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Mobiles Informelles Lernen

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Mobiles Informelles Lernen

  1. 1. Mobiles Informelles LernenChristian GlahnCELSTEC, Open University of the Netherlands
  2. 2. Mobiltelefone sindallgegenwärtig
  3. 3. Mobiltelefone sindfast immer funktionsbereit
  4. 4. (fast) Jedes aktuelle Mobiltelefonist ein “Smart Phone” Interaktionskanäle Funktionen • Kamera • Uhr / Wecker • Mikrofon • Kalender • Lautsprecher • Internetzugang • Farbbildschirm • App-tauglich • Vibration
  5. 5. Alle aktuellen Smart Phones haben einen Kompass und GPSVendor Images used without permission
  6. 6. Die Theorien sind sich einigMobiltelefone haben großesPotential für die Unterstützungvon informellen Lernen
  7. 7. Flexibilität Situationsbewusstsein Personalisierung Sprachen MobilitätKulturelle Kompetenzen + Lernen Soziale Kompetenzen Zusammenarbeit Zeitplanung
  8. 8. DieMobilität der Lernenden ist zentral!
  9. 9. Die HerausforderungWIE NUTZEN WIR DIESESPOTENTIAL IN DER PRAXIS?
  10. 10. Selbstgesteuert Ungeleitet Informelles Lernen Unstrukturiert Eingebettet in die Praxis
  11. 11. Die didaktischen Faktorendes informellen Lernens
  12. 12. LernprozesseActor Monitoring / Behaviour Assessment System Experience Knowledge Judgement / Response Reflection
  13. 13. Klassische Sicht auf Lernprozesse Monitoring / Behaviour Assessment Behaviour Monitoring / Assessment Lernziel Judgement / Response Monitoring / Reflection Behaviour Assessment Judgement / Response Monitoring / Reflection Behaviour Assessment Judgement / Response Monitoring / Reflection Behaviour Assessment Judgement / Response Monitoring / Reflection Behaviour Assessment Judgement / Response Reflection Judgement / Response Reflection
  14. 14. Informelle Lernprozesse sind leider nicht gradlinig und zielgerichtet Monitoring / Monitoring / Behaviour Behaviour Assessment AssessmentLernzielBehaviour Monitoring / Assessment Judgement / Response Judgement / Lernziel Reflection Reflection Behaviour Behaviour BehaviourJudgement / Response Reflection Behaviour Monitoring / Monitoring / Behaviour Assessment Behaviour Assessment Judgement / Behaviour Reflection Judgement / Response Response Reflection Behaviour Response Monitoring / Assessment Judgement / Response Lernziel Reflection Lernziel Judgement / Reflection Response
  15. 15. FragmenteSituationsgebunden Kontinuität Verortet Informelles Lernen Zusammenhänge
  16. 16. FragmenteSituationsgebunden Kontinuität Verortet Mobiles Lernen Zusammenhänge
  17. 17. INFORMELLES LERNEN IST NICHTDAS GLEICHE WIE MOBILES LERNEN BEIDE FORMEN HABEN EIN ÄHNLICHES SPANNUNGSFELD
  18. 18. FragmenteSituationsgebunden Kontinuität Verortet Spannungsfeld Zusammenhänge
  19. 19. Schnittstellen für das mobileLernen Personal Sozial Stationär Mobil
  20. 20. Prinzipien zur Gestaltung von mobilen Lernangeboten
  21. 21. LerninhalteLernaktivitäten Akteure Regeln
  22. 22. Informelles Lernen unterstützen Monitoring / Behaviour Assessment Entscheidungen Handeln analysieren ermöglichen Judgement / Response Reflection
  23. 23. Beispiele
  24. 24. Lernprozesse dokumentierenLIFE BLOGGING
  25. 25. Life bloggingAufgabeDokumentiere möglichst vieleEreignisse im Tagesablauf!
  26. 26. Life bloggingInteraktionenKAMERAMIKROFONNOTIZBLOCK
  27. 27. Life bloggingDatenablageAlle Daten werden chronologischabgelegt Erlebnisfilm
  28. 28. Life bloggingLernunterstützungVor- und zurückspulen des Erlebnisfilmsaktiviert Episodisches Wissen
  29. 29. Life blogging FragmenteSituationsgebunden Kontinuität Verortet Zusammen- hänge
  30. 30. Handeln analysierenAUSSPRACHE LERNEN
  31. 31. Aussprache lernenAufgabeSprich ein vorgegebenes Wortund vergleiche deine Aussprache mitder eines Muttersprachlers!
  32. 32. Aussprache lernenInteraktionenLAUTSPRECHERMIKROFON
  33. 33. Aussprache lernenDatenablageDaten werden objektbezogenabgelegt Leistungsnachweis
  34. 34. Aussprache lernenLernunterstützungSprachkompetenzen
  35. 35. Aussprache lernen FragmenteSituations-gebunden Kontinuität Verortet Zusammenhänge
  36. 36. Lernaktivitäten verorten ARLEARN
  37. 37. ARlearnAufgabenLöse die vorgegebenen Aufgaben vorOrt!Mache Anmerkungen an Orten, die zudeinen Aufgaben passen!Stelle an geeigneten Orten Aufgabenfür andere!
  38. 38. ARlearnInteraktionenKAMERAMIKROFONGPSLANDKARTE
  39. 39. ARlearnDatenablageAlle Daten werden ortsbezogenabgelegt Lernlandkarte
  40. 40. ARlearnLernunterstützungRäumliche Zusammenhängewerden erarbeitet
  41. 41. ARlearn Fragmente KontinuitätSituations-gebunden Verortet Zusammenhänge
  42. 42. Übergänge zwischen Theorie und Praxis SEAMLESS LEARNINGPhoto by EDUCAUSE
  43. 43. Seamless LearningAufgabeSammel Beispiele zuvorgegebenen Themen und taggedie Ergebnisse!
  44. 44. Seamless LearningInteraktionenKAMERAMIKROFONTAGGING
  45. 45. Seamless LearningDatenablageAlle Daten werden thematischabgelegt Wissensdatenbank
  46. 46. Seamless LearningLernunterstützungVerbindung von Kursthemenmit dem AlltagZusammenhänge werdenerkennbar
  47. 47. Seamless Learning FragmenteSituationsgebunden Kontinuität Verortet Zusammen- hänge
  48. 48. AUSBLICK
  49. 49. Mobile Geräte könneninformelles Lernen unterstützenWichtig• Spannungsfeld aus Fragmentierung, Zusammenhängen, Situationen und Kontinuität• Struktur informeller Lernprozesse
  50. 50. http://portal.ou.nl/en/web/topic-mobile-learning/http://slideshare.net/phish108http://twitter.com/phish108http://delicious.com/phish108

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