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Referat PH Bern - ICT-V 2017

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Social Media an Schulen

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Referat PH Bern - ICT-V 2017

  1. 1. Social Media an Schulen phwa.ch/ictv17
  2. 2. Bild: Henry Balaszeskul Die wichtigen Aspekte der Digitalisierung sind soziale: Was bedeuten Arbeit, Gemeinschaft, Bildung und Beziehungen heute?
  3. 3. Bild: jugendundmedien.ch Ablauf
  4. 4. Bild: Youtube: JustLikeThat Teil 1 Wie Snapchat funktioniert
  5. 5. Snapchat-Kompetenzen (1) Bildauswahl, -komposition Bild-Text-Kombination Filter Adressierung des Bildes Decodierung von Bildern
  6. 6. Bild: Instagram/marcodrexel
  7. 7. Brooke Rosen (13)
 buzzfeed.com/benrosen/how-to-snapchat-like-the-teens When I wake up, I have about 40 snaps from friends. I just roll through and respond to them. […] 
 No conversations…it’s mostly selfies. Depending on the person, the selfie changes. Like, if it’s your best friend, you make a gross face, but if it’s someone you like or don’t know very well, it’s more regular. […]
 I don’t really see what they send. I tap through so fast. It’s rapid fire. »
  8. 8. Axiom Jugendliche nutzen Medien nicht, wie Erwachsene das 
 a) denken 
 b) möchten.
  9. 9. Snapchat-Kompetenzen (2) soziale Normen und Codes verstehen sie einhalten, aber auch durchbrechen können Netzwerk aufbauen und pflegen
  10. 10. Bild: Twitter/Luke_Laehy
  11. 11. Bild: Twitter/Luke_Laehy
  12. 12. Bild: Twitter/Luke_Laehy
  13. 13. Bild: Twitter/Luke_Laehy
  14. 14. Teil 2 Schweizer Schulen und digitale Medien
  15. 15. Primarstufe analoge Schulsozialisation
 »von Vorzeigeprojekten bis Wegschauen« Sek I Trend zu 1:1/Schulgeräten
 »Blogs, PowerPoint und Lernumgebungen« Sek II / Hochschulen BYOD - »zwischen Selbstverständlichkeit und Kulturpessimismus« externeFachstellen
 »Gefahrenperspektive« Ausstattungprivat 100%
  16. 16. digitaler Dualismus
  17. 17. Bild: digezz.ch informelles, echtes Lernen
  18. 18. Sachverhalt
 Problem Suche Darstellung Austausch Lernen
  19. 19. Bild: Chaunchai Bundej Teil 3 Soll sich Schule am Marketing orientieren?
  20. 20. Quelle usnews.com/education/blogs/high-school-notes
  21. 21. Prinzip 1
 Lernende da abholen, wo sie kommunizieren
  22. 22. Prinzip 2
 auf virale Verbreitung setzen
  23. 23. Prinzip 3
 Storytelling Bild: deviantart/sonny123
  24. 24. Prinzip 4
 informelles Lernen zulassen
  25. 25. Prinzip 5
 Lehrkräfte als Brand
  26. 26. Prinzip 6
 Wettbewerb um Aufmerksamkeit
  27. 27. Bild: Mac Buddy Teil 4 Aber!
  28. 28. Gerald Lembke
 phwa.ch/lembke Wenn ein Kind im Alter von acht Jahren ganz toll mit dem iPad umgehen kann, hat es vielleicht eine hohe Wischkompetenz, mit Medienkompetenz hat das aber nichts zu tun. [Das geschieht] völlig kontextfrei - nicht mit den Zielen Wissensaneignung und - verwertung. »
  29. 29. Georg Franck
 nzz.ch/meinung/kommentare/rr-ld.143569 Die Umrechnung des Einkommens an äusserer Beachtung in Selbstwert erweist sich dadurch als veritable Ökonomie, dass sie unter Stress Zuflucht zu Formen des »creative accounting« nimmt. […] Bilanzfälschung beim Selbstwert kennt zwei gängige Tricks. Der eine heisst Eitelkeit, der andere Ressentiment. »
  30. 30. Matthias Burchardt
 lehrerverband.de/Digital-Dr.M.Burchardt.pdf Die Kinder werden in einem unmerklichen Kontrolldispositiv ausgesetzt, das alle ihre Lebensregungen als Daten erheben kann, so dass sie prinzipiell einer totalen Transparenz ausgeliefert sind. […] Sozialtechnologie tritt an die Stelle des pädagogischen Handelns. »
  31. 31. Jöran Muuß-Merholz
 joeran.de/drei-irrtumer-zur-medienkompetenz Die Pädagogik [muss] Offenheit, grundsätzliche Werte und Diskussion zusammenbringen, um gemeinsam über den Umgang mit dem Wandel Verständigung zu suchen. Was dabei hilft, sind Kompetenzen und Werte wie Mündigkeit, kritische Prüfung, Partizipation, Kreativität, Dialogfähigkeit, Aufklärung, Respekt, Transparenz und gute Manieren. »
  32. 32. Konrad Paul Liessmann
 nzz.ch/meinung/kolumnen/dd-ld.142767 [Es kann nicht schnell genug gehen], bis die jungen Menschen jede Form des Denkens, Fühlens und Handelns, die nicht von den Algorithmen der Internetkonzerne bestimmt ist, nicht nur verlernt, sondern erst gar nicht gelernt haben und dadurch in jeder Hinsicht von ihren Geräten abhängig werden: digitale Drogen, nun auch staatlich verordnet. »
  33. 33. Teil 5 Und nun?
  34. 34. Teil 4 Und nun? Bild: dEric Johnson »blended learning«
  35. 35. Bild: tribal insight Marketing-Lernen und Handwerk
  36. 36. Bild: Schaefer / Fox visuelles Storytelling und Wissensmanagement der Buchkultur
  37. 37. Bild: deviantart/sonny123 etablierte und innovative 
 Kommunikation reflektieren
  38. 38. Zusammenarbeit und 
 individuelle Kompetenzen
  39. 39. googlen, wissen, können, wollen, handeln…
  40. 40. informelles Lernen und »Lernen« im System
  41. 41. »Mehrwert« und Wert des digitalen Lernens Bild: bandt.com.au
  42. 42. Danke! 
 Folien: 
 Kontakt: 
 phwa.ch/ictv17
 wampfler@schulesocialmedia.ch
 +41 78 704 29 29
 phwampfler

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