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Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen

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Gehalten von Michael Schaub (Institut Ingenium GmbH) auf der LERNET 2.0 E-Learning Roadshow am 22.04.2009 in Frankfurt am Main.

Mehr zu E-Learning u. Wissensmanagement für den Mittelstand unter: http://www.lernetblog.de

Published in: Education, Business, Technology
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Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen

  1. 1. WBT „Arbeitssicherheit” E-Learning erfolgreich einführen am 22. April 2009 IHK Frankfurt am Main Institut Ingenium GmbH – Kassel Herr Michael Schaub
  2. 2. Anlass für das Erstellen des WBT. > Jährliche Sicherheits-Unterweisung für Mitarbeiter zum Thema: quot;Arbeit an elektrischen Anlagenquot;. > Bisher wurde das erforderliche Wissen durch Kurse vermittelt, die eine Anwesenheit der Teilnehmer erforderte.
  3. 3. Nachteile der Präsenz-Seminare. Hohe Kosten > aufgrund der Ausfallzeiten während der Präsenz-Seminare. Organisatorische Probleme > aufgrund der Abwesenheit vom Arbeitsplatz während der Bildungsmaßnahme, > weil häufig nicht alle Mitarbeiter an einer Bildungs-Maßnahme teilnehmen können (z.B. Urlaub / Erkrankung).
  4. 4. Nutzen der elektronischen Lernumgebung. > Gezielter Aufbau von Wissen für jeden Mitarbeiter unabhängig von Ort und Zeit. > Art und Umfang des benötigten Know-how können je nach Kenntnisstand gewählt werden. > Wissensvermittlung entsprechend dem individuellen Bedarf minimiert die Bildungs- Kosten auf Dauer. > Aktualisierung der Inhalte jederzeit möglich. > Koordinationsminimierung
  5. 5. Anforderungen an das WBT (1) Die Software sollte u. a. die Möglichkeit bieten, > im Intranet für alle Mitarbeiter verfügbar zu sein, > mit einem vorhandenen Browser genutzt werden zu können (MS Internet Explorer), > neben Texten, die Integration von Grafiken (z. T. animiert) und Videos zu erlauben, > das Ergebnis absolvierter Testfragen zu protokollieren, um das erfolgreiche Absolvieren der jährlichen Sicherheits-Unterweisung nachweisen zu können.
  6. 6. Anforderungen an das WBT (2) Darüber hinaus sollte es die Möglichkeit bieten, > vorhandene Inhalte ohne spezielle HTML Kenntnisse bearbeiten zu können, > dass Anwender Fragen an einen benannten Experten stellen können, und > dass dieses zusätzliche Know-how aus Fragen und Antworten für alle Teilnehmer als wachsender Wissens-Speicher verfügbar ist. > dass automatisch Zertifikate für erfolgreiche Durchführung erstellt bzw. zugestellt werden.
  7. 7. Flexibel und entwicklungsfähig. Kennzeichen eines erfolgreichen WBT ist die > Trennung von Design, Navigation und Inhalt Möglich wird dies durch einen datenbank-basierten Aufbau.
  8. 8. Flexibel und entwicklungsfähig. Der Lehrstoff kann ohne Programmier-Kenntnisse aktualisiert werden: Sie ändern den Inhalt, > Design und Navigation bleiben erhalten. Das Design kann individuell, z. B. für verschiedene Abteilungen, angepasst werden, > Inhalt und Navigation bleiben erhalten. Der strukturelle Aufbau muss geändert werden, > Inhalt und Design bleiben erhalten.
  9. 9. WBT Elemente Die WBT – Funktionselemente: > Login-Modul > Informations-Modul > Test-Modul > Dialog-Modul > Protokoll-Modul > Editor-Modul
  10. 10. Planung Ausgangslage: Vorhandene Präsentationsfolien für jährliche Sicherheits-Unterweisung > Lernziele festlegen. > Entwickeln der Struktur für die WBT-Inhalte (maximal dreistufige Gliederung), Festlegen der Bezeichnungen der Themen | Kapitel | Unterkapitel > Formale Abstimmung mit Dienstleister. > Abstimmen der Vorgaben sowie der Menge und Art der Illustrationen, Grafiken, Videos.
  11. 11. Produktion, Phase 1 > Entwicklung des Layouts und der Navigations- Struktur auf Basis der abgestimmten Gesamtstruktur. > Beginn der Programmierung auf Basis des Layouts.
  12. 12. Produktion, parallel Beginn Phase 2 > Schreiben der Texte in das WBT Autoren- Formular durch die Städtische Werke AG. > Zusammenstellen von Illustrationen/Grafiken (z. B. Bildschirmfotos, erstellte Computer- Grafiken, Hand-Skizzen oder Kernsätze). > Formulierung der Testfragen entsprechend der Lernziele. > Liefern der ersten Texte und Illustrations- Skizzen und des Video-Rohmaterials.
  13. 13. Produktion, parallel Beginn Phase 3 > Einarbeitung der ersten gelieferten Texte. > Erstellen der Grafiken nach gelieferten Vorlagen, Schneiden der Videos und deren Integration in die programmierte Anwendung. > Liefern und Einarbeiten der restlichen Texte, Grafik-Vorlagen und Glossar-Inhalte.
  14. 14. Nutzung und Evaluation, Phase 4 > Test und Korrektur der Anwendung. > Das WBT wird online gestellt. > Evaluation des Pilotprojektes als Grundlage einer Optimierung des WBT. (Fragebogen an Teilnehmer)
  15. 15. Perspektiven Ständige Entwicklung weiterer Module für ein umfassendes Knowledge-Management bei der Städtische Werke AG. > Aufbau weiterer WBT zur Förderung des eigenverantwortlichen Lernens durch die Mitarbeiter der Städtischen Werke AG > Statistische Auswertung der Lernwege für die kontinuierliche Verbesserung der Lern- Einheiten (Protokoll-Modul).
  16. 16. Optimierung der WBT-Inhalte Der datenbank-basierte Aufbau ermöglicht auf Wunsch eine Protokollierung der Nutzung des WBT. Festgehalten werden kann z. B.: > Bearbeitete Seiten > Dauer der Bearbeitung einzelner Seiten > Anzahl durchgeführter Tests / Versuche > Beantwortung der Fragen richtig / falsch > Abbruch der Seiten, Test und des WBT > ..., etc.

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