Das algerische regime bläst in die glut des terrorismus und des separatismus

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Zu dem Moment, wo die Völker des Maghreb und über den hinaus danach aspirieren, eine gemeinsame Zukunft aufzubauen, wo die Bewegungsfreiheit der Güter und der Personen gewährleistet wird, in einem Rahmen, der die Entfaltung des Bürgers in einer Kohärenz und in einer nationalen legitimen und historischen Kohäsion begünstigt, setzt das algerische Regime eine psychorigide Gleichgültigkeit diesen populären Ansprüchen und den unkalkulierbaren Konsequenzen für die regionale Sicherheit und Stabilität entgegen.

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Das algerische regime bläst in die glut des terrorismus und des separatismus

  1. 1. Das algerische Regime bläst in die Glut des Terrorismus und des Separatismus Zu dem Moment, wo die Völker des Maghreb und über den hinaus danach aspirieren, eine gemeinsame Zukunft aufzubauen, wo die Bewegungsfreiheit der Güter und der Personen gewährleistet wird, in einem Rahmen, der die Entfaltung des Bürgers in einer Kohärenz und in einer nationalen legitimen und historischen Kohäsion begünstigt, setzt das algerische Regime eine psychorigide Gleichgültigkeit diesen populären Ansprüchen und den unkalkulierbaren Konsequenzen für die regionale Sicherheit und Stabilität entgegen. Anstatt dessen, Werbung von den separatistischen grotesken Manifestationen mit der Beteiligung einer vertraulichen und instrumentalisierten Audienz zu machen, ist es höchste Zeit für die algerische politische Elite, deren hegemonistischen Reflexen loszuwerden, die sie von der Zeit des kalten Krieges geerbt hat und eine tiefe Reflexion über die Zukunft der Region zu engagieren. Eine solche Demarche erfolgt unvermeidlich über die traurige Feststellung, dass viel Zeit auf Kosten der legitimen Aspirationen dieses Teils der Welt vergeudet wurde, was die Integration anbetrifft, in einem Rahmen, der im Stande ist, die Dividenzen der guten Nachbarschaft zu teilen, in dem dessen Tugenden eigen gemacht wurden. Um diesen wohltuenden Objektiv zu erreichen, ist es besser, sich von den Lektionen der Geschichte zu inspirieren, die uns lehrt, dass der Separatismus immer radikalen Ideen entsprang und die Völker in die unergründlichen Abgründe der Sedition und der Gewalttätigkeit hineingeschleudert hat. Die gefährliche Kollusion zwischen der Polisario und den terroristischen Gruppen, die in der Region des Sahels und der Sahara grassieren, ist da, um uns daran zu erinnern. Die aktuelle regionale Konjunktur fordert das algerische Regime dazu auf, die ideologischen Halseisen des kalten Krieges loszuwerden und einen obsoleten Hegemonismus zugunsten der Föderation der regionalen Synergien und der Reichtümer der Länder des Maghreb aufzugeben. Kein politischer Erfordernis diktiert, dem Schicksal der sequestrierten Population in den Lagern von Tindouf gleichgültig zu bleiben, die ein schäbiges Altersheim im Tagesbau geworden sind. Die Sackgasse, wo sich die Frage der Sahara befindet, ist nicht mehr tolerierbar. Peter Van Walsum, der ehemalige Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, hatte schlussgefolgert, dass „der Hauptgrund, wofür ich den Status Quo untolerierbar finde, liegt darin, dass er weitgehend nicht nur von den nichtengagierten Zuschauern der entfernten Länder akzeptiert ist, aber auch von den bedingungslosen Partisanen der Frente Polisario, die nicht in den Lagern gelebt haben, aber die davon überzeugt sind, dass die Jenigen, die darin leben, bevorzugen, definitiv dort zu bleiben, anstatt dessen, für eine verhandelte Lösung diesseits einer Unabhängigkeit zu optieren". Für Van Walsum "ist die Unabhängigkeit der Sahara keine realistische Option“, in dem Sinne, dass sie gegen geostrategische erforderliche Erwägungen ist, in erster Linie gegen eine wirtschaftliche Integration, die fähig ist, allein 2% der Zuwachsraten der Länder der Union des Arabischen Maghreb (UMA) zu erhöhen. Die Berücksichtigung der politischen Realität und der historischen unwiderlegbaren Rechte Marokkos in der Sahara konstituiert keineswegs eine Konzession beziehungsweise eine Kapitulation. Im Gegenteil ist sie eine Tugend.
  2. 2. Die Rückzüge serienweise in der Welt der Anerkennung der „DARS“ konstituiert „einen anderen Beweis der politischen Triftigkeit des Autonomieplans in der Sahara, im Rahmen der marokkanischen Souveränität, als Kompromisslösung, die die Sicherheit der Region garantiert, in schnurgerader Linie mit den Aspirationen der Völker dieses Teils der Welt nach Integration und Fortschritt“, übereinstimmend betonen die amerikanischen Experten. „Der Welt ist mehr und mehr die Triftigkeit und die Durchführbarkeit des marokkanischen Autonomieplans in der Sahara bewusst, einer Lösung, wozu der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgefordert hat“, notieren sie. Und zu unterstreichen, dass „die Welt dabei ist, zuzugeben, dass der marokkanische Autonomieplan die einzige Lösung ist, die ermöglicht, vorwärtszuschreiten und einen Ausweg für dieses Problem zu finden, in dem den Qualen der sequestrierten Population in den Lagern von Tindouf, im Südwesten Algeriens, ein Ende gebreitet wird“, wovon die Dirigenten von einer realitätsdeformierten Vision gefangen gehalten bleiben. Daran stur festhalten, in die Glut des Terrorismus und des Separatismus zu blasen, in dem man sich verweigert, die Realität vor Ort und die Logik der Geschichte sowie die unveräußerlichen Ansprüche Marokkos auf seine Sahara zuzugeben, wird auf Nimmerleinstag die Aspirationen der Völker der Region in Richtung einer Integration verschieben, die sie so innig erwünschen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

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