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gruppenbing! - das Gruppending mit bing!

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  • gruppenbing! kann effektiv helfen, wenn viele Beteiligte mit unterschiedlichem Wissen große Herausforderungen in kurzer Zeit bewältigen sollen!
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  1. 1. in grossen gruppen schlummern riesige potenziale:machen wir sie wach!
  2. 2. gruppenbing! ist innovative Kommunikation für große Gruppen.die Personen werden effizient vernetzt, deren Wissen verteilt und für großeverfahrens- Lösungen nutzbar gemacht.innovation gruppenbing! wirkt zuverlässig und schnell. Resultate von Monaten in wenigen Tagen!
  3. 3. kleine gruppen und teams:die köcheund der brei ... • effektiv und schnell • schwer zu koordinieren • nicht alle Sichtweisen können einbezogen werdenwarum • Umsetzung scheitert deswegen oftbraucht man an Widerständen ?gruppenbing?
  4. 4. grosse gruppen, konferenzen:die köcheund der brei ... • sehr viel Wissen und große Kraft • unproduktiv und wenig Resultate • die Lautesten und Redestärksten be- stimmen Inhalt, Verlauf und Ergebniswarum • Ergebnis: ein Minimalkonsens, den ?braucht man eigentlich keiner willgruppenbing?
  5. 5. gruppenbing!erfolgreiche • ist effiziente Kommunikationkommunikation • kleine Gruppen werden vernetzthat methode! • Wissen und Vielfalt wird genutzt, Sichtweisen werden integriert • Ergebnis: ein von allen getragener Maximalkonsens
  6. 6. die fragestellung a b • Das Problem bzw. die schwierige cwie es Frage wird von den Teilnehmern in dfunktioniert einem Brainstorming untersucht e • das Problem wird anschließend f ? in 12 Themenblöcke geteilt g h ieine frage j k l
  7. 7. produktqualität die arbeitsform prozesssteuerung services • die 12 Themenblöcke werdenwie es auf einen Würfel projiziert organisationfunktioniert kundenwünsche erstellungskosten kostenbewusstsein liquiditätssteigerungzwölf themen preispolitik führung und kultur absatzstrukturen sortimentssteuerung
  8. 8. die teilnehmer • die Stärken der 18 - 42 Teilnehmerwie es werden ermittelt und gewichtetfunktioniert18 - 42teilnehmer
  9. 9. die rollen a b • jedem Thema werden 3 - 7 cwie es Themenmacher zugeordnet dfunktioniert • jedem Themenmacher werden e genau 2 Themen zugeordnet f g hthemenmacher idiskutieren j k l
  10. 10. die rollen a b • als Kritiker reflektiert jeder cwie es die Arbeit in 2 Themenrunden dfunktioniert • jedes Thema hat so viele e Kritiker wie Themenmacher f g hkritiker ireflektieren j k l
  11. 11. die rollen a b • als Überbringer beobachtet cwie es jeder die Arbeit in 4 Themen- dfunktioniert runden e f g hüberbringer ibeobachten j k l
  12. 12. der ablaufplan • es werden immer 2 Themen parallelwie es bearbeitet.funktioniert6 parallelethemenrunden
  13. 13. der ablaufplan • 3 Wiederholungen der Themenrundenwie es mit unterschiedlichem Fokusfunktioniert tag 1: ist tag 2: soll tag 3: ziele 8:30 - 9:45 a h a h a h 10:00 - 11:15 b i b i b i 11:30 - 12:45 c j c j c j3 tage 14:00 - 15:15 d f d f d f 15:30 - 16:45 e l e l e l 17:00 - 18:15 g k g k g k zwischen- und abschlußplenum
  14. 14. die themenrunden • während des Events sind stets allewie es Teilnehmer eingebundenfunktioniert • lediglich die Überbringer dürfen zwischen den Räumen wechselnalle sind a hgefragt
  15. 15. die themenrunden • Themenrunden dauern 75 Minutenwie es • Sie enden mit dem Verfassen einesfunktioniert Statement für alle Teilnehmeralles zu Überbringer beobachtenseiner zeit Kritiker reflektieren 20 Min. 5 20 5 10 15 Themenmacher bearbeiten aktiv Statement der Themenmacher
  16. 16. die regeln • Ablaufplan und Zeiten genauwie es einhaltenfunktioniert • Rollen einhalten • keine Störung während dereinfache Themenrunden: Handy ausregeln • stets die Fragestellung im Blick haben
  17. 17. das wissen verteilt sich • Informationen fließen strukturiert zwischen den Teilnehmernes • jeder ist autonom in seinem Verant-funktioniert! wortungsbereich: Kritik wird nützlich reflektieren wahrnehmen verantworten rollenwechsel
  18. 18. ein stabiles netz entsteht • durch Feedback und Beobachtung erhalten Themen neue Sichtweisenes • die Themen bleiben autonom:funktioniert! Themenmacher sind verantwortlich
  19. 19. das wissen verteilt sich • Informationen fließen zielgerichtet zwischen den Themenes • die Aufgabenstellung wird aus allenfunktioniert! Blickwinkeln betrachtet a f g b l h e c k i d j
  20. 20. die seminare • Algorithmen für jede Gruppenstärke: beste Ergebnisse ab 24 Teilnehmeresfunktioniert! • für 6-21 Personen stehen Algorithmen für Kompaktseminare zur Verfügung: beste Ergebnisse ab 12 Teilnehmer • Konferenz-Varianten mit hunderten Teilnehmern möglich
  21. 21. die seminare • Moderation erfolgt nicht steuernd, Themenrunden werden unterstützt,es Ablauf extrem straff und fokussiertfunktioniert! • Teilnehmer organisieren sich selbst, und vernetzen Informationen effizient • Phasen von Konzentration und Ent- spannung begünstigt Wissenstransfer
  22. 22. die seminare • Ergebnisse der Themenrunden fügen sich zu einer ganzheitlichen Lösungesfunktioniert! • alle finden sich in den Entscheidungen wieder und stehen dahinter • das Erlebnis wirkt nachhaltig auf das Kommunikationsgeschehen: wissen wirkt weiter
  23. 23. die seminare • Interaktiv: Themenbestimmung und Zuordnung der Personen vor Ort • IT-gestützte Produktion persönlicher Unterlagen mit Themen/Zuordnungenwissenwirkt weiter
  24. 24. anwendungsfelder:der perfekte • Organisationsentwicklungbaustein • strategische Planungen • Veränderungsprozesse • Innovationsprozesse • Ablaufverbesserungwissen macht • Kostenoptimierungbing! • Krisenbewältigung • Mediation • ...
  25. 25. das gruppending mit bing!eine runde Eigene Informationen durchlaufen diesache gesamte Gruppe. Sie kommen angerei- chert wieder zurück. Wie ein Echo, das von innen kommt: Es macht bing!wissen machtbing!
  26. 26. alle mit bing! - die varianten:gruppenbing! gruppenbing! kompakt gruppenbing! kompakt• 12 Themen • 8 Themen • 6 Themen• 18 - 42 Personen • 21 - 28 Personen • 9-21 Personen • optimal ab 24 Pers. • optimal mit 24 Pers. • optimal ab 12 Pers.• 3,5 bis 4,5 Tage • 2,5 Tage • 2 bis 2,5 Tagewirksamste Variante, effizienteste Kurzvariante, schnellste Variante, löst schwierigste Frage- für komplexes Projektma- für Projektmanagement stellungen und Projekte, nagement und schwierige und Fragestellungen aller auch für konfliktträchtige Fragestellungen (mit ge- Art (mit geringem Kon-Themen geeignet ringem Konfliktpotenzial) fliktpotenzial)
  27. 27. das bing! im webin grossen www.gruppenbing.degruppenschlummernriesige www.facebook.com/gruppenbingpotenziale:machen wir siewach! www.twitter.com/gruppenbing

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