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LKCE18 Thomas Epping - Mehr Wirkung, weniger Drama

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Der Weg hin zu einer modernen Produktentwicklung ist mitunter weit und kann viele Veränderungen erfordern, die mit ebenso vielen Fragen einher gehen:

Welche ersten Schritte bieten sich an, und warum?
Welchem Zweck sollen die ersten Veränderungen dienen?
Wie lassen sie sich in ihrer Wirkung prüfen?
Werden diese und andere Fragen vernachlässigt, so kann das Spektrum der Symptome von Zeitverschwendung über Frust bis hin zu offenen Konflikten reichen. Dieser Vortrag fordert Transparenz, Fokus und Anpassungsfähigkeit von einem Veränderungsvorhaben ein und illustriert eine einfache Möglichkeit dazu.

Published in: Leadership & Management
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LKCE18 Thomas Epping - Mehr Wirkung, weniger Drama

  1. 1. Mehr Wirkung, weniger Drama Lean Kanban Central Europe 2018 Thomas Epping – codecentric AG
  2. 2. Prima! 2 Sie möchten also Verantwortung für Veränderungen übernehmen? Wo beginne ich? Was ist möglich? Wie orientiere ich mich?
  3. 3. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
  4. 4. Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de
  5. 5. 5 Begriffe ohne Klarheit Fokus ohne Kontext Weg ohne Abzweigung Fotos v.l.n.r.: Günter Havlena / pixelio.de, Lars Eirich / pixelio.de, RainerSturm / pixelio.de
  6. 6. 6 “Das war’s, ich bin raus.” “Ich kann es einfach nicht.” „Unsere Strukturen erlauben keine Veränderung.“ “Sie wollen es anscheinend einfach nicht verstehen.” “Naja, aller Anfang ist schwer – es braucht halt seine Zeit.”
  7. 7. 7 Selbstwirksamkeitserwartung Die Überzeugung eines Menschen, auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Albert Bandura
  8. 8. 8
  9. 9. 9 Erfahrungsbericht nach etwa zwei Jahren und etwa zwei Dutzend Anwendungen
  10. 10. 10
  11. 11. 11 Rahmenbedingungen aufnehmen Subjektiv beobachten Objektiv beobachten Personen Beobachtungen Verfügbare Mittel Vision Grenzen und Interaktionen
  12. 12. 12 Vision Welche (externe) Notwendigkeit motiviert Veränderungen? Produktentwicklung – Zukunftsfähigkeit – Karriere
  13. 13. 13 Personen Mit wem reflektiere, mit wem gestalte, wen informiere ich? Sponsor – Transitionsteam – Abteilung
  14. 14. 14 Grenzen und Interaktionen Welche Welten stehen in Verbindung mit meiner Welt? Andere Teams – Ähnliche Funktionen – Dienstleister
  15. 15. 15 Verfügbare Mittel Wie viel Zeit habe ich wann, wie und wo mit wem? Verfügbarkeiten und Urlaube – Orte – Werkzeuge
  16. 16. 16 Beobachtungen Was sehe ich in meinem Arbeitsalltag? Geschlossene Türen – Verdrehte Augen – Volle Kalender
  17. 17. 17 Lückenhaft Subjektiv oder objektiv beobachtbar Enthält Bestätigungsfehler (confirmation bias) Start with what you do now Enthält keine Interpretationen
  18. 18. 18 Strategie ableiten Beobachtungen Auswählen Leitprinzipien Interpretieren Aktivitäten Schlussfolgerungen ziehen
  19. 19. 19 Leitprinzipien Welcher rote Faden bestimmt meine Handlungen? Workshop / Alltag – Machen / anregen – Innen / außen
  20. 20. 20 Aktivitäten Worauf richte ich meinen Fokus? Mehr Visualisierung – Explizite Spielregeln – Limitierungen
  21. 21. 21 Jederzeit anwendbar und zeitlich begrenzt Plausibel und möglicherweise falsch Im eigenen Einflussbereich Pursue evolutionary change Keine Strategie aus der Schublade
  22. 22. 22 Konsequenzen formulieren Explizieren Sensibilisieren Operationalisieren Zwischenziele Risiken und Chancen Absprachen
  23. 23. 23 Zwischenziele Was erwarte ich aufgrund meiner Aktivitäten? Neue Boards – Erstmals Durchlaufzeiten – Engagement
  24. 24. 24 Absprachen Welche Vereinbarungen treffe ich mit mir und anderen? Termine – Dokumentationsorte – Reflektionszeitpunkte
  25. 25. 25 Risiken und Chancen Was kann passieren, (wie) habe ich es adressiert? Absicherungen – Gegenwind und Hilfe – Multiplikatoren
  26. 26. 26 Aktivitäten ZwischenzielePersonen Beobachtungen Risiken und Chancen Verfügbare Mittel Leitprinzipien Absprachen Vision Grenzen und Interaktionen
  27. 27. 27 Klarheit Kontext Weg ohne Abzweigung Fotos v.l.n.r.: Günter Havlena / pixelio.de, Lars Eirich / pixelio.de, RainerSturm / pixelio.de
  28. 28. Beobachtungen Auswählen 28 Ladder of inference (Chris Argyris) Die eigene Leiter explizit machen, andere Leitern wahrnehmen Leitprinzipien Interpretieren Aktivitäten Schlussfolgerungen ziehen Foto: RainerSturm / pixelio.de
  29. 29. 29 Etwas Ruhe Ein Getränk Etwas Musik Füllen Spiegeln Anpassen Fotos v.l.n.r.: Karl-Heinz Laube / pixelio.de, sigrid rossmann / pixelio.de, vex / pixelio.de, Wes / pixelio.de, Kurt Michel / pixelio.de
  30. 30. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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