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Mathematik am Papier - 

das war gestern
Edgar Neuherz, Martin Ebner
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Beispiel Zentralmatura
Übungsbeispiele

für Zentralmatura
Übungsbeispiel BIFIE
54 Aufgaben
Boxplot zeichnen
Aufgabennummer: 1_025 Prüfungsteil: Typ 1 ! Typ 2 "
Aufgabenformat: Konstruktionsformat Grundkompetenz: W...
Beobachtung
• Wenn ein Beispiel gerechnet wurde, dann ist es für
den Übenden für das weitere Üben wertlos
• Beim nochmalig...
Tankstellenkette
Randomisierung einer Aufgabe
Boxplot zeichnen
Aufgabennummer: 1_025 Prüfungsteil: Typ 1 ! Typ 2 "
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Aufgabe 4
Boxplot
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Anzahl der Möglichkeiten
Parameter Wertebereich Möglichkeiten
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Umsatzzahlen

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Parameter ist es möglich für ein und die
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Tankstellenkette
Aufgaben und Lösungen
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Organisatorische
Prozesse von Prüfungen
Vorbereitung
• Fragenkatalog erstellen
• Prüfung generieren
• Anwesenheitsliste erzeugen
• Raum-/Zeitressourcen koordinier...
Durchführung
• Systembetrieb sicherstellen
• Anwesenheit / Identität der Teilnehmer prüfen
• Rechner- und Prüfungszugang k...
Nachbereitung
• Automatische / manuelle Korrekturen 

koordinieren und durchführen
• Feedback an Lernende geben
• Notenlis...
Status Quo
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Prüfungssoftware Typ
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All-in-One
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Notebook-Prüfungsraum (BYOD)
Das Projekt „FU E-Examinations“ 2007–2010
Prüfungen in Notebook-Prüfungsräumen und PC-Pools
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PC-Prüfungsraum (PC-Pools)
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PC-Pools hohe HW-Kosten
Server / Client hoher Support-Aufwand
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Vgl. Wiki Universität Leipzig: http://www.uni-leipzig.de/~allpaed/wiki/doku.php?id=technik:technik
Aufgabentypen
Aufgabent...
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Anwendung e-Assessment
Anwendung z.B. für die
Reifeprüfung
Korrektur
Zukunft
Chancen in der Digitalisierung der Bildung
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• Jeder Student, jede Studentin erhält eine eigene
Aufgabensammlung
• Identifizierung / Authentifizieru...
Zusammenfassung
• Anmeldung (Authentifizierung des Prüflings)
• individualisiert (einheitlicher Schwierigkeitsgrad)
Vorfeld der Prüfung
• gleiche Ausstattung (Gleichbehandlungsprinzip)
• Aufsichtspersonal (Vermeidung von Täuschung
und Manipulation)
• Identit...
• Bewertung der Prüfungsleistung (automatisch?)
• Archivierung (Sicherungsmaßnahmen gegen
nachträgliche Veränderungen)
• E...
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Mathematik am Papier - das war gestern!

E-Prüfungssymposium Universität Graz, März 2016

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Mathematik am Papier - das war gestern!

  1. 1. Mathematik am Papier - 
 das war gestern Edgar Neuherz, Martin Ebner This work is licensed under a 
 Creative Commons Attribution 
 4.0 International License.
  2. 2. http://www.facebook.com/ martin.ebner http://www.martinebner.at https://twitter.com/#!/ mebner http:// elearningblog.t ugraz.at https:// www.researchgate.net/ profile/Martin_Ebner2
  3. 3. Beispiel Zentralmatura
  4. 4. Übungsbeispiele
 für Zentralmatura
  5. 5. Übungsbeispiel BIFIE 54 Aufgaben
  6. 6. Boxplot zeichnen Aufgabennummer: 1_025 Prüfungsteil: Typ 1 ! Typ 2 " Aufgabenformat: Konstruktionsformat Grundkompetenz: WS 1.3 ! keine Hilfsmittel erforderlich ! gewohnte Hilfsmittel möglich " besondere Technologie erforderlich Eine Tankstellenkette hat in den Shops von Filialen die Umsatzzahlen eines Tiefkühlprodukts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 12 12 12 12 18 18 18 18 18 23 23 23 23 23 24 Aufgabenstellung: Zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot und tragen Sie die angegebenen Kennzahlen unter der Grafik ein! Minimum m = erstes Quartil Q1 = Median med = drittes Quartil Q3 = Maximum M = Boxplot zeichnen 2 Lösungsweg Minimum m = 12 erstes Quartil Q1 = 12 Median med = 18 drittes Quartil Q3 = 23 Maximum M = 24 Lösungsschlüssel Die Aufgabe gilt als richtig gelöst, wenn der Boxplot korrekt eingezeichnet ist und alle Kenn- zahlen korrekt angegeben sind. 1 von 54 Aufgaben
  7. 7. Beobachtung • Wenn ein Beispiel gerechnet wurde, dann ist es für den Übenden für das weitere Üben wertlos • Beim nochmaligen Rechnen wird die Lösung sehr oft aus dem Gedächtnis heraus konstruiert • Dabei wird kaum das Verständnis von Zusammenhänge des Themenbereichs gefördert
  8. 8. Tankstellenkette Randomisierung einer Aufgabe
  9. 9. Boxplot zeichnen Aufgabennummer: 1_025 Prüfungsteil: Typ 1 ! Typ 2 " Aufgabenformat: Konstruktionsformat Grundkompetenz: WS 1.3 ! keine Hilfsmittel erforderlich ! gewohnte Hilfsmittel möglich " besondere Technologie erforderlich Eine Tankstellenkette hat in den Shops von Filialen die Umsatzzahlen eines Tiefkühlprodukts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 12 12 12 12 18 18 18 18 18 23 23 23 23 23 24 Aufgabenstellung: Zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot und tragen Sie die angegebenen Kennzahlen unter der Grafik ein! Minimum m = erstes Quartil Q1 = Median med = drittes Quartil Q3 = Maximum M = Tankstellenkette
  10. 10. Aufgabe 4 Boxplot 4 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 18 18 19 20 31 33 37 46 47 48 50 51 56 61 67 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 18 q1 = 20 q2 = 46 q3 = 51 max = 67 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39 41 43 45 47 49 51 53 55 57 59 61 63 65 67 69 71 Aufgabenstellung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Zeitraum Umsatzzahlen Skalierung Tankstellenkette
  11. 11. Anzahl der Möglichkeiten Parameter Wertebereich Möglichkeiten Zeitraum 11 - 19 8 Umsatzzahlen
 (Reihenfolge nicht relevant d.h. 11!) 9 - 80 7111 / 11! Skalierung 
 (Offset: links, rechts) links: 1-5 rechts: 1-5 52
  12. 12. 46 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Anzahl der Möglichkeiten
  13. 13. Aufgabe 4 Boxplot 4 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 18 18 19 20 31 33 37 46 47 48 50 51 56 61 67 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 18 q1 = 20 q2 = 46 q3 = 51 max = 67 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39 41 43 45 47 49 51 53 55 57 59 61 63 65 67 69 71 Aufgabenstellung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Tankstellenkette
  14. 14. Aufgabe 2 Boxplot 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 19 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 9 9 9 10 10 12 12 13 16 17 17 19 19 19 19 20 20 21 21 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 9 q1 = 10 q2 = 17 q3 = 19 max = 21 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Aufgabenstellung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Tankstellenkette
  15. 15. Durch geschickte Wahl und Variation der Parameter ist es möglich für ein und die selbe Aufgabenstellung praktisch unendlich viele Aufgaben randomisiert zu erstellen. 
 Dies ist nur möglich wenn die Aufgaben automatisch mit Hilfe eines Computers erstellt werden! BeobachtungBeobachtung
  16. 16. Tankstellenkette Aufgaben und Lösungen
  17. 17. Aufgabe 4 Boxplot 4 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 18 18 19 20 31 33 37 46 47 48 50 51 56 61 67 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 18 q1 = 20 q2 = 46 q3 = 51 max = 67 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39 41 43 45 47 49 51 53 55 57 59 61 63 65 67 69 71 Aufgabenstellung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Aufgabe 1
  18. 18. Aufgabe 4 Boxplot 4 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 18 18 19 20 31 33 37 46 47 48 50 51 56 61 67 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 18 q1 = 20 q2 = 46 q3 = 51 max = 67 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39 41 43 45 47 49 51 53 55 57 59 61 63 65 67 69 71 Lösungserwartung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Lösung 1
  19. 19. Aufgabe 2 Boxplot 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 19 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 9 9 9 10 10 12 12 13 16 17 17 19 19 19 19 20 20 21 21 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 9 q1 = 10 q2 = 17 q3 = 19 max = 21 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Aufgabenstellung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Aufgabe 2
  20. 20. Aufgabe 2 Boxplot 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 19 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 9 9 9 10 10 12 12 13 16 17 17 19 19 19 19 20 20 21 21 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 9 q1 = 10 q2 = 17 q3 = 19 max = 21 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Lösungserwartung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Lösung 2
  21. 21. • Es ist auch möglich für ein und dasselbe Beispiel auf einen anderen Fragetyp zu wechseln • Beispiel 1 war eine Frage vom Typ Konstruktionsformat (BIFIE) • Warum nicht daraus eine Frage vom Typ Zuordnungsformat erstellen
  22. 22. Tankstellenkette Variation der Aufgabentypen
  23. 23. Aufgabe 4 Boxplot 4 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.3 WS 1.3 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eine Produkts jeweils über einen Zeitraum von 15 Wochen beobachtet und der Größe nach festgehalten. Umsatzzahlen 18 18 19 20 31 33 37 46 47 48 50 51 56 61 67 Kennzahl Minimum erstes Quartil Median drittes Quartil Maximum Wert min = 18 q1 = 20 q2 = 46 q3 = 51 max = 67 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39 41 43 45 47 49 51 53 55 57 59 61 63 65 67 69 71 Aufgabenstellung Ergänzen Sie in der Tabelle die fehlenden Werte der Kennzahlen (min, q1, q2, q3, max) und zeichnen Sie den entsprechenden Boxplot in die Grafik ein! Konstruktionsformat
  24. 24. Aufgabe 2 Boxplots zuordnen 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.2 WS 1.2 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eines Produkts jeweils über die letzten 15 Monaten beobachtet und der Größe nach festgehalten. Aufgabenstellung Ordnen Sie den vier Boxplots jeweils die richtigen Umsatzzahlen aus den Filialen (F1, . . ., F6) zu! 35 37 39 41 43 45 47 49 51 E 35 37 39 41 43 45 47 49 51 C 35 37 39 41 43 45 47 49 51 A 35 37 39 41 43 45 47 49 51 D A F 37 39 39 41 41 42 43 43 43 47 47 48 48 48 49 B F 37 39 39 41 41 43 43 45 45 45 45 45 49 49 49 C F 37 37 37 37 38 40 42 42 42 45 45 49 49 49 49 D F 37 38 38 40 40 43 43 45 45 45 47 47 49 49 49 E F 37 41 43 43 43 43 44 49 49 49 49 49 49 49 49 F F 37 37 37 37 43 43 43 43 43 48 48 48 48 48 49 Zuordnungsformat
  25. 25. Aufgabe 2 Boxplots zuordnen 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.2 WS 1.2 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eines Produkts jeweils über die letzten 15 Monaten beobachtet und der Größe nach festgehalten. Aufgabenstellung Ordnen Sie den vier Boxplots jeweils die richtigen Umsatzzahlen aus den Filialen (F1, . . ., F6) zu! 35 37 39 41 43 45 47 49 51 E 35 37 39 41 43 45 47 49 51 C 35 37 39 41 43 45 47 49 51 A 35 37 39 41 43 45 47 49 51 D A F 37 39 39 41 41 42 43 43 43 47 47 48 48 48 49 B F 37 39 39 41 41 43 43 45 45 45 45 45 49 49 49 C F 37 37 37 37 38 40 42 42 42 45 45 49 49 49 49 D F 37 38 38 40 40 43 43 45 45 45 47 47 49 49 49 E F 37 41 43 43 43 43 44 49 49 49 49 49 49 49 49 F F 37 37 37 37 43 43 43 43 43 48 48 48 48 48 49 Reihenfolge - 6! Umsatzzahlen Reihenfolge - 6! Tabelle 1 Tabelle 2
  26. 26. Anzahl der Möglichkeiten Parameter Domain Möglichk eiten Umsatzzahlen
 (Reihenfolge nicht relevant d.h. 11!) 9 - 80 7111 / 11! Reihenfolge Elemente Tabelle 1 6!
 gerundet (ohne Div. 2!) 720 Reihenfolge Elemente Tabelle 2 6! 720
  27. 27. 7 100 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Anzahl der Möglichkeiten
  28. 28. Aufgabe 2 Boxplots zuordnen 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.2 WS 1.2 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eines Produkts jeweils über die letzten 15 Monaten beobachtet und der Größe nach festgehalten. Aufgabenstellung Ordnen Sie den vier Boxplots jeweils die richtigen Umsatzzahlen aus den Filialen (F1, . . ., F6) zu! 35 37 39 41 43 45 47 49 51 E 35 37 39 41 43 45 47 49 51 C 35 37 39 41 43 45 47 49 51 A 35 37 39 41 43 45 47 49 51 D A F 37 39 39 41 41 42 43 43 43 47 47 48 48 48 49 B F 37 39 39 41 41 43 43 45 45 45 45 45 49 49 49 C F 37 37 37 37 38 40 42 42 42 45 45 49 49 49 49 D F 37 38 38 40 40 43 43 45 45 45 47 47 49 49 49 E F 37 41 43 43 43 43 44 49 49 49 49 49 49 49 49 F F 37 37 37 37 43 43 43 43 43 48 48 48 48 48 49 Aufgabe
  29. 29. Aufgabe 2 Boxplots zuordnen 2 2016-03-01 Eine geordnete Liste von Zahlen kann durch Kennzahlen wie Quartile, Quartilabstand, Spannweite beschrieben und in einem Boxplot dargestellt werden. WS 1.2 WS 1.2 1002 Eine Tankstellenkette hat in den Filialen die Umsatzzahlen eines Produkts jeweils über die letzten 15 Monaten beobachtet und der Größe nach festgehalten. Aufgabenstellung Ordnen Sie den vier Boxplots jeweils die richtigen Umsatzzahlen aus den Filialen (F1, . . ., F6) zu! 19 21 23 25 27 29 31 33 35 C 19 21 23 25 27 29 31 33 35 E 19 21 23 25 27 29 31 33 35 D 19 21 23 25 27 29 31 33 35 B A F 21 21 21 21 27 27 27 27 27 32 32 32 32 32 33 B F 21 22 22 24 24 27 27 29 29 29 31 31 33 33 33 C F 21 21 21 21 22 24 26 26 26 29 29 33 33 33 33 D F 21 23 23 25 25 27 27 29 29 29 29 29 33 33 33 E F 21 25 27 27 27 27 28 33 33 33 33 33 33 33 33 F F 21 23 23 25 25 26 27 27 27 31 31 32 32 32 33 Aufgabe
  30. 30. https://www.neo-lernhilfen.at/
  31. 31. Organisatorische Prozesse von Prüfungen
  32. 32. Vorbereitung • Fragenkatalog erstellen • Prüfung generieren • Anwesenheitsliste erzeugen • Raum-/Zeitressourcen koordinieren • Studierenden- und Organisationsdaten 
 in Prüfungssystem importieren • Teilnehmende mit dem Prüfungssystem
 vertraut machen
  33. 33. Durchführung • Systembetrieb sicherstellen • Anwesenheit / Identität der Teilnehmer prüfen • Rechner- und Prüfungszugang koordinieren • Organisatorische Fragen klären • Manipulation / Täuschung verhindern
  34. 34. Nachbereitung • Automatische / manuelle Korrekturen 
 koordinieren und durchführen • Feedback an Lernende geben • Notenliste generieren und an 
 Studienadministration übermitteln • Einsicht- und Einspruchsnahme
 koordinieren • Archivierung sichern
  35. 35. Status Quo
  36. 36. Prüfungssoftware Prüfungssoftware Typ Perception (Questionmark) All-in-One kommerziell TestStudio (LPLUS) All-in-One kommerziell Exam Intelligence (ExamSoft) All-in-One kommerziell Blackboard LMS kommerziell Moodle LMS Open-Source ILIAS LMS Open-Source
  37. 37. Notebook-Prüfungsraum (BYOD) Das Projekt „FU E-Examinations“ 2007–2010 Prüfungen in Notebook-Prüfungsräumen und PC-Pools Abbildung 2: Statistikprüfung im Notebook-Prüfungsraum J27/14 der Freien Universität im Jahre 2008 Aufgrund der positiven Erfahrungen der computergestützten Prüfungen im Bereich der wirtschaftswissenschaftlichen Statistik beantragte CeDiS bei dem inneruniversi- tären Lenkungsgremium E-Learning (LGeL) das Projekt „FU E-Examinations – Digi- taler Lehr- und Prüfungssaal.“ Das Projekt war zunächst befristet auf die Zeit von Anfang 2007 bis Ende 2008 und wurde dann bis Ende 2010 verlängert. Ziel der ersten Stufe des Projekts von 2007 bis Ende 2008 war es, die in den Vorjah- ren gewonnen didaktischen, logistischen und technischen Erfahrungen mit compu- tergestützten Prüfungen im Bereich der Statistik zu verallgemeinern und weiteren Fachbereichen zugängig zu machen. Zu diesem Zeitpunkt gingen wir bei CeDiS noch davon aus, dass studentische Notebooks für computergestützte Prüfungen die erste Wahl wären. Daher wurden innerhalb des Projekts zunächst vier Seminarräu- me in der Silberlaube der Freien Universität zu Prüfungsräumen für studentische Notebooks aufgerüstet, indem in die Tische Netzwerk- und Stromanschlüsse ein- Kriterium Konsequenz BYOD geringe HW-Kosten Heterogenität der Notebooks hoher Support-Aufwand Preisklasse der Notebooks Angebote von Discounter Auswahl von Prüfungssoftware wenige ausgereifte Lösungen
  38. 38. PC-Prüfungsraum (PC-Pools) Kriterium Konsequenz PC-Pools hohe HW-Kosten Server / Client hoher Support-Aufwand Ausfallsicherheit Angebote von Discounter Auswahl von Prüfungssoftware wenige ausgereifte Lösungen Phase III (seit 2011) Das Prüfungsszenario im Prüfungszentrum Abbildung 6: Publizistik-Prüfung im E-Examination Center der Freien Universität im Jahre 2013 Nachdem CeDiS in den vorvergangenen Jahren mehrere Szenarien für computer- gestützte Prüfungen mit kleinen und großen Kohorten mit mehreren hunderten Studierenden sowohl mit studentischen Notebooks als auch mit von der Hochschu- le administrierten PC-Pools erprobt hatte, entschloss sich die Universitätsleitung, den Arbeitsbereich E-Examinations ab 2011 auszuweiten und die E-Examination- Services als einen universitätsweit angebotenen Dienst zu institutionalisieren. Die Strategie, computergestützte Prüfungen mittels studentischer Notebooks mas- senhaft zum Einsatz zu bringen, stieß seit Ende 2009 an Grenzen. Obwohl die Nachfrage nach computergestützten Prüfungen von Seiten der Lehrenden grund- sätzlich anstieg, nahm gleichzeitig die Verbreitung im Jahre 2010 nur wenig zu. CeDiS konnte dafür folgende Gründe identifizieren: Studentische Notebooks konn- ten zwar prüfungskompatibel konfiguriert werden, aber ein erhöhter personeller Support-Aufwand durch CeDiS-Mitarbeiter/innen war dennoch sowohl im Vorfeld
  39. 39. Vgl. Wiki Universität Leipzig: http://www.uni-leipzig.de/~allpaed/wiki/doku.php?id=technik:technik Aufgabentypen Aufgabentypen Frageart True-False-Statement geschlossen Multiple-Choice (MC x aus 5) geschlossen Single-Choice (MC 1 aus 6) geschlossen Drag-and-Drop geschlossen Lückentexte geschlossen Freitexte offen
  40. 40. Tablet Anwendung e-Assessment
  41. 41. Anwendung z.B. für die Reifeprüfung
  42. 42. Korrektur
  43. 43. Zukunft Chancen in der Digitalisierung der Bildung
  44. 44. Tablet Klasse
  45. 45. e-Assessments morgen • Jeder Student, jede Studentin erhält eine eigene Aufgabensammlung • Identifizierung / Authentifizierung mit der Bürgerkarte • Keine Trennung von Testaufgaben und Prüfungsaufgaben (wird zufällig generiert) • Bei der Einsicht erhält Student / Studentin auch die vollständigen Lösungen
  46. 46. Zusammenfassung
  47. 47. • Anmeldung (Authentifizierung des Prüflings) • individualisiert (einheitlicher Schwierigkeitsgrad) Vorfeld der Prüfung
  48. 48. • gleiche Ausstattung (Gleichbehandlungsprinzip) • Aufsichtspersonal (Vermeidung von Täuschung und Manipulation) • Identität des Prüflings (eindeutige Zuordnung) • Intervall-Speicherung (Backup) • Dokumentation des Prüfungsverlaufes • Nachteilsausgleich für personenbedingte Beeinträchtigungen Durchführung
  49. 49. • Bewertung der Prüfungsleistung (automatisch?) • Archivierung (Sicherungsmaßnahmen gegen nachträgliche Veränderungen) • Einsicht • Datenschutz Nachbereitung
  50. 50. Graz University of Technology EDUCATIONAL TECHNOLOGY Graz University of Technology Martin Ebner http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at http://elearningblog.tugraz.at mebner Slides available at: Edgar Neuherz edgar.neuherz@me.com

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