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Digitalisierung in Hochschulen umsetzen

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Die Bedeutung von Kommunikation für die strategische Digitalisierung von Studium und Lehre in Hochschulen

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Digitalisierung in Hochschulen umsetzen

  1. 1. Kommunikation für den Wandel: Dialog & Motivation Digitale Transformation von Studium + Lehre Digitalisierung und Change Management, Berlin, 20. März 2018, Ulf-Daniel Ehlers
  2. 2. WAS IST BESSER: DIGITAL ODER ANALOG - „WIE BISHER“? WIE KÖNNEN WIR GESTALTEN? 3
  3. 3. Pixabay.com
  4. 4. THESEN 1. DIGITALISIERUNG IST KEINE TECHNISIERUNG SONDERN DIDAKTISCHE, CURRICULARE UND ORGANISATORISCHE INNOVATIONEN. 2. DER SCHLÜSSEL ZUR ERFOLGREICHEN DIGITALISIERUNG DER HOCHSCHULLEHRE IST KOLLABORATION. 3. DIGITALISIERUNG SCHAFFT NICHT NUR NEUE VIRTUELLE LERNRÄUME, SONDERN VERÄNDERT AUCH BESTEHENDE PHYSISCHE LERNORTE. 5 http://isdsbologna2013.org/blog/location/bologna/#!prettyPhoto-205/0/
  5. 5. • • • • • • 6
  6. 6. Photo by e.dward
  7. 7. Photo by Christopher Henning
  8. 8. 9 E-Learning in der Hochschule: We’re swimming on a horseback (David Wiley, 2008)
  9. 9. 10 John P. Kotter
  10. 10. 11 In higher education communication is the basis for credible CREATION & UNDERSTANDING & IMPLEMENTATION & ACTION
  11. 11. 12
  12. 12. Quality management systems, tools, mechanism, to assure, manage and enhance quality. Enabling Factors Quality Competencies Knowledge Quality Cultures Values Patterns Norms Rituals SymbolsLanguage(s) PracticesSkills Attitudes Commitment Structures Negotiation Organisational Context Organisational Cultures Participation Communication Trust Individual and Collective Heroes Artefacts Stories Myths Incorporations (Ehlers 2008)
  13. 13. Management Prozessmodelle Handbücher Instrumente & Infrastrukturen Kompetenzes Werte Individual & Collective Strukturen Kommunikation Partizipation Vertrauen Commitment Einstellungen Top-Down Bottom-Up Digitale Kulturtransformation (based on European University Association 2006)
  14. 14. 15
  15. 15. • • • • 16
  16. 16. 17
  17. 17. 18 Die DHBW... o ist die größte Hochschule in Baden-Württemberg o ist eine State University o hat 13 Standorte o ca. 35 Tsd. Studierende o ca. 9000 Duale Partner
  18. 18. 19
  19. 19. DIGITALISIERUNG? EINE FRAGE DER WERTE! 20 Heterogenität...
  20. 20. 21 Strategie der DHBW zur Digitalisierung in Studium und Lehre
  21. 21. 22
  22. 22. • • • 23 Keine Isolation Studierender Keine Fernhochschule Keine Rationalisierung Vernetztes, kollaboratives Lernen Stärkung der Präsenzlehre Individualisierte Unterstützung
  23. 23. 24Kapitelthema І Seite WissFit: Unterszützung wissenschaftlichen Arbeitens MoQiK: Modulübergreifende Abstimmung von LV Mentoring Studieneingangsphase BWL TRAINer – Lehrsimulation wirtschaftlicher Basismechanismen QuBL: Blended Learning für Dozenten OPTES: Mathevorkurse, Studieneingangsphase Onlinestudiengang Unternehmertum Reflexionsportfolios im Sozialwesen
  24. 24. • • • 25 Dialog Orientierung Harmonisierung Governance Foren Good Practice Gemeinsame Ziele: Was funktioniert? Was funktioniert nicht? Flexibilität Rahmenkonzeption
  25. 25. E-Learning Community: Kommunikation und Governance E-L Koord.-Kreis UK FK AG Digital. Lehre E-L Akteure Netzwerk ZHL ESC E-Learning Inhalte und Kurse Gemeinsame Nutzung von Inhalten & Kursen . eCampus . Open Learn E-Learning Systeme • Moodle & Campusnet • Contentsharing • Studien- eingangsphase • Mentoring Unterstützung des DHBW Profils Dualität unterstützen (Lernortkooperation) – State University (Synergien) – Innovation (Lehren-/ Lernen) – Zielgruppen (Heterogenität) DHBW Digitalisierung in Studium und Lehre 22.03.2018
  26. 26. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 27 1
  27. 27. 28 Beispiel DHBW VS Beispiel DHBW KA 2
  28. 28. Education Support Center (ESC)
  29. 29. 30Kapitelthema І Seite Betriebliche Personalarbeit (Modul ABWL) Algorithmen und Datenstrukturen Recht II / Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrecht 3 Kapitelthema І Seite Verteiltes Entwickeln funktionsgerechter Produkte From Bench to Bedside Laborversuch zur Wärmeübertragung im Cyber- Lab Public Health – Virtual Concept
  30. 30. 22.03.2018 31 DHBW eCampus Projekt Das Beispiel WiInf Lehrmodul
  31. 31. 22.03.2018 32
  32. 32. 33 • Eine Lernplattform für alle, landesweit • Austausch von Kursen und Materialien • Direkte Anbindung Campus Management 4
  33. 33. 34 5
  34. 34. Studienvorbereitung Mathematik (SMArT+) 02.12.2016 Baden-Wuerttemberg Cooperative State University 7 • Online- Studienvorbereitung Mathematik und überfachlich • https://studienstart.dhbw.de • Vorkurs 2016 in Karlsruhe weitgehend abgeschlossen » Individuell angepasste Lernempfehlungen nach Teilnahme am diagnostischen Einstiegstest » Ca. 400 Mentees, 40 E-Mentoren/-innen, 350 Teilnahmebescheinigungen • Vorkurs in Heilbronn noch aktiv • Weitere Planungen » Plattform in den kommenden Jahren DHBW-weit verfügbar » Ressourcen im CIS erweitern » Programangebot mit/ohne eMentoren DHBW-weit » manuelle Prozesse automatisieren 35 6
  35. 35. • • • • • 37
  36. 36. • • • 14:30-15:15 • „WERTARBEIT“ WERTBEZOGENE BOTSCHAFTEN ERARBEITEN • • 38
  37. 37. • • • • 39
  38. 38. ENTWICKELN SIE IHRE „WERTECHARTA DIGITAL“ FÜR IHRE HOCHSCHULE – WAS SIND IHRE WERTE? WIE KANN DIGITALISIERUNG DAZU BEITRAGEN, DIESE WERTE ZU UNTERSTÜTZEN? LEITFRAGEN FÜR DIE DISKUSSION • WAS IST DAS PROFIL IHRER HOCHSCHULE? • WOFÜR STEHT IHRE HOCHSCHULE? • WAS SIND GEMEINSAM GETEILTE WERTE? • WO GIBT ES DIE GRÖßTEN WIDERSTÄNDE? WERTE? • (20 MIN. + SHARING BACK) 40
  39. 39. 14:30-15:15 „WERTARBEIT“ WERTBEZOGENE BOTSCHAFTEN ERARBEITEN 15:15-16:00 GOVERNANCE DER KOMMUNIKATIONSSTRUKTUREN: ORTE, PLÄTZE, AKTEURE 41
  40. 40. • • • • • • 42
  41. 41. • • • • • • • 43
  42. 42. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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