Zulieferdokumentation "aber bitte richtig" - Patrick Arigbabu

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Zulieferdokumentation "aber bitte richtig" - Patrick Arigbabu

  1. 1. Zulieferdokumentation „aber bitte Richtig“Open Connect - Industries“Managed Documentation Services” Dipl. Ing (FH) Patrick Arigbabu eDoc industry GmbH     Slide 1
  2. 2. Dokumentation im Anlagenbauq  Wie ist die Situation? §  Anlagen werden immer komplexer und kapitalintensiver §  Ziel: Steigerung der Anlagenverfügbarkeit bei niedrigeren Betriebs- und Unterhaltskosten §  Zunehmende Anforderungen, Vorschriften und Haftungsrisiken durch interne und externe Kontrollinstanzenq  Welche Probleme entstehen für die Betreiber? §  Mitarbeiter verbringen viel Zeit mit der suche nach Dokumenten. §  Anwendbarkeit ist für viele Mitarbeiter nicht mehr gegebenq  Welche Probleme entstehen dadurch für die Lieferanten? §  Kunden stellen Anforderungen die z.t. nicht erfüllt werden können. §  Der Aufwand für die Dokumentation wächst immer mehr an.
  3. 3. Dokumentationsprozess ??? System1 System 2 Kunde Anlagen- Lieferant System 3Komponenten- Anlagen-lieferanten Lieferant 2 System 4
  4. 4. Auszug aus einem Vertrag5.3.11 DokumentationDie Lieferung aller Dokumentationen einschliesslich aller Planungen/Gutachten, aller gelieferten Anlagen- und Bauteile sowie der detailliertenBedienungs- und Wartungsanweisungen, sind in achtfacher Ausfertigung anden AG zu liefern. Grundsätzlich sind SI-Masseinheiten zu verwenden.Unterlagen zur Planung und DokumentationSämtliche Unterlagen übergibt der AN dem Generalplaner und auf EDV-Datenträgerfolgenden Formates:Text: Word für WindowsTeminplanung: Microsoft ProjektKonstruktionszeichnungen: CAD System Autocad 12 kompatibelFliessbilder: CAE System von xxxAndere Daten: DWG-FormatDie Übergabe der EDV-Daten erfolgt auf CD, welche unter Windowslauffähig ist.Konstruktionszeichnungen und Fliessbilder werden im DWG-Formatübergeben.
  5. 5. DokumentationslosAnlagenplanung Anlagenbau und Inbetriebnahme Betrieb & InstandhaltungVorbereitung Ausführung Schulung Nutzung / Überprüfung Lieferant BV Dokumentationskonzept Lieferant IH „as Vertrag built“ Lieferant TD   Warte / Leitstand Warm   Instandhaltung Inbetriebnahme   Betriebsleitung Lieferant Kalt QD  Dokumetationsverantw. Inbetriebnahme Lose BV – Betriebsvorschrift Start Nutzung für IH - Instandhaltung Provisorische Inbetriebnahme Dokumentation TD - Betriebstech. Doku. QS – Qualitätsdoku.
  6. 6. Beispiel, Einkaufsbedingungen
  7. 7. Strukturierter Prozess Kunde Vorgabe Loslieferanten Vorgabe Systemlieferanten Vorgabe Komponentenlieferanten
  8. 8. Dokumentationserstellung Dokumentations- management
  9. 9. Komponenten Dokumentation Instandhaltungslisten QS-Dokumente Komponentendokumente
  10. 10. Beispiel: Systemdokumentation
  11. 11. Übung: Aufbau Vorgabe Kunde Unterlieferanten Unterlieferanten-Typen Aber wie ? Kein Problem Projekt Einkauf Kooperativ Unkooperativ Nein Leitfaden Dokumentation Einkaufsbedingungen Passiver Widerstand
  12. 12. Übung: Dokumentation bestellen1.  Rollen Einstieg und Aufteilung der Gruppen (5 min)2.  Verhandlungen, was wird bei einer Bestellung benötigt, bzw. gefordert ? (10min)3.  Gruppen-Auswertung (5 min)4.  Diskussion über aufgetretene Probleme und Lösungsansätze (10 min)
  13. 13. Gruppen- und Rollenaufteilung Auftraggeber 1 Unterlieferant 1 Auftraggeber 2 Unterlieferant 2
  14. 14. EndeWähret den Anfängen!! Ein Dokumentations-Projekt gewinnt man nicht im SchlussspurtEs sitzen alle im gleichen BootDie entscheidende Frage ist nicht: Wer Rudert? Sondern ob alle in die gleiche Richtung rudern.
  15. 15. Kontakt Patrick Arigbabu eDoc industry GmbH Allenmoosstrasse 141 8050 Zürich www.edoc-industry.ch p.arigbabu@edoc-industry.ch Tel. : +41 43 540 58 59 Mobil: +41 79 817 67 66

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