Keynote Studip Zukunftsworkshop

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Vortrag auf dem Zukunftsworkshop 2009 zur Zukunft von Stud.IP

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  • Rechtesystem, Performance, didaktischer Grundansatz, Studiengruppen
  • Finanzierungsvorbehalt, Henne Ei
  • Mailingliste
  • Rechenzentren, IT, Wartezeit, Bürokratie
  • WC 4 - Preis Freiheit ist ewige Wachsamkeit
  • vor 7 Jahren auf Christian Mahnke hören sollen, Tagungsmanagement
  • Erfolg von Twitter
  • Keynote Studip Zukunftsworkshop

    1. 1. WAS ES BRAUCHT DAMIT ICH WIEDER GERNE IN STUD.IP ARBEITE Paradigmenwechsel der Nutzung und ihre Chancen für das System Dipl. Sozw. Ralf Stockmann, SUB Göttingen
    2. 2. DER KERN IST GESUND Stud.IP bildet Universitäten hervorragend ab
    3. 3. ABER WARUM HABEN WIR KEINE LOBBY?
    4. 4. WEIL DIE „FALSCHEN“ LEUTE DAS SYSTEM MÖGEN
    5. 5. GELD UND EINFLUSS HABEN WISSENSCHAFTLER MIT DRITTMITTELPROJEKTEN
    6. 6. GRUNDGEDANKE: NEBEN DIE DEMOKRATISCHE INFRASTRUKTUR FÜR LEHRE EINE FÜR FORSCHUNG STELLEN
    7. 7. WISSENSCHAFTLERALLTAG
    8. 8. WISSENSCHAFTLERALLTAG • Publikationen / ePublishing • Primärdaten • Dienstreisen • Virtuelle Forschungsumgebungen • Projektmanagement • Mailinglisten • Terminabsprachen • Skype • Antragsgenerierung • Tagungen • Repositorien
    9. 9. NEUE ANFORDERUNGEN • Bloß kein „neues System“, sondern integriert in bekannte Tools • E-Mail, Mailinglisten, lokales Dateisystem, Mediawiki, M$-Sharepoint, RSS • Geringe Zugangshürden, speziell für Externe • die lokale Rechtestruktur ist völlig nebensächlich
    10. 10. DIE GUTE ALTE MAILINGLISTE
    11. 11. WILL KEINER
    12. 12. ES GIBT VIEL BESSERE ALTERNATIVEN
    13. 13. NUR FÜR WENIGE PASSEND
    14. 14. MAILMAN
    15. 15. STUD.IP ALS FRONTEND FÜR MAILMAN
    16. 16. 6 PUNKTE PLAN • Stud.IP Dateisystem über WebDAV lokal abbilden (vgl. Dropbox) • Frontend für Mailinglistenmanager (Mailman) • Suche über alles (Lucéne) • Mediawiki Farm (genrell Mediawiki Syntax in Stud.IP) • Referenzierbarkeit von Objekten (etwa in E-Mails) • Push-Notifications (RSS)
    17. 17. DIE BITTERE WAHRHEIT Stud.IP ist kein klassisches open source Projekt (mehr)
    18. 18. ENTWICKLER • Sind alle von Unis bezahlt • keine privaten Fans des Projektes • wie kann man wieder privates oder kommerzielles Engagement schaffen?
    19. 19. FREIHEIT ABER: DER PREIS DER FREIHEIT IST EWIGE WACHSAMKEIT
    20. 20. DER SÜNDENFALL - PLUGINS
    21. 21. BUNTE VIELFALT AN DEN STANDORTEN
    22. 22. TRISTESSE IN DER CORE RELEASE
    23. 23. QUO VADIS STUD.IP
    24. 24. PLUGINS
    25. 25. VISION / ZIEL / ROADMAP
    26. 26. DIE TECHNOLOGIEMAUER
    27. 27. STUD.IP 2.0
    28. 28. DER SCHRITT ZUR SEITE
    29. 29. API
    30. 30. radikale Reduzierung von Komplexität Backend bleibt unverändert 90% der täglichen Bedürfnisse werden abgedeckt angeschlossene API für Entwickler
    31. 31. SCHLUSSFOLGERUNGEN • Wissenschaftler als Zielgruppe: Lehre und Forschung gleichberechtigt • Orientierung an den Nutzungsgewohnheiten der Wissenschaftler: Vernetzung und Offenheit • Keine Ressourcen mehr in notdürftige Aufhübschung des Kernel investieren • Illusion eines neu modellierten Stud.IP 2.0 begraben • Stattdessen jetziges Stud.IP als Backend belassen, dazu saubere, mächtige API + Suchmaschine • darauf aufsetzend schnelle, schlanke Oberflächen für einzelne Use-Cases

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