Vodcast1

295 views

Published on

0 Comments
1 Like
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

No Downloads
Views
Total views
295
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
1
Actions
Shares
0
Downloads
3
Comments
0
Likes
1
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Vodcast1

  1. 1. Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien Modul 3
  2. 2. Ein Vodcast Educasts im Hochschulunterricht von Dr. (VAK Moskau) Ekaterina Jakubczyk
  3. 3. Neue Generation von Lernenden
  4. 4. Neue Generation von Lernenden
  5. 5. Such- und Informationsstrategie: NICHT in Bibliotheken, Zettelkarteien oder dem Bücherregal, SONDERN online in Wikipedia oder Suchmaschinen.
  6. 6. Such- und Informationsstrategie: NICHT in Bibliotheken, Zettelkarteien oder dem Bücherregal, SONDERN online in Wikipedia oder Suchmaschinen. Kommunikation findet weitgehend im Internet statt, neue Technologien wie Twitter übertragen sogar informelle «Gespräche» ins Internet.
  7. 7. Soziale Netzwerke
  8. 8. Soziale Netzwerke
  9. 9. Soziale Netzwerke ● zum Ablegen des eigenen Profils,
  10. 10. Soziale Netzwerke ● zum Ablegen des eigenen Profils, ● zum Treffen von FreundInnen,
  11. 11. Soziale Netzwerke ● zum Ablegen des eigenen Profils, ● zum Treffen von FreundInnen, ● um Nachrichten, News oder Fotos auszutauschen.
  12. 12. Veränderte Rahmenbedingungen
  13. 13. zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
  14. 14. zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
  15. 15. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
  16. 16. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
  17. 17. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen
  18. 18. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen Menschen arbeiten weltweit verstreut und in Netzwerken miteinander
  19. 19. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen Menschen arbeiten weltweit verstreut und in Netzwerken miteinander
  20. 20. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen Menschen arbeiten weltweit verstreut und in Netzwerken miteinander
  21. 21. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen Menschen arbeiten weltweit verstreut und in Netzwerken miteinander neue Anforderungen an AbsolventInnen von Hochschulen
  22. 22. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen Menschen arbeiten weltweit verstreut und in Netzwerken miteinander neue Anforderungen an AbsolventInnen von Hochschulen
  23. 23. zunehmende Mobilität zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen Märkte wachsen zusammen Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen Menschen arbeiten weltweit verstreut und in Netzwerken miteinander neue Anforderungen an AbsolventInnen von Hochschulen lebenslanges Lernen
  24. 24. Verpflichtungen neben dem Studium
  25. 25. Verpflichtungen neben dem Studium
  26. 26. Verpflichtungen neben dem Studium Erwerbstätigkeit zur Finanzierung des Studiums Kindererziehung
  27. 27. Verpflichtungen neben dem Studium Erwerbstätigkeit zur Finanzierung des Studiums Kindererziehung
  28. 28. Verpflichtungen neben dem Studium Erwerbstätigkeit zur Finanzierung des Studiums Kindererziehung Studium in Teilzeit
  29. 29. Verpflichtungen neben dem Studium Erwerbstätigkeit zur Finanzierung des Studiums Kindererziehung Studium in Teilzeit
  30. 30. Verpflichtungen neben dem Studium Erwerbstätigkeit zur Finanzierung des Studiums Kindererziehung Studium in Teilzeit flexiblere Studienbedingungen
  31. 31. klassische Vorlesung
  32. 32. klassische Vorlesung
  33. 33. klassische Vorlesung ● kommt den Kommunikationsgewohnheiten der Studierenden nicht entgegen,
  34. 34. klassische Vorlesung ● kommt den Kommunikationsgewohnheiten der Studierenden nicht entgegen, ● zeitlich und örtlich unflexibel,
  35. 35. klassische Vorlesung ● kommt den Kommunikationsgewohnheiten der Studierenden nicht entgegen, ● zeitlich und örtlich unflexibel, ● nicht mobil.
  36. 36. Neue Medien
  37. 37. Neue Medien
  38. 38. Weblogs Neue Medien
  39. 39. Weblogs soziale Netzwerke Neue Medien
  40. 40. Weblogs Learning und Content Management Systeme soziale Netzwerke Neue Medien
  41. 41. PodcastsWeblogs Learning und Content Management Systeme soziale Netzwerke Neue Medien
  42. 42. „Podcast“
  43. 43. „Podcast“
  44. 44. „Podcast“ „iPod“
  45. 45. „Podcast“ „iPod“ +
  46. 46. „Podcast“ „iPod“ + „broadcast“ (Rundfunkübertragung)
  47. 47. Podcasts
  48. 48. Podcasts sind Mediendateien, die in regelmäßig erscheinenden Folgen (Episoden) im Internet abgelegt, über einen sog. RSS-Feed abonniert und mit einer speziellen, kostenlosen Software (Podcast-Client oder Podcatcher) automatisch empfangen werden.
  49. 49. Podcast-Formate
  50. 50. Podcast-Formate
  51. 51. Podcast-Formate Audiocasts (.mp3)
  52. 52. Podcast-Formate Audiocasts (.mp3) Enhanced Podcasts (.m4a/.MPEG4)
  53. 53. Podcast-Formate Audiocasts (.mp3) Enhanced Podcasts (.m4a/.MPEG4) Screencasts
  54. 54. Podcast-Formate Audiocasts (.mp3) Enhanced Podcasts (.m4a/.MPEG4) Screencasts
  55. 55. Podcast-Formate Audiocasts (.mp3) Videocasts (Video-Podcasts) (.mp4, .mov) Enhanced Podcasts (.m4a/.MPEG4) Screencasts
  56. 56. Podcast-Formate Audiocasts (.mp3) Doccasts (meist .pdf) Videocasts (Video-Podcasts) (.mp4, .mov) Enhanced Podcasts (.m4a/.MPEG4) Screencasts
  57. 57. Podcasting
  58. 58. Schallplatten
  59. 59. Schallplatten Funkkollegs
  60. 60. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore
  61. 61. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
  62. 62. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten seit 60er Jahren
  63. 63. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten seit 60er Jahren Lernen und Weiterbildung
  64. 64. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten seit 60er Jahren Lernen und Weiterbildung
  65. 65. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten seit 60er Jahren Lernen und Weiterbildung Nachteile:
  66. 66. Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten seit 60er Jahren Lernen und Weiterbildung Nachteile: Gebundensein an feste Sendetermine und Medien
  67. 67. das Neue am Podcasting
  68. 68. das Neue am Podcasting
  69. 69. das Neue am Podcasting Flexibilität
  70. 70. das Neue am Podcasting Flexibilität Einfachheit der Distribution
  71. 71. das Neue am Podcasting Flexibilität Einfachheit der Distribution
  72. 72. das Neue am Podcasting Flexibilität hinsichtlich Zeit Einfachheit der Distribution
  73. 73. das Neue am Podcasting Flexibilität hinsichtlich Zeit Einfachheit der Distribution hinsichtlich Medium
  74. 74. das Neue am Podcasting Flexibilität hinsichtlich Zeit Einfachheit der Distribution hinsichtlich Medium iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer
  75. 75. das Neue am Podcasting Flexibilität hinsichtlich Zeit Einfachheit der Distribution hinsichtlich Medium iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer Vorteile:
  76. 76. das Neue am Podcasting Flexibilität hinsichtlich Zeit Einfachheit der Distribution hinsichtlich Medium iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer Vorteile: Sind ohne große technische Hilfsmittel und Kenntnisse zu produzieren;
  77. 77. das Neue am Podcasting Flexibilität hinsichtlich Zeit Einfachheit der Distribution hinsichtlich Medium iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer Vorteile: Sind ohne große technische Hilfsmittel und Kenntnisse zu produzieren; können über das Internet sehr einfach einem großen NutzerInnenkreis zugänglich gemacht werden.
  78. 78. Educasts
  79. 79. Educasts („educational podcasts“)
  80. 80. Educasts („educational podcasts“) sind lehrhafte audiovisuelle Lernressourcen zu einem abgeschlossenen Thema, die der Wissensvermittlung dienen.
  81. 81. Didaktische Vorteile des Podcasting
  82. 82. Phasen des Podcasting:
  83. 83. Phasen des Podcasting:
  84. 84. Phasen des Podcasting: Produktionsphase von Podcasts, in der Studierende Podcasts produzieren
  85. 85. Phasen des Podcasting: Produktionsphase von Podcasts, in der Studierende Podcasts produzieren Rezeptionsphase, in der Studierende Podcasts nutzen
  86. 86. Produktionsphase
  87. 87. Produktionsphase
  88. 88. Produktionsphase Leichtigkeit des Podcasting
  89. 89. Produktionsphase Leichtigkeit des Podcasting
  90. 90. Produktionsphase Leichtigkeit des Podcasting Studierende produzieren Podcasts selbst
  91. 91. Produktionsphase Leichtigkeit des Podcasting Studierende produzieren Podcasts selbst Partizipation Studierender wird in Gruppenaktivitäten erhöht Online Commmunities können entstehen Zufriedenheit mit der gesamten Lernerfahrung konnte erhöht werden
  92. 92. Rezeptionsphase
  93. 93. Rezeptionsphase
  94. 94. Rezeptionsphase Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
  95. 95. Rezeptionsphase Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
  96. 96. Rezeptionsphase Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten erneutes «Durchdenken»
  97. 97. Rezeptionsphase Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten erneutes «Durchdenken»
  98. 98. Rezeptionsphase Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten erneutes «Durchdenken» erweiterte Formen der Wissensvermittlung und -aneignung
  99. 99. Vorteile des auditiven Informationskanals
  100. 100. Vorteile des auditiven Informationskanals
  101. 101. Vorteile des auditiven Informationskanals größerer Ausdruck durch die menschliche Stimme
  102. 102. Vorteile des auditiven Informationskanals größerer Ausdruck durch die menschliche Stimme vertraute Lernsituation Aufmerksamkeit Aktivierungsniveau Lebensnähe Authentizität Emotionen
  103. 103. Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität
  104. 104. Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität ● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten?
  105. 105. Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität ● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten? ● Kann man überhaupt mobil lernen?
  106. 106. Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität ● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten? ● Kann man überhaupt mobil lernen? ● Brauchen Lernprozesse nicht Zeit bzw. eine gewisse Kontemplation?
  107. 107. Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität ● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten? ● Wie steht es mit sozialem Lernen in Gruppen, was ist mit Lernen durch Gespräche und Kommunikation? ● Kann man überhaupt mobil lernen? ● Brauchen Lernprozesse nicht Zeit bzw. eine gewisse Kontemplation?
  108. 108. Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv und situativ (Reinmann & Mandl, 2006).
  109. 109. Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv und situativ (Reinmann & Mandl, 2006). Lernen
  110. 110. Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv und situativ (Reinmann & Mandl, 2006). Lernen Motivation hohe selbstregulative Lernkompetenzen Aufmerksamkeit Zeit
  111. 111. Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv und situativ (Reinmann & Mandl, 2006). Lernen bereichsspezifisches Vorwissen Motivation hohe selbstregulative Lernkompetenzen Aufmerksamkeit Zeit Selbststeuerungskompetenz medienspezifische Kenntnisse positive Einstellung gegenüber neuer Technologie gutes räumliches Vorstellungsvermögen Interesse
  112. 112. Didaktische Einschränkungen
  113. 113. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung.
  114. 114. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
  115. 115. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet. ● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und benötigt eine hohe Konzentration.
  116. 116. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des Podcasts → geringere Lernleistung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet. ● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und benötigt eine hohe Konzentration.
  117. 117. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des Podcasts → geringere Lernleistung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet. ● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und benötigt eine hohe Konzentration. ● Kompetenzillusion
  118. 118. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des Podcasts → geringere Lernleistung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet. ● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und benötigt eine hohe Konzentration. ● Kompetenzillusion ● Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter lassen sich schlecht in Podcast- Form aufbereiten.
  119. 119. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des Podcasts → geringere Lernleistung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet. ● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und benötigt eine hohe Konzentration. ● Kompetenzillusion ● Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter lassen sich schlecht in Podcast- Form aufbereiten. ● Kein Teilnahme an der Live-Veranstaltungen
  120. 120. Didaktische Einschränkungen ● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung der Vorlesung. ● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des Podcasts → geringere Lernleistung. ● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet. ● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und benötigt eine hohe Konzentration. ● Kompetenzillusion ● Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter lassen sich schlecht in Podcast- Form aufbereiten. ● Kein Teilnahme an der Live-Veranstaltungen ● Infotainment
  121. 121. Podcasts didaktisch richtig einsetzen
  122. 122. Vorteile für Studierende
  123. 123. Vorteile für Studierende ● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung nochmals anzuhören;
  124. 124. Vorteile für Studierende ● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung nochmals anzuhören; ● Möglichkeit, den Stoff für die Prüfung nochmals zu durchdenken und zu repetieren;
  125. 125. Vorteile für Studierende ● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung nochmals anzuhören; ● Möglichkeit, den Stoff für die Prüfung nochmals zu durchdenken und zu repetieren; ● Für ausländische Studierende: Sie können die Vorlesung nochmals als Podcast anhören, falls sie sprachliche Verständnisprobleme haben;
  126. 126. Vorteile für Studierende ● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung nochmals anzuhören; ● Möglichkeit, den Stoff für die Prüfung nochmals zu durchdenken und zu repetieren; ● Für ausländische Studierende: Sie können die Vorlesung nochmals als Podcast anhören, falls sie sprachliche Verständnisprobleme haben; ● Studierende können ihre Arbeitsergebnisse oder Präsentationen als Podcast produzieren → erwerben Fachwissen und überfachliche Kompetenzen (Medienkompetenz).
  127. 127. Vorteile für Dozierende
  128. 128. Vorteile für Dozierende ● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung anzubieten;
  129. 129. Vorteile für Dozierende ● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung anzubieten; ● Qualitätssteigerung des Unterrichts;
  130. 130. Vorteile für Dozierende ● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung anzubieten; ● Qualitätssteigerung des Unterrichts; ● Möglichkeit, den eigenen Unterricht und das eigene Unterrichtsverhalten zu reflektieren;
  131. 131. Vorteile für Dozierende ● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung anzubieten; ● Qualitätssteigerung des Unterrichts; ● Möglichkeit, den eigenen Unterricht und das eigene Unterrichtsverhalten zu reflektieren; ● Erhöhung der Attraktivität der Vorlesung.
  132. 132. Vorteile für Hochschulen
  133. 133. Vorteile für Hochschulen ● Marketing- und Brandeffekt;
  134. 134. Vorteile für Hochschulen ● Marketing- und Brandeffekt; ● Möglichkeit, die Lehrphilosophie der Hochschule nach außen zu tragen;
  135. 135. Vorteile für Hochschulen ● Marketing- und Brandeffekt; ● Möglichkeit, die Lehrphilosophie der Hochschule nach außen zu tragen; ● wöchentliches News-Programm aus der Hochschule;
  136. 136. Vorteile für Hochschulen ● Marketing- und Brandeffekt; ● Möglichkeit, die Lehrphilosophie der Hochschule nach außen zu tragen; ● wöchentliches News-Programm aus der Hochschule; ● neue Herausforderungen.
  137. 137. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!!
  138. 138. Quellen- und Literaturverzeichnis Bastiaens, Th. (2012). Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien. Studienbrief 33084. Hagen. Cruz, S. C. A. (2007). Podcast: A poverful web tool for learning history. Dick, E. (2000). Multimediale Lernprogramme und telematische Lernarrangements. Einführung in die didaktische Gestaltung. Nürnberg: Verlag Bildung und Wissen. Grimm, H. & Engelkamp, J. ( 1981). Sprachpsychologie. Berlin: E. Schmidt. IDG Global Solutions (2006). Podcasting Phenomenon. A discussion on the development of podcasting as a professional medium for learning. Jungmann, B., Wiederverwendung von Lerninhalten im Spannungsfeld von Informationstechnik und Pädagogik, Dissertation, Dresden, 2005. Jones, D.M. (1983). Noise. In: R. Hockey (Hrsg.), Stress and fatigue in human performance. Chichester: Wiley, 61 - 95. Ketterl, M., Schmidt, T., Morisse, K. (2007). E-teaching.org. Podcasts: Neue Chancen für die universitäre Bildung. Klee, A. (2006). Zeitgemäßes Instrument – aber keine Wunderwaffe: Podcasting als innovativer Ansatz in der Hochschullehre. Forschung & Lehre, 10, 578 - 579. Reinmann, G. (2011). Instructional Design. Studienbrief 33082. Hagen. Reinmann, G. & Mandl, H. (2006). Unterrichten und Lernumgebungen gestalten. In A. Krapp & B. Weidenmann (Hrsg.). Pädagogische Psychologie. Ein Lehrbuch. (S. 613–658). Weinheim: Beltz. Schneider, D. K. (2011). Introduction to Educational Technology. Studienbrief 33083. Hagen. Schulze, L., Ketterl, M., Gruber, C., Hamborg, K. (2007): Gibt es mobiles Lernen mit Podcasts? - Wie Vorlesungsaufzeichnungen genutzt werden. In: Eibl, Christian, Magenheim, Johannes,Schubert, Sigrid und Wessner, Martin (Hrsg.): DeLFI 2007. Die 5. E-Learning Fachtagung Informatik, 17. - 20. September 2007 an der Universität Siegen (S. 233 – 244). Bonn: Ges. für Informatik. Woods, R. & Keeler, J. (2001). "The Effect of Instructor's Use of Audio E-Mail Messages on Student Participation in and Perceptions of Online Learning: a preliminary case study. Open Learning, 16 (3), 263 - 278. Zimmermann, B.J., Becoming a Self-Regulated Learner: An Overview, in: Theory Into Practice, Bd. 41, 2002. Podcast „Konstruktivistische Theorie von Paul Watzlawick“
  139. 139. Bilderquellen http://tacheles-reden.over-blog.de http://2.bp.blogspot.com http://www.ohc-charite.de http://www.gravis.de http://obamaballotchallenge.com http://images.gutefrage.net
  140. 140. Modulbetreuung: Prof. Dr. Theo Bastiaens Lehrgebiet: Mediendidaktik angefertigt im Master-Studiengang Bildung und Medien: eEducation SS 2013

×