Wenn ich die auferstehung..

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Wenn ich die auferstehung..

  1. 1. LICHTBLICKE Auferstehung WENN ICH DIE vorgetäuscht hätte ...a VON JOSH MCDOWELL UND BOB HOSTETLER ls junger Mann ent- vernünftige Mythenschöpfer die schloss ich mich, das Aufzeichnung der Nachricht Ich würde meinen BerichtChristentum als irrtümlich zu von der Auferstehung anders in w e it vom ang e nomme ne nentlarven. Eine junge Dame Angriff genommen hätte, als das Schauplatz des Ereignisses ent-hatte mich aufgefordert, das Matthäus, Markus, Lukas und fernt veröffentlichen. – Dr. Wil-Christentum von einem intel- Johannes getan hatten. Wie sehr liam Lane Craig schreibt dazulektuellen Standpunkt aus zu es mir auch gegen den Strich Folgendes: »Eine der erstaun-untersuchen, und ich nahm die ging, ich musste zugeben, wäre lichsten Tatsachen bezüglichHerausforderung an. Ich war ich ein Propagandist des ersten des Glaubens der frühen Chris-darauf aus, ihr und aller Welt Jahrhunderts gewesen und ten an die Auferstehung Jesuzu zeigen, was für ein Unsinn hätte versucht, eine gefälschte ist, dass er seinen Ursprung amdas Christentum war. Ich war Auferstehung von Jesus Chris- Ort fand, wo Jesus gekreuzigtder Ansicht, dass dies einfach tus glaubhaft zu machen, hätte wurde. Der christliche Glaubesein würde. Ich dachte, eine ich eine ganze Reihe von Dingen entstand nicht in irgendeinersorgfältige Untersuchung der anders gemacht. entfernten Stadt, weit weg vonTatsachen würde das Chris- den Augenzeugen, die von Jesutentum als Lüge entlarven und Ich hätte eine geraume Zeit Tod und Begräbnis wussten.deren Anhänger als irregeführt nach den Ereignissen abwartet, Nein, der Glaube wurde in der-bloßstellen. Aber dann geschah bevor ich meinen Bericht ver- selben Stadt ins Leben gerufen,etwas Eigenartiges. Ich traf im öffentlichte. – Die wenigsten wo Jesus öffentlich gekreuzigtLaufe meiner Nachforschungen Geschichtsforscher bezweifeln worden war, vor den Augenimmer wieder auf handfeste die Tatsache, dass die Jünger ihrer Feinde.«Beweise. Immer wieder war Jesu sehr bald nach dem eigent-ich überrascht, auf fundierte lichen Ereignis anfingen, die Ich würde meine »Zeugen«Grundlagen für die scheinbar Nachricht von der Auferstehung sehr vorsichtig aussuchen. Ichausge fallenen Dinge, welche zu verbreiten. Tatsächlich fand würde es so weit wie möglichdie Christen glauben, zu stoßen. Petrus’ Oster predigt (Apos- vermeiden, in meinen BerichtenUnd einer der überzeugendsten telgeschichte 2) innerhalb der Leute irgendwie namentlich zuBeweise, mit dem ich konfron- nächsten 50 Tage statt. Text- erwähnen, und ganz bestimmttiert wurde, war der folgende: forschung gibt zusätzlich zu würde ich keine prominentenDie Aufzeichnungen der Auf- erkennen, dass die niederge- Persönlichkeiten als Zeugenerstehung in den Evangelien schriebenen Aufzeichnungen miteinbeziehen. – Doch, ganzhaben nicht den Stil von Fabeln, der Auferstehung, insbesondere im Gegenteil, mindestens 16Erfindungen und Fälschun- das Glaubensbekenntnis im 1. Personen werden namentlichgen. Ich hatte angenommen, Korintherbrief 15:3-8, erstaun- als Zeugen in verschiedenendass jemand, oder mehrere lich frühen Ursprungs sind. Berichten erwähnt. Dann noch»Jemande«, die Geschichte Derart frühe Quellen sprechen Joseph von Arimathäa, denvon Jesu Auferstehung von den gegen jede Vorstellung darüber, Mann, der Jesus begrabenToten erfunden hatten. Als ich dass die Auferstehungsberichte hatte, in die Aufzeichnungenaber die Berichte untersuchte, legendären Ursprungs sein mit einzubeziehen, wäre ja gera-musste ich erkennen, dass jeder könnten. dezu enorm gefährlich gewesen,R299
  2. 2. LICHTBLICKEhätte jemand die Evangelien oder die Art und Weise des Mangel an geheimer Absprache;fälschen oder ausschmücken Ereignisses ganz begriffen oder die Berichte stimmen überein,wollen. Als Mitglied der Rats- überhaupt verstanden zu haben. manchmal weichen sie (schein-versammlung des Hohen Rates Wie einfach wäre es für sie oder bar) voneinander ab, so wie das(das altjüdische Obergericht) ihre unmittelbaren Nachfol- bei Aussagen von Augenzeugenwar er sehr bekannt gewesen. ger gewesen, diese skandalöse eines jeden Geschehnisses ist.J. P. Morland schrieb darü- Lücke in der Verkettung derber: »Niemand hätte eine nicht Ereignisse durch irgendwelche Ich würde mich und mög-existierende Person erfinden bizarre Verschönerungsmaß- liche Mitverschwörer auf mög-und sagen können, er gehöre nahmen zu überbrücken. Aber lichst sympathische, oder gardem Sanhedrin an, wenn es gerade weil keiner der Evange- heldenhafte Weise darstellen.nicht so gewesen wäre.« Seine listen es wagte, zu ›ergänzen‹ – Doch im Gegensatz dazu prä-Beteiligung an der Beisetzung oder die unbe obachtete Auf- sentieren die Autoren der Evan-Jesu hätte sehr einfach bewie- erstehung auszuschmücken, gelien eine verblüffend wenigsen oder widerlegt werden gewinnt das Gesamtbild der schmeichelhafte Beschreibungkönnen. Am Allerwichtigsten: Evangelien an Glaubwürdig- der Nachfolger Jesu (z.B. PetrusIch hätte es vermieden, Leute keit.« und Thomas) und ihre oft skep-mit verrufenem Zeugenrecht tischen Reaktionen. (Siehezu zitieren. Die Tatsa- Markus 16: 11,13; Lukasche, dass in der Aufzeich- Denn alle, die Gott auserwählte, 24: 11, 36; Johannes 20:nung der auferstandene bestimmte er auch von Anfang an, dass 19, 24-25; 21:4.) SolcheJesus zuerst zwei Frauen sie zum Ebenbild seines Sohnes geformt Darstellungen entspre-erschienen war, misst würden, damit er der Erstgeborene unter chen kaum populärendiesem Faktum Bedeutung vielen Brüdern werde. Mythen und Legendenbei, denn zu jener Zeit und Und alle, die er so vorbestimmte, berief jener (oder überhauptin der damaligen Kultur er auch; und die er berief, rechtfertigte er. irgendeiner) Zeit.wurden Frauen als Zeugenvor Gericht nicht aner- Und wen er so frei sprach, den erhöhte er. Ich würde die Stellekannt. Hätte jemand die Was können wir also sagen zu all dem? des Grabes in meiner Dar-Aufzeichnungen gefälscht, Wenn Gott für uns ist, wer kann wider stellung entweder ver-wären die Frauen niemals uns sein? heimlichen oder auf spek-in die Geschichte mit ein- Er, der seinen eigenen Sohn nicht ver- takuläre Art zerstören.bezogen worden, auf jeden schonte, sondern ihn für uns alle dahin- Hätte ich vor, eine Auf-Fall nicht als Hauptzeu- gab, wird er uns mit ihm nicht auch frei- erstehungslegende zugen. mütig und gnadenreich alles geben? erfinden, würde ich die – der Apostel Paulus, Die Bibel (Römer Grabstätte geheim halten, Ich würde das ganze 8:29-32, nach der Amplified Bible) um zu verhindern, dassGeschehnis mit eindrück- jemand zufälligerweiselichen übernatürlichen den Leichnam Jesu ent-Erscheinungen und Omen ein- Ich würde meinen Bericht decken könnte. Ich könnte auchrahmen. – Wie aber der jüdi- aufs Gewissenhafteste mit schreiben, dass Engel das Grabsche Gelehrte Pinchas Lapide anderen Berichten, deren ich versiegelt, oder die sterblichenschreibt: »In den ersten Zeu- mir gewahr bin, in Überein- Überreste nach der Auferste-genaussagen (über die Aufer- stimmung bringen und die hung zum Himmel entrücktstehung) finden wir kein apo- Legende nur da ausschmücken, hätten. Oder ich würde viel-kalyptisches Spektakel, keine wo ich sicher sein könnte, dass leicht die einfachste Varianteübertriebenen Sensationen oder sich keine Widersprüchlich- wählen und aus der fleischlichenReden von verändernden Ein- keiten ergäben. Viele Kritiker eine »geistliche« Auferstehungwirkungen durch einen kosmi- haben auf verwirrende Unter- machen und es auf diese Weiseschen Vorfall. ... Gemäß allen schiede und offensichtliche unwiderlegbar machen, auchneutestamentlichen Berichten Widersprüche in den Auferste- wenn irgendwann ein Leichnamhat kein menschliches Auge hungsberichten hingewiesen. entdeckt werden sollte. Doch,die Auferstehung beobachtet, Diese sind aber eigentlich eher wie schon erwähnt, die Evan-kein menschliches Wesen war überzeugende Beweise von der gelien nennen den Besitzer derzugegen und keiner der Jünger Echtheit der Evangelien – sie Grabstätte beim Namen (Josefbehauptete von sich, die Natur offenbaren einen unbefangenen von Arimathäa), den genauenR299
  3. 3. LICHTBLICKEOrt (»Es war aber an dem Ort, dere Maßgeblichkeit verleiht, ben bauen, wirklich wahr ist, sowo Er gekreuzigt wurde, ein ist der Verweis darauf, dass die waren die Jünger in der Lage,Garten, und in dem Garten eine meisten der 500 ›Geschwister mit einer über alle Zweifel erha-neue Gruft...« Johannes 19:41) im Herrn‹ zu der Zeit noch am benen Gewissheit zu wissen, obund identifizieren Jesu Aufer- Leben waren. Paulus sagt buch- Jesus von den Toten auferstan-stehung als einen physische. stäblich, ›wenn ihr mir nicht den war oder nicht. Sie machen(Johannes 20:27) glaubt, dann könnt ihr ja jene für sich geltend, ihn gesehen, fragen!‹« mit ihm ge sprochen und mit Ich würde versuchen, Ermitt- ihm gegessen zu haben. Wennlungen und Untersuchungen zu Ich würde im Banne der sie sich dessen nicht absolutunterbinden. Ich würde mit der Auferstehung nicht noch eine sicher gewesen wären, hättenDrohung eines Fluches für jene Botschaft der Reue predigen sie es nicht so weit kommenaufwarten, die meine Behaup- (wie das Petrus in der Apostel- lassen, dass man sie, weil sie dastungen mit Tatsachen unter- geschichte 2 tat). Niemand, der Ereignis der Auferstehung pro-mauert sehen wollten, oder bei klarem Verstand ist, würde klamierten, zu Tode folterte.jedem ein Stigma anhängen, eine fiktive Botschaft kreieren,der sich so niedrig verhalten die von zivilen als auch religiö- Es sind dies nicht die einzi-sollte, dass er nach Beweisen sen Autoritäten jener Zeit Oppo- gen Gründe dafür, dass ich nunverlangte. – Wir können auch sition und Verfolgung hervorru- an die Wahrheit der Bibel undden oft wiederholten Aufruf fen musste. Wie viel weiser und die Tatsache der Auferstehungvon Jesu Jüngern, die einfach vorsichtiger würde es gewesen glaube. Doch gehören diese zuzu bekräftigende – aber ebenso sein, ein weniger kontroverses der »Vielzahl der überzeugen-einfach verwerfbare – Art der Evangelium zu predigen – viel- den Beweisgründe« (Apostel-Beweisführung nachzuvollzie- leicht hätte man sich einfach geschichte 1: 3) denen ich aufhen, die geradezu zum Unter- mehr auf Jesu Lehren der Liebe meinem »Feldzug, das Chris-suchen einlädt. (Siehe Apostel- konzentrieren können. So hätte tentum zu entlarven«, begeg-geschichte 2:32; 3:15; 13:31; ich wenigstens mir selbst und net bin, und die mich schlus-und 1. Korintherbrief 15: 3-6.) den Anhängern meiner neuen sendlich zur Folgerung brach-Dies alles geschah innerhalb Religion viel Verdruss ersparen ten, dass Jesus Christus auchweniger Jahre nach den tat- können. der war, den er selbst von sichsächlichen Ereignissen. Wäre behauptete zu sein, und dass erdas Grab nicht leer und die Ich würde aufhören, bevor tatsächlich von den Toten aufer-Auferstehungs-Erscheinungen ich für meine Botschaft sterben stand. Diese Einsicht kam nichtFiktion gewesen, dann hätten müsste. – Lee Strobel schrieb plötzlich, doch am Ende ergabschon damals die Feinde der Folgendes: »Menschen sind im ich mich der Wahrheit und ichUrchristen die neue Religion ein Stande, für ihren Glauben zu kann mich noch gut an den Tagfür allemal entlarven können. sterben, wenn sie ehrlich davon erinnern, als der auferstandene überzeugt sind, dass er wahr Christus mein Leben radikal Dr. Yamauchi äußert sich wie ist – aber Menschen werden veränderte. Ich habe erlebt, wiefolgt zum Zitat im 1. Korinther- nicht für einen Glauben ster- er das mit unzähligen anderenbrief 15 über den auferstande- ben, wenn sie nicht überzeugt auch getan hat, und ich betenen Christus, der über 500 Men- sind, dass er echt ist.« – Wäh- dafür, dass auch du, falls du dasschen erschienen war: »Was rend die meisten Menschen nur nicht schon getan hast, dich vondieser Liste (von Zeugen) als im Glauben annehmen können, ihm überzeugen lassen wirst.geschichtliche Evidenz beson- dass das, worauf sie ihren Glau- Möge jedermann sich zu den Unsterblichen zählen. Jedermann möge die Offenbarung Jesu in seiner Auferstehung begreifen. Auf dass er nicht lediglich sage: »Christus ist aufer- standen«, sondern »ich werde auferstehen.« – Phillip BrooksR299Der Artikel von Josh McDowell and Bob Hostetler wird mit freundlicher Genehmigung vom Magazin Focus on the Family wiedergegeben. Weiteres Lesematerial kann hier gefunden werden: www.activated-deutsch.org
  4. 4. LICHTBLICKE Nachdem ich ob er an den Richter herantreten dürfe.mein ein »anstän- diges« Leben Unter starkem Protest Satans erlaubte es der Richter und gab ihm ein Zei- gelebt hatte, chen, nach vorne zu kommen. Als mein ging meine Zeit Verteidiger aufstand und losging, sah auf der Erde ich ihn das erste Mal in seiner vollen zu Ende. Als Herrlichkeit und Majestät. Mir wurde erstes erinnerte bewusst, warum er mir so bekannt vor- ich mich daran, gekommen war. Das war Jesus, der dass ich auf mich vertrat – mein Herr und Retter! einer Bank im Er hielt vor der Richterbank an Warteraum eines, wie es den Anschein und sagte leise zum Richter: »Hallo, machte, Gerichtsgebäudes saß. Die Flü- Vater.« Dann drehte er sich um, um geltüren öffneten sich und mir wurde die Geschworenen anzusprechen: gesagt, ich solle hineinkommen und »Satan hat recht, wenn er sagt, dass am Tisch für den Angeklagten Platz dieser Mann gesündigt hat. Ich werde nehmen. keine dieser Anschuldigungen bestrei- ten. Und ja, die Strafe für Sünde istVERTEIDIGER die Hölle und dieser Mann verdient es, bestraft zu werden.« Jesus atmete tief durch und wandte sich mit ausgestreckten Armen seinem Als ich mich umsah, sah ich den Staatsanwalt. Er sahwie ein Schurke aus und knurrte, als er mich anstarrte. Vater zu und verkündete: »Ich starbIch war überzeugt, dass ich noch nie eine so böse Person jedoch am Kreuz für die Sünden diesesgesehen hatte. Ich setzte mich und schaute nach links, wo Menschen, damit diese Seele ewigesmein Verteidiger saß, ein liebenswürdig und freundlich Leben haben könnte. Er hat mich alsaussehender Mann, dessen Erscheinung mir seltsamer- seinen Retter angenommen. Er gehörtweise vertraut vorkam. mir.« Die Seitentür schwang auf und der Richter erschien. Mein Herr sprach weiter: »SeinEr war eine beeindruckende Gestalt, als er durch den Name steht im Buch des LebensRaum schritt mit seinem weiten, wallendem Gewand. geschrieben und niemand kann ihnIch konnte meine Augen nicht von ihm abwenden. Als er mir entreißen. Satan versteht immerseinen Platz hinter dem Richterpult eingenommen hatte, noch nicht. Diesem Mann wird nichtverkündete er: »Lasst uns anfangen.« Gerechtigkeit widerfahren, sondern Der Staatsanwalt stand auf und sprach: »Mein Name Gnade.«ist Satan und ich bin hier, um euch zu beweisen, dass Als sich Jesus setzte, hielt er ruhigdieser Mann in die Hölle gehört.« Er fuhr fort, über inne, schaute seinen Vater an undLügen, die ich erzählt hatte, Dinge die ich gestohlen hatte sagte: »Es muss nichts weiter getanund die Zeiten, in denen ich andere betrogen hatte, zu werden. Ich habe alles vollbracht.«berichten. Satan sprach noch von anderen, schreckli- Der Richter hob seine mächtigechen Verirrungen, die einmal in meinem Leben gewe- Hand und schlug mit dem Hammer aufsen waren. Je länger er redete, desto tiefer sank ich in die die Bank. Die Worte, die folgten, hall-Anklagebank. ten durch den Gerichtssaal: »Dieser Ich war so beschämt, dass ich niemanden anschauen Mann ist frei. Seine Strafe wurde schonkonnte, nicht mal meinen eigenen Verteidiger, als der voll gebüßt. Der Fall ist geschlossen.«Teufel von Sünden erzählte, die sogar ich total verges- Als mein Herr mich hinausbeglei-sen hatte. So wütend ich über Satan war, dass er all tete, konnte ich Satan toben und wütendiese Dinge über mich erzählte, genauso wütend war ich hören: »Ich gebe nicht auf, ich werdeüber meinen Verteidiger, der still da saß und nicht die den nächsten Fall gewinnen.«geringste Form der Verteidigung vorbrachte. Als Jesus mir Anweisungen gab, wo Ich wusste, dass ich all dieser Dinge schuldig war, aber ich als Nächstes hingehen sollte, fragteich hatte auch manches Gute in meinem Leben getan. ich: »Hast du jemals einen Fall verlo-Könnte das nicht wenigstens einen Teil von dem Scha- ren?«den aufwiegen, den ich angerichtet hatte? Satan endete in Christus lächelte liebevoll und ant-Raserei, und rief laut: »Dieser Mann gehört in die Hölle. wortete: »Über jeden, der zu mirEr ist in allen Punkten der Anklage, die ich vorgebracht gekommen und mich gebeten hat, ihnhabe, schuldig, und es gibt niemanden, der das Gegenteil zu vertreten, wurde das selbe Urteilbeweisen könnte.« gefällt wie bei dir: ›Die Strafe ist Als mein Verteidiger an der Reihe war, bat er als erstes, bereits voll bezahlt.‹«R160

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