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Barrierefreiheit im Internet - Einstieg

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Was bedeutet Barrierefreiheit im Internet, und worauf muss ich achten?

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Barrierefreiheit im Internet - Einstieg

  1. 1. Barrierefreiheit im Internet „Auch der erste Schritt gehört zum Weg“ Arthur Schnitzler
  2. 2. Barrierefreiheit nur für blinde Menschen?
  3. 3. Quiz:81 MillionenEinwohner inDeutschland
  4. 4. Wieviele behinderte Menschen?• 0,5 Millionen?• 2,5 Millionen?• 8,5 Millionen?• 12,5 Millionen?
  5. 5. ca. 8,5 Millionen entsprichtEinwohner Österreich
  6. 6. 680 Millionen Menschen weltweit
  7. 7. Barrierefreiheit im Internet kein Nischenthema
  8. 8. Wonach sollich mich richten?
  9. 9. Richtlinien fürbarrierefreie Webinhalte (WCAG) 2.0
  10. 10. WCAG 2.0 - Prinzipien• Wahrnehmbarkeit• Bedienbarkeit• Verständlichkeit• Robustheit
  11. 11. 3 Stufen der WCAG• Level A = Seite bedienbar• Level AA = Seite gut bedienbar• Level AAA = Barrierefreiheitsmeister ;-)
  12. 12. Verschiedene Ein-/ Ausgabearten
  13. 13. Gibt es auch 70 %Barrierefreiheit?
  14. 14. So etwa?
  15. 15. oder so?
  16. 16. Barrierefreiheit - Warum ich?
  17. 17. Gesetzeslage
  18. 18. wichtigsten Gesetze• Bundesverfassungsgesetz• Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz
  19. 19. BundesverfassungsgesetzArtikel 7: „Niemand darf wegen seiner Behinderungbenachteiligt werden. Die Republik (Bund, Länder undGemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung vonbehinderten und nichtbehinderten Menschen in allenBereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten.“Artikel 8: „Die Österreichische Gebärdensprache ist alseigenständige Sprache anerkannt.“
  20. 20. Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz§6 Abs. 5„Barrierefrei sind ... Systeme der Informationsverarbeitungsowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie fürMenschen mit Behinderungen in der allgemein üblichenWeise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlichohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“
  21. 21. Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz„Die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes gelten weiters fürRechtsverhältnisse einschließlich deren Anbahnung undBegründung sowie für die Inanspruchnahme oderGeltendmachung von Leistungen außerhalb einesRechtsverhältnisses, soweit es jeweils um den Zugang zu unddie Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen geht, die derÖffentlichkeit zur Verfügung stehen, und die unmittelbareRegelungskompetenz des Bundes gegeben ist.“
  22. 22. Aber wem nützt das überhaupt?
  23. 23. • behinderten Menschen• älteren Menschen• aber auch: anderen Ein-/Ausgabearten, nicht jeder verwendet eine Tastatur oder Maus
  24. 24. 5 einfache Regeln für den Start
  25. 25. 1. Alternativtexte für Bilder
  26. 26. 2. klare Strukturierung des Inhaltes
  27. 27. 3. korrekten HTML-Code(oder gute Blog- Themes)
  28. 28. 4. Tastaturbedienbarkeit
  29. 29. 5. Auf Farbkontraste achten
  30. 30. Markus Ladstätter www.facebook.com/ladstaetter www.twitter.com/marklad www.accessiblemedia.at www.bizeps.or.at
  31. 31. LinksammlungBundes-Behindertengleichstellungsgesetzhttp://www.bizeps.or.at/gleichstellung/rechte/bgstg.phpRichtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG) 2.0http://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/Einführung Barrierefreies Internethttp://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet

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