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PDM-Datenmigration: erfolgs- und aufwandsrelevante Aspekte

PDM-Datenmigration: erfolgs- und aufwandsrelevante Aspekte

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Besuchen Sie die nächste PLM Open Hour! Mehr Informationen und Termine: https://intelliact.ch/events/plm-open-hours
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PDM-Datenmigrationen sind komplex und aufgrund unterschiedlicher Datenqualität eine Herausforderung in der Planung. Dennoch sind sie massgeblich für den Erfolg oder Misserfolg von PDM-Projekten mitverantwortlich.

Wir haben dieses unerlässliche Thema aufgegriffen und anhand von Datenmigrationen für verschiedene Unternehmen aufgezeigt, was zu beachten ist. In dieser PLM Open Hour haben wir aufgezeigt, welche Lösungen wir in der PDM-Datenmigration anbieten und wie wir die Daten-Aufbereitung/-Transformation einer von uns entwickelten und unterhaltenen Code-Library durchführen. Grundsätzlich setzt Intelliact auf Low-Level-Exports aus dem Quellsystem und auf eine möglichst breite Verwendung von Standard-Import-Funktionalitäten des Zielsystems.

Im Zentrum dieser PLM Open Hour standen erfolgs- und aufwandrelevante Aspekte einer PDM-Datenmigration wie

Organisation und Ablauf,
Migrationsstrategien (voll/full, inkrementell/diff, getrennt/splitted), Datenqualität,
Performance,
Lifecycle Scope sowie
Erfolgs- und Budgetsicherheit.

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PDM-Datenmigrationen sind komplex und aufgrund unterschiedlicher Datenqualität eine Herausforderung in der Planung. Dennoch sind sie massgeblich für den Erfolg oder Misserfolg von PDM-Projekten mitverantwortlich.

Wir haben dieses unerlässliche Thema aufgegriffen und anhand von Datenmigrationen für verschiedene Unternehmen aufgezeigt, was zu beachten ist. In dieser PLM Open Hour haben wir aufgezeigt, welche Lösungen wir in der PDM-Datenmigration anbieten und wie wir die Daten-Aufbereitung/-Transformation einer von uns entwickelten und unterhaltenen Code-Library durchführen. Grundsätzlich setzt Intelliact auf Low-Level-Exports aus dem Quellsystem und auf eine möglichst breite Verwendung von Standard-Import-Funktionalitäten des Zielsystems.

Im Zentrum dieser PLM Open Hour standen erfolgs- und aufwandrelevante Aspekte einer PDM-Datenmigration wie

Organisation und Ablauf,
Migrationsstrategien (voll/full, inkrementell/diff, getrennt/splitted), Datenqualität,
Performance,
Lifecycle Scope sowie
Erfolgs- und Budgetsicherheit.

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PDM-Datenmigration: erfolgs- und aufwandsrelevante Aspekte

  1. 1. Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050 Zürich T. +41 (44) 315 67 40 mail@intelliact.ch www.intelliact.ch PDM-Datenmigra-on: Erfolgs- und aufwandrelevante Aspekte Gregor Vonderschmitt, Martin Bichsel, 5. September 2022 INTELLIACT AG PLM Open Hour
  2. 2. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) MigraAonsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer MigraAon ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 2
  3. 3. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) MigraAonsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer MigraAon ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 3
  4. 4. Was soll migriert werden CAD, CAM/NC, Simula/ons-Daten, 2D, 3D, Nicht CAD Dokumente Ar/kel, eBOM/mBOM (Stücklisten) Welche «Stände» der Daten sollen migriert werden? Der letzte Stand oder alle Revisionen? Müssen alle Daten im na/ven Format übertragen werden? Reichen Austauschformate, Neutral- bzw. Archivformate? Wie steht es um die Anzahl und Grösse der zu migrierenden Datenobjekte CAD System Gibt es einen Autorensystemwechsel, z.B. Wechsel von CAD-System? PDM System Gibt es einen PDM Systemwechsel? Wie sieht die neue LandschaS und der Funk/onsumfang des PDM – insbesondere bzgl. der CAD Integra/on aus? Projekt-Team Sind entscheidungsfähige und –freudige Personen mit im Projekt, welche bei relevanten Aspekten/Problemen zeitnah Entscheidungen fällen können? Zentrale Fragestellungen vor einer Migra7on PDM-DATENMIGRATION: ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN 4
  5. 5. Wie sieht die Systemlandscha< vor und nach der Migra7on aus? PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 5 PDM1 CAD1 Vorher Nachher PDM2 CAD1 PDM1 CAD1 PDM1 CAD2 PDM1 CAD1 PDM2 CAD2 PDM- SYSTEMWECHSEL CAD- Systemwechsel CAD & PDM- Systemwechsel Rahmenbedingung: Gängige 3D mCAD Systeme PDM-Systemwechsel CAD-Systemwechsel CAD-Systemwechsel PDM-Systemwechsel Migrations- komplexität
  6. 6. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) MigraAonsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer MigraAon ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 6
  7. 7. „Aktuelle“ Parts, CAD- und NONCAD-Dokumente… …sowie oft alte Stände von Zeichnungen für die Fertigung LATEST Es sollte nicht allzu viel (noch relevantes) „in Work“ sein! LATEST RELEASED was in Arbeit ist, muss vor der Migration freigegeben werden oder nach der Migration manuell übernommen werden Möglicherweise kommen dadurch kurz vor der Migration neue „Probleme“ in den Migrations-Scope Berücksichtigung von relevanten Abhängigkeiten (ggf. zu „alten“ Revisionsständen) Dies ist insbesondere bei versionsgenauen CAD/PDM Toolset auf Seiten Quell-Systemen zu berücksichtigen Lifecycle Scope – welche «Stände» werden migriert? PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 7
  8. 8. Low-Level Export Export von ArAkelmetadaten, StücklisteninformaAonen, Dokumentenmetadaten (inkl. CAD) sowie RelaAonen von Dokumenten zu ArAkel direkt aus der Datenbank Erfahrung zeigt, dass ein Low-Level Export o` gut zu implemenAeren ist und die Daten für den Import anschliessend gut vorbereitet werden können Standard Import PDM System stellen o` Technologien für den Import zur Verfügung; z.B. spezielle Metadatenimport RouAnen etc. oder auch CAD-Import Mechanismen Erfahrung zeigt, dass die Verwendung von Standard Import Vorgehensweisen gegenüber projektspezifischen Programmierungen o` weniger Risiken aufweisen Low-Level Export und Standard Import PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 8
  9. 9. Detaillierte Analyse der Daten im Quellsystem, um Probleme früh zu erkennen Volumen – wie viele CAD und NONCAD Dokumente / DB-Objekte und -Relationen sind im Migrationsscope? Sind alle Dokumente vorhanden und lesbar – sind die Dateinamen global Unique oder muss umbenannt werden? Datenbank – sind alle Objekte in Strukturen vorhanden, gibt es Kreisbezüge? Definition des Data Mappings Welche Felder gibt es im Ziel-System als Default, welche sind «Mussfelder» - welche werden wie hinzugefügt? Sind eventuell Transformationen notwendigen (Feldtypen, Default-Werte, erlaubte Werten) Bei notwendigen Anpassungen an Daten stellt sich die Frage, wo diese gemacht werden Wenn immer möglich Im Quell-System – ja nach Volumen manuell oder automatisiert Ansonsten während der Migration: als Transformation mittels Script Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 9
  10. 10. Sind alle relevanten CAD Struktur InformaUonen filebasiert vorhanden und kompaUbel? Ist die Objekt- und Struktur-KompaAbilität gegeben? Werden die CAD relevanten StrukturinformaAonen richAg aufgebaut (z.B. Beziehung von Zeichnung zu CAD Modell bzw. CAD Modell zu Part und Zeichnung zu Part) Können ganze Strukturen imporAert werden und sind diese vollständig? Was geschieht mit mehrfach verbauten Komponenten beim erneuten Import Wie werden Norm- und Standardkomponenten und Vorrichtungen und Werkzeuge behandelt/abgelegt Quelle für die ArUkel-Stückliste? Wird die neue BOM anhand der CAD BOM neu aufgebaut? Oder wird die BOM migriert aus dem Quell-System? Umgang mit Hilfsteilen -> kein ArAkel Umgang mit Phantom Parts -> Hilfsgeometrie (Beispiel Schraube, Unterlagscheibe, Muler) Kompa7bilität und Vollständigkeit der CAD Struktur PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 10
  11. 11. Wie werden insbesondere die CAD Daten ins Ziel-System geladen? Kann/soll/muss der Import bottom-up oder top-down organisiert werden? Wie verhält sich das System beim Import von bereits vorhandenen Komponenten? Importperformance Ist es möglich und sinnvoll den Import ggf. aufzuteilen, damit nicht alle Daten auf einmal migriert werden müssen? Wie stabil läuft der Importprozess? Ist der Importprozess parallelisierbar? Wie lange dauert der Import? Importstabilität und Performance PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 11
  12. 12. Full-MigraUon Diff-MigraUon Full-MigraAon über längere Zeit und anschliessende Diff-MigraAon der Änderungen während Full-MigraAon SpliZ-MigraUon BU/Abteilung/Standort spezifisch, Produkt-Segment spezifisch Datenvolumen-Relevanz Anzahl Objekte und nicht zu vernachlässigen sind die Anzahl RelaAonen untereinander Ressourcen abhängig (Personen und Rechner) Migra7onsstrategien PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 12
  13. 13. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping Kompatibilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) Migrationsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer Migration Erfolgsgarantie und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 13
  14. 14. 5 HauptschriZe: 1. Scope definieren, Bewertung der Risiken 2. KonzepAon - Klärung der technischen Aspekte und der MigraAonsstrategie 3. ImplemenAerung – MigraAons-Script für Datenqualitätsanalyse und TransformaAon – Ggf. Datacleansing – TesAng und Proof of Concept 4. TestmigraAon – Performance und Qualität – VerifikaAon durch Power-User und eventuelle Korrektur/Anpassung 5. ProdukAvmigraAon – VerifikaAon durch Power-User Ablauf einer Migra7on PDM-DATENMIGRATION: ORGANISATORISCHE ASPEKTE 14
  15. 15. Erfolgsgarantie: wichtige Punkte Klären und Festlegen des Scope bzw. Reduktion des Scope auf das erforderliche Minimum Definieren des Datenmappings von Quell- zu Zielsystem… Frühzeitiges Analysieren der Datenqualität und definieren von notwendigen Korrekturmassnahmen… Inhaltliche Datenkorrekturen, welche die Migration nicht beeinflussen, sind nicht notwendigerweise im Migrationsprojekt zu machen… Frühzeitige und realistische Abschätzung und Verifikation der Machbarkeit und der Migrationslaufzeit Budgetsicherheit Die Kosten für eine Datenmigration werden zu einem grossen Teil durch die Datenqualität bestimmt. Da die Datenqualität oft erst während der Migration „zum Vorschein“ kommt, ist es in den meisten Fällen nicht möglich die exakten Kosten im Voraus zu definieren Relevante Datenqualitätsaspekte frühzeitig erkennen und entsprechende Korrekturmassnahmen einleiten. Erfolgsgaran7e und Budgetsicherheit PDM-DATENMIGRATION: ORGANISATORISCHE ASPEKTE 15
  16. 16. Gregor Vonderschmi@ Senior ApplicaAon Engineer Dipl. Masch.-Ing. ETH +41 44 315 6750 vonderschmil@intelliact.ch Mar-n Bichsel Senior ApplicaAon Engineer Dipl. Phys. ETH +41 44 315 6741 bichsel@intelliact.ch Nehmen Sie Kontakt mit uns auf WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN? 9
  17. 17. Melden Sie sich jetzt zur nächsten «PLM Open Hour» an NÄCHSTE PLM OPEN HOUR https://intelliact.ch/events/plm-open-hours 8
  18. 18. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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