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Angriffe auf Smartphones im Mobilfunknetz, Präsentation der Diplomarbeit

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Angriffe auf Smartphones im Mobilfunknetz, Präsentation der Diplomarbeit

  1. 1. Marcus PremPfungstadt, 19.01.2013
  2. 2. Portfolio der Firma „Eventgroup“ (jetzt DM-Development):o Softwareentwicklung für Webanwendungen und zur Suchmaschinenoptimierung, Customizing von Content Management Systemen (CMS)o Medientechnik Licht-, Ton- und Projektionstechnik z.B. Veranstaltungen und Messeauftritteo Print- und Screen-Design für Anzeigen-Kampangen
  3. 3. Thema & Strukturierung Smartphone Mobilfunktechnik:Vereint Handy und PC 2G, 3G, 4G, Angriffsvektoren (AV) SMS, MMS, WAP Sprach- und Datenverbindung, SIM-Karte Internet & PC-Technik: Betriebssystem Applikationen, Viren und Wireless LAN, Trojaner, bösartige Bluetooth Skripte, Softwarefehler und Spionage APPs
  4. 4. Thema & Strukturierung E B C SMS, MMS, WAP, Provider Smartphone Kern- und Schnittstellen USSD, MMI Zugangs-NetzApplication Processor WLAN Bluetooth Baseband Processor 2G 3G 4G A IMSI, A5/1 Provider D Lawful Interception Zugangs-Netz (bzw. IMSI-Catcher)F Lokalisierung und Ortung A-GPRS, IMEI, PCCH, WLAN
  5. 5. Thema & Strukturierung E Provider Smartphone Schnittstellen B SMS, MMS, WAP, USSD, MMI 13 AV C Kern- und Zugangs-Netz Fremde NetzeApplication Processor 6 AV WLAN Bluetooth Baseband Processor 2G 3G 4G A 12 AV IMSI, A5/1 Provider D Lawful Interception Zugangs-Netz 10 AV (bzw. IMSI-Catcher) 6 AVF Lokalisierung und Ortung A-GPRS, IMEI, PCCH, WLAN 5 AV Insgesamt: 52 AV (Einzelvektoren) - 12 AV = 40 AV
  6. 6. ProblemstellungDas Erkennen von Angriffeno ETSI (European Telecommunications Standards Institute) Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (Regelt & Normiert GSM, UMTS, LTE und LI-Schnittstellen)o Release Versionen des jeweiligen Mobilfunknetzwerkso Einzelne Funktionen sind Mandatory/Optionalo Eigene Versuchsreihen im Mobilfunknetz nicht möglichLösungsansätz A B C D E Fe fB- PDU-Filter / keine keine Layer 2/3 Firewall Detector Spam-Filter
  7. 7. fB-DetectorErkennen einer maskiertenBasisstation (fake Base Station)1 - physikalischer Ebene2 - geografische Ebene3 - informelle EbeneStatistische Auswertung
  8. 8. Problemo Eine Erkennung ist bei handelsüblichen Smartphones nicht ohne weiteres möglich. (geschlossenes System)o Nur bei einer positiven Erkennung könnten Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.
  9. 9. Betriebssysteme für Smartphones Android Rel. offenes System, Zugriff auf Informationen über das Mobilfunknetz, Open Source, bekannte Sicherheitsmängel, verzögerte Softwareupdates Apple iOS Geschlossenes System, starke Bindung an Apple, hohe Sicherheitsstandards Windows Phone 7/8 Geschlossenes System, niedriger Entwicklungsstand von WP7 und meist keine Updateoption auf WP8 BlackBerry OS Bietet sichere Kommunikation per SMS, E-Mail und Sprachverbindungen Aufwendige Infrastruktur nötig. >> keine Erkennung möglich
  10. 10. Alternative Gegenmaßnahmeno Voice over IP und zusätzlich verschlüsselte Datenverbindungo MDM „Mobile Device Management“, Sicherheitsrichtlinieno PKI „Private Key Infrastructure“, Secure SD Speicherkarteo Secure Boot, sicherer Bootvorgang gegen Manipulationen gesicherto Crypto Smartphones verschlüsseln Sprachverbindung mit einem eigenem Audio-Codec, gehärtetes System >> keine Erkennung möglich
  11. 11. Alternative Lösungen fürfB-Detector, PDU-Filter und Layer 2/3 Firewall 1. Developer Smartphone 2. Externe Lösungen NEO1973 mit OpenMoko-OS Bluetooth-SIM Adapter, Programmable Modems 3. Integrierbare Lösungen SIM Proxy
  12. 12. Infrastruktur / TechnologieGSM/UMTS-Gateway für VoIP GPRS/UMTS/LTE Mobilfunknetz Datenverbindung VoIP- Client WLAN Accesspoint Internet VPN Tunnel Smart DSL-/Kabel GSM/UMTS Gateway Phone Modem inkl. SIM-Karte
  13. 13. Kosten/Nutzen: PDU-Filter gegenüber Layer 2/3 FirewallKosten Layer 2/3 Firewall Schlechte Gute Voraussetzung Voraussetzung Layer 2/3 Firewall PDU-Filter Ungenügende Beste PDU Filter Voraussetzung Voraussetzung Nutzen
  14. 14. Ausblicko Gefahren in Zusammenhang mit 2G und 3G Mobilfunkstandards bleiben auf absehbarer Zeit erhalteno SDR (Software Defined Radio) (programmierbares RF-Frontend) könnte eine Verbesserung bringeno Virtualisierung von Webdiensten, damit Schadsoftware nicht auf dem Smartphone ausgeführt wirdo Sicherheitskritische Prozesse werden in einem besonders geschützten Bereich ausgeführt (es müssen zwei Prozessorkerne zur Verfügung stehen) (z.B. BlackBerryOS10, neuere Crypto-Phones)o LTE und VoIP eröffnen neue Schwachstellen (Forschungsbedarf)
  15. 15. Marcus Prem info@eventgroup-kl.deWeitere Details unter: smartphone-attack-vector.de

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