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1. Publishing Webkonferenz Prof. Dr. Lembke Juli 2009 Verlage 2.0

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Verlage 2.0 - Wie Verlage mit den aktuellen Herausforderungen umgehen (sollten)

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1. Publishing Webkonferenz Prof. Dr. Lembke Juli 2009 Verlage 2.0

  1. 1. Verlage 2.0 Wie Digitale Medien Verlage verändern und worauf es ankommt 1. Publishing Webkongress Prof. Dr. Gerald Lembke
  2. 2. Agenda <ul><li>Herausforderungen </li></ul><ul><li>Lösungsansätze </li></ul><ul><li>Positionierung </li></ul><ul><li>Beispiel </li></ul><ul><li>Strategien </li></ul>
  3. 3. 1. Herausforderungen für Verlage <ul><li>Verlage haben seit Jahren mit Auflagenrückgängen zu kämpfen. </li></ul><ul><li>Seit Ende der 90er Jahre sinken die Werbeeinnahmen, in den letzten 4-5 Jahren überproportional. </li></ul><ul><li>Kunden/Interessierte zeigen veränderte Mediennutzung. </li></ul><ul><li>Schwierigkeiten bei der Neu-Positionierung als &quot;Online-Informations-Versorger&quot; für Verlage. </li></ul>
  4. 4. Eine gute Nachricht: Die Anzahl der Point of Sales ist für Verlage größer geworden
  5. 5. 2. Lösungsansätze <ul><li>Lösungsansätze: </li></ul><ul><li>Web-TV-Formate </li></ul><ul><li>E-Commerce-Lösungen </li></ul><ul><li>Communities </li></ul><ul><li>E-Content </li></ul><ul><li>Herausforderungen: </li></ul><ul><li>Geschäftsmodell? </li></ul><ul><li>Paid-Content-Modelle? </li></ul><ul><li>Interaktions-management? </li></ul><ul><li>Digitale Produkte? </li></ul>Kommunikation und Distribution?
  6. 6. 3. Positionierung! Aber wie? Produkt Absatz- förderung Preis Distribution Kunde
  7. 7. Einstieg z. B. mit einer Portalstrategie Meta-Portal Vertikales P. <ul><li>Einige Merkmale: </li></ul><ul><li>Konzentrieren sich auf spezielle Themengebiete (Riesen, Fachthema) </li></ul><ul><li>Fokussierte Zielgruppe </li></ul><ul><li>Schlanke Prozesse im Backoffice </li></ul><ul><li>Positionierung als Experte(n) für ein Thema </li></ul><ul><li>Vertrauen gewinnen </li></ul>Horizontales P. <ul><li>Einige Merkmale: </li></ul><ul><li>Mgl. Breites Spektrum </li></ul><ul><li>Zusammen gefasste Angebote </li></ul><ul><li>Breite Zielgruppe (Alle) </li></ul><ul><li>Special Interest Bereiche </li></ul><ul><li>Gewerbliche Informationen </li></ul><ul><li>Regionale Shopping- und Dienstleistungsangebote </li></ul><ul><li>Ticketing und Promotion </li></ul>
  8. 8. Es gibt eine Menge von Distributionsmöglichkeiten Legende: Hoch Mittel Niedrig Welches Ziel will ich erreichen? Marken-bildung Qualifiz. Traffic Kunden-bindung Verkäufe Invest Vertikales P. Horizont. P. Meta-Portal Off-Line-Marketing Partner-programme
  9. 9. Es gibt auch eine Menge von Kommunikationsmöglichkeiten. Der Grundsatz: Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden. <ul><li>Teil der Zielgruppe werden </li></ul><ul><li>Die Zielgruppe sinnvoll ins Marketing integrieren und </li></ul><ul><li>Entwicklungen in der Zielgruppe beobachten und begegnen </li></ul>Zukunft: Heißt:
  10. 10. Definition Marketing 2.0 In einem Marketing 2.0 werden klassische marketingpolitische Instrumente (Marketing-Mix) von Digitalen Medien unterstützt. Je digitaler die Marketinginstrumente eingesetzt werden, desto stärker entwickelt sich der Marketing-Manager zu einem Medien-Manager . Klassisches Marketing (1.0) Marketing-Medien-Manager Digitale Medien „ gestern“ „ heute“ „ morgen“
  11. 11. 4. Beispiel Hoppenstedt: Einsatz digitaler Medien
  12. 12. Ansatz: Multi-Marketing-Strategie
  13. 13. 5. Strategien für Verlage 2.0 <ul><li>Glaube nicht, dass Kunden für Content im Internet selbstverständlich zahlen. </li></ul><ul><li>Lerne alles über Digitale und Soziale Medien. </li></ul><ul><li>Unterschätze nicht den Aufwand und die Risiken in der Umsetzung digitaler Strategien. </li></ul><ul><li>Entwickele einen Marketing 2.0 - Plan. </li></ul><ul><li>Schlüssel jeder Konzeption ist die Qualität der Zielgruppenarbeit. </li></ul><ul><li>Öffne Deine Kommunikation! Genieße den Austausch mit Kunden. </li></ul><ul><li>Öffne partiell Deinen Wissensspeicher zu Produkten, Prozessen, Kosten etc. . </li></ul><ul><li>Vergiss nicht, aus Deinen Aktivitäten zu lernen (Tracking, Monitoring, Learning). </li></ul>
  14. 14. Fazit Verlage 2.0 ist eine der großen Herausforderungen für Verlags- und Marketingmitarbeiter zugleich. Klassische Ansätze des Marketing werden nicht obsolet. Es lohnt sich jedoch seine Strategien und Taktiken schrittweise den neuen Machtverhältnissen anzupassen. Je früher umso besser. Denn der Wettbewerb schläft nie. Wer sich frühzeitig mit neuen digitalen Produkt- und Kommunikationsstratgeien in den vernetzten Strukturen seiner Zielgruppe(n) beschäftigt und Potenziale konsequent zu nutzen weiß, ist seinen Konkurrenten immer einen Schritt voraus.
  15. 15. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof. Dr. Gerald Lembke Weitere Informationen? [email_address] www. xing .com/profile/ gerald _ lembke

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