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Rechtsfragen in der Medienproduktion

Du möchtest eigene Videofilme drehen und schneiden und sie für deine Kursteilnehmer/innen veröffentlichen? Heute erfährst du, welche rechtlichen Aspekte auftauchen können und welche Rechte du an deiner Produktion hast.

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Rechtsfragen in der Medienproduktion

  1. 1. ES IST KEINE FERIENZEIT. AUCH WEITERBILDUNG MUSS WEITERGEHEN! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 1
  2. 2. MEDIENPRODUKTION UND RECHT TIPPS FÜR DIE PRAXIS MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 2
  3. 3. MARCO FUSARO Bereits 20 Jahre Erfahrung in der Vermittlung von sportpraktischen und theoretischen Inhalten in Blended-Learning Szenarien. Zusammen mit dem Bildungswerk des LSB Rheinland-Pfalz dreifacher Gewinner des rheinland-pfälzischen Weiterbildungspreis. m.fusaro@bildungswerksport.de MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 3
  4. 4. PREISE MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 4
  5. 5. VORAB DIE ERSTE… Solange du deine Ergebnisse deinen Freunden oder deiner Familie zu Hause zeigst, gibt es wenig zu beachten. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 6
  6. 6. VORAB DIE ZWEITE… Deine Kurs- oder Gruppenteilnehmer*innen, Arbeitskolleg*innen, die Mitbewohner*innen des Mietshauses oder der Straße zählen NICHT als Freunde oder Familie. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 7
  7. 7. FOLGE: ES GIBT EINIGES ZU BEACHTEN! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 8
  8. 8. VORAB DIE DRITTE… Diese Zusammenfassung ersetzt keine Rechtsberatung! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 9
  9. 9. VORAB DIE VIERTE A)… Was in Deutschland nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist zumeist verboten! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 10
  10. 10. VORAB DIE VIERTE B)… Seufz – Warum wissen das so wenige Menschen? Bild ist aus pixabay.de MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 11
  11. 11. RELEVANTE GESETZGEBUNG  Urheberrecht (dejure.org/gesetze/UrhG)  Nutzungsrecht (dejure.org/gesetze/UrhG/31.html)  Persönlichkeitsrecht (dejure.org/gesetze/GG/1.html und dejure.org/gesetze/GG/2.html)  Hausrecht (§§858, §903, §1004 BGB, Art. 13 GG)  Designrecht, früher Geschmacksmusterrecht (dejure.org/gesetze/DesignG/2.html)  Markenrecht (dejure.org/gesetze/MarkenG)  Datenschutzrecht (dejure.org/gesetze/BDSG)  Rundfunkrecht (http://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media- perspektiven/Dokumentation/2016-1_Rundfunkstaatsvertrag.pdf) MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 12
  12. 12. WIEDERHOLUNG… Diese Zusammenfassung ersetzt keine Rechtsberatung! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 13
  13. 13. DARAUF MÜSSEN WIR ACHTEN! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 14
  14. 14. RECHTE ANDERER Sind im Sport fast ausnahmslos zu achten! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 15
  15. 15. URHEBERRECHT So wie Du selbst Urheber*in sein kannst (kommen wir später zu), gibt es natürlich auch viele andere Urheber*innen. Deren Rechte musst du wahren. Ein Beispiel für eine Ausnahme folgt gleich und selbst dieses Beispiel ist im eigentlichen Sinne keine Ausnahme. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 16
  16. 16. URHEBERRECHT  Alle Werke werden durch das Urheberrecht automatisch geschützt.  Werke können Romane, Theaterstücke, Filme, Musiktitel, Fotografien usw. sein.  Das Werk muss etwas Eigenes haben, also nicht etwas identisch nachmachen – eigene Idee! Und es muss eine Form haben, eine bloße Idee im Kopf reicht nicht aus.  Jeder Mensch, der ein solches Werk erschafft, ist ein Urheber. Schaffen mehrere Menschen ein Werk, so sind alle Miturheber.  Urheber dürfen darüber bestimmen, wer das Werk wann, wo und zu welchen Bedingungen nutzen darf. Und das bis zu 70 Jahre nach deinem Tod, bzw. nach dem Tod des letzten Miturhebers. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 17
  17. 17. NUTZUNGSRECHTE MUSIK  GEMA Der DOSB hat nicht optimal verhandelt und sollte in der nächsten Runde nachjustieren. Online-Nutzungen sind in der Regel nicht abgegolten.  Corona-Zeit: Musiknutzung in LIVE-Streams ist in der aktuellen Situation mit abgegolten. Aufzeichnungen sind weiterhin nicht abgegolten!  GEMA-freie Musik Wird sehr unterschiedlich gehandelt und muss im Einzelfall betrachtet werden.  Beispiel Move Ya!: MY! UNLIMITED FREE 30 Tage kostenloses Testabo. Aber Achtung: Danach müsst ihr die Videos von den Plattformen nehmen oder einen Vertrag abschließen! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 18
  18. 18. WIEDERHOLUNG… Diese Zusammenfassung ersetzt keine Rechtsberatung! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 19
  19. 19. NUTZUNGSRECHTE „CHOREOGRAPHIEN“  Im Urheberrecht ist klar geregelt, dass auch Werke der Tanzkunst vom Urheberrecht mitumfasst sind, § 2 Nr. 3 UrhG.  Was ist Tanz: Die Rechtsprechung versucht eine Beantwortung dahingehend, dass Tanz als Ausdruck von Gefühlen und Gedankeninhalt mittels Körpersprache angesehen wird.  Die Juristen sind sich einig, dass nicht jede körperliche Bewegung als choreografisches Werk urheberrechtlich schutzfähig ist. Bloße Körperbeherrschung, Artistik oder sportliche Leistungen sind vom urheberrechtlichen Tanz abzugrenzen. Eine einfache Drehung, eine Rolle über den Boden oder eine bloße Handstellung kann noch keinen urheberrechtlichen Schutz genießen.  Ist jedoch in den Bewegungen eine klare Handschrift zu erkennen und findet eine Kombination aus Bewegung, Raum, Ausdruck und Kostümierung statt, so ist auch für kurze Sequenzen eine geistige Schöpfung anzunehmen und damit Urheberschutz. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 20
  20. 20. BEISPIEL: ZUMBA MIT STAATSSEKRETÄRIN FÜR SPORT UND EHRENAMT IN NRW Zumba mit der Staatssekretärin in der Corona-Krise https://www.general-anzeiger- bonn.de/region/siebengebirge/bad-honnef/zumba-mit-der- staatssekretaerin-in-der-corona-krise_aid-49793949 Hier nur der Link und die Überschrift im General Anzeiger Bonn. Aber hier könnt ihr euch die Videothek des Vereins anschauen: https://www.tv-eiche.de/videothek/ MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 21
  21. 21. ZUMBA: UND JETZT DAS KLEINGEDRUCKTE Sie dürfen nicht… Die Kurzform ist 1,5 Seiten lang. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 22
  22. 22. WAS DARF ICH DENN? Was in Deutschland nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist zumeist verboten! Das Herz braucht Wiederholungen und der Verstand auch. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 23
  23. 23. PERSÖNLICHKEITSRECHT Jede Person hat ein Recht darauf, über die eigene Darstellung in der Öffentlichkeit zu bestimmen und gegen Verfremdungen geschützt zu sein. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 24
  24. 24. PERSÖNLICHKEITSRECHT Wer für seine Medieninhalte Fotos oder Videos produziert, auf denen einzelne Personen zu sehen sind, oder auch mit jemandem ein Interview führt, ist entsprechend verpflichtet, die Persönlichkeitsrechte zu beachten. Im Nachgang gibt es eine Checkliste! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 25
  25. 25. PERSÖNLICHKEITSRECHT Auf der schriftlichen Einwilligungserklärung sollten der Verwendungszweck, der Name der abgebildeten Person, Ort, Datum und natürlich die Unterschrift der abgebildeten Person – bzw. bei Minderjährigen die Unterschrift der Erziehungsberechtigten – als Einwilligung stehen. Im Nachgang gibt es eine Checkliste! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 26
  26. 26. PERSÖNLICHKEITSRECHT Es gibt auch Ausnahmen! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 27
  27. 27. HAUSRECHT Sobald man nicht bei sich zu Hause filmt, muss man sich darüber informieren, wer über die Nutzung der Räumlichkeiten oder des Ortes, an dem man drehen möchte, bestimmen darf. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 28
  28. 28. ANEKDOTE „HAUSRECHT“ Vom Mittelalter bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts bedeutete das Hausrecht die Haus- und Schirmgewalt über Haushalt, Hausgenossen, Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Mit dem Hausrecht verfügte der Hausherr im Mittelalter über weitreichende Befugnisse. Sie reichten vom Verheiraten der Töchter über das Töten der beim Ehebruch ertappten Ehefrau bis zum Verkauf der leibeigenen Hausgenossen in Notlagen. Aus Seite „Hausrecht“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. März 2020, 21:37 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hausrecht&oldid=197826000 (Abgerufen: 3. April 2020, 05:43 UTC) MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 29
  29. 29. DESIGN- UND MARKENRECHT Wer einen eigenen Blog, eine eigene Webseite, eine Podcast-Reihe oder einen YouTube-Channel ins Leben rufen möchte, um selbst produzierte Medieninhalte unter einer eigenen Marke der Öffentlichkeit zu präsentieren, sollte auch mit den Grundsätzen des Markenschutz- und Designrechts vertraut sein. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 30
  30. 30. MARKEN- UND DESIGNRECHT Wer einen eigenen Blog, eine eigene Webseite, eine Podcast-Reihe oder einen YouTube-Channel ins Leben rufen möchte, um selbst produzierte Medieninhalte unter einer eigenen Marke der Öffentlichkeit zu präsentieren, sollte ruhig mit dem Gedanken spielen eine Marke anzumelden. Machen andere ja auch! Kosten um die 300 Euro, www.dpma.de MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 31
  31. 31. MARKEN- UND DESIGNRECHT Um zu verhindern, dass andere für ihre eigenen geschäftlichen Zwecke die gleiche oder eine zum Verwechseln ähnliche Gestaltung verwenden, kann man das Design – also die prägenden gestalterischen Merkmale des eigenen Produkts – in einem öffentlich einsehbaren Register eintragen lassen. Allerdings kann dieser Schritt teuer werden, weil regelmäßig verlängert werden muss. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 32
  32. 32. SCHLEICHWERBUNG Neben dem Problem der Schleichwerbung geht es aber auch um den Schutz der Designrechte. Wenn bestimmte geschützte Designs im Video zu sehen sind und es sich hierbei insbesondere nicht um eine im privaten Bereich zu nicht gewerblichen Zwecken vorgenommene Aufnahme handelt, muss der Inhaber des Rechts um Erlaubnis gefragt werden. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 33
  33. 33. RUNDFUNKRECHT Offene Live-Events mit Regelmäßigkeit, festen Zeiten und Programm unterliegen in Deutschland dem Rundfunkstaatsvertrag. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 34
  34. 34. DEINE RECHTE: URHEBERRECHT  Alle Werke werden durch das Urheberrecht automatisch geschützt.  Werke können Romane, Theaterstücke, Filme, Musiktitel, Fotografien usw. sein.  Das Werk muss etwas Eigenes haben, also nicht etwas identisch nachmachen – eigene Idee! Und es muss eine Form haben, eine bloße Idee im Kopf reicht nicht aus.  Jeder Mensch, der ein solches Werk erschafft, ist ein Urheber. Schaffen mehrere Menschen ein Werk, so sind alle Miturheber.  Als Urheber*in darfst du darüber bestimmen, wer das Werk wann, wo und zu welchen Bedingungen nutzen darf. Und das bis zu 70 Jahre nach deinem Tod, bzw. nach dem Tod des letzten Miturhebers. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 35
  35. 35. DEINE RECHTE: URHEBERRECHT Um über diese Rechte verfügen zu können, reicht es, das Werk selbst geschaffen zu haben. Dann hat man automatisch das Urheberrecht, ohne dass man es noch irgendwo anmelden muss. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 36
  36. 36. ARBEITNEHMER UND URHEBERRECHT: WER IST URHEBER?  Urheber ist stets nur derjenige, der das Werk geschaffen hat, also der Texter, Komponist, Maler, Grafiker, Regisseur, Kamera- und Ton, Softwareentwickler; haben mehrere ein Werk zusammen geschaffen, sind sie Miturheber. Dies gilt auch im Arbeitsverhältnis und bei Auftragswerken, also wenn ein Urheber ein Werk in seiner Funktion als Arbeitnehmer oder Auftragnehmer für einen Dritten (Arbeitgeber, Auftraggeber) geschaffen hat.  Eine hiervon zu trennende Frage ist, ob der Arbeitgeber bzw. Auftraggeber berechtigt ist, das Werk zu nutzen. Wenn dies vertraglich nicht geregelt ist, dann gilt §43 UrhG. MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 37
  37. 37. ARBEITNEHMER UND URHEBERRECHT: WER IST URHEBER? §43 URHG  Die Rechtsprechung erkennt an, dass dem Arbeitgeber (Dienstherr) kraft Arbeitsvertrag (Dienstvertrag) weit reichende und auch ausschließliche Nutzungsrechte eingeräumt werden, und dass sogar über das Arbeitsverhältnis (Dienstverhältnis) hinaus. Dies gilt jedoch nur für solche Werke, die der Arbeitnehmer (Dienstnehmer) im Rahmen des Arbeitsverhältnisses (Dienstvertrages) und in Erfüllung der ihm obliegenden Pflichten geschaffen hat.  Voraussetzung des Überganges urheberrechtlicher Nutzungsrechte auf den Arbeitgeber bzw. Dienstherrn ist:  das Vorliegen eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses,  das Werk ist im Rahmen des Arbeits- oder Dienstverhältnisses entstanden,  die Schaffung dieses Werkes erfolgte in Erfüllung einer Verpflichtung aus dem Arbeits- oder Dienstverhältnis (ob dies der Fall ist, richtet sich nach dem vertraglichen Tätigkeitsbereich des Arbeitnehmers/Dienstnehmers) MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 38
  38. 38. AUSBLICK CC-LIZENZEN
  39. 39. DIE FÜNF V-FREIHEITEN 1. Verwahren/Vervielfältigen – das Recht, Kopien des Inhalts anzufertigen, zu besitzen und zu kontrollieren (z.B. Download, Speicherung und Vervielfältigung) 2. Verwenden – das Recht, den Inhalt in unterschiedlichen Zusammenhängen einzusetzen (z.B. im Klassenraum, in einer Lerngruppe, auf einer Website, in einem Video) 3. Verarbeiten – das Recht, den Inhalt zu bearbeiten, anzupassen, zu verändern oder umzugestalten (z.B. einen Inhalt in eine andere Sprache zu übersetzen) 4. Vermischen – das Recht, einen Inhalt im Original oder in einer Bearbeitung mit anderen offenen Inhalten zu verbinden und aus ihnen etwas Neues zu schaffen (z.B. beim Einbauen von Bildern und Musik in ein Video) 5. Verbreiten – das Recht, Kopien eines Inhalts mit Anderen zu teilen, im Original oder in eigenen Überarbeitungen (z.B. einem Freund eine Kopie zu geben oder online zu veröffentlichen)
  40. 40. CC-LIZENZEN GIBT ES EINE EXTRA SENDUNG MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 41
  41. 41. EURE FRAGEN!
  42. 42. ES IST KEINE FERIENZEIT. AUCH WEITERBILDUNG MUSS WEITERGEHEN! MEDIENPRODUKTION UND RECHT: TIPPS FÜR DIE PRAXIS 43

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