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  1. 1. Freud / Kafka Einführung in den Kurs Tag 1 13.1.2016 Block, Emory University German 380
  2. 2. Aufwärmen
  3. 3. Warum sind wir hier? Ziel des Semesters:
  4. 4. Womit assoziieren Sie Freud und Kafka? Was wissen Sie schon von ihnen? Freud Kafka
  5. 5. Ziele desTages • Syllabus diskutieren • Bücher diskutieren • Biographische Skizze von Freud • Einführung in die „Psychoanlaytische Literaturwissenschaft“ (PLW) • Extra Zeit? Hausaufgaben anfangen / die Psyche laut Freud
  6. 6. Sigmund Freud • 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren geboren (heute Příbor in der Tschechischen Republik) • Sigismund Schlomo Freud • 23. September 1939 in London gestorben • Sohn jüdischer Eltern • 1881 wird Freud zum Doktor der Medizin promoviert
  7. 7. Untersuchungen von Freud mit Kokain • Von 1884 bis 1887 befasste sich Freud eingehend mit der Pharmakologie des Stimulans Kokain. • Seine Studie über Kokain, für die Freud auch Selbstversuche unternommen hatte, wurde 1884 veröffentlicht und war Grundlage der damals revolutionären Entdeckung der lokalanästhetischen Wirkung des Kokains am Auge, nachgewiesen durchVersuche von Carl Koller. • Freud selbst nutzte über Jahre die therapeutische Wirkung des Kokains
  8. 8. Ödipus
  9. 9. Psychoanalytische Literaturwissenschaft (PLW)
  10. 10. Psychoanalytische Literaturwissenschaft (PLW) Können Sie es richtig aussprechen? Üben Sie!
  11. 11. Aussprache: Ü /Y • i with rounded lips • [i = bEE, EIther] • Buch – Bücher • über • Frühstück Sept 22 Session 15
  12. 12. Psychoanalytische Literaturwissenschaft (PLW) Was ist es? Wie tue ich es?
  13. 13. PsychoanalytischeTheorie in der Literaturwissenschaft Was ist es?
  14. 14. PsychoanalytischeTheorie in der Literaturwissenschaft • Literaturwissenschaftler verwendeten Freuds Psychoanalyse als Werkzeug zur Interpretation bis in die 1990er. • Warum spielte die Psychoanalyse so eine große Rolle in der LITERATURwissenschaft? Warum Psychoanalyse und nicht EinsteinsTheorie von Relativität? oder andereTheorien in der Naturwissenschaft?
  15. 15. Antwort: Freud hatte selbst Interesse an die psychoanalytischen Aspekte der Literatur. • „Der Dichter tut […] dasselbe wie das spielende Kind; er erschafft eine Phantasiewelt.“ [Sigmund Freud (1856- 1939): „Der Dichter und das Phantasieren“ (1907)] • Grundgedanke Freuds: ‚Wesensverwandtschaft‘ zwischen literarischem Schreibakt und psychologischer Analyse → Literaturwissenschaftliches und psychoanalytisches Interpretieren liegt nahe • Freud ist davon überzeugt, dass Psychoanalytiker und Literaten aus der „gleichen Quelle“ schöpfen: der Mensch und seine Psyche • Freud greift selbst in seinen Schriften auf literarischeTexte zurück; Bsp.:  Shakespeare „Hamlet“  E.T. A. Hoffmann „Der Sandmann“  Ibsens „Rosmersholm“  Lessing „Emilia Galotti“
  16. 16. Verbindung •psychologische Deutung •literaturwissenschaftliche Interpretation
  17. 17. Was ist “Theorie”? • …works that succeed in challenging and reorienting thinking in fields other than those to which they apparently belong.This is the simplest explanation of what makes something count as theory.Works regarded as theory have effects beyond their original field. • Jonathan Culler, Professor von Englischer Literatur
  18. 18. PLW ist größer als Freud
  19. 19. Hausaufgaben • 📖 Freud –TypischeTräume, 69-74 • Deklination des Substantivs; Gebrauch des Artikels • § 1 — Ü 11 • § 2 — Ü 3 • § 3 — Ü 10

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