Mobile Services 2020 @ E-Day 2012

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Presented at the E-Day 2012 | 01.03.2012 | Vienna, Austria

An insight into Mobile Services 2020:
- Near Field Communication
- Location-Based Services
- Mobile Real-Time Social Networking
- Internet of Things
- Mobile Mutations
- ...and more!

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  • Alle guten Dinge sind DREI!
  • Smartphone-Nutzung unter den Mobile-Usern steigt stetig. Viel Interessanter sind aber die anderen Plattformen, mit denen wir in Zukunft online gehen werden: Mobile bedeutet nämlich nicht nur „Smartphone“ 4G / LTE = Höhere Bandbreiten => höhere Geschwindigkeit Internet of Things Neue Wege, sich mit dem Internet zu verbinden Integration der Endgeräte: werden miteinander kommunizieren Plattformunabhängig & Interoperabilität Was heute am Laptop gemacht wird, wird zunehmend mobil abgewickelt Aktivitäten, die bisher offline oder über multiple Geräte abgewickelt wurden, werden zukünftig integriert über die Cloud abgewickelt
  • Das Internet wird auf versch. Plattformen stattfinden. Mobile bedeutet nicht nur „Smartphone“ 4G / LTE = Höhere Bandbreiten => höhere Geschwindigkeit Internet of Things Neue Wege, sich mit dem Internet zu verbinden Integration der Endgeräte: werden miteinander kommunizieren Plattformunabhängig & Interoperabilität Was heute am Laptop gemacht wird, wird zunehmend mobil abgewickelt Aktivitäten, die bisher offline oder über multiple Geräte abgewickelt wurden, werden zukünftig integriert über die Cloud abgewickelt
  • The I'm Color collection is priced at EUR249 (US$349), however, you'd need to pay 20 percent of the price in advance to have your order secured. The current offer will last until July 18, according to the website. The company behind I'm Watch is Milan-based Blue Sky s.r.l. Some of the features of the device include the following: iPhone 4 and Android smartphone connectivity via Bluetooth. It will allow users to make calls and receive calls, text messages, and e-mails. Users will be able to use its speakerphone for hands-free phone calls. Via its touchscreen, users will be able to view Facebook, Twitter and Foursquare notifications, as well as a photo gallery. Exclusive apps will be available for download via the "I'm Store" and music via "I'music“. Specs include: 1.54'' 240x240 pixel color TFT display, 4GB of built-in storage, 64MB of RAM, Bluetooth 2.1 + EDR support, Li-Po 600 mAh battery.
  • Neue GOOGLE-Brille: Mobile Werb, Augmented Reality & mehr A number of anonymous Google employees are reporting that the company is currently developing Android-powered glasses that can provide a heads-up display to the wearer and connect over wireless data services. The glasses will purportedly work like a wearable version of the Google Goggles app, providing real time information on a user's location via GPS and motion sensors. Even more surprising, the same sources are saying these "Google glasses" could be available to the public by the end of this year. Using either WiFi or a 3G/4G connections, the device will tap into Google's cloud and relay information to the user on their environment, including locations or friends nearby and objects that they look at. The glasses will also work as a smartphone, allowing users to make calls, use certain apps, and connect with friends. Actually controlling the glasses will be a bit unique, as reading through information on the display will require a user to tilt their head to scroll and click. Sources at Google have noted that this function is actually a lot easier to use than it sounds, and will not be noticeable to others. Unnamed employees told the New York Times that the new Google glasses are expected to be priced much like a current smartphone (in the US$250 to $600 range) and are aimed for a 2012 release date.
  • Informationen vor dem Auge Dank Online-Anbindung via 3G oder 4G, einer Reihe Sensoren und GPS werde die Brille imstande sein, Nachrichten, Informationen und Karten zur Navigation direkt vor das Auge zu projizieren, hieß es. Die Navigationssoftware sei lernfähig und solle nach einer Eingewöhnungsphase ganz natürlich bedienbar sein. Für Augmented-Reality-Funktionen wurde eine Kamera implementiert. So können virtuelle Informationen und Daten über das Sichtfeld geblendet werden, um etwa Gebäude oder Sehenswürdigkeiten zu beschreiben oder auf Freunde in der Umgebung hinzuweisen. Wie eine Sonnenbrille Vorangegangenen Meldungen zufolge ähnelt das derzeit in Entwicklung befindliche Modell typischen "Oakley"-Sonnenbrillen. Die Brillen seien allerdings nicht dazu gedacht, sie durchgehend zu tragen. In der Anwendung ähneln sie eher einem Smartphone, das man nur einschaltet, wenn man es braucht. Mitarbeiter, die mit dem Projekt vertraut sind, rechnen ebenso mit einem Verkaufspreis auf Smartphone-Niveau. Eine recht vage Angabe: Android-Handys sind für 100 bis 600 Euro zu haben. Geheimlabor Das Projekt wird im geheimen Labor Google X in der Nähe des Hauptsitzes in Mountain View umgesetzt. Entwicklungsleiter sei Steve Lee, ein langjähriger Google-Ingenieur und Erfinder der Mapping-Software Latitude. An seiner Seite stehe Google-Mitbegründer Sergey Brin. Dank Cloud-Anbindung werde die Brille zahlreiche bestehende Online-Dienste des Unternehmens nutzen können. Die Inhalte würden jedoch speziell aufbereitet, um sie auf den neuen Formfaktor und die andersartige Navigation abzustimmen. Investitionen Der "NYT" zufolge arbeitet Google derzeit noch nicht an einem speziellen Geschäftsmodell. Vielmehr betrachte man die Brille als Versuch. Werde sie von den Konsumenten angenommen, erwäge man die nachträgliche Einbindung eines Verwertungssystems (möglicherweise über Werbeanzeigen). Gleich von Anfang an hingegen wolle man Maßnahmen ergreifen, um den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten. (derStandard.at, 22.2.2012)
  • LBS = Services die auf meinen Standort reagieren bzw. mit meinem Standort zusammenhängen 53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten.
  • a) Service, die uns auf unseren Wegen im Alltag begleiten...
  • b) Services mit denen wir unseren Freunden & Umgebung mitteilen, wo wir uns befinden (und vice versa) Anwendungen vor allem im HANDEL am POINT OF SALE: Mobile Payment und mobiles Marketing !!
  • Location-based Marketing: SMS / MMS / Push-Nachrichten / Interkation über mobile Applikationen! Starbucks und L’Oreal testen Location-Based SMS-Coupons: In Großbritannien können Marken nun automatisch SMS und MMS an Kunden verschicken – je nachdem wo die Kunden sich gerade befinden. Die Handybesitzer erhalten damit zur Umgebung passende Nachrichten auf ihrem Handy. Möglich wurde das erst durch einen Deal des Mobilfunkanbieters O2 mit einer speziellen Location Service-Plattform namens Placecast. Über eine Million O2-Kunden gaben ihr Einverständnis zu diesem ortsbasiertem Service. Starbucks und L’Oreal ergriffen als erste beiden Marken die Chance und testen nun den ortsbasierten SMS-Service für ein halbes Jahr. Dabei werden geographische Zonen abgesteckt und SMS-Coupons an die Handybesitzer geschickt, die diese Zone betreten. Die Gutscheine können in nahegelegenen Geschäften eingelöst werden. Kunden, die als Interesse „Essen und Trinken“ angaben, erhalten einen Rabatt von 50% auf Starbucks-Produkte. Kunden, die angaben, an Kosmetik interessiert zu sein, erhalten bei L’Oreal für jedes gekaufte Shampoo ein Gratisprodukt. Wichtig war im Vorfeld, dass die Kunden für diesen Service ihr Opt-in gaben sowie ihre Interessen O2 mitteilten. O2 fungiert dabei als Schnittstelle zwischen Marke und Kunde und verspricht, die Kundendaten nicht an die Partnerunternehmen weiterzugeben sowie höchstens eine SMS pro Tag zu versenden. Die Kooperation zwischen Placecast und O2 ist die erste dieser Art in Großbritannien. Die Geofencing-Technologie hat enormes Potenzial im Mobile Marketing Bereich – solange sie mit dem Einverständnis der Kunden arbeitet. Through smartphones that signal someone’s location, stores and brands lik Starbucks, Tasti-D-Lite, Macy’s and Pepsi are getting live information about when and where people are shopping. Some companies are turning Foursquare into a virtual loyalty-card program, while others are creating their own location applications, offering customers discounts or other rewards for shopping. “ It gives us immediate feedback for what ’ s going on in the marketplace, ” said Margery Schelling, chief marketing officer of PepsiCo Foodservice. “ That ’ s invaluable. ” A phone is a simple replacement for a wallet stuffed with loyalty cards, but the real appeal for stores is in the location information provided by Foursquare and other location-based applications. Retailers can track when customers actually enter their stores. Such data can be used to learn things about store traffic, such as when men visit versus women. And it’s easier to note when the most loyal customers visit. “ If you check into work, then you leave work, you check into a bank and then you check into a store, that ’ s a behavior that, in aggregate, we might use to transform the way we market to you in the offline world, ” Mr. Bough said. “ We might see dayparts that are more likely for you to check out of some place and go to the store, and we might do advertising during that specific daypart in that specific place. ” Because consumers are electing to broadcast their location and signing up for these services, the privacy concerns aren ’ t enormous, another plus for marketers.
  • Anwendungen vor allem im HANDEL am Point of Sale: - MOBILE PAYMENT - MOBILE COUPONING
  • b) Services mit denen wir unseren Freunden & Umgebung mitteilen, wo wir uns befinden (und vice versa) Anwendungen vor allem im HANDEL am POINT OF SALE: Mobile Payment und mobile Bezahlung
  • Unendliche Möglichkeiten der Interaktion Bezahlung, Marketing, Information = alle kontaktlos über das Telefon, durch einfache Berührung
  • MOBILE SOCIAL NETWORKING SURGES IN U.S. AND EU5 2011 saw the continued rise of social networking via smartphone devices and the increasing frequency of this behavior. In the U.S., 64 million smartphone owners accessed social networking or blog destinations via their mobile device in December 2011, an increase of 77 percent from the previous year, while 48.4 million consumers accessed social media in Europe, an increase of 76 percent. In both markets, more than half of mobile social networkers accessed these destinations on a near daily basis demonstrating the increasingly central role mobile media plays in consumers’ daily lives.
  • MOBILE SOCIAL NETWORKING SURGES IN U.S. AND EU5 In both the U.S. and EU5, the most popular social networking activity was reading posts from people known personally (84.6 percent of U.S. smartphone social networkers and 79.5 percent of EU5), followed by posting status updates (73.6 percent U.S., 65.2 percent EU5). Mobile social networkers also were likely to interact with brands on these sites, with more than half of U.S. users (57.4 percent) reading posts from organizations/brands/ events, while nearly half did so in the Europe. U.S. users were more likely to receive a coupon/offer/deal via social networking sites (37.2 percent) and click on advertisements while social networking (32.3 percent), when compared to mobile social networkers in the EU5. These insights demonstrate the immense opportunity for social networks to monetize their mobile platforms and the potential for brands to engage with their audiences through these channels. As Facebook gears up for its 2012 IPO and attention turns to mobile as an incremental monetization channel, it appears likely that the mobile advertising market will blossom in the year ahead. Social networking is poised to play an increasingly important role in the mobile ecosystem in 2012, not just for people to connect with their friends, but also for brands and advertisers to connect with consumers. With a growing portion of mobile users already engaging with branded content via social networks this platform will only continue to grow in importance, particularly for those advertisers utilizing location- based services to engage friends and followers on-the-go.
  • Eric Schmidt: „You‘re either online or you‘re asleep“ (MWC 2011, Barcelona) PROFILE VERSUS TELEFONNUMMERN Facebook’s Mobile Monthly Active Users Grew 21% Over Past Four Months Earlier analyst estimates from December had pegged the monthly active users of Facebook’s mobile apps at around 300 million per month. This number includes smartphone apps, like those for the Android and iPhone, but also apps that run on BlackBerry, Nokia, and feature phones. At the time, that number equated to roughly 40% of the company’s overall user base. Facebook hadn’t revealed an official number for monthly active users on mobile since September, however, which was then at 350 million users for both mobile apps and mobile web combined. Today, thanks the Facebook IPO filing , we have an update to the official numbers: there are now 425 mobile monthly active users as of December 2011, out of Facebook’s total 825 million users . Facebook defines a monthly active user (MAU) as a user who accessed Facebook via a mobile app or via mobile-optimized versions of the Facebook website (e.g., m.facebook.com), whether on a mobile phone or tablet device like the iPad, during the period of measurement. The company said that mobile usage of Facebook increased in 2011, including in major developed markets like the United States where smartphone penetration has been rapidly growing. But the mobile MAU has also been driven by other product enhancements, including Facebook’s acquisition of Snaptu in April 2011 and the launch of the long-awaited Facebook iPad app in October. However, despite the large numbers of mobile users for the social network, Facebook doesn’t currently display ads through either its mobile apps or websites. That’s a large, untapped market for Facebook’s advertising efforts, since, in many cases, users only engage with Facebook via mobile – not on the desktop-sized web. Not surprisingly, Facebook didn’t assign a number to its “mobile only” demographic. When it comes to how many Facebook users only interact with the social network via apps or the mobile website, it’s still going to be anybody’s guess. Facebook also notes that its revenue may be negatively affected by the fact that it doesn’t currently monetize its mobile user base via ads. This will continue “ unless and until ” it rolls out either ads or sponsored stories (promoted stories from advertisers) to mobile devices. The global mobile advertising market was $1.5 billion in 2010 and is expected to grow at a 64% compound annual rate to $17.6 billion in 2015, Facebook notes in the filing. With that number in mind, Facebook says it believes in its potential future monetization opportunities. (No kidding).
  • Mobile is critical to Facebook’s future. And moving directly into the phone business, while fraught with challenges, may well be essential for the company. Facebook says it has 350 million active mobile users, and relationships with 475 global mobile operators. Although it is one of the most popular applications on nearly every phone for which it is available, the social network generally plays only a supporting role. In many cases, Facebook is just an app where people can view their friends’ feeds and upload their own photos and status updates. In other cases, Facebook has worked to take things a step further, allowing users to upload photos directly from the picture-taking app, or to integrate Facebook contacts with the phone’s address book. But the fight for mobile control is only getting more fierce. Google and Apple run the two major smartphone operating systems, giving Facebook little say over its mobile destiny.
  • „ Ich bin hier!“ Standard-Textmodule werden vom Fahrer automatisch gepostet. „ Dort fahre ich hin!“ Automatisches Posten von Ziel, Route und Ankunftszeit. „ Wo befinden sich meine Freunde?“ Fahrer erhält Liste mit Freunden, die bei seinem Fahrziel anwesend sind. „ Was gibt es in meiner Umgebung?“ Fahrer erhält Restaurant-Vorschläge für die Route und beim Fahrziel. 10.01.2012,  15:59 Facebook: Mercedes entwickelt App fürs Auto Nach Informationen von Reuters wollen Mercedes und Facebook diese Woche auf der CES-Messe in Las Vegas eine Facebook-App vorstellen, die in der Fahrzeugelektronik integriert sein soll. Laut Bericht ist die App das Produkt einer Kooperation, die beide Unternehmen von sechs Monaten gestartet haben. Wie der Mercedes-Produktmanager für Telematikdienste, Robert Policano, gegenüber der Presseagentur äußerte, soll die Facebook-App den Fahrer während der Fahrt nicht mehr ablenken als die Bedienung des Radios oder des Navigationssystems. So soll beispielsweise bei fahrendem Auto die Eingabe von Text nicht möglich sein. Stattdessen soll eine Auswahl von Standard-Textmodulen angeboten werden, die der Fahrer per Knopfdruck posten kann. Die Ankunft ankündigen : Wird im Navigationssystem ein Ziel gewählt, soll der Fahrer seine Route, sein Ziel und die ungefähre Ankunftszeit posten können. Bei der Berechnung der letzteren sollen auch die Verkehrsbedingungen mit in Betracht gezogen werden können. Dem Fahrer wiederum soll eine Liste mit Freunden angezeigt werden können, die vor Ort an seinem Fahrziel anwesend sind sowie Tipps für Restaurants in der Nähe. Laut Mercedes soll die App Bestandteil des neuen Telematiksystems "mbrace2 " sein, das ab Frühjahr 2013 in die Autos der SL-Serie eingebaut wird.  (mo)
  • „ Ich bin hier!“ Standard-Textmodule werden vom Fahrer automatisch gepostet. „ Dort fahre ich hin!“ Automatisches Posten von Ziel, Route und Ankunftszeit. „ Wo befinden sich meine Freunde?“ Fahrer erhält Liste mit Freunden, die bei seinem Fahrziel anwesend sind. „ Was gibt es in meiner Umgebung?“ Fahrer erhält Restaurant-Vorschläge für die Route und beim Fahrziel. 10.01.2012,  15:59 Facebook: Mercedes entwickelt App fürs Auto Nach Informationen von Reuters wollen Mercedes und Facebook diese Woche auf der CES-Messe in Las Vegas eine Facebook-App vorstellen, die in der Fahrzeugelektronik integriert sein soll. Laut Bericht ist die App das Produkt einer Kooperation, die beide Unternehmen von sechs Monaten gestartet haben. Wie der Mercedes-Produktmanager für Telematikdienste, Robert Policano, gegenüber der Presseagentur äußerte, soll die Facebook-App den Fahrer während der Fahrt nicht mehr ablenken als die Bedienung des Radios oder des Navigationssystems. So soll beispielsweise bei fahrendem Auto die Eingabe von Text nicht möglich sein. Stattdessen soll eine Auswahl von Standard-Textmodulen angeboten werden, die der Fahrer per Knopfdruck posten kann. Die Ankunft ankündigen : Wird im Navigationssystem ein Ziel gewählt, soll der Fahrer seine Route, sein Ziel und die ungefähre Ankunftszeit posten können. Bei der Berechnung der letzteren sollen auch die Verkehrsbedingungen mit in Betracht gezogen werden können. Dem Fahrer wiederum soll eine Liste mit Freunden angezeigt werden können, die vor Ort an seinem Fahrziel anwesend sind sowie Tipps für Restaurants in der Nähe. Laut Mercedes soll die App Bestandteil des neuen Telematiksystems "mbrace2 " sein, das ab Frühjahr 2013 in die Autos der SL-Serie eingebaut wird.  (mo)
  • „ Ich bin hier!“ Standard-Textmodule werden vom Fahrer automatisch gepostet. „ Dort fahre ich hin!“ Automatisches Posten von Ziel, Route und Ankunftszeit. „ Wo befinden sich meine Freunde?“ Fahrer erhält Liste mit Freunden, die bei seinem Fahrziel anwesend sind. „ Was gibt es in meiner Umgebung?“ Fahrer erhält Restaurant-Vorschläge für die Route und beim Fahrziel. 10.01.2012,  15:59 Facebook: Mercedes entwickelt App fürs Auto Nach Informationen von Reuters wollen Mercedes und Facebook diese Woche auf der CES-Messe in Las Vegas eine Facebook-App vorstellen, die in der Fahrzeugelektronik integriert sein soll. Laut Bericht ist die App das Produkt einer Kooperation, die beide Unternehmen von sechs Monaten gestartet haben. Wie der Mercedes-Produktmanager für Telematikdienste, Robert Policano, gegenüber der Presseagentur äußerte, soll die Facebook-App den Fahrer während der Fahrt nicht mehr ablenken als die Bedienung des Radios oder des Navigationssystems. So soll beispielsweise bei fahrendem Auto die Eingabe von Text nicht möglich sein. Stattdessen soll eine Auswahl von Standard-Textmodulen angeboten werden, die der Fahrer per Knopfdruck posten kann. Die Ankunft ankündigen : Wird im Navigationssystem ein Ziel gewählt, soll der Fahrer seine Route, sein Ziel und die ungefähre Ankunftszeit posten können. Bei der Berechnung der letzteren sollen auch die Verkehrsbedingungen mit in Betracht gezogen werden können. Dem Fahrer wiederum soll eine Liste mit Freunden angezeigt werden können, die vor Ort an seinem Fahrziel anwesend sind sowie Tipps für Restaurants in der Nähe. Laut Mercedes soll die App Bestandteil des neuen Telematiksystems "mbrace2 " sein, das ab Frühjahr 2013 in die Autos der SL-Serie eingebaut wird.  (mo)
  • Mobile Services 2020 @ E-Day 2012

    1. 1. Mobile Services 2020 Benjamin Ruschin | Digital Head ruschin@conversations.at | @benruschin www.conversations.at | @sconversations1 © straberger conversations gmbh
    2. 2. Quelle: http://www.maclife.de/iphone-ipod/hardware/aufsatz-macht-dslr-objektive-iphone-kompatibel2 © straberger conversations gmbh
    3. 3. „Web 2.0“ (Tim O‘Reilly)„SoLoMo“ (Loic Le Meur)Web = Social, Local, Mobile„MuLocSozOffl“ (Ben Ruschin)Mobile 2020 = auf multiplen Plattformenzugänglich, Location-basiert, sozialvernetzt, mit Offline-integration.3 © straberger conversations gmbh
    4. 4. Multiple PlattformenQuelle: comScore. (Februar 2012). 2012 Mobile Future in Focus; http://blog.utest.com/why-your-company-should-join-the-rat-race/2012/01/tablets/4 © straberger conversations gmbh
    5. 5. Multiple PlattformenQuelle: http://jonsuh.com/wp-content/uploads/2010/10/dropbox-devices.jpg5 © straberger conversations gmbh
    6. 6. Multiple PlattformenQuelle: http://thecoolgadgets.com/wp-content/uploads/2011/01/LG-Home-Dashboard-menu.jpg6 © straberger conversations gmbh
    7. 7. Multiple PlattformenQuelle: http://www.gizmag.com/im-watch-smartwatch-wristwatch/19176/,http://www.gizmag.com/google-glasses-2012/21566/7 © straberger conversations gmbh
    8. 8. Multiple PlattformenBildquelle: http://www.gizmag.com/google-glasses-2012/21566/8 © straberger conversations gmbh
    9. 9. Multiple PlattformenBildquelle: http://derstandard.at/1329869976440/Augmented-Reality-Google-bringt-Terminator-Brille-noch-20129 © straberger conversations gmbh
    10. 10. Location-based ServicesQuelle: http://smallbusiness.uprinting.com/wp-content/uploads/2010/12/location-based-marketing-doomed-by-location-based-services-001.jpg10 © straberger conversations gmbh
    11. 11. Location-based ServicesQuelle: http://www.thebankchannel.com/2011/06/the-6-things-nike-plus-teaches-us-about-customer-experience/11 © straberger conversations gmbh
    12. 12. Location-based ServicesQuelle:http://www.google.com/mobile/latitude/12 © straberger conversations gmbh
    13. 13. Location-based ServicesQuelle: http://trickr.de/tag/location-based-services/, http://www.nytimes.com/imagepages/2010/04/29/business/29adco_CA0.html13 © straberger conversations gmbh
    14. 14. Location-based ServicesQuelle:http://thebusinesstalks.files.wordpress.com/2011/11/nxpnfcsm.jpg, http://www.mobile-marketing-blog.net/2011/04/what-is-nfc-definition-near-field.html14 © straberger conversations gmbh
    15. 15. Location-based ServicesQuelle: http://thebusinesstalks.files.wordpress.com/2011/11/nxpnfcsm.jpg, http://www.usatoday.com/tech/news/story/2012-01-08/cnbc-near-field-communication-mobile/52443756/1, http://www.nfc-forum.org/aboutnfc15 © straberger conversations gmbh
    16. 16. Location-based ServicesQuelle: http://www.nfc-forum.org/aboutnfc, http://www.webintravel.com/news/airports-of-tomorrow--how-will-they-solve-our-travel-frustrations_160616 © straberger conversations gmbh
    17. 17. Social Networking = % Wachstum 2010-11Quelle: comScore. (Februar 2012). 2012 Mobile Future in Focus.17 © straberger conversations gmbh
    18. 18. Social NetworkingQuelle: comScore. (Februar 2012). 2012 Mobile Future in Focus.18 © straberger conversations gmbh
    19. 19. Social Networking „Facebook’s Mobile Monthly Active Users Grew 21% Over Past Four Months“ (TechCrunch, 01.02.2012)Quelle: http://techcrunch.com/2012/02/01/facebook-has-425-million-mobile-monthly-active-users-up-from-350-million-in-september/,19 © straberger conversations gmbh
    20. 20. Social Networking “We’re working across the entire mobile industry; with operators, hardware manufacturers, OS providers, and application developers to bring powerful social experiences to more people around the world.” Zitat eines Facebook-Sprechers als Reaktion auf die Gerüchte um ein Facebook-Smartphone. (Quelle: AllThingsD, ULR unten)Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/facebook_phone_buffy_1.13384103.html,http://allthingsd.com/20111121/the-facebook-phone-its-finally-real-and-its-name-is-buffy/20 © straberger conversations gmbh
    21. 21. Social Networking Facebook-App im neuen Mercedes SL •  „Ich bin hier!“ •  „Dort fahre ich hin!“ •  „Wo seid ihr?“ (Meine Freunde)? •  „Was befindet sich in meiner Umgebung?“ (Hier und am Zielort?)Quelle: http://business.chip.de/news/Facebook-Mercedes-entwickelt-App-fuers-Auto_53714192.html21 © straberger conversations gmbh
    22. 22. Fazit•  Connectivity 24/7: Alles wird mit allem verbunden sein. Die neue Benchmark: eine immer und überall vorhandene IP-Konnektivität.•  Neue Anwendungsbereiche: Mobile Health (Telemedizin), Shopping, Payment, Haushalt...•  Mobile Payment wird Verbrauchern, Handels- Unternehmen, Payment-Anbietern, Werbern und Marktforschern einen neuen Marktplatz bieten.22 © straberger conversations gmbh
    23. 23. Fazit•  Multiple Plattformen: Mobile Services werden über viele verschiedene Geräte zugänglich sein.•  Location: Der Aufenthaltsort des Nutzers wird für die meisten Mobile Services ausschlaggebend sein.•  Soziale Netzwerke werden 2020 fast nur noch mobil genutzt. Das Facebook-Phone kommt!•  Offline: Mobile Web-Services werden die bisherige Offline-Welt zunehmend ersetzen bzw. ergänzen. Unsere gelernten Verhaltensweisen wird sich dadurch nachhaltig verändern.23 © straberger conversations gmbh
    24. 24. „MuLocSozOffl“ Benjamin Ruschin | Digital Head ruschin@conversations.at | @benruschin www.conversations.at | @sconversations24 © straberger conversations gmbh
    25. 25. CopyrightDie in dieser Präsentation enthaltenen Ideen und Vorschläge sindin weiten Teilen urheberrechtlich geschützt. Alle Ideen undVorschläge stehen im ausschließlichen Eigentum der strabergerconversations gmbh.Jede Verwendung auch nur einzelner Teile dieser Präsentationsetzt – unabhängig davon, ob es sich um einen urheberrechtlichgeschützten Teil handelt – die ausdrückliche Zustimmung derstraberger conversations gmbh voraus.25 © straberger conversations gmbh

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