Fatalismus im Islam

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Fatalismus im Islam

  1. 1. Von Inga Haas und Theresa Kremers
  2. 2.     In der vorislamischen arabischen Dichtung herrscht ein ausgeprägtes fatalistisches Denken Die zerstörende Wirkung der Zeit steht hier als fatalistische Vorstellung Die zeit erhält oft die Bedeutung Schicksal Der Tod ist vorbestimmt und kommt dann, wenn seine Zeit eingetreten ist
  3. 3.      Im Islam erhält fatalistisches Denken die Überzeugung der göttlichen Vorherbestimmung (Prädestination) Es geschieht nichts ohne Gottes Willen Schicksal = Gottes Beschluss 2 Betrachtungsweisen : -Schicksal als unpersönliche Macht -Schicksal durch Gott bestimmt Persische Dichtung : -allmächtige Zeit bestimmt Schicksal -Himmel weist den Menschen ihr Schicksal zu
  4. 4.     Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus gibt es nicht änderbare Weltperioden Unterabschnitte (Yugas) haben bestimmte Merkmale welche mit der Zivilisation gekennzeichnet sind Länge ist genau angegeben Weltperiodenlehre = Fatalistisches Element

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