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Schule in der Digitalisierung
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Von anderen Vortragenden weiß ich, dass Sie
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Leben und Arbeiten im Digitalen Wandel
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cc	by	sa	4.0	international	Richard	Heinen	

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Kompetenzen für ein
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Realität vs. Virtualität
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Informationsmangel vs. Informationsfülle
Von der Organisation zur Interaktion
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Von der Organisation zur Interaktion
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Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel
Dagstuhl- Erklärung
Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel
Kompetenzrahmen „Medienpass NRW“
Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel
Kompetenzbereiche „KMK“
persönliches Gerät, das individuelle
Anpassungen erlaubt
verfügbar am Ort des Lernens
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Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel
Lernen im digitalen Wandel beschränkt sich
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Was ist ein Medienkonzept?
Schulische
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Schulische
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WLAN
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Ein Medienkonzept für alle Fächer - oder
machen das die Informatiker?
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Laboratory school: https://www.lib.uchicago.edu/e/spcl/centcat/fac/fac_img19.html
John Dewey - Democracy and education
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Alan Kay - Dynabook
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Lernumgebungen
gestalten
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Lernen sichtbar und
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Wie gelingt die Implementation?
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Implementation
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Erprobung
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Einführung
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Erprobung Einführung IntegrationSteuerung
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Medienkonzept Medienentwicklungsplan
„Keine Ausstattung ohne pädagogisches Konzept“
Nutz-
ung
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TheorieDesign
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Kontextualisierung von Konzepten auf die eigene Situation

(Holtappels, 2003)


Schul-Netzwerke zur Unterstützung von Inno...
4

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Prozess
Dialog
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Schule in der Digitalisierung

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Veränderte Anforderungen an die Ausbildung von Lehrkräften in der zweiten Phase der Lehrerausbildung Fachtagung „Digitale Medien in der 2. Phase der Lehrerausbildung“

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Schule in der Digitalisierung

  1. 1. Schule in der Digitalisierung Veränderte Anforderungen an die Ausbildung von Lehrkräften in der zweiten Phase der Lehrerausbildung Fachtagung „Digitale Medien in der 2. Phase der Lehrerausbildung“ Richard Heinen, Universität Duisburg-Essen Neuss, 16.09.2016
  2. 2. Technik Schulkultur Infrastruktur Unterricht Content OER BYOD Steuerung Integration
  3. 3. Wandel Pädagogik Technik Fullan, 2012
  4. 4. BYOD in NRW
  5. 5. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n "Die Zukunft ist eine dumme Sau. Man weiß nie, womit sie als Nächstes um die Ecke kommt!“ Sven Regener cc by sa 3.0 - Smalltwonboy http://bit.ly/2clB8yV
  6. 6. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n
  7. 7. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n „Die Welt von morgen wird eine digitale, eine multimediale Welt sein. Die Zukunft der Bildung ist ohne Multimedia nicht denkbar. Die Inhalte des Wissens werden sich durch neue und andere Wissensbestände und Qualifikationsanforderungen verändern, ebenso die Formen der Wissensaneignung durch multimediales Lernen.“ Gemeinsame Erklärung der Landesregierung NRW,
 des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Städtetages NRW 2005
  8. 8. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Leben und Arbeiten im Digitalen Wandel Die Welt von morgen wird eine digitale, eine multimediale Welt sein. heute
  9. 9. Von anderen Vortragenden weiß ich, dass Sie die Folien nicht so gerne im Netz sehen würden, da ggf. Grafiken, Bilder o.ä. verwendet werden, die urheberrechtlich nicht ohne weiteres der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Wir haben in diesen Fällen die Vereinbarung getroffen, dass die Präsentation nicht gefilmt wird und uns für die Veröffentlichung in unserem Moodle-System eine „bereinigte“ Version zur Verfügung gestellt wird.
  10. 10. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Leben und Arbeiten im Digitalen Wandel Die Welt von morgen wird eine digitale, eine multimediale Welt sein. heute
  11. 11. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Leben und Arbeiten im Digitalen Wandel Die Welt von morgen wird eine digitale, eine multimediale Welt sein. heute
  12. 12. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n cc by sa 4.0 international Richard Heinen 
 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
  13. 13. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n » Kompetenzen für ein Lernen im digitalen Wandel » Was ist ein Medienkonzept ? » Ein Medienkonzept für alle Fächer - oder machen das die Informatiker? » Wie gelingt die Implementation?
  14. 14. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Kompetenzen für ein Lernen im digitalen Wandel
  15. 15. Realität vs. Virtualität Mensch - Maschine Informationsmangel vs. Informationsfülle Von der Organisation zur Interaktion Floridi, 2014
  16. 16. Realität vs. Virtualität Mensch - Maschine Informationsmangel vs. Informationsfülle Von der Organisation zur Interaktion Floridi, 2014 Wie wirkt das? Wie funktioniert das? Wie nutze ich das? Wie verändert sich Lernen?
  17. 17. Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel Dagstuhl- Erklärung
  18. 18. Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel Kompetenzrahmen „Medienpass NRW“
  19. 19. Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel Kompetenzbereiche „KMK“
  20. 20. persönliches Gerät, das individuelle Anpassungen erlaubt verfügbar am Ort des Lernens Inklusion als Werkzeug in Schülerhand Passendes Material für unterschiedliche Lerner Individuelle Rückmeldungen Lernen und Lernprozesse sichtbar machen individuelle Förderung Digitaler Wandel Kooperation - Kommunikation 
 Kreativität - kritisches Denken
  21. 21. Kompetenz für ein Lernen im digitalen Wandel Lernen im digitalen Wandel beschränkt sich nicht auf das Bedienen und Anwenden digitaler Medien. Lernen für ein Leben in einer Gesellschaft im digitalen Wandel zielt auf den Erwerb übergeordneter Kompetenzen. Hierbei spielt die Nutzung digitaler Medien eine zentrale Rolle.
  22. 22. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Was ist ein Medienkonzept?
  23. 23. Schulische mobile Geräte Private mobile Geräte Schulische stationäre Geräte WLAN LAN Firewall LDAP / Radius / Proxy / Webfilter / Protokoll Firewall Schul- Cloud Internet
  24. 24. Schulische mobile Geräte Private mobile Geräte Schulische stationäre Geräte WLAN LAN Firewall LDAP / Radius / Proxy / Webfilter / Protokoll Firewall Schul- Cloud Internet offen - für verschiedene Geräte und Anwendungen und neue Entwicklungen sicher - für die Schule und 
 die Lernenden einfach
  25. 25. Medienkonzept Medienentwicklungsplan „Keine Ausstattung ohne pädagogisches Konzept“ Nutz- ung Ana- lyse Design Doku Entwick -lung Theorie
  26. 26. Medienkonzept Zielbeschreibung Gelebte Praxis Allgemeine Ziele Konkrete Hilfen Grundlage für Infrastruktur Grundlage für Unterrichts- Entwicklung
  27. 27. Wie nutzen wir digitale Medien zur Organisation unserer Arbeit? Wie beziehen wir Eltern und Lernende ein? Was unterrichten wir wie und mit welchen Medien? Welche Technik wird genutzt? Wer kümmert sich darum? Wie stimmen wir die Unterrichts- entwicklung in den Fächern ab?
 Wie bilden wir uns als Kollegium fort? Medienintegration Schulentwicklung Technologie- entwicklung Unterrichts- entwicklung Personal/ Organisations- entwicklung Kommunikation Heinen, 2014
  28. 28. Redefinition Modification Augmentation Substitution EnhancementTransformation SAMR IT ersetzt analoge Medien IT ersetzt analoge Medien und erweitert sie funktional IT erlaubt es Unterrichtsmethoden neu zu gestalten IT ermöglicht es neue Methoden zu entwickeln
  29. 29. Was ist ein Medienkonzept? Technik Zusammen- arbeit SAMR individuelle Förderung etc. fachl. Themen (Medien-)
 Kompetenz
  30. 30. Was ist ein Medienkonzept? Ein Medienkonzept bildet die gelebte Praxis des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien ab und bittet daher konkrete Hilfe für die Arbeit im Unterricht. Es beschreibt auch die Art und Weise der Zusammenarbeit im Kollegium bei der gemeinsamen Unterrichtsentwicklung. Ein Medienkonzept ist nie abschlossen, sondern entwickelt sich dynamisch weiter.
  31. 31. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Ein Medienkonzept für alle Fächer - oder machen das die Informatiker?
  32. 32. Beide Fotos: cc by 3.0 wikipedia.de B.F. Skinner - Teaching machines
  33. 33. Laboratory school: https://www.lib.uchicago.edu/e/spcl/centcat/fac/fac_img19.html John Dewey - Democracy and education John Dewey: Public Domain
  34. 34. cc by 2.0 Marcin Wichary from San Francisco, U.S.A. - Alan Kay Alan Kay - Dynabook
  35. 35. cc by sa 2.0 Rodrigo Mesquita - http://www.flickr.com/photos/rmesquita/2544780949/ Seymour Papert
  36. 36. Vielfältige Lernumgebungen gestalten
  37. 37. Werkzeuge in der Hand der Lernenden
  38. 38. Lernen sichtbar und relevant machen
  39. 39. Als Medienscout und IT-Assistent an der Schule zu arbeiten ist toll! Aber später im Beruf möchte ich nicht soviel mit Computern arbeiten. Ich möchte 
 Physiker werden!!!!
  40. 40. cc by sa 4.0 - Elekes Andor http://bit.ly/2bECe6n Wie gelingt die Implementation?
  41. 41. Initiation Unfreezing Implementation Moving Integration Freezing Erprobung emerging Einführung applying Integration transforming Steuerung integration Nolan, 1974 / Kubicek, et.al. 1998 Kikis, et.al. 2009 Giaquinta, 1973 Lewin, 1947 PhasenStufen
  42. 42. Erprobung Einführung IntegrationSteuerung Innovationszyklen in Schule: 
 5 bis 7 Jahre
  43. 43. Medienkonzept Medienentwicklungsplan „Keine Ausstattung ohne pädagogisches Konzept“ Nutz- ung Ana- lyse TheorieDesign Entwick -lung Theorie
  44. 44. Kontextualisierung von Konzepten auf die eigene Situation
 (Holtappels, 2003) 
 Schul-Netzwerke zur Unterstützung von Innovationen
 (Berkemeyer, 2010)
 Distributed Leadership - Leitung schafft Gelegenheiten zur
 Verantwortungsübernahme
 (Harris & Chapmann, 2002)
 Evaluation an der Grenze zwischen schulinterner und externer Evaluation unterstützen Entwicklungsprozesse
 (Gärnter, 2013) Der Weg Schulentwicklung und Medienintegration im Netzwerk
  45. 45. 4 Stufen Prozess Dialog Netzwerk FL LAA ZfSL Reflexion Evalu- tion Ziel
  46. 46. Technik 
 wandelt sich Qualifizierung als kooperativer, dauernder Prozess Entwicklung in jedem ZfsL
  47. 47. Richard Heinen mediendidaktik.de learning lab - Universität Duisburg-Essen Universitätsstraße 2 45141 Essen +49 201 183 5219 richard.heinen@uni-due.de cc by sa 4.0 international Richard Heinen 
 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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