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Mein Projekt im Internet AE5 Die HP erfolgreich machen

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Mein Projekt im Internet AE5 Die HP erfolgreich machen

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Mein Projekt im Internet AE5 Die HP erfolgreich machen

  1. 1. Die Homepage erfolgreich machen LUDWIG-WINDTHORST-HAUS Katholisch-Soziale Akademie
  2. 2. Homepage Verbreitung • Blogs und Homepages sind nur dann erfolgreich, wenn sie Besucher bzw. Abonnenten haben. • Um diese zu generieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. (Die folgenden Tipps betreffen Homepages und Blogs.)
  3. 3. Homepage Verbreitung • Erfolg der Homepage / des Blogs ist abhängig von – der Verpackung: • Zielgruppengemäßes Design / Struktur • Kommunikation des Domainnamens (on-/offline); – dem Inhalt: • zielgruppengemäße Inhalte • Verlinkung innerhalb des Internets („Suchmaschinen- Kriterium“)
  4. 4. Homepage Verbreitung • Deshalb: – Interessante Inhalte schaffen – Internetadresse auf Drucksachen drucken (schriftlich oder als QR) – Werbung für die Homepage in sozialen Netzwerken – Verlinkung auf möglichst vielen Partner-Webseiten
  5. 5. Suchmaschinen
  6. 6. Inhalte • Content is king – für die Besucher und für die Suchmaschinen! • Je häufiger und regelmäßiger ein Begriff auf der Homepage / dem Blog auftaucht, desto prominenter erscheint sie in Suchmaschinen. • Heißt: Statische Homepages haben kaum eine Chance auf ein gutes Ranking
  7. 7. Verlinkung • Zweites Kriterium für Google & Co.: Wie oft steht der Link zu meiner Seite auf anderen Webseiten? • Idee dahinter: Wenn viele Leute drauf verlinken, muss meine Webseite relevant sein.
  8. 8. Verlinkung • Anfang des Jahrtausends waren Linklisten total total populär: Für 20 Mark konnte man sich in Webseiten eintragen, die nur aus Links bestanden. • … Das hat Google aber durchschaut.
  9. 9. Verlinkung • Google durchschaut auch weitere, unnatürliche Wege zu Links zu kommen. • Die Methoden der SEO (Search Engine Optimization) sind somit meist nicht nachhaltig. • Professionelles Linkbuilding ist aufwändig und kostet richtig Geld. • Besser: Selbst themenverwandte Homepages suchen und vorschlagen, gegenseitig Links einzubinden.
  10. 10. Eintrag in Verzeichnissen • Nicht jede Suche geschieht über Google! • Link muss dort gesetzt sein, wo mögliche Besucher sind! • Auf jeden Fall Dachverband/ Verein/Gemeinde ansprechen, ob sie einen Link auf ihrer Homepage platzieren!
  11. 11. Eintrag in Verzeichnissen • Online-Telefon- und Branchenbücher bieten kostenlose Einträge an! • gelbeseiten.de • telefonbuch.de • klicktel.de • yellowmap.de • meinestadt.de
  12. 12. Eintrag in Verzeichnissen • Auch die Verlinkungen in Branchenbüchern werden von Suchmaschinen berücksichtigt. • Aber: (Sofern möglich) verschiedene Beschreibungstexte wählen!
  13. 13. Teilnahme an Foren • Haben Sie etwas zu Foren beizutragen, die das Thema ihres Projekts betreffen? • Dann tun sie es – und erwähnen Sie ihre Homepage! (Google liebt das)
  14. 14. Offline-Bekanntmachung
  15. 15. Offline-Bekanntmachung • Werbung im Internet für das Internet erreicht nicht alle! • … Vielleicht gerade nicht die, die Sie erreichen wollen! – Menschen mit nichtdeutscher Muttersprache werden nicht auf google.de suchen. – Internet-Neulinge kennen sich mit Suchmaschinen nicht aus.
  16. 16. Offline-Bekanntmachung • Drucken Sie Ihre Internetadresse (sofern Sie nicht zu lang ist) auf Ihr Briefpapier, ihre Visitenkarte… ihr Auto? • Veröffentlichen Sie Pressemitteilung mit Angabe ihrer Webseite!
  17. 17. Offline-Bekanntmachung • Nutzen Sie bei langen Internetadressen auf Druckprodukten evtl. QR-Codes! – Webseiten wie www.goqr.me erzeugen kostenlos QR-Codes als PNG-Datei
  18. 18. Twitter
  19. 19. Twitter • Twitter bietet durch die „Hashtag“- Funktion das Tor zu einer breiten Öffentlichkeit • Sie sind der Schlüssel zur Relevanz meines Tweets (#Weltjugendtag, #aufschrei etc.) • Wenn ich hinter meinen Tweet einen populären Hashtag setze, sehen ihn alle Menschen weltweit, die nach diesem Hashtag suchen.
  20. 20. Twitter • Voraussetzung: Twitter-Account (kostenfrei), Recherche nach passenden Hashtags – und ein aussagekräftiger Text samt Homepageadresse URL in 140 Zeichen • Unmöglich? Ein bisschen Übung und URL-Shortener wie bit.ly können helfen!
  21. 21. Facebook • Regelmäßige Homepageverweise auf meinem (privaten) Facebookprofil können sinnvoll sein. • Wenn meine Freunde sie empfehlen oder teilen, erscheinen die Verweise auch auf der Startseite von deren Freunden!
  22. 22. Facebookseiten bewerben • Bei Facebook-Seiten (statt Homepage oder Blog) kann ich mir die Dynamik des Netzwerks noch mehr zunutze machen.
  23. 23. Folgen • Facebook-Seiten können anderen Seiten folgen. • Die Administratoren von Seiten sehen auf der Startseite die Beiträge der anderen Seiten, denen sie folgen. • Kalkül: Wem ich folge, der folgt mir vielleicht auch!
  24. 24. Teilen • Auf meiner Seiten kann ich alle öffentliche Inhalte teilen – auch die von persönlichen Profilen – auch die von denen, die meine Seite nicht mit „Gefällt mir“ markiert haben – die erscheinen dann auf der Startseite • aller meiner „Fans“ • des Original-Autors • der Freunde des Original-Autors – … und können dort mit „Gefällt mir markiert werden“
  25. 25. Kommentieren • Als „Seite“ kann ich die Beiträge anderer Seiten kommentieren (wenn deren Administrator das grundsätzlich erlaubt) – der Kommentar ist für die „Fans“ der anderen und meiner Seite sichtbar – … und kann viele „Gefällt mirs“ bekommen
  26. 26. Gute Inhalte! • Es kommt bei Facebook nicht auf die Menge der Beiträge an, die ich schreibe, teile oder kommentiere. • Das Facebookpublikum ist kritisch!
  27. 27. Gute Inhalte! • Auf Facebook funktionieren die Beiträge, – die zum Ziel meiner Seite (Innenwahrnehmung) passen; – zu meinem Image (Außenwahrnehmung) passen; – die Zielgruppe ansprechen; – ansprechend gemacht sind (Texte, Videos, Bilder etc.).
  28. 28. Google Adwords • Adwords ist Googles Dienstleistung für Text- und Bild-Anzeigen in den Google- Suchergebnissen.
  29. 29. Google Adwords • Als Kunde geben Sie Schlagwörter (Keywords) ein, bei deren Eingabe in Google Ihre Anzeige erscheinen soll. • Sie definieren genau die Frequenz, wie oft ihre Anzeige geschaltet wird. • Über eine komfortable Seite können Sie schauen, welche Wörter „funktionieren“, und welche nicht.
  30. 30. Google Adwords
  31. 31. Google Adwords • Adwords ist kostenpflichtig. • Gemeinnützige Organisationen bekommen aber über das Programm „Grants“ ein hohes tägliches Budget! (329 Dollar pro Tag!)
  32. 32. Google Analytics • Woher weiß ich, wie meine Besucher auf meine Webseite kommen? • Wie viele kommen über Facebook? • Welche Inhalte mögen meine Besucher? • Werden die Links auf anderen Seiten überhaupt geklickt? • Welche Begriffe geben Sie in Google ein?
  33. 33. Google Analytics • Google Analytics ist ein kostenfreies Werkzeug zur Analyse der Webseitenströme. • Funktionsweise: Jede Internetseite hat eine spezielle Kennung von Google Analytics. • Beim Seitenaufruf registriert Analytics, woher der Besucher kommt (vorherige Seite etc.) und was sein Browser über ihn verrät.
  34. 34. Google Analytics • Die Chancen: – Kennenlernen der Besucher (Woher kommen sie? Wonach suchen sie?) – Kennenlernen der Bedürfnisse der Webseitenbesucher (Wie lange bleiben sie auf welchem Text? Wann „springen“ sie ab?) – Anpassen der Webseitenbewerbung – Rechtfertigung für Homepage-Einsatz (absolute Besucherzahlen)
  35. 35. Google Analytics • Problem: Datenschutz. • Auch Daten über Bildschirmgröße und Standort werden weitergegeben. • (Das sind Daten, die jeder Internetbrowser standardmäßig weitergibt.) • Wissen die Webseitenbesucher, dass Sie „kontrolliert“ werden?
  36. 36. Angebote für den Praxisteil • Beispiele der Werbung über Twitter und Facebook • Wie erzeuge ich einen QR-Code? • Einführung in Google Analytics • Wie funktioniert Google Adwords?

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