MedienmäRkte Im Wandel Ppt

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  • Evtl. noch Überblick über weitere Definitionen der Forschungsgeschichte
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  • MedienmäRkte Im Wandel Ppt

    1. 1. Medienmärkte im Wandel Veränderte Wertschöpfungsstrukturen mit neuen Herausforderungen für Medienunternehmen München, 2. 1. 2010
    2. 2. <ul><li>Stellen Sie sich vor, Sie wollten ein Medienunternehmen gründen und </li></ul><ul><li>müssten einen Businessplan dafür schreiben. Entwickeln Sie eine Geschäftsidee! Ihr Unternehmen kann wahlweise dem Bereich Print, TV, Hörfunk oder Internet angehören. </li></ul><ul><li>Beantworten Sie folgende Fragen zu Ihrer Idee: </li></ul><ul><li>Was für ein Medienprodukt soll Ihr Unternehmen an den Markt bringen? </li></ul><ul><li>Wie sieht der Vertriebsweg für Ihr Produkt aus? </li></ul><ul><li>Was für Ressourcen benötigen Sie für die Leistungserbringung? </li></ul><ul><li>Wie wird die Refinanzierung sicher gestellt? </li></ul><ul><ul><li>Gruppenarbeit </li></ul></ul>
    3. 3. <ul><ul><li>Wertschöpfungskette am Beispiel Free TV </li></ul></ul>Erzeugung der Inhalte Bündelung und Vermarktung Distribution Refinanzierung Filmstudios TV-Produzenten Eigenproduktion TV-Sender Kabelnetz- betreiber Satelliten- betreiber Funknetz- betreiber IP-TV Werbetreibende Unternehmen Media- Agenturen Mobile TV Podcasts Youtube Apple iTunes In2Movies Abo / Gebühr Payment-DL
    4. 4. Quelltext: „ Tagesschau“-App für das iPhone sorgt für Streit Regierung fordert Grundsatzdiskussion - ARD reagiert mit Unverständnis http://www.epd.de/medien/medien_index_71009.html Fassen Sie den Text unter folgendem Gesichtspunkt zusammen: Beschreiben Sie, welche Konfliktfaktoren durch das Aufkommen des neuartigen Zugangsmodells „iPhone-App“ im deutschen TV-Markt existieren und wie sich die Beteiligten dazu verhalten. Machen Sie sich Gedanken dazu, inwiefern die Konfliktsituation systembedingt ist. <ul><ul><li>Einzelarbeit </li></ul></ul>
    5. 5. <ul><ul><li>Neue Geschäftsmodelle im privaten Hörfunk-Bereich </li></ul></ul>Erzeugung der Inhalte Bündelung und Vermarktung Distribution Refinanzierung Podcasting Webradios, Visual Radio Musikplattformen (last.fm, pandora) IT- Provider Werbung, Downloads, Ticketing... Musik- industrie Hörfunk- sender
    6. 6. <ul><ul><li>Web 2.0 – die Herausforderung für die Internetwirtschaft </li></ul></ul>Erzeugung der Inhalte Bündelung und Vermarktung Distribution Refinanzierung Endnutzer Plattformen (Wikipedia, Youtube, Skype) Werbe- Vermarkter (Google) Provider (T-Online, O2, Kabel D) Paid Services (Xing) Trans- Aktionen (atomfilms) E- Commerce (MMOG)
    7. 7. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
    8. 8. Reservespeicher Inhalte, die ich aus Zeitgründen erst mal wieder weggelassen habe
    9. 9. <ul><ul><li>Optimierungsbemühungen im Print-Markt (Zeitungen/Zeitschriften) </li></ul></ul>Erzeugung der Inhalte Bündelung und Vermarktung Distribution Refinanzierung Konsolidierung des Anzeigenvertriebs Personalabbau Zusammenlegung von Redaktionen Übernahme von Mel- dungen ohne Prüfung Online-Vertrieb Werbung / Online-Abo Outsourcing Prozessoptimierung Zusammenlegung von Aktivitäten Zweitverwertung Neue Produkt- linien
    10. 10. TV Gebührenfinanziert Free TV (werbefin.) Pay TV Interactive TV Öff.-rechtl. Privat <ul><ul><li>Geschäftsmodelle des Fernsehens </li></ul></ul>
    11. 11. Suchen Sie sich ein aktuelles Thema aus und erstellen Sie einen Kuzablauf für je einen journalistischen Beitrag in den Medien TV, Tageszeitung und Internet. Jeder Beitrag soll dem Endnutzer durch die speziellen Möglichkeiten des Ausgabekanals jeweils einen spezifischen medienbedingten Mehrwert bieten. <ul><ul><li>Gruppenarbeit </li></ul></ul>
    12. 12. Ausgewählte Meldung: Ikea plant in Hamburg das erste Möbelhaus innerhalb einer Fußgänger- zone: Protest formiert sich in einer Bürgerinitiative dagegen, Befürworter organisieren ein Bürgerbegehren dafür. <ul><ul><li>Beispielhaftes Arbeitsergebnis </li></ul></ul>
    13. 13. <ul><li>Beitrag für Ausgabekanal Fernsehen: </li></ul><ul><li>Der bestehende Stdatdeil wird gezeigt, danach eine Computeranimation, wie er nach dem Bau des Ikea-Kaufhauses aussähe </li></ul><ul><li>Mitglieder der Bürgerinitiative Contra Ikea werden beim Verteilen von Flugblättern gezeigt </li></ul><ul><li>Mitschnitt einer Diskussion auf einer Sitzung der Bürgeriniative Pro Ikea </li></ul><ul><li>Interviews mit Passanten </li></ul><ul><li>Bilder aus einem bestehenden Ikea-Kaufhaus illustrieren, wie es in der Innenstadt mal aussehen könnte </li></ul><ul><ul><li>Beispielhaftes Arbeitsergebnis </li></ul></ul>
    14. 14. <ul><li>Beitrag für Ausgabekanal Tageszeitung: </li></ul><ul><li>Einleitender Text erläutert die Problematik </li></ul><ul><li>Info-Grafik zeigt die Verteilung von Möbelhäusern im Raum Hamburg </li></ul><ul><li>Artikeltext analysiert die Hintergründe und stellt die verschiedenen Positionen gegenüber, inkl. Zitate der Protagonisten </li></ul><ul><li>Foto zeigt den Ort, an dem das Kaufhaus entstehen soll, im heutigen Zustand </li></ul><ul><li>In Form eines Fazits wird der wahrscheinliche Ausgang der Diskussion geschildert und bewertet. </li></ul><ul><ul><li>Beispielhaftes Arbeitsergebnis </li></ul></ul>
    15. 15. <ul><li>Beitrag für Ausgabekanal Internet: </li></ul><ul><li>Einleitender Text erläutert die Problematik </li></ul><ul><li>In Form einer interaktiven Simulation kann man die Fußgängerzone klickweise verwandeln, bis das Ikea-Kaufhaus dort steht. </li></ul><ul><li>Ein Online-Voting steht bereit, in dem man für oder gegen das Kaufhaus stimmen kann, in einem Forum kann man darüber diskutieren </li></ul><ul><li>Streaming-Videos lassen Gegner und Befürworter zu Wort kommen </li></ul><ul><li>In Form eines Fazits wird der wahrscheinliche Ausgang der Diskussion geschildert und bewertet. </li></ul><ul><ul><li>Beispielhaftes Arbeitsergebnis </li></ul></ul>

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