DGHD Prof. Dr. phil. habil Ulf-Daniel Ehlers, Duale Hochschule Baden-Württemberg
  2. 2. 2 Die DHBW ist die größte Hochschule in Baden-Württemberg mit » 9 Studienakademien und » 3 Campus ca. 34.000 Studierende » ca. 9.000 Duale Partner
  3. 3. Wie gestalten wir Digitalisierung für Studium und Lehre an der DHBW? 3
  4. 4. Eine DHBW Story zur Digitalisierung muss unsere Stichworte, unsere Werte verkörpern... 4 Heterogenität...
  5. 5. 16.06.2017 5 Zielsetzungen für Digitalisierung im Detail Kapitelthema І Seite • Verbesserung der Lernortkooperation • Innovative Betreuung Praxisphase Duales Studium • Blended Learning • eAssessment • Qualifizierung Dozenten Innovation in der Lehre • Gemeinsame Nutzung Campusverbund: Lehrmaterialien, virtuelle Kurse, Lizenzen State University System • Unterstützung zunehmend heterogener Zielgruppen bei Vorbereitung und Einstieg ins Studium Heterogenität Studierender - E-Portfolios - Lernortkooperation - E-Assessment - Flipped Classroom - Propädeutika - Studieneingangs- phase - Gemeinsame virtuelle Kurse - Digitaler Verbund
  6. 6. Sichtweisen auf Digitalisierung • Studierenden und Lernen war und bleibt ein sozialer Prozess – es geht um die Frage, wie Digitalisierung diesen unterstützen kann. • Die DHBW setzt das Kleingruppenprinzip um – es geht um die Frage, wie Kleingruppenarbeit noch angereichert werden kann. • Nutzung digitaler Medien verfolgt nicht das Ziel Lehrende zu ersetzen, sondern diese zu unterstützen. 6 Keine Isolation Studierender Keine Fernhochschule Keine Rationalisierung Vernetztes, kollaboratives Lernen Stärkung der Präsenzlehre Individualisierte Unterstützung
  7. 7. E-Learning an der DHBW 7Kapitelthema І Seite WissFit: Unterszützung wissenschaftlichen Arbeitens MoQiK: Modulübergreifende Abstimmung von LV Mentoring Studieneingangsphase BWL TRAINer – Lehrsimulation wirtschaftlicher Basismechanismen QuBL: Blended Learning für Dozenten OPTES: Mathevorkurse, Studieneingangsphase Onlinestudiengang Unternehmertum Reflexionsportfolios im Sozialwesen
  8. 8. Wirtschaft & Sozialwesen E-Learning an der DHBW: Beispiele 8Kapitelthema І Seite Betriebliche Personalarbeit (Modul ABWL) Algorithmen und Datenstrukturen Recht II / Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrecht
  9. 9. Technik & Gesundheit E-Learning an der DHBW: Beispiele 9Kapitelthema І Seite Verteiltes Entwicklen funktionsgerechter Produkte From Bench to Bedside Laborversuch zur Wärmeübertragung im Cyber-Lab Public Health – Virtual Concept
  10. 10. Anerkennung von E-Learning im Lehrdeputat § 3 Absatz 2 LVVO, BaWü, seit 10/2016: 1. Vorlesungen, Übungen, Seminare, Kolloquien sowie an Hochschulen für angewandte Wissenschaften auch Praktika werden auf die Lehrverpflichtung voll angerechnet. Exkursionen werden zu drei Zehnteln auf die Lehrverpflichtung angerechnet; je Tag werden höchstens 10 Lehrstunden zu 45 Minuten zugrunde gelegt. Andere Lehrveranstaltungsarten, insbesondere Praktika, Instrumental- und Gesangsunterricht, sprachpraktischer sowie sportpraktischer Unterricht werden zur Hälfte an die Lehrverpflichtung angerechnet. Soweit nach Art der Lehrveranstaltung eine ständige Betreuung der Studierenden nicht erforderlich ist, wird die Lehrveranstaltung abweichend von Satz 1 und 3 zu drei Zehnteln auf die Lehrverpflichtung angerechnet. 10
  11. 11. Anerkennung von E-Learning im Lehrdeputat 2. Moderne, insbesondere internetbasierte Ausgestaltungen von Lehrveranstaltungen, die mit Betreuungsaufwand verbunden sind, können auf die Lehrverpflichtung in derselben Höhe angerechnet werden wie vergleichbare Präsenzveranstaltungen. Sie sind Lehrveranstaltungen im Sinne dieser Verordnung. Zur Feststellung der Vergleichbarkeit mit Präsenzveranstaltungen sind insbesondere der Zeitaufwand für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung heranzuziehen. 3. Ist die Lehrperson nicht Erstellerin oder Ersteller im Sinne von Absatz 7, ist die Anrechnung entsprechend zu verringern. 4. Über die Höhe der Anrechnung entscheidet die Dekanin oder der Dekan, an der DHBW das Präsidium. 11
  12. 12. § 3 Abs. 7 LVVO: 1. Die Erstellung von konkret benannten Multimedia-Angeboten kann in einem dem Zeitaufwand entsprechenden Umfang, jedoch höchstens bis zu 25% der festgelegten Lehrverpflichtung angerechnet werden. 2. Keine Anrechnung nach dieser Vorschrift kann erfolgen, wenn die Erstellung bereits nach Absatz 2 Sätze 5 und 8 auf die Lehrverpflichtung angerechnet wird. Die Dauer der Anrechnung ist auf höchstens zwei Jahre zu befristen. Voraussetzung für die Anrechnung auf die Lehrverpflichtung ist die Sicherung des Gesamtlehrangebots im jeweiligen Fach. § 5 Satz 4 gilt entsprechend. 12
  13. 13. Was haben wir bisher daraus gemacht...? Handreichung zur Diskussion in den Gremien 1. Mit der neuen Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) vom 3. September 2016 (gültig ab 23.09.2016) wird klargestellt, dass E-Learning-Veranstaltungen bei der Anrechnung auf die Lehrverpflichtung gleichrangig behandelt werden wie Präsenzveranstaltungen. Dabei gilt: 1. E-Learning umfasst alle Arten des digital unterstützten Lehrens und Lernens und insbesondere auch Blended Learning, also die Verbindung von traditionellen Lehrveranstaltungskonzepten mit neuen Formen der digital unterstützten Lehre. 2. Im Rahmen einer E-Learning-Lehrveranstaltung kann prinzipiell ein Teil oder alle obligatorischen Präsenzstunden durch E-Learning-Einheiten ersetzt werden. Dabei wird eine E-Learning-Lehrstunde prinzipiell als äquivalent zu einer Deputatsstunde Lehre in Präsenz angesehen, sofern sie einen gleichen Lehraufwand darstellen. 3. Die Frage des Aufwandes für Lehrende und der Anrechnung des Aufwandes steht nicht in direktem Zusammenhang dazu, ob Studierende stets in einem Raum in Präsenz gemeinsam an einer Lehrveranstaltung teilnehmen, oder ob sie an zeitlich oder räumlich flexibilisierten Lehrformen teilnehmen. Vielmehr ist der zeitliche Aufwand über das didaktische Lehrkonzept, die Durchführungsform, Kommunikationsintensität, Vorbereitungs- und Nachbereitungszeit bestimmt. 13
  14. 14. Was haben wir bisher daraus gemacht...? (2/2) 4. Zur Feststellung der Vergleichbarkeit mit Präsenzveranstaltungen sind insbesondere der Zeitaufwand für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung heranzuziehen. Je nach Betreuungsaufwand seitens des Lehrenden ergibt sich dabei ein unterschiedlicher Umrechnungsfaktor. 5. Es ist zu beachten, dass für die Studierenden der DHBW grundsätzlich Anwesenheitspflicht während der Theoriephase besteht. E-Learning-Konzepte mit entsprechender didaktischer Einbettung stehen dieser Regelung nicht entgegen. Dabei spielt insbesondere das begleitete Selbststudium (vgl. DHBW- Handbuch „Begleitetes Selbststudium“) eine wichtige Rolle. 6. Für die Erstellung von Multimedia-Angeboten können bis zu 25% der festgelegten Jahreslehrverpflichtung angerechnet werden. 14
  15. 15. www.dhbw.de Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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